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SUMMARY:Vortrag in Bern: „Am Grat der Zeiten"
DESCRIPTION:Vortrag: Am Grat der Zeit\, eine Aussenperspektive\nAllerseelen in einer zwinglianisch geprägt Stadt. Was bedeutet es\, an diesem Datum über Zeitenwende zu sprechen? Die Schwelle zwischen den Welten als Bild für die Schwelle\, an der die Menschheit steht. \nDie Welt im Umbruch. Konkret beobachtbar: Zerfall alter Instutionen\, Glaubwürdigkeitsverlust\, KI und Sprachrevolution\, Machtverschiebungen und Freiheitsfragen\, neue spirituelle Suchbewegungen ohne institutionellen Rahmen. Rudolf Steiner als Zeitdiagnostiker: Die schwerste Prüfung ist zugleich die Chance zur tiefsten Bewusstwerdung. \nDie Weichenstellung. R.Steiner über die ahrimanische und luziferische Versuchung für das Gegenwärtige. \nDie Selbstermächtigung. Es kommt auf jeden Einzelnen an. Das Ich als Quelle schöpferischer sozialer Ordnung. \nEinzelvortrag CHF 25.00 (nur Bargeld) an der Abendkasse\nAnmeldung per E-Mail an Frau Rita Balmer\, E-Mail: balmer.r@proton.me \nAnschließend findet ein zweiter Vortrag von mir statt mit dem Titel: Der Mensch als Gestalter\, die Innenperspektive.                                       \n 
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SUMMARY:Vortrag in Bern: Der Mensch als Gestalter\, die Innenperspektive.
DESCRIPTION:Vortrag: Der Mensch als Gestalter\, die Innenperspektive\nDenken\, Fühlen\, Wollen als Wesensgliederung: Rudolf Steiner als Grundlage\, nicht als Psychologie\, sondern als kosmische Dreigliederung.\nDie Klassenstunden der Michaelschule als Kernstück zu Selbsterkenntnis. R. Steiners Intention: Keine Geheimlehre für Eingeweihte\, sondern Schulungswissen für Menschen\, die in der Zeitenwende handlungsfähig werden wollen. Die Klassenstunden als lebendige Sprache\, nicht Theorie\, sondern innere Erfahrungsanleitung.\nSelbstermächtigung ist kein Gefühl\, sie ist ein Akt des durchdrungenen Willens. Wie das heute konkret aussieht: Keine Rezepte\, aber Impulse mit Substanz. Das Denken beobachten lernen als erster Schritt. Den Willen durch kleine\, bewusste Entscheidungen schulen. Wie innere Dreigliederung und soziale Dreigliederung zusammenhängen: wer sich selbst nicht dreigliedert\, kann das Soziale nicht mitgestalten.\nAllerseelen als inneres Fest: Was die Toten mitgeben: die Aufgabe\, weiterzu- machen. Was die Lebenden antworten: bewusstes Mitgestalten aus Freiheit. Allerseelen in Bern\, in dieser zwinglianisch geprägten Stadt\, in der der Geist sich seinen Weg trotzdem bahnt\, vielleicht gerade deshalb. \nEinzelvortrag CHF 25.00 (nur Bargeld) an der Abendkasse\nAnmeldung per E-Mail an Frau Rita Balmer\, E-Mail: balmer.r@proton.me
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SUMMARY:Seminar: Menschsein als Aufgabe
DESCRIPTION:Seminar in Bern: Menschsein als Aufgabe\n09.45 – 11.00 Uhr Wo stehe ich?\nAnkommen und Orientieren\, ein Moment im Leben\, an dem das Aussen seine Führungsrolle verliert. Anerkennung verliert an Zugkraft\, alte Ziele fühlen sich abgeschlossen an\, und zugleich meldet sich etwas\, das sich kaum benennen lässt. Wer kennt das? Das Leben organisiert sich in Dreierschritten. Die Drei als uraltes Schöpfungsprinzip\, das jeder aus dem eigenen Leben kennt\, lange bevor er es benennen kann. Eins\, Zwei\, Drei: Ursprung\, Spannung\, Vermittlung. Warum Polarität erschöpft. Was die dritte Kraft wirklich verändert. Körper\, Seele\, Geist als Erfahrungsräume. Denken\, Fühlen\, Wollen als innere Kräfte. \n11.15 – 12.30 Uhr Welchen Weg gehe ich? ·\nDie drei Haltungen des Menschseins:\nDer erste Weg: Stabilität als Voraussetzung und als Grenze.\nHalt schaffen\, Struktur halten\, Verantwortung übernehmen. Die Würde dieses Weges und seine Schattenseite: Erstarrung\, Leben verwalten statt gestalten. Die Schlüssel-frage: Dient die Stabilität noch dem Leben?\nDer zweite Weg: Die Seele in Bewegung.\nInnere Widersprüche erkennen\, Wahrhaftigkeit üben\, Sinn suchen. Die Grenze: Denken\, das kreist ohne zu klären\, Erkenntnis als Selbstzweck.\nDer dritte Weg: Freiheit nicht als Beliebigkeit.\nSondern als Fähigkeit\, aus Einsicht zu handeln.\nDie drei Wege als gleichzeitige Haltungen\, nicht als Entwicklungsleiter.\n13.15 – 14.30 Uhr Was entsteht durch mich? ·\nVom Geschöpf zum Schöpfer\, die leise Verschiebung im Menschenbild: Nicht mehr nur “Was widerfährt mir”\, sondern “Was entsteht durch mich”. Schöpferkraft als Haltung\, nicht als Talent. Vom Reagieren zum Gestalten. Kreativität ohne Illusion: Ideen\, die aus Wunsch und Kompensation entstehen\, tragen selten dauerhaft. Schöpferisch wird ein Impuls erst\, wenn er über das Persönliche hinausweist. Form als Prüfstein: Etwas zu Ende bringen statt Ideen zu sammeln. Die Kunst\, Zukunft zu gestalten: Impulse unterscheiden\, den richtigen Moment erkennen\, kleine Schritte mit Wirkung. Humor als unverzichtbares Korrektiv.\n15.00 – 16.15 UhrWo gehöre ich hin? ·\nHeimkehr nicht als Rückkehr in Geborgenheit\, sondern als innere Einordnung. Der eigene Platz und seine Nüchternheit: Er zeigt sich nicht als Berufungserlebnis\, sondern im Alltäglichen\, dort wo Verantwortung immer wiederkehrt. Getragen ohne gehalten zu werden: Zugehörigkeit ohne Abhängigkeit. Selbstständigkeit als Voraussetzung echter Verbundenheit. Masshalten als geistige Tugend: Präzision statt Verzicht\, Kräfte gezielt einsetzen statt zerstreuen. Einfügung statt Selbstentwurf. Hier bin ich gemeint. \nDer Eintritt wird an der Abendkasse bar entrichtet.\nAnmeldung an Frau Rita Balmer\, E-Mail an: balmer.r@proton.me
URL:https://ilona-kraemer.de/event/seminar-menschsein-als-aufgabe/
CATEGORIES:Seminare
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