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Vollmond am 28. März 2021

Vollmond 29.3.2021

Auf zu neuen Ufern!

Der Vollmond am 28. März ist der erste Vollmond im Frühling und damit im neuen astrologischen Jahr, das mit dem Tierkreiszeichen Widder seinen Anfang nimmt. Nachdem uns der März eingeladen hat, etwas durch zu schnaufen und uns mit den höheren kosmischen Schwingungen zu verbinden, dürfen wir jetzt mit den neuen Kräften und Erkenntnissen, die wir daraus geschöpft haben, wieder Fahrt aufnehmen. Mit der Konjunktion von Venus und Sonne bricht sich unsere Lebensenergie Bahn. Nun ja, für Bodenhaftung sorgt immer noch die Corona-Blase, in die so mancher mit der spitzen Nadel der Widder-Energie sticht. Am Himmel steht zudem ein großes Dreieck der Inspiration zwischen Mond, Mars in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten und Saturn. Das bedeutet, wir dürfen unserer persönlichen und gesellschaftlichen Ordnung mit Gefühl und Tatkraft einen neuen Ausdruck des Miteinanders geben. 

Der Lenzmond bestrahlt mit seiner Luftbetonung unser Denken. Wir sind in diesen Tagen eher objektiv, kontaktfreudig und geistig flexibel. Du schätzt dein Denkvermögen und setzt es aktiv ein. In der Welt der Ideen bist du zu Hause. Du suchst nach Erklärungen, gehst den Themen der Zeit kritisch auf den Grund und dürftest bei einer wirklich objektiven Recherche vielleicht den ein oder anderen Überraschungsmoment erleben. Denn wie so oft im Leben, ist auch bei der Corona-Krise längst nicht alles so, wie es scheint. Bleibst du objektiv, gelingt es dir, zwischen den beiden Polen, die sich auch bei diesem Thema deutlich zeigen, die Balance zu bewahren. Frage dich, was das Thema mit dir zu tun hat.
  • Bist du bereit, Glaubenssätze über Bord zu werfen? Oder dich deinen Ängsten zu stellen und diese zu bearbeiten?
  • Vielleicht wirft dich die Krise aber auch ganz auf dich selbst und du darfst genauer hinschauen und dem Sinn deines Lebens nachzugehen?
  • Was hat dein Sein mit Würde und Potenzialentfaltung zu tun?
  • Lebst du wirklich all deine Talente und schöpfst daraus Lebensfreude und Zufriedenheit?

Als Gesellschaft hinterfragen wir zunehmend, welche Formen des Miteinanders noch zeitgemäß sind. Die Zeiten der egogetriebenen Spaßgesellschaft sind mit Corona definitiv zu Ende!

  • Mit welchen Werten möchten wir unser Zusammenleben künftig gestalten?
  • Was wünscht du dir bei diesem Thema?
  • Werden unsere aktuellen Volksvertreter den Anforderungen an die Welt von morgen noch gerecht?
  • Sind die Verstrickungen zwischen Politik und Wirtschaft, die sich in diesen Tagen am offensichtlichsten in Skandalen rund um profitable Maskengeschäfte zeigen noch tragbar?
  • Wie lange noch tolerieren wir diesen ausgeuferten Lobbyismus, der weder christlich noch sozial und schon gar nicht demokratisch ist?
  • Brauchen wir nicht endlich eine grundlegende Reform, die Wirtschaft, Bildung und die staatliche Verwaltung konsequent voneinander trennt?
  • Akzeptieren wir weiterhin, dass der Sinn unseres Lebens zu sein scheint, im Ergebnis den Reichtum und die Macht einiger weniger zu mehren, während wir selbst uns mit den Brotkrumen des Bruttosozialprodukts abspeisen lassen?
  • Wie wichtig ist dir Brüderlichkeit?
  • Was denkst du darüber und welche Gefühle kommen in dir hoch, wenn du diesen Aspekten des Lebens Raum schenkst?

Der Vollmond lädt dich ein, auch diese verdrängten Gefühle und Gedanken zu reflektieren und genau hinzuschauen, was geändert werden möchte. Was auch immer dich in diesem Zusammenhang umtreibt, du wirst deine Gefühle und Gedanken gut in Worte fassen können.

Gestärkter Wille

Die Sonne steht im feurigen Tierkreiszeichen Widder und stärkt dort unseren Willen. Wenn du dir etwas vorgenommen hast, wird dich die Zeitqualität darin unterstützen, es auch zu erreichen. Befeuert wird der Wunsch nach Wandel und unser Gestaltungswille. Der Widder hat die Haltung: „Was ich will, das kann ich“ und wird jenen gut tun, die sonst eher zögerlich unterwegs sind. Wirksam ist diese Widdersonne natürlich auch bei jeden, die besser etwas Dampf aus dem Kessel nehmen sollten. Daher ist zu vermuten, dass die Zeichen der Zeit wieder etwas kämpferischer sein werden. Widderqualität steht aber auch für einen ausgeprägten Pioniergeist. Wir haben Lust, etwas Neues zu erobern und können den inneren Widerstand, der uns möglicherweise bewußt wird, in Dynamik wandeln. Wenn du ein neues Betätigungsfeld suchst oder dich aufmachst zu neuen Ufern – jetzt ist die ideale Zeit dafür, denn es ist Frühling! Das Leben will Wachstum!

Die Widdersonne steht in Konjunktion mit der Venus am Himmel und rückt unsere Beziehungen in den Mittelpunkt unseres Bewusstseins. Wir sehnen uns nach gemeinschaftlichem Tun. Social Distancing bringt dich vermutlich spätestens jetzt an deine Grenzen. Du möchtest beachtet und geschätzt werden und dieses Mauerblümchendasein, in das wir hineingestellt worden sind, am liebsten beenden. Mit dem Mond im Tierkreiszeichen Waage bleiben wir bei allem, was wir tun aber fair. Du wirst mit diesem Aspekt darin unterstützt, mit einer spontanen Herzlichkeit und diplomatischem Feingefühl auf andere Menschen zuzugehen.

Hast du bislang geradezu harmoniesüchtig jeden Konflikt vermieden, werden sich deine inneren Bedürfnisse lautstark bemerkbar machen, die du zum vermeidlichen Wohle der anderen bislang unterdrückt hast. Sorgst du für deine eigenen Bedürfnisse, bist liebevoll zu dir selbst, so bedeutet das auch, dich gegenüber den Wünschen und Forderungen der Mitmenschen abzugrenzen. Die reagieren darauf vielleicht verärgert oder enttäuscht und du erlebst einen „Liebesentzug“. Das ist nicht immer leicht auszuhalten, birgt aber das Geschenk, innerlich zu reifen, weil du authentischer und deinem Wesen gemäßer lebst. Dafür hast du dich mit deiner Geburt einmal entschieden. Es geht nicht darum, andere zufrieden zu stellen und sich still unterzuordnen. Es geht darum, dich zu entfalten mit all deinen Talenten und Facetten. Du bist in diesem Leben mit genau diesen wunderbaren Anlagen, um der Welt deinen Stempel aufzudrücken.

Gegensätzliche Gefühle

Stehen, wie an diesem Lenzmond, der Erdtrabant und die Venus in Opposition zueinander, wirst du deine Gefühle vielleicht gegensätzlich erleben. Du schwankst zwischen dem Bedürfnis nach kraftvollem Selbstausdruck und Geborgenheit. Oder du fühlst dich in bestimmten Situationen zwar wohl, findest diese aber nicht schön oder umgekehrt. Nestwärme und innere Schönheit sind an diesem Vollmond irgendwie nur schwer miteinander vereinbar.

Vielleicht gehst du aber auch mehr mit Saturn in Resonanz, der jetzt, mit dem Beginn des Tierkreiszeichens Widder seine Regentschaft über die kommenden 12 Monate angetreten hat. Er steht im Wassermann und symbolisiert dort die Herausforderung, Neues mit Maß einzubringen und das Leben im Zusammenspiel mit dem Zeitgeist zu entfalten und zu gestalten. Mit der Sonne verbindet er sich im Sextil und fördert dich dabei, im Leben einen gewissen Ernst zu sehen und dich darum zu bemühen, die Verantwortung für genau diese Gestaltungsaufgaben zu übernehmen. Struktur und Disziplin sind gefragt, um langfristige Ziele zu erreichen. Du hast Pläne, wie du dein Leben gestalten willst und deine Bereitschaft, dich dafür einzusetzen ist groß. Wenn nötig, wirst du dafür auch viel arbeiten. Damit kannst du im Beruf voranzukommen.

Selbsterkenntnis mit Hilfe der Sterne

Welche Themen in deinem Leben gerade anstehen, können wir gern im Rahmer meiner astrologischen Beratung klären. Ein Blick in die Sterne fördert die Selbsterkenntnis und kann dich dabei unterstützen deiner wahren Passion zu folgen. Mehr Infos dazu findest du auf meiner Webseite und den Link dorthin unten in der Videobeschreibung. Wer sich lieber in einer Gruppe seiner Berufung nähern will ist eingeladen einen meiner Webinare zu besuchen, die sich diesem Thema widmen. Auch diesen Link findest du unten und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns bald einmal begegnen.

Zurück zum Thema. Die Zeitqualität rund um den Waage-Vollmond unterstützt dich in deinem Bemühen, dich kraftvoll in eine Gruppe einzubringen, die deine Ziele und Wertvorstellungen mit dir teilt. Problemen bietest du souverän die Stirn. Das Trigon von Saturn und Mond fördert uns darin, vernünftig und sachlich zu sein. Gleiches erwarten wir von unseren Mitmenschen und schätzen ehrliche und aufrichtige Beziehungen. Venus und Saturn geben unseren Partnerschaften in diesen Tagen Format. Die Gemeinsamkeiten mit nahestehenden Menschen werden dir wieder bewusster und geben dir inneren Halt und Sicherheit. Auch die Beziehung zu dir selbst, steht mit diesem Sextil unter einem guten Stern. Selbstwert ist für dich jetzt ein wichtiges Thema und du setzt sich auf dafür ein.

Dissens zwischen dem Alten und dem Neuen

Das Trigon von Mars und Saturn unterstützt unsere Fähigkeit, konsequent zu handeln. Deine Arbeit erledigst du sachlich und zielgerichtet und hast ein gutes Gespür, wieviel Energie du für welches Vorhaben aufbringen musst. Du weißt, was du willst und bringst das selbstbewusst zum Ausdruck. Das Quadrat von Saturn und Uranus stellt uns nach wie vor in den Dissens zwischen dem Alten und dem Neuen. Gepusht wird dein Bedürfnis, deine eigene Individualität zu entfalten. Veränderungen faszinieren dich einerseits und andererseits hast du vermutlich etwas Angst davor. Kein Wunder. Unser innerer Schweinehund mag es bequem. Sei dir also bewusst, wer dir bei deinem Transformationsprozess in die Parade fährt. Nur Mut! Wir alle sind aufgefordert unsere Komfortzone zu verlassen, die Verantwortung für uns selbst und unsere Lebensräume zu übernehmen. Nach Herzenslust dürfen wir zukunftsgerichtete Idee entwickeln.

Unterstützt werden wir dabei von der Konjunktion von Merkur und Neptun. Das Denken in Bildern liegt uns in diesen Tagen mehr als strenge Logik. In diesen inneren Bildern steckt ein enormes Potential, das dein Denken um vieles tiefer und reicher werden lässt, wenn du geeignete Ausdrucksformen dafür findest. Lass dich nicht zu etwas überreden, was du gar nicht willst oder gehe nicht deinem Glauben an Wundern auf den Leim, der dich womöglich anfällig macht für Täuschungen. Je klarer du die Wirklichkeit von Phantasie und Illusion unterscheiden kannst, desto mehr Möglichkeiten stehen dir offen, um der inneren Bilderwelt Ausdruck zu verleihen. Wenn du die Stimmung des anderen bewusst wahrnehmen kannst und nicht einfach unbewusst davon überschwemmt wirst, kann dir kaum jemand etwas vormachen. Wie mit einem sechsten Sinn spürst du, wo etwas nicht stimmt oder wie du etwas weitergeben kannst, so dass der andere dich versteht.

„Sammelst“ Du Weltanschauungen?

Der aufsteigende Mondknoten im Tierkreiszeichen Zwillinge verführt uns dazu, uns mit sehr vielen Dingen, die uns sinnvoll erscheinen, zu umgeben. Du „sammelst“ vielleicht gewissermaßen Prinzipien und Weltanschauungen, und hast in der Folge das Gefühl, darin zu ersticken. Auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr – habe den Mut, dich zu entscheiden. Vielleicht pflegst du auch deine Selbstüberschätzung, alles zu wissen und die absolute Wahrheit gefunden zu haben, ohne dich um sachliche Informationen oder andere Meinungen zu kümmern. Du wirst dann lernen dürfen, dass diese Überzeugungen letztlich in eine Sackgasse führen. Wie Treibsand, in den man immer wieder versinkt und stecken bleibt, wirkt das träge Festhalten an deinen Wertvorstellungen und hindert dich letztendlich auf deinem Lebensweg, lebendig zu bleiben. Jetzt geht es darum, Ballast abzuwerfen, loszulassen und sich von all den schönen und vertrauten Dingen, Grundsätzen und Wertvorstellungen, die das Leben scheinbar so angenehm machen, zu trennen.

Wir alle sind eingeladen, uns auf den Weg ins Unbekannte zu machen. Dabei dürfen wir uns wie ein neugieriges Kind, dem nichts zu banal oder unter seinem Niveau ist, für alles interessieren. Das Leben fordert uns nicht zuletzt durch die Corona-Krise heraus, tiefgreifende Veränderungen in uns selbst und in den äußeren Bedingungen unseres Lebens als wesentlich anzusehen. Es geht um nicht weniger als um eine lebenswerte Zukunft. Wenn wir lernen, alte Brücken hinter uns abzubrechen und das verkommene gesellschaftliche Wertesystem, konservative Grundsätze, sowie unser Bedürfnis nach materiellem Besitz, nach Sicherheit und Werten zu hinterfragen, so wird das Leben für uns auch als Gesellschaft leichter. Mit der Bereitschaft, die Kontrolle über deine Gefühle und deinen Besitz zu lockern und auch einmal aufs „Glatteis“ zu gehen, findest du zu einer neuen Lebensqualität.

Tiefgreifender Paradigmenwechsel

Ein zurück in das alte Leben wird es nicht mehr geben. Diese Ansage haben die großen Konjunktionen im vergangenen Jahr sehr deutlich signalisiert. Vor uns liegt nicht weniger als ein tiefgreifender Paradigmenwechsel. Wir werden uns notgedrungen auf das Abenteuer einlassen müssen, uns dem Leben auf eine ungewohnte, bisher noch nicht geübte Art zu stellen. Doch ist es gerade dieses Ungewohnte, das uns eine große Befriedigung vermitteln kann. Unterstützt werden wir von Mars, der am aufsteigenden Mondknoten unsere Handlungs- und Durchsetzungskraft fördert. Diese dürfen wir in diesen Tagen entwickeln und verfeinern. Wir werden ermuntert, die eigene Tatkraft, Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit zu entfalten. Ein bisschen Egoismus kann dabei nicht schaden. Die Konjunktion von Sonne und Chiron sensibilisiert uns, diese Ich-bezogenheit zu innerer Gelassenheit zu wandeln. Heilend wirkt dieser Aspekt auch auf kindliche Verletzungen, die uns möglicherweise in unserem Werden bremsen. 

Die Fragen „Wer bin ich überhaupt?“ oder „Darf ich sein?“ dürften viel Raum in deinem Herzen einnehmen. Wenn du es schaffst, zudem mit deinen menschlichen Schwächen Freundschaft zu schließen und dich auf den Mittelweg zwischen egozentrischer Selbstbestimmung und massiver Fremdbestimmung begibst, ist die heilsame Wirkung dieses Aspekts am größten.

Chiron triggert das innere Kind

Der Mond in Opposition zum Chiron triggert das innere Kind in uns ebenfalls, weil dieser Aspekt Mutterthemen auf die Tagesordnung bringt. Vielleicht erinnerst du dich in diesen Tagen daran, dass deine Mutter in deiner Kindheit ihre Rollen nicht immer so erfüllt hat, wie du dir das gewünscht hast. Oder vielleicht fällt es dir schwer in diesen Tagen, andere nicht zu sehr zu bemuttern. Oder du fragst dich in kurzen Momenten des Nach-innen-Horchens, wer sich denn eigentlich um dich kümmert. Eine Art Hungergefühl nach Geborgenheit, Ärger oder Traurigkeit steigt mit diesem Aspekt in dir auf, wenn du ihm Raum gibst. Folgst du dieser Empfindung, könntest du entdecken, dass nur du über die Quelle der Geborgenheit und Herzenswärme verfügst, bei der du jederzeit neue Kraft schöpfen kannst. Wenn du daraus nicht den irrigen Schluss ziehst, auf keine anderen Menschen mehr angewiesen zu sein, sondern akzeptierst, dass du in deinem Bedürfnis nach Zuneigung und Geborgenheit verletzlich bist, so kann sich, wie in der Chiron-Mythologie, die positive, heilende Seite deiner seelischen Verletzung zeigen.

Diese Verletzlichkeit offenbart sich mit der Konjunktion von Chiron und Venus als Basis einer tiefen Liebe – auch zu dir selbst. Wenn wir dabei dieser aufblühenden Rose ihre Dornen lassen und sie als Ganzes, so wie sie ist, annehmen, können wir uns offenherzig auch auf Beziehungen zu anderen einlassen mit dem Wissen, dass es weh tun kann. Du wirst mit diesem Aspekt ermutigt, zu lernen, dich vor unnötigen emotionalen Verstrickungen zu schützen. Auch das Bedürfnis, andere Menschen und Dinge um jeden Preis besitzen zu wollen, darf jetzt gehen. Das Sextil zwischen Chiron und Saturn unterstützt dich dabei, dass du deine Schwächen liebevoll annehmen kannst. Versuche im Umkehrschluss anderen gegenüber nicht überkritisch zu sein, indem du ihre Fehler und Schwächen zu sehr betonst.

Brückenbauer zwischen Intellekt und  Gefühlstiefe

Lilith wirkt an diesem Frühjahrsvollmond mit dem Sextil zu Merkur wie ein Brückenbauer zwischen deinem Intellekt und deiner Gefühlstiefe und pusht im Quadrat mit Saturn unsere leidenschaftliche Suche nach dem Sinn des Lebens. Im Sextil zu Neptun öffnet sie das Tor zum Irrealen, zur Welt der Symbole und Träume und verpasst so unserer Phantasie einen besonderen Kick. Etwas, das stärker ist als das Ich, als Vernunft und Planung, klopft in diesen Tagen bei uns an und fordert einmal mehr all jene heraus, die zu starr an ihrem Status quo kleben. Bist du flexibel und hingebungsvoll genug, dich von den Wellen des Schicksals tragen zu lassen, so kannst du immer mehr die Weisheit erkennen, die allem Sein zugrunde liegt. Dieses Gefühl wird von dem Trigon zwischen Lilith und Pluto genährt, das Gefühlstiefe, Intuition und auch erotischen Zauber und Liebe in der Vollmondnacht freisetzt. Hörst du auf deine innere Stimme und vertraust deiner Intuition ebenso wie deinem Verstand, so steht der Weg zu mehr Erfüllung in deinem Leben offen.

Der Lenzmond leuchtet uns also den Weg des Wandels. „Auf zu neuen Ufern!“ ruft er uns zu. Das Ziel ist ein authentischeres, befreites Ich, das selbstbewusst sein facettenreiches Potenzial entfalten kann. Idealerweise wachsen diese Ichs zusammen zu einer Gesellschaft, die ebenfalls dem Drang nach Veränderung nachgibt und für sich neu definiert, welche Mission und welche Werte sie ausmachen. Dann erhält das Zusammenleben einen neuen Sinn, der von Brüderlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Herzlichkeit, Achtsamkeit und Loyalität geprägt wird. Damit diese Idee befruchtend wirkt, müssen wir aus unseren Seelen den entsprechenden Nährboden machen. Nur dann kann dieser Same wachsen, blühen und gedeihen. Das ist ein langer Weg. Was es dafür braucht, ist ein erster Schritt. Bist du bereit?   

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