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Tagesimpuls vom 12. Mai 2021

Die Komfortzone verlassen und dem Geist Flügel verleihen

Die Aufgabe für heute könnte lauten: Setze dein Denken, Wissen und deine Kommunikationsfähigkeiten optimal ein! Denn der Merkur steht am laufenden Mondknoten. Als kleine Schritte in diese Richtung eignen sich dafür beispielsweise Lesen, Tagebuch führen, oder das Sammeln von Informationen. Selbstverständlich gehört jede Art von Weiterbildung auch dazu. Deine Interessen solltest du nicht einfach brachliegen lassen, sondern diese wie gute Freundschaften pflegen. Wenn du es heute schaffst, deine Gedanken angemessen auszudrücken, wird dich das sehr zufrieden machen.

Der aufsteigende Mondknoten im Tierkreiszeichen Zwillinge lädt uns ein, unserem Geist Flügel zu verleihen. Das können wir nur, wenn wir bereit sind unsere Komfortzone zu verlassen. Diese steht für die eigene Welt, die wir uns – wie ein eines kleines Königreich – geschaffen haben. Haben wir es damit übertrieben, können wir uns förmlich wie von der Außenwelt abgeschnitten fühlen. Und jetzt sollen wir da heraus?! Ja, auch wenn es nicht leichtfällt, alte Gewohnheiten einfach über Bord zu werfen. Wie Treibsand, in den man immer wieder versinkt und stecken bleibt, hindert uns unsere eingeschränkte Weltsicht auf unserem Lebensweg. Von diesem Treibsand dürfen wir uns als Gesellschaft verabschieden. Auch du, denn du bist ein Teil von dir, ein unverzichtbarer Teil, sonst wärst du nicht hier.

Social Distancing ein Gegenkonzept entgegenstellen

In diesen Krisenzeiten ist sowieso schon alles ganz anders. Kaum noch etwas erinnert an unser Leben vor Corona. Das spüren wir spätestens dann, wenn wir auf dem Supermarktparkplatz die Maske aufsetzen. Paradoxerweise empfiehlt uns der Kosmos mit dem Mondknote genau diesem politisch gewollten Social Distancing ein Gegenkonzept entgegenzustellen. Es geht jetzt mehr denn je auch darum, mit Menschen in Verbindung zu treten, Kontakte zu schaffen, Netzwerke und Gemeinschaften zu bilden und die eigenen Gedanken, Ideen und Talente in eine größere Gruppe einzubringen, ohne alles durch die Brille der eigenen Überzeugung zu betrachten. Den schließlich stehen wir auch am Beginn des neuen Saturn-Jupiter Zyklus, der am 21. Dezember 2020 im Wassermann die Luftepoche angeschubst hat.

Objektivität, Sachlichkeit, Vernunft und klares analytisches Denken sind gefragt. Nicht dein eigenes inneres Schauspiel, das du mit viel Dramatik und Vorstellungskraft in Szene setzten kannst, ist wichtig, sondern der Versuch, auf andere zuzugehen, offen und unvoreingenommen Kontakte zu schaffen und im Austausch mit anderen, Neues zu lernen. Gemeinschaftlich darf auch hinterfragt werden, ob die neuen Lebensregeln wirklich so sinnvoll sind und für wen sie tatsächlich Nutzen haben. Wer steuert welche Information und wer bezahlt für Nachrichten, die uns als große Wahrheit verkauft werden? Du wirst staunen, was bei dabei so alles entdecken kann.

Die eigenen Denkfallen entlarven

Das Leben lädt uns ein, dazu zu lernen, indem wir unser Weltbild in Frage stellen und unsere eigenen Denkfallen entlarven. Auch dürfen wir unsere Neugierde wiederentdecken, offen sein für alles, was ringsum geschieht und die Welt vorurteilsfrei durch die Augen eines Kindes neu entdecken. Wenn wir zugleich verstehen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind und nicht der Mittelpunkt der Welt, finden wir zu einer neuen Zufriedenheit.

Wichtig ist dabei, dass du diese Herausforderungen objektiv und mit offenem Interesse annimmst, auch wenn du vielleicht den Eindruck hast, dass du schon jede Menge weißt. All diese Aufforderungen mögen für dich recht abenteuerlich klingen, gilt es doch, dich dem Leben auf eine ungewohnte, bisher noch nicht geübte Art zu stellen. Doch ist es gerade dieses Ungewohnte, das dir eine große Befriedigung vermitteln kann. Du musst es ja nicht überstürzten. Du hast für diesen Lernprozess noch bis zum 18. Januar 2022 Zeit. Dann wechselt der der Mondknoten in den Stier und präsentiert uns eine neue Erfahrungswelt. Dann dürfen wir manifestieren, was wir bis dahin als Gemeinschaft neu gedacht haben.

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