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Vollmond am 18. Januar 2022

Vollmond 18.1.2022

Der Vollmond beleuchtet unsere Integrität und unsere Werte

Wir sind im Jupiterjahr 2022 angekommen, für das ich dir und den deinen das Allerbeste wünsche. Meine Weihnachtspause, in der ich eine wunderbare Rauhnächtebegleitung anbieten durfte, ist zu Ende und ich starte gemeinsam mit euch in ein spannendes neues Jahr, was mit vielen – vermutlich auch weitreichenden – Veränderungen aufwarten wird. Heute nehmen wir uns den Vollmond am 18. Januar im Krebs vor, dessen astrologische Signatur von uns viel Gleichmut fordert und das Vertrauen, dass alles Sinn ergibt, auch wenn wir den im Moment nicht erkennen.

Wie immer im Leben, wird auch 2022 von guten und eher ungünstigen Momenten geprägt sein. So wird es in diesem Jupiterjahr zahlreiche Ereignisse geben, in denen wir eine neue Perspektive auf das Leben lernen dürfen. Die Sterne sagen uns nichts über Gut oder Schlecht. Sie bereiten uns nur auf Potenziale vor, die wir ergreifen können, wenn wir das wollen und das Bewusstsein darüber haben. 

Flüchtlingskrise und das Ende des 2. Weltkrieges

2015 hatten wir das letzte Jupiterjahr, indem wir die große Flüchtlingskrise erlebten und das schreckliche Attentat in Paris auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. 2008 war ebenfalls ein Jupiterjahr mit der Wahl von Barack Obama als erster schwarzer Präsident der USA. 2001 war es George W. Bush und es fielen die Twin-Towers in New York – ein Ereignis, was nachhaltig unsere Welt veränderte – ebenso wie 1945 als in diesem Jupiterjahr der 2. Weltkrieg zu Ende ging.

Jupiter hat also eine große Signatur, mag lieber klotzen statt kleckern und so dürfen wir gespannt sein, welche Ergebnisse er in den kommenden 12 Monaten einfährt. Die Performance dürfte mit dem Zeichenwechsel des Mondknotens am 19. Januar in den Stier steil beginnen. Der Aspekt wird in den folgenden rund 18 Monaten unsere Werte in den Fokus rücken. Das sind die ganz irdischen, also auch unser Geld, aber unsere geistigen und moralischen Werte sind ebenso auf dem Prüfstand.

Immer etwas Schicksalhaftes

Der Mondknoten hat immer etwas Schicksalhaftes. Die zukunftsweisende Achse zwischen Stier und Skorpion mit dem absteigenden Mondknoten möchte, dass wir uns mit der durch die Sinne fassbaren Welt einerseits und dem Verborgenen, Tiefgründigen andererseits auseinandersetzen. Berührt werden die Themen Sicherheit, Werte und Wandel, Eigenständigkeit und Abhängigkeit, Besitzen und Kontrollieren. Wir stehen zwischen nüchterner Sachlichkeit und intensivem emotionalen Engagement und dürfen zwischen diesen beiden Polen unsere Balance finden.

Das heißt, wir sind aufgefordert, mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein kritisch in die Welt zu schauen und immer wieder die Ereignisse mit unserem Wertebewusstsein abzugleichen. Fragen wir uns bitte immer auch: Was hat das Getöse da draußen noch mit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu tun und welche Aufgabe habe ich zu erfüllen, um diese Werte für nachfolgende Generationen zu erhalten? Antworten liefert dir neben einer engagierten Selbstreflektion auch dein Horoskop, das ich dir gern erstelle und deute.

Als Jupiterkind kann ich diese Zeitqualität natürlich nicht ungenutzt lassen. So werde ich diese wichtige Frage, was ich denn tue, um unsere Werte zu erhalten, auch mit neuen Formaten beantworten. Mit denen werde ich pünktlich zum neuen astrologischen Jahr, also zum Widder-Ingress starten. Was auf diesem Kanal bleibt, sind die beiden Podcasts zu Voll- und Neumond, soviel sei verraten, aber es gibt dann auch tiefere spirituelle Themen und solche, in denen das neue Wir ein echtes Gesicht bekommt. Mein astrologisches Beratungsangebot gibt es natürlich auch weiterhin in gewohnter Qualität.

Jupiter ist kurz vor dem Jahreswechsel im Tierkreiszeichen Fische angekommen. Er stärkt dort unseren Glauben an eine allumfassende Einheit und unsere Bereitschaft, uns auf Sinnfragen einzulassen. Das bedeutet jedoch leider nicht automatisch, dass wir sie auch klar beantworten wollen oder können. Ganz im Gegenteil. Wir neigen dazu, unsere Ansichten und Meinungen immer wieder neu anzupassen und erstreben Expansion und Wachstum eher durch passives Sein als durch gezielte Tatkraft. Ob das auf Dauer klug ist? Das Schicksal prüft uns. Darum mein Rat: Bleibe wachsam! Lass dir keinen Sand in die Augen streuen! Ich möchte nicht zu einer Kultur des Misstrauens aufrufen, mahne aber, den gesunden Menschenverstand unbedingt wach zu halten!

Vollends erleuchtete Lichtbringer?

Im April bildet Jupiter mit Neptun eine Konjunktion, die von manchen Esoterikern gefeiert wird, als wären wir mit diesem Moment alle fähig, als vollends erleuchtete Lichtbringer über das Wasser zu gehen. Ich sehe das eher pragmatischer. Jupiter ist heute Herrscher des Schützen, der nach Wissen, Tiefgang und Weisheit strebt. Kommt er in den Fischen mit Neptun zusammen, trifft Feuer auf Wasser – das gibt, so zeigt es sich im echten Leben immer wieder – z.B. beim Kochen – heißen Dampf. Steht diese Konjunktion also tatsächlich für die große Erleuchtung oder doch eher für die große Enttäuschung dank umfänglicher Vernebelung?

Ich denke es wird eher Letzteres werden, denn in den darauffolgenden Monaten stehen die Zeichen auf Sturm und der braust gewiss nicht nur im Wasserglas auf. Ende Juli sollte der Dampf im Kessel so hoch sein, dass sogar eine Revolution im großen Stil nicht unwahrscheinlich ist. Bleiben wir also wachsam und üben wir uns darin, die Zeichen der Gegenwart im Rahmen unserer Lebenswirklichkeit vorauszudenken.

Seelische Muster werden bewusst

Venus ist bis zum 29. Januar rückläufig, was unsere Beziehungen unter die Lupe nimmt, die in diesen Tagen nicht ganz einfach sind. Einerseits wünschen wir uns mehr Nähe, andererseits haben wir eine ungewisse Angst davor. Möglicherweise sind wir, ohne dass wir es wollen, zeitweise sehr zurückhaltend, wenn nicht sogar abweisend. Unsere seelischen “Muster” werden uns vielleicht bewusst, die wie “Computerprogramme” im Hintergrund ablaufen und es uns möglicherweise erschweren, zwischenmenschliche Beziehungen auf eine erfüllende Art und Weise zu gestalten und zu leben. Die Rückläufigkeit von Venus kann aber auch unseren Besitz und unsere Wertvorstellungen betreffen. Möglicherweise fällt es uns schwer, unseren eigenen Wert zu sehen, und wir kommen uns manchmal minderwertig vor.

Merkur im Wassermann wird ab dem 14. Januar rückläufig und bleibt es bis zum 4. Februar. Das bedeutet, dass die Kommunikation nicht sonderlich verlässliche Verabredungen zum Ergebnis hat. Auch die Wirtschaft, insbesondere der Handel, könnte unter Druck stehen, was in Anbetracht der ökonomischen Folgen der Corona-Krise kaum eine zu gewagte Prognose sein sollte. Uranus tut sein Übriges. Im Zusammenspiel mit dem aufsteigenden Mondknoten macht Uranus daraus 2022 eine Schicksalsfrage, die im Sommer am drängendsten auf eine zukunftsweisende Antwort pocht.

Um 0:48 Uhr gradgenau

Kommen wir konkret zum Vollmond, der am 18. Januar um 0:48 Uhr gradgenau im Tierkreiszeichen Krebs am Himmel steht. Er beleuchtet dort unser fürsorgliches, phantasievolles Gefühlsleben. Wir reagieren feinfühlig auf Stimmungen und können uns gut in den anderen hineinversetzen. Unsere Entscheidungen treffen wir in diesen Tagen eher aus dem Bauch heraus. An dieser Stelle aktiviert der Mond aber auch die populistischen Einflüsse unserer Gesellschaft.

Cäsar im alten Rom hat noch gewusst, dass man einem Volk nur Brot und Spiele geben muss, um sein Wohlwollen zu erhalten. Uns wird heute sowohl das geistige Brot als auch Spiele, also Kultur und Freizeitgestaltung, wie Speck vor die Nase gehalten, an den wir nur kommen, wenn wir uns impfen lassen. Früher hieß das noch Nötigung und wurde mit einem faschistischen Regierungsstil gleichgesetzt. Heute ist das Staatsprogramm und wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung sogar begrüßt.

Es bleibt einem die Spucke weg

Da der Mond eine Opposition mit Pluto bildet, geht es deutlich um Machtfragen, es geht um alles oder nichts. Schwere Lasten sind von uns Bürgern zu schultern, was Finanzminister Christian Lindner bereits geschmeidig durch eine neue Corona-Steuer angekündigt hat. Zugleich hat die Neuverschuldung unseres Landes mit 100 Milliarden eine Höhe erreicht, dass einem die Spucke wegbleibt. Möglich ist das, weil die Regierung noch einmal von der Notfalloption der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse Gebrauch macht. Diese lässt in außergewöhnlichen Krisen höhere Schulden als gewöhnlich zu. Wie praktisch, dass Variante Omikron so fröhlich auf dem Vormarsch ist, dass Karl Lauterbach im Fernsehen gramerfüllt befürchtet, dass die Durchseuchung der Bevölkerung schneller erreicht sei als das Impfziel.

Die Menschen merken zunehmend, es geht nun wirklich ans Eingemachte. Das erkennen nicht nur die rund 20 Millionen Ungeimpften, sondern auch jene, die sich bislang dem Willen der Regierenden gebeugt haben. Diese spüren das hautnah nicht nur durch gesundheitliche Probleme, die statistisch für beängstigende Peaks sorgen, was die Herz- und Kreislauferkrankungen angeht oder auch die dramatische Schwächung der individuellen Immunsysteme. Sie merken die Corona-Konsequenzen auch in ihrem Portemonnaie. Rasant steigende Preise insbesondere bei den Strom- und Heizungskosten aber auch bei den Produkten des alltäglichen Lebens, treiben so manchem Familienoberhaupt die Kummerfalten ins Gesicht.

Viel Bewegung und frische Luft

Viele empörte Bürger verschaffen sich inzwischen zu Tausenden bei immer beliebter werdenden Spaziergängen Luft. In der gesamten Republik nutzen die Menschen diese neue Form des Miteinanders, das kollektive Gehen, um ein Zeichen gegen den schieren Corona-Wahnsinn zu setzen. Was für eine gesunde Entwicklung für Leib, Leben und Gesellschaft! Unserer Regierung bleibt dieser für sie gefährliche Trend natürlich nicht verborgen. Denn überraschenderweise berichten sogar die Tageszeitungen davon. Für diesen neuen Trend steht auch die Konjunktion von Sonne und Pluto, die darauf hindeutet, dass der Widerstand gegen Autoritäten an der Zeit ist. Der Aspekt steht aber auch für Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit und es bleibt die spannende Frage, ob sich bis zum Vollmond noch mehr Politiker wie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron demaskieren und ganz offen kommunizieren, dass es vornehmlich darum geht, den Ungeimpften den letzten Nerv zu rauben.

Merkur in Konjunktion zu Saturn erhöht die Fähigkeit, sich klar zu äußern und Informationen kritisch zu prüfen. Wir erfassen auch komplizierte Gedankengänge leicht und schnell. Kreative und ausgefallene Ideen sprudeln nur so und wir haben die Fähigkeit, Dinge und Situationen aus Distanz zu überblicken, um blitzartig Zusammenhänge zu erkennen. Wir sehnen uns nicht nur nach neuen Horizonten, wir streben sie an und scheuen dabei nicht mal vor extremen Standpunkten zurück. Dabei steigt das Tempo, denn Uranus triggert mit seinem Quadrat zu Saturn, das uns bis in den Herbst hinein mehr oder weniger erhalten bleibt, unsere Ungeduld. Ganz ohne Provokationen wird dieser Vollmond also kaum auskommen. Dieser Druck wird auch auf der Regierungsbank zu spüren sein.

Liebe, das Schöne und Kulturelle

Venus im Trigon zu Uranus bringt die Lebensfreude, die Liebe, das Schöne und Kulturelle in unser Bewusstsein. Was ist daraus inzwischen geworden? Es ist an der Zeit, sich auch dafür stark zu machen, denn diese Lebensfelder sind der eigentliche Acker unseres Seins. Vielleicht stimmen all die arbeitslosen Künstlerinnen und Künstler einfach mal lautstark und bestens inszeniert den Gefangenenchor aus der Oper Nabucco an? Nicht nur Guiseppe Verdi, der berühmt wurde für seine revolutionären Opern, würde das freuen.

Mars im Quadrat zu Neptun stellt uns in das Spannungsfeld zwischen Durchsetzung und Einfühlungsvermögen. Wir sind entweder extrem egoistisch oder überspitzt selbstlos. Wir glauben, alles sei besser als Schwäche zu zeigen und kompensieren das mit extremer Härte. Oder wir sagen zu allem Ja und Amen und stimmen für Karl Lauterbach ein Halleluja an. Für welche Variante entscheidest du dich?

Der große kosmische Plan

Ich, ihr werdet es ahnen, werde das Halleluja erst dann anstimmen, wenn Karl Lauterbach nichts mehr zu sagen hat in diesem Land. Bis dahin wünsche ich mir, dass wir uns immer und überall bewusstwerden: Der große kosmische Plan sieht vor, dass wir die Freiheit erringen und die Liebe lernen. Damit sind keine pubertären Träume gemeint. Vielmehr geht es darum, unser Potenzial als geistige Wesen nicht in den angsterfüllten Niederungen unseres Seins versumpfen zu lassen. Vielmehr meine ich damit, dass es Zeit ist, unsere wahre Gestalt zu entdecken als Schöpfer und Gestalter unseres Schicksals. Nutzen wir unsere Fähigkeiten als geistige Wesen und kommen wir in die Tat, in dem wir zum Beispiel auf dem nächsten Spaziergang gemeinsam einen Schritt nach dem anderen machen in eine wunderbare Zukunft voller Möglichkeiten der Potenzialentfaltung.

 

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