Halbschatten Mondfinsternis

Halbschatten Mondfinsternis

Halbschatten Mondfinsternis

Wie steht es um dein Selbstwertgefühl?

Der Vollmond am 5. Mai wird mit einer Halbschatten Mondfinsternis auf sich aufmerksam machen. Eine solche Finsternis tritt auf, wenn der Mond durch den Halbschatten der Erde wandert, anstatt durch ihren Kernschatten. Da der Halbschatten viel schwächer ist als der Kernschatten, ist eine Halbschatten-Mondfinsternis normalerweise weniger dramatisch und auffällig als eine totale Mondfinsternis.

Astrologisch gesehen kann eine Halbschatten-Mondfinsternis jedoch dennoch einige Auswirkungen haben. Er kann Themen und Herausforderungen triggern, die mit dem Zeichen verbunden sind, in dem die Sonne während der Finsternis steht. Das ist an diesem Vollmond das Tierkreiszeichen Stier, daher dürfen wir mit Finanzthemen oder Fragen der Selbstwertgefühl rechnen.

Hinweise auf Veränderungen

Eine Halbschatten-Mondfinsternis kann auch als ein Hinweis auf ein bevorstehendes Ende oder eine Veränderung gesehen werden, die jedoch subtiler oder weniger offensichtlich sein kann als bei einer totalen Mondfinsternis.

Der Skorpion ist ein tiefgründiges und intensives Zeichen, das mit Themen wie Leidenschaft, Macht, Kontrolle und Hingabe verbunden ist. Steht der Vollmond, wie am 5. Mai im Skorpion könnte das bedeuten, dass wir uns mit auch mit unseren Schattenaspekten auseinandersetzen müssen. Das können unterdrückte oder unbewusste Aspekte unserer Persönlichkeit sein, die wir normalerweise verstecken oder leugnen. Dies kann uns helfen, unsere negativen Verhaltensmuster zu erkennen und uns auf einen Weg der inneren Heilung und Transformation bringen.

Machtkämpfe trotz Romantik?

Die Mondfinsternis im Skorpion kann auch auf Beziehungsprobleme oder Machtkämpfe hinweisen, insbesondere in romantischen Beziehungen. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass wir unsere emotionalen Muster und unser Verhalten in Beziehungen untersuchen müssen, um unsere Intimität zu vertiefen und unsere tiefsten Wünsche zu erfüllen. Bleibt die Frage: Wass wünscht du dir?

 

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Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Tagesimpuls zum 1. Mai 2023

Tagesimpuls zum 1. Mai 2023

Tanz in den Mai

Der Tanz in den Mai dreht
sich um Zukunftsfragen

Der erste Mai klopft an lässt uns in den Wonnemonat tanzen. Dank Merkur und Uranus, die eine Konjunktion bilden, widmen wir uns nicht nur in der Walpurgisnacht, wenn die Maifeuer brennen oder wir im trauten Kreis Maikränze binden mit Zukunftsfragen. Uns gelingt es bei einem Tässchen Waldmeisterbowle, Dinge und Situationen aus einer gewissen Distanz heraus zu überblicken und blitzartig Zusammenhänge zu erkennen. Alles neu macht der Mai? Das ist gut möglich, denn wir bewegen uns auf den nächsten Vollmond zu, der mit seiner Mondfinsternis für massive Veränderungen steht. Die Umsetzung in die Realität kann uns jetzt schon nicht schnell genug gehen, was uns etwas stressen kann.

Das Quadrat von Merkur und Lilith zeigt an, dass wir uns möglicherweise etwas schwer tun unsere Gedanken und Ideen auszudrücken. Wenn es nicht an der Bowle liegt… Vielleicht stellen wir uns dann dieser Blockade, die möglicherweise durch einen tief verwurzelte innere Konflikte verursacht wird. Was hat dich bislang davon abhalten, das zu äußern, was du wirklich willst?

Ausgesprochen erfinderisch

Das Sextil von Mars und Uranus spornt uns an, individuell zu handeln. Wir erweisen uns an diesem Wochenende ausgesprochen erfinderisch und suchen nach neuen Wegen – und sei es den Nachbarn den Maibaum zu mopsen. Die sollten etwas mit dem Sinn unseres Lebens zu tun haben, das zeigt nach wie vor Jupiter im Widder an. Warum sind wir überhaupt hier? Was ist das eigentliche Thema?

Die Sonne gibt uns im Zusammenspiel mit dem aufsteigenden Mondknoten den deutlichen Hinweis: Wir dürfen unser Menschsein entwickeln – als geistiges Wesen mit Schöpferkraft. Das geschieht nicht mit einem Fingerschnippen oder einen tiefen Blick in das Glas Maibowle, sondern ist ein lebenslanger Prozess. Wir dürfen uns klar darüber werden, was wir wirklich wollen und an welchen Werten wir uns dabei orientieren. Dieser Erkenntnisprozess hat etwas mit dem Bewusstsein zu tun, wie wir denken. Überlässt du das deinem Ego oder bemühst du dich, dazu immer wieder in die innere Distanz zu gehen, und zu überprüfen, wer da in dir eigentlich denkt?

Ängste abbauen

Saturn im Tierkreiszeichen Fische symbolisiert die Herausforderung, sich weder von Stimmungen und Sehnsüchten treiben zu lassen noch diese aus dem eigenen Leben zu verbannen. Die Aufgabe ist, Ängste vor dem Unfassbaren abzubauen und in das Selbstvertrauen zu gehen. Mit diesem kosmischen Wochenendpaket, kann der Tanz in den Mai doch nur noch eine runde Sache werden, oder?!  

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Den roten Faden erkennen

Den roten Faden erkennen

Gelassen und mit
Selbstbewusstsein in die neue Zeit

Meistens kommen wir ja zurecht. Wir meistern unseren Alltag, bemühen uns um Sinn, Freude und ein engagiertes Miteinander. Wir entwickeln uns weiter, versuchen das Leben zu verstehen, träumen vom großen Glück oder haben es vielleicht sogar gefunden. Doch manchmal liefert das Leben Geschenke, die man lieber nicht auspacken möchte oder spült eine Flaschenpost an den Strand unseres Alltags, deren Nachricht wir einfach nicht verstehen oder deren Inhalt uns überfordert. Mit einem Mal sitzt die Angst im Nacken, man verliert den Überblick, versteht die Welt nicht mehr und die aktuelle Lebenssituation schon gar nicht.

Die aktuelle Zeitqualität fordert uns alle. Nichts ist scheinbar mehr so wie es war und in den Dschungel aus Unsicherheiten und Unklarheiten gibt es viele Fallsticke und verwirrende Eindrücke. Es gibt jedoch eine Instanz, die uns hilft, immer wieder Licht in das Dunkel zu bringen. Unser Seelenplan kennt die Route, gibt Hinweise darauf, auf was es wirklich ankommt. Kennen wir unseren Seelenplan, können wir bei so manchen Impulsen, die uns das Leben bietet, einfach gelassen bleiben. Kennen wir unseren Seelenplan, stärkt das unser Selbstvertrauen und wir gehen unseren Lebensweg mit sicherem Schritt, selbst dann, wenn wir raues Gelände durchqueren müssen.

Verständnis für deinen Lebensweg bekommen

Um zu erkennen, welches Verständnis man von sich in dieser Situation entwickeln sollte, welche Weichenstellung für den weiteren Lebensweg ansteht und warum man genau jetzt dort im Leben angekommen ist, wo man gerade steht, tut es gut, wenn man jemanden hat, der erwartungsfrei zuhört. Wenn jemand da ist, der neutral auf einen schaut und dadurch den Blick auf das Wesentliche – auf dein Wesen – frei hat. Für dich möchte ich ein solcher Jemand sein. Geschult im Zuhören und weiteren Verständnis, was es bedeutet, wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, verspreche ich dir: Am Ende unserer gemeinsamen Reise siehst du auf dein Leben als etwas, was wohl sortiert vor dir liegt und dich sagen lässt: Mein Leben? Eine spannende und schöne Herausforderung, die mich wachsen lässt. Ich freue mich auf jeden Tag meiner Zukunft.

Dazu nutze ich die Informationen, die sich aus deinem Geburtshoroskop aber auch aus deinen aktuellen Transiten ergeben. Denn mit der aktuellen Zeitqualität gehen wir nicht alle gleichermaßen in Resonanz. Jeder hat seine Aufgabe und jeder ist dort angekommen, wo er auf seinem Weg zur Meisterschaft eine weitere Lektion zu absolvieren hat. Kennen wir den kosmischen Plan, dann wird das Leben leichter, denn wir können uns auf das konzentrieren, worauf es ankommt. Bleibt die Frage: Bist du bereit für deinen Wandel?

 

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Vollmond am 5. Mai 2023

Vollmond am 5. Mai 2023

Zum Blumenmond bläst ein wuchtiger Orkan der Veränderung

Bevor wir mit den Wirkkräften des Vollmondes konfrontiert werden, gibt es ein weiteres Himmelsereignis, was uns zu schaffen machen wird. Gleich zu Beginn des Wonnemonats Mai wird nämlich Pluto rückläufig und das bis zum 11. Oktober 2023. Er lenkt in dieser Phase unsere Wandlungskräfte in unser Innenleben. Wie macht er das? Er erzeugt Wandlungsdruck, den wir besonders in den ersten Tagen seiner Rückläufigkeit spüren, indem uns Ereignisse aus unserer Komfortzone kicken. Besonders Beziehungen und Verbindlichkeiten, die wir eingegangen sind, werden jetzt daraufhin überprüft, ob diese unseren Vorstellungen entsprechen oder den Vorstellungen anderer.

Damit aber nicht genug, denn Pluto geht vom 1. Mai bis zum 4. Juni mit Jupiter in ein Quadrat, was dem ganzen Wandlungsprozess eine besondere Wucht verleihen wird. Unsere Suche nach dem Sinn des Lebens kann jetzt etwas Leidenschaftliches bekommen. Das heiß0t wir sitzen nicht nur nachdenklich auf dem Sofa, sondern ringen heftig mit dem Status quo unseres Seins. Unsere Vorstellung von unserer Zukunft stehen auf dem Prüfstand und das betrifft auch unser Weltbild. Da Pluto frisch im Wassermann steht, sind es insbesondere unsere Gemeinschaften, die unter die Lupe genommen werden, aber Themen, die unsere Freiheit, die Wissenschaft und unseren Veränderungswillen betreffen. Da Jupiter und der aufsteigende Mondknoten in dieser Zeit eine Konjunktion bilden, bekommt das Ganze eine heftige Wirkung auf unser aller Schicksal. Es wird also eine angespannte und eher anstrengende Zeit.

Blumenmond wühlt die Gefühle auf

Der Blumenmond wie dieser Vollmond auch genannt wird, wühlt unsere Gefühle auf. Dieses emotionale Feuerwerk wird uns aber kaum den Boden unter den Füßen nehmen, denn der Mond steht im Skorpion im Fall. Das bedeutet, dass der Erdtrabant in einer schwachen Position steht. Dennoch werden wir das merken und fühlen in uns Spannungen, Unsicherheiten und Ängste.

In der Astrologie ist der Skorpion ein Zeichen, das mit tiefen Emotionen, Geheimnissen, Transformation und – das wird gern mal übersehen – auch mit Regeneration verbunden ist. Im Idealfall kann es uns in der Vollmondnacht gelingen, unsere aufgeschaukelten Gefühle durch Erkenntnisarbeit zu befrieden und innere Konflikte zu heilen.

Emotionen brechen sich Bahn

Fließen dennoch mal Tränen des Zorns, besteht die Gefahr, dass sich auch alle anderen aufgestauten Emotionen Bahn brechen, koste es, was es wolle. Denn Oberflächlichkeit und mittelmäßige Reaktionen sind uns nicht genug. Daher aufpassen: Wir werden vermutlich mit heftigeren Reaktionen in uns, aber auch in unserem Umfeld rechnen müssen. Wie ein ausgebuffter Pokerspieler lassen wir uns bei aller Gefühlsdramatik nicht so ohne weiteres in die Karten schauen. Wir geben uns eher schwer zugänglich.

Der Mond steht in Opposition zu Merkur und fordert uns von dort auf, bei allem immer auch den gesunden Menschenverstand nicht außer Acht zu lassen. Es geht darum, das Gleichgewicht zwischen Denken und Fühlen zu bewahren oder herzustellen. Merkur steht am aufsteigenden Mondknoten, was uns einlädt, intensiv über unsere Werte nachzudenken. Mond und Uranus stehen ebenfalls in einer Opposition zueinander, was dem Ganzen eine ungeheure Sprengkraft verleihen dürfte. Unabhängigkeit ist uns wichtig und fast rastlos sind wir geneigt, immer wieder Neues auszuprobieren. Fast scheint es so, als würde ein innerer Unruhestifter sein Unwesen mit uns treiben. Die Sonne in Konjunktion mit Uranus zeigt an, dass uns die persönliche Freiheit über alles gehen wird. Das zeigt sich unter Umständen durch Stresssituationen, die uns ungeduldig werden lassen oder wir haben Mühe, uns irgendwo einspannen zu lassen.

 Stürmische Zeiten

Die Sonne im Stier lädt uns zwar grundsätzlich ein, das Leben zu genießen, was uns mit diesem astrologischen Kontext dieser Tage jedoch kaum gelingen dürfte. Dazu stehen die Zeichen dieser stürmischen Zeiten zu sehr auf Wandel und Veränderung.

Mond und Mars schenken unserer Tatkraft mit ihrem Trigon viel Herz. Fühlen und Handeln sind eng verbunden. Alles was wir tun, tun ist empathisch und gefühlsbetont. Der eher anspruchsvolle Druck auf unsere Gefühlswelten wird mit Mars eine bewegende Kraft, die sich mit Spontaneität Ausdruck verleiht. Unser Bedürfnis nach Bewegung dürfte ziemlich groß sein. Wie ein lebhaftes Kind reagieren wir aus einem direkten Impuls, ohne lange zu überlegen. Mit dieser natürlichen Spontaneität können wir vieles in diesen Tagen schnell und unkompliziert meistern, ohne andere zu brüskieren oder uns selbst einzuschränken.

Herausfordernde Zeit

Die Konjunktion von Sonne und dem rückläufigen Merkur wirkt kaum konstruktiv, denn sie steht für eine besonders herausfordernde Zeit, in der uns Dialoge und Entscheidungen schwer fallen. Die Sonne symbolisiert das Selbst, das Ego und die Kreativität, während Merkur für die Kommunikation, das Denken und die intellektuelle Analyse steht. Wenn Merkur rückläufig ist, können diese Bereiche beeinträchtigt werden. Es kann sein, dass es uns schwer fällt, einen klaren Gedanken zu fassen oder uns richtig auszudrücken. Auch Probleme mit Verträgen oder Reisen sind denkbar, die durch Hindernisse oder Blockaden gebremst werden oder gar nicht erst zustande kommen.

Im Stier, einem Zeichen, das Stabilität, Sicherheit und Materie symbolisiert, kann es sein, dass wir uns in dieser Zeit besonders auf unsere finanzielle Situation konzentrieren. Auch werden wir uns über unsere Werte und Prioritäten klar. Insgesamt können wir diese Konstellation als eine Zeit der Reflexion und des Nachdenkens nutzen, bevor wir uns auf neue Projekte oder Vorhaben einlassen. Es ist aber auch das Potenzial da, um bestehende Probleme anzugehen und Lösungen zu finden.

Missverständnisse gehören dazu

Es ist angeraten, uns bewusst zu sein, dass die Kommunikation und das Denken etwas herausfordernder sein können als sonst und dass wir Geduld haben sollten, um die für uns besten Entscheidungen zu treffen. Nicht vergessen: Missverständnisse gehören bei einem rückläufigen Merkur fast dazu. Auch technische Probleme treten in dieser Zeit gern mal auf. Stürzt der Computer ab oder das Internet funktioniert nicht wie gewohnt, können wir das also mit einem lachenden Auge Merkur in die Schuhe schieben. Nutzen können wir die rückläufige Zeit zur Reflexion und zum Nachdenken über vergangene Entscheidungen und Ereignisse. Es ist eine gute Zeit, um alte Projekte abzuschließen und Dinge zu überdenken, die nicht gut gelaufen sind. Auch unsere Kreativität profitiert von dieser Phase, indem wir kosmisch dabei unterstützt werden, neue Ideen und Ansätze zu entwickeln.

Merkur steht wie Sonne und Uranus am aufsteigenden Mondknoten und fordert uns auf, den Mund aufzumachen, wenn uns etwas nicht gefällt. Wir müssen aber dabei darauf achten, dass wir unser Denken, Wissen und unsere Kommunikationsfähigkeiten bewusst einsetzen, um nicht in die ein oder andere Kommunikationsfalle zu tappen. In angespannten Zeiten wie diesen ist es nicht leicht, immer den Überblick zu behalten, was in unserem Leben noch relevant ist. Wir werden zugeschüttet mit Informationen, die uns allzu oft von uns und unserem Leben weglocken.

Die Angst und der Schweinehund

Wenn wir ehrlich sind, dann haben die allermeisten Infos mit uns und unserem Leben wenig bis nichts zu tun. Oft reagieren wir mit Angst auf all die vielen Infos und das ist durchaus gewollt. Ein Volk, dass Angst hat vor Krieg, Viren oder Wärmepumpen ist besser zu steuern als eines, dass selbstbewusst seine Geschicke selbst bestimmt. Aber auch unser innerer Schweinehund sorgt dafür, dass wir uns lieber auf fremden „Baustellen“ tummeln als auf der eigenen. Denn wenn wir uns mit der „Not“ anderer befassen, dann brauchen uns nicht mit unseren eigenen Schwächen und faulen Kompromissen auseinandersetzen.

Hilfreich ist, wenn wir immer wieder einen inneren oder äußeren Raum aufsuchen, indem wir uns von dem äußeren Getöse bewusst zurückzuziehen, um über all diese Dinge zu reflektieren und die Weichen des eigenen Werdens neu zu stellen. Denn wer die Zukunft rocken will, muss sich von viel Ballast befreien – im Kopf, aber auch im Herzen. Dabei unterstützt uns das Sextil von Merkur und Saturn, denn es fördert uns darin, folgerichtig zu denken, aber auch Zugang zu unserer Intuition zu bekommen.

Webinar “Intuition & Denken”

Ich habe zum Thema Intuition und Denken ein Webinar im Angebot, in dem ich die Seelenkräfte vorstelle und dir den Zugang zu den wichtigen Themen Gedankenkontrolle und zu deinen denkerischen Schöpferkräfte schaffe. Es finden am 3. Mai statt als ideale Vorbereitung für diesen Vollmond.

Sonne und Uranus lassen mit ihrer Konjunktion Nervosität aufkommen. Der Aspekt wird am 9. Mai gradgenau und sorgt in diesen Tagen für unberechenbare Erschütterungen. Persönliche Freiheit geht uns über alles und wir rebellieren gegen Regeln und Rahmenbedingungen, durch die wir uns eingeengt fühlen. Der innere Rebell in uns meldet sich lautstark und ungeduldig oder wir haben Mühe, uns irgendwo einspannen zu lassen. Auswirken kann sich diese kosmische Wirkkraft auf unser Nervenkostüm, aber auch auf unsere Finanzen, die ebenfalls massiv unter Druck geraten können.

Jupiter wandert in den Stier

Einbrüche an den Börsen, Wertverluste durch Inflation, aber auch eine Verschärfung beim Werteverfall der Immobilien, sind mögliche Szenarien. Wie gut, dass Jupiter ab dem 16. Mai durch das Tierkreiszeichen Stier wandert. Dieser Zeichenwechsel sollte sich beruhigend auf diese Märkte auswirken und wieder für Expansion auch für unsere Unternehmen sorgen. Doch zunächst sorgt das Quadrat von Jupiter und Pluto zusätzlich für einen Krisenmodus. Mitte des Monats Mai wird es zu einem T-Quadrat zwischen Pluto, Mars und Jupiter kommen, dass uns auffordert, bewusst für den Frieden zu meditieren, denn dieser Aspekt ist an Sprengkraft kaum zu toppen. Idealerweise nutzen wir dieses Energiepaket für unsere Kreativität und stürzen uns so richtig in die Arbeit. Wichtig: Was auch immer passiert – gehe nicht in die Angst, bleibe im Vertrauen und in der Liebe.

Venus in den Zwillingen hilft uns dabei. Sie geht mit Neptun und Jupiter Verbindungen ein, die uns kameradschaftlich auf andere zugehen lässt und unser Vertrauen in das Gute im Mitmenschen fördert. Wir sind kontaktfreudig und in Flirtlaune. Zwar legen wir uns nicht gleich fest, aber wir suchen das Gespräch und legen den Grundstein mal mindestens für eine wunderbare Freundschaft. Wir geben uns charmant, großzügig und tolerant und hinterlassen meist einen gute Eindruck. Mit der Wirkung von Venus und Neptun, die sich mit einem Quadrat verbinden, dürfen wir darauf achten, uns bei aller Liebe nicht im anderen zu verlieren. Gehen wir mit dem Gegenpol in Resonanz gelingt es uns, der menschlichen Begegnung eine tiefe Verbundenheit zu schenken, die sich an der Erkenntnis orientiert, dass wir als göttliche Wesen über unseren Geist ohnehin alle miteinander verbunden sind.

Mit unseren Gedanken neue Welten bauen

Der Vollmond am 5. Mai hat es in sich. Wir werden durch die kosmischen Konstellationen in immense Wirkkräfte gestellt, die stark daran arbeiten, die alte Welt zu Fall zu bringen. Das Neue bricht sich Bahn und wir sind gut beraten, wenn wir alles loslassen, was nicht mehr zu uns passt. Wir dürfen liebevoll verabschieden, was uns daran gehindert hat, in unsere wahre Essenz zu kommen. Wir sind über unser Denken freie Wesen und können mit unseren Gedanken Welten bauen. Mit Pluto im Wassermann ist klar, dass wir Freiheit nicht auf Kosten der anderen ergreifen, sondern mit der Venus in den Zwillingen dem liebevollen Miteinander unsere Priorität zu geben. Verbinden wir uns mit der Liebe, dann bleibt der Orkan  der Veränderung konstruktiv und wir gehen befreit, selbstbestimmt und gemeinsam in die neue Zeit.

 

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Tagesimpuls: Sonne im Stier

Tagesimpuls: Sonne im Stier

Humor, Gartenarbeit
und ein gutes Stück Kuchen…

Am Wochenende erleben wir eine deutliche Erdbetonung. Die Sonne ist inzwischen in das Tierkreiszeichen Stier gewandert und zunächst in Konjunktion mit Saturn und ab Sonntag mit dem aufsteigenden Mondknoten dazu einladen unserem Weltbild wieder mehr Bodenhaftung und Größe zu geben. Das warme Frühlingswetter – zumindest hier im hohen Norden – lässt uns das Leben nach Herzenslust genießen. Wir geben uns eher besonnen und haben Zugang zu unserem Gemüt, was das Quadrat von Sonne und Pluto, bei dem es spannungsgeladen um Machtfragen gehen kann, vielleicht etwas gemäßigter ausfallen lässt.

Gartenarbeit und Körperpflege

Wir verbinden uns mit der Natur, räumen den Winter aus unseren Gärten und erfreuen uns an dem frischen Frühlingsgrün und den aufspringenden Knospen der Blumen. Auch Körperpflege steht auf dem Wochenendprogramm, wenn wir die Erdbetonung in uns zulassen. Wir nehmen das Leben über unsere Sinne in uns auf und haben einen ausgeprägten Faible für die schönen Dinge.

In den an sich recht unsicheren Zeiten sehnen wir uns auch nach einer stabilen Lebenssituation und Sicherheit. Allzu viele Veränderungen bekommen uns eher schlecht in der Stierzeit. Es wällt uns mitunter schwer, etwas Vertrautes und Liebgewonnenes loszulassen.

Optimistische Grundhaltung

Unser Wille wird unter der Stiersonne ausdauernd und hartnäckig und wir setzen uns leichter durch, besonders diejenigen Seelen, die sich damit ansonsten eher etwas schwer tun. Vielleicht sind wir aber auch nur einfach träge und faul, wenn wir die Frühlingssonne auf uns scheinen lassen. Wer mit Jupiter sein Ding machen will, kann die Konjunktion von ihm mit der Sonne nutzen und initiativ mit einer optimistischen Grundhaltung das Wochenende gestalten. Wir tun mit dieser Signatur großzügig und auf eine unkomplizierte Art und Weise genau das Richtige. Intuitiv treffen wir die richtigen Entscheidungen und dürfen doch aufpassen, dass wir uns dabei nicht selbst überschätzen.

Der Mondknoten im Stier sorgt dafür, dass wir leidenschaftlich in unseren Gefühlen schwelgen. Normalität ist langweilig und wir stellen alles in Frage. Davon künden die Medien und auch die Youtuber suhlen sich in den konstruierten Katastrophenmeldungen. Etwas mehr Besonnenheit täte an der ein oder anderen Stelle gut – wie ich finde. Wir sind aufgefordert uns den Realitäten zu stellen und diese weder zu beschönigen noch zu dramatisieren. Panikmache ersetzt nicht den geforderten Tiefgang und hektische Betriebsamkeit nicht das erforderliche Maß Hirn.

Humor und ein Stück Kuchen

Verbinden wir uns mit der Natur, die einmal mehr so selbstverständlich wächst und erinnern wir uns daran, dass Gras nicht schneller wächst, wenn wir daran ziehen. Humor, Gelassenheit und ein schönes Stück Kuchen zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee sind sicher gute Zutaten für ein wunderbar geerdetes Wochenende! Das wünsche ich dir jedenfalls von ganzem Herzen.

 

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Intuition & Denken als Schöpferkräfte

Intuition & Denken als Schöpferkräfte

Intuition & Denken

Mit Denken und Intuition
dein Leben gestalten

Wenn wir uns bewusst darüber sind, dass es in jeder Phase des Seins für uns Menschen darum geht, zu erkennen, wer wir sind, wenn wir den Mut haben, wirklich konsequent der Frage nachzugehen: „Wer bin ich wirklich?“, erleben wir diese Zeiten, in denen wir gerade angekommen sind, nicht nur als Bedrohung für all die liebgewordenen Gewohnheiten und Sicherheiten. Wer sich darauf einlässt, findet es spannend, auch sich selbst neu kennenzulernen, neu zu begegnen. Erleuchtung findet immer dann statt, wenn wir das Licht in uns entzündet haben, wenn wir verstehen, das Menschsein mehr ist, als ein sicheres Gehalt, ein Häuschen im Grünen, ein schicker Urlaub an irgendeinem Strand oder ein Schirmchencocktail an einem angesagten VIP-Tresen. Menschsein bedeutet, sich Klarheit darüber zu verschaffen, dass wir ein geistiges Wesen sind, dass wir eingebettet sind in ein größeres Ganzes und dass es in diesem Leben darum geht, unsere Werkzeuge zu entdecken und zu nutzen, die unsere Seele und unseren Geist veredeln. Denn nur dieses Gepäck, das geistige, nehmen wir mit in unser Leben nach dem Tod, nur das bringt uns auf den nächsten Level.

Selbsterkenntnis ist daher in dieser Zeit die angesagte Sportart der Besserdenker. Diese bietet jedem Einzelnen, aber auch uns als Gesellschaft viel Reibungsfläche, denn in den allermeisten Fällen haben wir keinen blassen Schimmer davon, wie die Spielregeln des Lebens wirklich funktionieren. Wer weiß schon von kosmischen Gesetzen, einer geistigen Welt und den Rhythmen des Lebens? Wer weiß schon, dass wir alle ausschließlich Täter sind in unserem Leben und es uns weiterhelfen würde, die Opferhaltung abzulegen? Wir haben durch unsere Erziehung, durch die Weltsicht vorangegangener Generationen, durch unsere Bildung und die Verwaltung unseres Gemeinwohls gelernt, dass unser Leben irgendwer schon regeln wird, solange wir brav sind, unser Geld verdienen und wissen, was Herzogin Kate auf der Beerdigung der Queen anhatte. Wir haben vergessen, dass wir es selbst sind, die unser Schicksal gestalten und wir haben meist auch vergessen, dass es Zeitqualitäten gibt, die uns einladen, Entwicklung anzustoßen, die jeden Einzelnen und in der Summe eine Gesellschaft weiterentwickelt. Diese Zeit ist jetzt. Auch für Dich!

Spürbarer Rück durch die Welt

Wenn Uranus 2025 in das Tierkreiszeichen Zwillinge wechselt, wird ein spürbarer Ruck durch die Welt gehen, weil sich die Vorzeichen der Zeitqualität deutlich ändern werden. Im Tierkreiszeichen Zwilling nimmt das Tempo zu und unser Denken und unsere Art zu kommunizieren wird sich stark verändern. Noch aber steht Uranus im Stier und wandelt unsere Erde. Er ist aber nicht der einzige, der uns fordern wird. Ab März 2023 wird auch Pluto das Tierkreiszeichen wechseln und vom Steinbock in den Wassermann wandern, in dem er das neue Miteinander transformiert und uns bis 2044 zeigen wird, wie Gemeinschaftsleben geht. Ist 2025 Neptun im Widder angekommen, wird es uns gut tun, wenn wir bis dahin verinnerlicht haben, was es heißt ein sanfter Krieger zu sein. Der werden wir dann, wenn wir wissen wie wir denken und warum es wichtig ist, sich dessen bewusst zu werden. Das setzt deine Bereitschaft voraus, deine Perspektive auf dein Sein zu erweitern, dich zu entwickeln.

Wenn wir etwas entwickeln wollen, ist es angeraten, sich zunächst ein Bewusstsein darüber zu verschaffen, dass etwas zunächst eingewickelt ist und sich so unserem Bewusstsein entzieht. Insofern begeben wir uns auf die spannende Suche nach dem „Was“. Die Antwort ist einfach und schwierig zugleich. Entwickelt werden darf Selbsterkenntnis. Erstaunt werden wir dabei vielleicht feststellen: Die ist auch Gotterkenntnis. Das wussten die alten Griechen noch. Wir Menschen der Moderne haben diese alte Weisheit meist tief in unserem Bewusstsein vergraben. Wenn wir diesen Erkenntnisschatz heben, können wir – auch als Gesellschaft – zur Einheit streben.

Erkenne dich selbst!

Erinnern wir uns: Über dem Tempel von Delphi standen einst die Worte „Gnothi seauton“ – zu Deutsch: erkenne dich selbst. Der Satz wurde im Inneren des Tempels vollendet: „…damit du Gott erkennst“. Das bedeutet so viel wie: Selbsterkenntnis wird zu Gotterkenntnis. Damit ist aber noch lange nichts erklärt, denn was den Menschen in der Zeit, als das Orakel von Delphi noch befragt wurde, zugänglich war, ist heute im menschlichen Bewusstsein verschüttet, nämlich die Antworten auf die Fragen: Wer ist das, Selbst? Wer ist Ich? Und was habe ich mit Gott zu tun? Diese Fragen sind ein wichtiges Indiz für ein tieferes Verständnis, das wir in diesem Leben erringen dürfen. Es geht darum, ein Bewusstsein über das eigene Wesen zu bekommen und unsere Bewusstseinsseele zu entfalten.

Paracelsus verdichtete die Hinweise des Orakels, indem er darauf verwies: „Mikrokosmos gleich Makrokosmos“ und Hermes Trismegistos, der uns die kosmischen Gesetze mit gab und die Astrologie auf den Weg brachte, dozierte: „Wie oben, so unten“. Doch wer kann schon auf Anhieb sagen, was mit diesen knappen Worten gemeint ist? Ein Verständnis dafür setzt voraus, etwas tiefer zu bohren, um verwertbare Informationen zu bekommen. Die Zeit ist genau jetzt reif, dass wir uns mit einem alten Wissen befreien, was bislang in Geheimbruderschaften oder in Mysterienschulen hermetisch verschlossen war. Dieses Wissen hat es in sich und kann auch dein Denken so revolutionieren, dass bei deinem bisherigen Weltbild kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Von den Mächtigen wird es gefürchtet, denn es gibt den Menschen die Freiheit das eigene Geschick selbst zu gestalten.

Die kosmischen Gesetze

Grundlage sind die kosmischen Gesetze, die so alt sind, wie die Menschheit. In die Welt gebracht wurden sie von Hermes Trismegistos, der ein Mittler zwischen der geistigen und der irdischen Welt war. Seine Schriften sind die Grundlage der Hermetik, die sich in vielen Geistesströmungen wiederfindet. Die alten Ägypter hatten über sie ein helles Bewusstsein, was zahlreiche Zeugnisse aus dieser Zeit belegen. Die hermetischen Gesetze sind sozusagen das Regelwerk allen Seins und im gesamten Kosmos gültig. Auf unserer Erde werden diese Gesetze durch die Naturgesetze ergänzt. In der heutigen Zeit haben wir uns angewöhnt, nur noch auf diese zu schauen, da diese sichtbar nachweisbar sind. Das ist mit geistigen Gesetzen schon schwieriger. Deshalb darf man sie jedoch nicht einfach verleugnen.

Das oberste Gesetz besagt: Alles ist Geist. Oberster Geist ist das All-eine, Gott oder wie auch immer du diese geistige Urquelle nennen möchtest. Aus diesem All-Eins ist unser Universum entstanden mit der Formel: Das All-ein ist Geist, das Universum ist geistig. In diesem Geist ist alles enthalten und aus ihm alles Sein entsprungen und irgendwann wird die Schöpfung in diese eine Quelle zurückkehren. Wenn alles Sein dem Geist entspringt und wir geistige Wesen sind, dann kommt unseren Denken eine besondere Bedeutung zu, denn über das Denken schaffen wir uns ein Bewusstsein und über unser Denken und über unser Fühlen schaffen wir uns unsere Welt. Wir sind als einzige Wesen auf dieser Erde mit einem bewussten Geist ausgestattet, mit unserem Ich, was weit mehr ist als unser Ego. Mit dem Ich schöpfen wir unser Sein, manifestieren die Bühne unseres Lebens. Alles was du denkst und fühlst begegnet dir irgendwann im Außen. Daher ist es sinnvoll, wenn du achtsam beobachtest, was du den lieben langen Tag eigentlich so denkst…

Drei Wesensglieder: Körper , Seele und Geist

Unser Geist ist eines von drei Wesensgliedern, die uns Menschen ausmachen. Du kennst den Begriff der Seele, die ein Wesensglied ist und dann ist da noch unser Körper. Unsere Seele wird von unserem Körper und unserem Geist mit Inhalten versorgt, auf die sie mit Sympathie oder Antipathie reagiert. Gehen wir gut mit unserem Körper um, ist das gut für unsere Seele. Das ist aber nur die halbe Miete: Achten wir nicht auf unseren Geist, können wir dennoch an der Seele erkranken. Wird das Maß der Missachtung unseres Geistes unserer Seele zu viel, erkrankt auch unser Körper. Das unsere Seele auf die Welt mit Sympathie oder Antipathie reagiert, gibt uns Hinweis auf ein weiteres kosmisches Gesetz: Das Gesetz der Polarität.

Das sagt letztendlich aus, das unser menschliches Bewusstsein polar ist. Bitte nochmal: Das menschliche Bewusstsein – und nur das – ist polar. Was heißt das? Wir können aufgrund dieser Polarität in uns keine Einheiten, oder besser gesagt, die Einheit wahrnehmen, denn diese ist uns leider verborgen. Du kannst machen was du willst, du wirst es nicht schaffen. Könntest du es, wärst du in der Lage, dir zum Beispiel einen Punkt, der keine Dimension besitzt, wirklich vorzustellen. Oh, stopp, nicht einfach einen Punkt malen, das kann jeder. Dieser gemalte Punkt hat aber Dimensionalität! Ich meine den mathematischen Punkt. Er symbolisiert die allumfassende Einheit.

Wir erleben alles in dieser Welt als gegensätzlich: Mann und Frau, heiß und kalt, hell und dunkel, gut und böse und so weiter und so weiter. Um diese scheinbaren Gegensätze unter einen Hut zu bringen, schaffen wir mit „Entweder …oder“ eine Ordnung. Wir fangen an zu unterscheiden und damit fangen wir an, zu werten. Bejahen wir die eine Hälfte, verneinen wir meist die andere. Gern identifizieren wir uns mit dem „Ja“ und streben an, das zu leben. Das „Nein“ wiederrum bekämpfen wir, lehnen es ab, wollen es nicht wahrhaben. Beides, neutral und gemeinsam? Das können wir nicht wirklich, oder doch?

Unsere Atmung überwindet die Polarität

Wir vereinen ständig und ganz praktisch mit jedem Atemzug die Polarität in uns, ohne diese in Frage zu stellen oder einen Part davon abzulehnen. Ganz selbstverständlich atmen wir ein und wieder aus und wissen, dass wir weder auf das Einatmen noch auf das Ausatmen verzichten können. Beides ist Teil des Ganzen. Unsere Atmung, aber auch Strom oder Magnetismus existieren nur, wenn beide Kräfte, Plus und Minus, miteinander gleichberechtigt auftreten. Nimmt man einen Pol weg, muss auch der andere gehen.

Neben dem Polaritätsgesetz gibt es ein weiteres, was uns das Leben nicht einfacher macht: Das Gesetz der Resonanz. Was das ist, wird am deutlichsten, wenn wir einen kleinen Ausflug in die Physik unternehmen. Die Mehrzahl der technischen Errungenschaften, beruhen nämlich darauf. Das Gesetz besagt, dass Manifestation nur dann zustande kommt, wenn zwei Einheiten miteinander in Resonanz gehen. Ein Ton beispielsweise, also eine Frequenz und eine Stimmgabel gehen miteinander in Resonanz – oder auch nicht, denn die Stimmgabel schwingt nur dann, wenn sie in Resonanz mit diesem Ton geht. Ist sie das nicht, schwingt sie nicht.

Mit was gehen wir in Resonanz?

Auch unsere Wahrnehmung beruht auf diesem Gesetz der Resonanz, zum Beispiel wenn wir Licht oder Töne wahrnehmen. Ultraschall oder ultraviolettes Licht können wir nicht wahrnehmen, weil wir nicht die Fähigkeit haben, mit ihnen in Resonanz zu gehen. Manche Tiere können das sehr wohl. Uns offenbart sich dadurch, dass wir nur mit der Wirklichkeit in Berührung kommen, mit der wir eine Resonanzfähigkeit entwickelt haben.

Das bedeutet, dass wir Menschen eben nicht, wie alle meinen, in einer gemeinsamen objektiven Welt leben, sondern dass jeder Mensch allein in seiner Welt lebt. Das ist schwer zu begreifen. Hier hilft uns ein weiteres Mal die Technik, um dieses Phänomen zu verstehen: Wenn du ein Radio auf den Sendebereich UKW einstellst, dann bietet uns dieser Frequenzbereich jede Menge Sender, die alle möglichen Programme anbieten. Alle anderen Frequenzen, die es neben UKW gibt, werden nicht empfangen und deren Sendungen gehören daher nicht in dieses Angebotsspektrum. Stellen wir ein weiteres Radio auf, dass nur Mittelwelle empfangen kann, spielt auch dieses Gerät eine ganze Menge Sender, aber eben nicht die im Frequenzbereich UKW.

Unterschiedliche Wellenlängen

Wir Menschen machen das so ähnlich: Empfangen und senden wir auf unterschiedlichen Wellenlängen, dann erleben wir einen Dissens: Der eine schwärmt für Opern und der andere von Heavy Metall, die als „Funksignale“ nun kaum unterschiedlicher sein können und ein Gespräch darüber schnell beenden sein dürfte. Schwärmen beide indes für Opern oder eben Heavy Metall, sind, das sagt schon der Volksmund, beide auf einer Wellenlänge und die Verständigung über dieses Thema klappt hervorragend.

Jetzt liegt es in der Natur der Menschen, dass wir nicht nur einen Kanal empfangen und senden, sondern unglaublich viele. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass diese Vielfalt für jede Menge Zündstoff sorgt, weil sich Missverständnisse sofort einschleichen können. Denn neben der anderen Funkfrequenz gehen wir meist erschwerend davon aus, dass unserer Gegenüber das gleiche Wahrnehmungsspektrum besitzt wie wir. Das ist ein großer Fehler. Das bedeutet aber auch, dass kein Mensch eine Ahnung davon hat, was die Welt letztendlich ist. Solange wir uns als Menschheit in diesem Entwicklungsstadium befinden, wird es auch keinen Menschen geben, der eine solche Ahnung hat. Uns allen fehlt dazu die entsprechende Resonanzfähigkeit.

Wir projizieren Schuld

Das führt uns zu einem weiteren, ziemlich heiklen Punkt, der dafür sorgt, dass uns in diesem Leben nicht langweilig wird: Wir projizieren Schuld. Erfahrbar ist das sehr oft, wenn Menschen von ihrem Leben erzählen. Dann wird zu den Schilderungen über die jeweiligen Erlebnisse und Lebensstationen mitgeliefert, wer daran Schuld hat: Der Ehepartner, die Kinder, der Chef, die Politiker, das liebe Geld oder im Zweifelsfall das Wetter. Wir spielen unsere Opferrolle in den buntesten Farben und sind in der Summe eine schillernde Opfergesellschaft. Das ist okay, denn jeder hat die Freiheit, das zu tun, was er möchte. Wer jedoch einen Weg hin zu mehr Bewusstsein gehen und das Schicksal wirklich verstehen will, sollte diese Rolle baldmöglichst aufgeben. Dann gelingt es auch deutlich besser, die kosmischen Gesetze nicht nur zu verstehen, sondern auch, sie in das eigene Leben zu integrieren.

Mehr zu den kosmischen Gesetzen erkläre ich übrigens in meinem Kurs „Besserdenker“. Ein neuer Zyklus mit sechs Abenden, die jeweils einmal pro Woche stattfinden, startet am 30. August. Am besten entschließt du doch gleich heute dazu, ein Besserdenker werden zu wollen und meldest dich an, dann profitierst du auch von dem Frühbucherrabatt. Für die Ungeduldigen unter euch biete ich am Mittwoch, 3. Mai um 18 Uhr das Webinar “Intuition & Denken”. Inhalte sind die kosmischen Gesetze, unser Denken, Fühlen und Wollen und die Möglichkeiten, wie wir daraus Werkzeuge machen, mit denen wir bewusst unser Leben gestalten.

“Die Umwelt” gibt es nicht

Eine wichtige Voraussetzung um ein Besserdenker zu werden, ist, annehmen zu können, dass es so etwas wie eine Umwelt in gewisser Weise nicht gibt. Vielmehr bewegen wir einzelnen Menschen uns innerhalb eines großen Spiegelbildes. Wir schauen in diesen Spiegel und wir sehen dort eine ganze Menge, mit dem wir uns dann auseinanderzusetzen haben. Uns ist dabei meist nicht bewusst ist, dass wir es sind und die Welt in uns, die sich im Außen spiegelt. Das hat etwas tragisch-komisches, denn es fällt mir dabei der Wellensittich ein, der stundenlang mit seinem Spiegel reden, schmusen und schimpfen kann. Wir machen das so offensichtlich nun nicht, weil wir die Gesetze des physikalischen Spiegels verstanden haben. Das gilt für das Leben als Spiegel von uns selbst kaum. Wir müssen lernen, zu akzeptieren, dass alles, was wir in diesem Leben erleben, ein Spiegelbild dessen ist, was wir in unserem Inneren sind, auch all das schlechte. Das ist eine ziemlich unbequeme Wahrheit, nicht wahr?!

Ein Beispiel. Angenommen du sitzt in einer Kneipe und trinkst gemütlich ein Bier. Plötzlich gerätst du in eine Schlägerei und wirst dabei leicht verletzt. Du wirst vielleicht sagen: „Das ist ja nun nicht wirklich meine Schuld, ich war noch nie aggressiv und in diesem Moment schon gar nicht! Was soll sich da denn spiegeln?“ Das erklärt sich vielleicht dadurch, dass wir zunächst überlegen, warum wir überhaupt einen Spiegel benutzen. Wir sehen mit ihm Dinge, die wir ohne ihn nicht sehen. Unsere Nase, Augen, Haare und den Hals beispielsweise können wir ohne einen Spiegel bestenfalls ahnen. Daher spiegeln wir uns oft und gern in allem, was diese Perspektive auf uns selbst offenbart. So ähnlich ist das mit dem Seelenspiegel: In unserer Umwelt sehen wir demnach nicht nur das, was wir ohnehin schon kennen, sondern auch das, was tief in unserem Inneren verborgen ist. Es spiegelt sich nicht nur unsere lichtvolle Seite, sondern auch unser Schatten. Durch die Polarität unseres Bewusstseins, durch unsere Wertung und Neigung das „Ja“ anzunehmen und das „Nein“ abzulehnen, zerfällt unsere Wirklichkeit dadurch in zwei Hälften.

Abgelehnte Wirklichkeitsbereiche

Da wir sind, wie wir sind, identifizieren wir uns nur mit der, zu der wir „Ja“ gesagt haben. Die wollen wir leben, die hat etwas mit uns zu tun. Der Rest – nun da drehen wir uns bis zu einem gewissen Grad auch aus Überforderung heraus, ab. Diese abgelehnten Wirklichkeitsbereiche bilden unsere Schattenseite, die wir manches Mal verleugnen und oftmals nicht sehen und schon gar nicht anerkennen wollen. Auch wenn wir sie quasi „vor die Tür“ geschoben haben, sind sie dennoch immer noch da. Reflektiert wird unser Schatten von unserer Umwelt und das in der Projektion, weil wir nicht bereit sind, uns diese direkt anzuschauen. Dort sieht man dann die vermeintlich „bösen“ Bereiche, gegen die es anzukämpfen gilt, dabei sind all die „Bösewichter“ nur Repräsentanten unserer eigenen Schattenseite. Du glaubst gar nicht, wie sehr es mir zu schaffen macht, darüber nachzudenken, was in mir sein muss, wenn ich mich so leidenschaftlich über Karl Lauterbach aufrege… das ist gruselig, wirklich gruselig…

Nach den Schattenseiten forschen

Das Beispiel in der Kneipe zeigt unserem Protagonisten – ob er das nun will oder nicht: Hier spiegelt sich die eigene Aggression. Zwar ist er vielleicht im außen nicht aggressiv und doch ist diese Aggression in ihm, auch wenn er sie verdrängt hat. Er wäre vielleicht sehr erstaunt, wenn er beobachten würde, was er den lieben langen Tag so denkt und wieviel Aggression in diesen stummen Selbstgesprächen vielfach steckt. Würde er nach dieser Aggression forschen, sie zulassen, annehmen und in sich integrieren, könnte er sie kanalisieren und steuern. Das gefährliche im Leben eines Menschen ist demnach nicht das „Außen“, sondern das verdrängte und verleugnete Innere. Wenn wir dieses Prinzip verstanden haben, dann eröffnen wir uns damit die Chance, dem Ziel „Erkenne dich selbst“ ein Stück näher zu kommen.

Sobald ich bereit also bin, die Erkenntnis zuzulassen, dass all die Störfelder etwas in meinem Inneren sind, die erkannt, bearbeitet und integriert werden wollen, fängt das Leben an, milder zu werden. Es lohnt sich also, an dieser Stelle den Widerstand aufzugeben. Gelingt das, werden wir bewusst, denn wir beschreiten damit einen Heilungsweg – auch im religiösen Sinne. Effizient wird das Ganze, wenn wir dabei die Hilfe der Astrologie in Anspruch nehmen, die nicht nur wertvolle Hinweise auf unseren Lebensplan offenbart, sondern auch auf eine sehr charmante Art und Weise Hinweise auf unsere Schatten geben kann. In einem aktuellen Horoskop wird darauf hingewiesen, welches Kapitel der Selbsterkenntnis wir aufschlagen dürfen. Merkur gibt wesentliche Hinweise auf unsere Denkart, Saturn darauf, welche Überzeugungen und innere Ordnungen wir überprüfen dürfen. Pluto zeigt an, wo unsere Essenz zu finden ist und unser Wandlungspotenzial. Mehr Infos zu dem Informationsgehalt der Astrologie findest du auf meiner Webseite.

Sich dem Einen weihen

Esoteriker nennen den Prozess der Selbsterkenntnis „Ein-weihungsweg“, was so viel bedeutet wie „sich dem Einen weihen“. Wir wollen zu dieser Einheit, der wir als Seele einst entsprungen sind, wieder zurückkehren. Den Schatten zu integrieren bedeutet demnach, zu fragen und zu erkennen, womit wir noch nicht ausgesöhnt sind. Das sind wir dann, sobald wir diese Seite von uns akzeptieren und anerkenne, dass alles gut ist, weil alles ist. Wir gehen nicht mehr in den inneren Widerstand.

Hinter der Polarität steht die Einheit

Die Einheit ist Bedingung, dass es überhaupt eine Polarität geben kann. Diese Einheit, das schlichte „es ist“, können wir Menschen nicht begreifen. Das liegt auch an unseren Vorstellungen von Gott, an dem wir im Falle von Unglück zweifeln und sagen: „Es gibt in Anbetracht von so viel Bösem und Schlechten keinen Gott“ oder, „falls doch, will mit ihm dann nichts mehr zu tun haben“. Wir hadern damit, dass er den Teufel geschaffen haben muss, da er doch alles geschaffen hat. Aus diesem Konflikt kommen wir so leicht nicht heraus, weil uns ein kleiner Denkfehler, den wir alle gern machen, nicht auffällt:

Der Begriff Gott ist in allen Religionen letztendlich der Begriff für Einheit. Gott kann also nicht auf eine polare Ebene heruntergezogen werden, weshalb es obsolet ist, ihm einen Teufel entgegen zu setzen. Das ist damit gemeint, wenn wir in der Bibel lesen: „Du sollst dir kein Gottesbild machen“. Nicht, weil es verboten wäre, einen alten Mann mit Rauschebart zu malen, sondern weil wir es mit unserem Menschsein einfach nicht können. Um das Licht erkennen zu können, brauchen wir die Finsternis. Wir brauchen einen Teufel, um Gott denken zu können. Damit wird das Böse der Diener des Guten und lässt Mephisto in Goethes Faust sagen: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Deshalb heißt der Teufel auch Luzifer, der Lichtträger.

Der Teufel ist nur eine Hilfestellung

Dass es den Teufel nun mal gibt, darf uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er nur eine Hilfestellung ist, weil die Unterscheidung nur in unserem Bewusstsein existiert. Wenn wir heil werden wollen, dann müssen wir das Dunkle in uns hineinlassen, es integrieren, uns mit ihm aussöhnen und als einen Teil von uns anerkennen. Dann werden wir bewusst und machen uns auf dem Weg zum Eins-sein. Die gute Nachricht: Licht geht gegenüber der Dunkelheit immer als Gewinner hervor. Denn nur das Licht existiert.

Unser Ego wehrt sich dagegen, es rebelliert, wenn es seine Grenzen und Schutzwälle aufgeben soll. Es hadert lieber mit dem Bösen, mit dem Schicksal oder dem nervigen Nachbarn. Ego schafft auch das Böse, es neidet, lügt und betrügt. Jeder hat Ego, der eine mehr, der andere weniger. Darum sollten wir den Mitmenschen nicht übelnehmen, wenn ihre Seele auf diesem anspruchsvollen Erkenntnisweg einfach noch nicht so weit ist. Letztendlich sind wir alle sind auf dem gleichen Weg.

Sich nicht mehr wehren?!

Für einige mag das sogar gefährlich klingen, gegen nichts mehr zu kämpfen, sich nicht mehr zu wehren. Viele werden sagen wollen: „Es ist überhaupt nicht alles gut. Jede Menge ist schlecht.“ Innerhalb deren Wertesystem haben diese Menschen recht – aber es ist was es ist: ihr subjektives Wertesystem. Menschen mit einem anderen Wertesystem sehen das vielleicht ganz anders. Mit der Art, wie wir Urteile über Menschen oder über Gegebenheiten fällen, schaffen wir uns selbst, denn mit unseren persönlichen Werten bestimmen wir, wer wir sind. Geht man weiter und an die Wurzel allen Übels, wird man feststellen müssen: Auch in diesem Falle hat die Medaille zwei Seiten, denn wir werden spätestens dann mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung konfrontiert. Karma kommt ins Spiel. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist ein weiteres kosmisches Gesetz, auf das ich aber ein anderes Mal eingehen werde, um diesen Podcast nicht zu überfrachten. Diese komplexen Inhalten sollen dich ja inspirieren und nicht erschlagen.

Wenn wir bereit sind, die Polarität als gegeben anzunehmen, bedeutet das übrigens nicht, dass wir das Böse einfach akzeptieren müssen. Regeln und Gesetze haben einen Sinn und sind ein probates Mittel, als Gruppe oder Gesellschaft miteinander klar zu kommen. Sie repräsentieren unsere Werte, die wir mit unserem Bewusstsein geschaffen haben. Der aufsteigende Mondknoten im Stier wird bis Juli 2023 uns einladen, unsere Werte zu überdenken. Auch als Gesellschaft haben wir Schattenseiten. Leugnen wir diese oder grenzen wir diese aus, stärken wir sie, und bekommen sie so lange vorgesetzt, bis wir verstanden haben, dass wir auch diese integrieren müssen. Das gilt auch für Nazis, Mörder und Betrüger. Resozialisierung ist ein Fachausdruck, der in diesem Zusammenhang gern fällt.

Einander wieder zuzuhören

All das bedingt den Dialog miteinander. Wir müssen bereit sein, einander zuzuhören und uns die Mühe machen, zu verstehen, auf welchem Streckenabschnitt der andere angekommen ist. Nicht umsonst ist Merkur nicht nur der Planet des Denkens, sondern auch der Kommunikation. Das Miteinander statt Gegeneinander ist der Schlüssel. Jede Demonstration, jede Zusammenkunft von Menschen lädt zunächst ein zum Dialog! In diesem gilt es, die Werte des anderen kennenzulernen und – wenn der Wille dafür da ist – eine gemeinsame, verbindende Wertegesellschaft zu definieren, an denen sich Menschen wie du und ich beteiligen können. Tun wir das, geben wir unsere Kraft in das „Für“ und nicht in das „Wider“. Wir werden zu „Kriegern des Lichts“, wie das Paulo Coelho in seinem gleichnamigen Buch so schön beschreibt.

Sobald der Mensch bereit ist, diese Grenze, dieses sich abgrenzen und abschotten gegenüber dem was nicht gefällt, aufzugeben, dann ist der Mensch bewusst und in der Summe haben wir uns als Gesellschaft weiterentwickelt. In diesem Zustand gibt es keine Polarität mehr. Ist der Mensch an diesem Punkt angekommen, dann hat er sein Ego geopfert und sein Ich gefunden. Er ist fähig zur Selbsterkenntnis – und die ist Gotterkenntnis. Der Schlüssel zum Glück ist unser Denken. Wenn wir dieses wichtige Tool des Sein wirklich verstanden haben, dann kann Frieden einkehren – in uns und damit in der Welt. Dieses Ziel ist das Entwicklungsziel der Menschheit. Wir dürfen die Liebe und die Freiheit erringen. Das gelingt leichter, wenn wir alle ein Besserdenker sind. Denn wir wissen dann nicht nur wie das geht, sondern sind auch bereit, die Verantwortung für unsere Gedanken und Gefühle zu übernehmen. Bist du das auch? Super! Dann rufe ich dir herzlich zu: Der Friede sei mit dir!

 

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