Innere Ruhe und Gelassenheit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Meditationen. Einen leichten Einstieg in das Thema bieten Achtsamkeitsübungen, die zudem den Vorteil haben, dass sie alltags-tauglich sind. Ziel ist es, einfach mal inne zu halten, um zur Ruhe zu kommen. Das macht man ganz einfach, indem man sich so oft einem danach ist, bewusst von dem eigenen Tun distzanziert, innehält. Dazu setzen oder stellen Sie sich locker und bequem hin und beobachten ihren Atem ohne etwas zu tun. Alternativ kann man sich auf seinen Körper konzentrieren. Dabei können Sie Ihre Gefühle wahrnehmen und sich fragen: „Wie geht es mir gerade?“ Beobachten Sie, was passiert. Wenn Sie genügend sensibilisiert sind, können Sie spüren, wie es Ihnen geht. Sie müssen die Signale, die Sie wahrnehmen nicht werten, sondern zunächst einfach nur beobachten, was mit der Zeit immer einfacher wird.

Laufend meditieren

Sehr angenehm sind auch Gehmeditationen, die ich immer absolviere, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe.  Bei der automatisierte Bewegung, die wir ja meist kaum bewusst wahrnehmen, geht es bei der Gehmeditation nun genau darum. Man konzentriert sich auf den Weg auf dem man gerade ist – in der Natur, beim Einkaufen oder beim Treppensteigen. Was auch immer Sie gerade machen, tun Sie es bewusst und beobachten Sie Ihre Füße oder wie sich Ihre Muskeln an- und entspannen. Wird das Tempo langsamer oder schneller. Ziel der Übung ist es im Hier und Jetzt zu sein, dem Gedankenkarussell ein Stop anzubieten. Das wirkt sehr entspannend.

 

 
 

 

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