Neumond am 20. Februar 2023

Neumond am 20. Februar 2023

Neumond 20.2.2023

Korrektur

Leider, leider habe ich meine Daten für den Neumond am 20. Februar nicht mehr hinterfragt. Ich habe ihn exakt 61 Minuten zu früh stattfinden lassen und damit ist er nicht dort, wo er hingehört, auf 1 Grad Fische. Das tut mir sehr leid. Grundsätzlich falsch ist mein Podcast dazu nicht – aber dieses nicht unwesentliche Detail.

Der Mond in den Fischen lässt unser Mitgefühl hochkommen. Wir solidarisieren uns mit den Schwachen in der Gesellschaft, mit den Außenseitern. Leider sorgt er auch dafür, dass wir das Machbare, den Realitätssinn und eine gewisse Bodenständigkeit aus den Augen verlieren. In Konjunktion mit Saturn bekommen die Mondthemen Strukturierung, die auf der einen Seite Sicherheit auf der anderen Seite aber auch Beschränkungen bedeuten können. Familien und auch Frauen können die Einschränkungen besonders stark spüren.

Die Fische-Sonne lässt unsere Identität ein wenig verschwimmen. Das Chaos der Fische lässt die Sonnenenergie versickern und im Nebel verschwinden. Wir geben uns vielleicht übertrieben bescheiden und stellen die Interessen der anderen hinter unseren eigenen an. Wir haben Schwierigkeiten uns auf ein Ziel zu konzentrieren. In Konjunktion zu Saturn wird diese mangelnde innere Klarheit durch staatliche reglementiert. Auch eine Einengung, eine autoritäre Struktur und Starre sind Ausdrücke dieses Aspekts.

Die astrologische Signatur dieses Neumondes in den Fischen zeigt den Grundton des nächsten Mondzyklus an. Das bedeutet, dass wir in den kommenden vier Wochen vermutlich kaum mit Entschlossenheit und Klarheit rechnen können. Vor allem von der Politik dürfen wir keine neuen Töne erwarten. Ich gebe zu, es ist für mich keine schöne Vorstellung, das die notwendigen Veränderungen weiter auf sich warten lassen. Als Schütze mit einem Widder-Aszendenten und einem Mond im Schützen bin ich nicht wirklich geduldig. Vielleicht war bei mir der Wunsch der Vater des Gedanken, dass dieser Neumond die rebellischere Wassermann-Note im Gepäck hat.

Shit happens. 

Den eigenen Lebensweg neu denken

Gefühle bringen wir an diesem Neumond am 20. Februar im Tierkreiszeichen Wassermann erst zum Ausdruck, wenn wir sicher sind, dass diese gesellschaftlich respektiert und toleriert werden. Die Einheit von Sonne, Mond und Saturn weckt in uns den Wunsch nach Regeln und nach einem geschützten Raum, in dem wir nicht verletzt werden. Wandert die Sonne durch das Tierkreiszeichen Fische sind wir normalerweise einfühlsam, sensibel und voller Hingabe an das Leben. Wir lassen uns ein stückweit tragen und irgendwo hinschwemmen, nehmen viele Formen an und lassen diese wieder los. Uns ist eigentlich nicht danach ein Konzept zu entwickeln, wie unser Leben aussehen soll, sondern wir möchten vielmehr alles auf uns zukommen lassen. Es ist dir vielleicht nicht ganz klar, wer du bist und was du wirklich willst. Das macht dich beeinflussbar – sowohl im Positiven als auch im Negativen.

Der Mond in den Fischen weitet unser Herz und stimmt uns hilfsbereit. Wenn es anderen schlecht geht, leiden wir schneller mit als sonst. Das hat den Vorteil, dass wir schon nicht über uns und unsere eigenen Schwächen nachdenken müssen. Für unsere Freunde und Familienmitglieder haben wir ein offenes Ohr und auch ein tröstendes Wort. Wir sind sensibel und können sofort die Stimmung erfassen, die uns umgibt. Die kann bei all den irdischen Ereignissen nicht so richtig gut sein. Das verheerende Erdbeben im Grenzgebiet von der Türkei und Syrien, die Kriegstreiberei vieler Nato-Staaten, die Spannungen zwischen den USA und China verunsichern die Menschen. Die Preise sind immer noch sehr hoch, auch wenn die Inflation leicht nachgelassen hat. Dennoch herrscht bei unseren Arbeitgebern kaum Frühlingsstimmung.

Nasser Waschlappen auf der optimistischen Grundhaltung

Da tut Saturn in Konjunktion mit dem Neumond sein Übriges und legt sich wie ein nasser Waschlappen auf jede noch so optimistische Grundhaltung. Wie ein strenger Vater steht Saturn am Himmel, hebt den Zeigefinger und fragt uns, ob wir das Thema Gemeinschaft mit all seinen Zukunftsfragen wirklich verinnerlicht haben. Seine Reise durch den Wassermann geht zu Ende. Er wandert am 7. März in die Fische und wird doch reichlich Wasser auf die Mühlen der Veränderung bringen. Fortgeschwemmt wird nicht nur sprichwörtlich alles, was in der Zukunft keinen Halt mehr geben wird. Wir brauchen unsere Gummistiefel gar nicht erst wegpacken, denn mit Saturn in den Fischen wird auch das Wetter nass. Überschwemmungen, Hochwasser und viel Regen sind zu befürchten. Zudem schaut die Welt mit Sorge auf die Mauern des Atatürk-Staudamms, die durch die starken Erdbeben stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hoffentlich halten sie.

Saturn will, dass wir das Leben von der ernsten Seite anschauen und dass wir klare Strukturen und Ziele setzen, selbst wenn das Einschränkungen nach sich zieht. Vielleicht äußert sich das dadurch, dass wir mit uns selbst und anderen ziemlich streng sein können. Für Spiel und Spaß bleibt vermutlich wenig Zeit und Muße. Möglicherweise beschleicht uns manchmal Angst, nicht zu genügen, die Anforderungen und Herausforderungen nicht zu schaffen. Achte darauf, dass du dein Selbstbewusstsein nicht unterbuttern lässt oder einen zu großen Perfektionsanspruch entwickelst.

Im positiven Fall ein Ansporn

Im positiven Fall wirkt die Kraft stärkend auf uns, als Ansporn. Wir verfügen idealerweise über Disziplin, Fleiß und Ausdauer und können Schritt für Schritt ein einmal gestrecktes Ziel in die Realität umsetzen. Im Gefühlsbereich kommen wir nur schwer ohne eine bestimmte Struktur aus. Wir brauchen Regeln und einen Rahmen, der Sicherheit bietet. Unser Innenleben möchten wir nach Möglichkeit beherrschen, was grundsätzlich nicht leicht ist und in diesen Zeiten schon gar nicht. Das führt natürlich dazu, dass wir mit unseren Emotionen nicht gleich hausieren gehen. Dennoch wäre es wichtig, ihnen Ausdruck zu verleihen. Das gilt auch für unseren Unmut über die Entwicklungen in der Welt.

Dabei unterstützt uns Merkur im Wassermann, der mit Uranus im Stier ein Quadrat, also einen Spannungsaspekt bildet. Diese Signatur unterstützt uns dabei, Dinge und Situationen aus Distanz zu überblicken. Blitzartig sind wir in der Lage, Zusammenhänge zu erkennen. Insgesamt nimmt das Tempo deutlich zu. Darauf können wir mit Stress und Nervosität reagieren. Umso wichtiger ist es, bewusst immer wieder ins Vertrauen zu gehen, Erdung in der Natur zu suchen oder in der Meditation die Gewissheit anzusteuern, dass alles, was wir erleben einen Sinn hat, auch wenn wir diesen auf den ersten Blick vielleicht nicht oder nicht deutlich genug erkennen.

Extreme Standpunkte

Wir sind geneigt extreme Standpunkte einzunehmen und bringen originell und schlagfertig zum Ausdruck, was wir wollen. Unser Weltbild dürfte erschüttert werden, denn Uranus sprengt gern alles, was zu statisch geworden ist. Da wundert es kaum, wenn in den Medien immer mehr Enthüllungsberichte über die Folgen der Corona-Krise zu lesen sind, oder aber über die tatsächlichen Hintergründe der Sprengung von Nordstream 2. Unsere Welt selbst ist in Unruhe. Uranus im Stier, da hatte ich ja bereits früh darauf hingewiesen, steht leider auch für Erdbeben. Wir müssen damit rechnen, dass uns solche Ereignisse noch öfter bekümmern werden. Vielleicht sollten wir unseren Urlaub nicht unbedingt in Gegenden verbringen, in denen gern die Erde wackelt. Ab dem 7. März wandert Saturn in die Fische. Das wird auch Überschwemmungen nach sich ziehen. In Kombination mit Uranus könnte das natürlich auch Seebeben sein.

Ganz im Sinne der Polarität geht es auch an diesem Neumond nicht zu spartanisch zu. Venus und Neptun verwöhnen uns an diesem Neumond mit einer Konjunktion, was unser Bedürfnis nach Nähe und Hingabe verstärken wird. Zu diesem Aspekt habe ich einen eigenen Podcast gemacht, weil ich finde, dass er in der Deklaration als Friedensbringer etwas überstrapaziert wird.

Wir könnten mit Venus und Neptun unsere Liebesfähigkeit und das Bedürfnis nach einem vertrauten Miteinander mit unserem Lieblingsmenschen resetten. Diese Konjunktion findet jedes Jahr statt und wir mögen uns vielleicht daran erinnern oder wiederentdecken, dass unser Partner auch ein geistiges Wesen ist mit einem Seelenplan, mit dem Wunsch, dem eigenen Werden Ausdruck zu verleihen. Wieviel Raum gibst du ihm oder ihr und wieviel Raum bekommst du für deine seelische Entwicklung eingeräumt?

Nicht nur rote Rosen

Neptun mahnt uns, dass es nicht nur um rote Rosen geht, sondern dass der Partner die manchmal sehr unbequeme Seelenaufgabe übernommen hat, uns in unserer Entwicklung zu unterstützen. Unser Herzblatt ist im Grunde unser Spiegel, in dem wir uns wiederfinden könnten, wenn wir denn diese Perspektive annehmen. Gespiegelt wird nicht nur unsere Sonnenseite, sondern natürlich auch unser Schatten. Alles was der Partner uns zeigt, ist in uns, sonst würden wir damit nicht in Resonanz gehen.

Idealisieren wir den Partner, was mit Neptun auch leicht der Fall sein kann, dann ist die Enttäuschung quasi vorprogrammiert. Verlieren wir also nicht das große Ganze des Miteinanders aus dem Blick, dann kann der Februar sogar fast zum Wonnemonat werden. Der Aspekt ist übrigens einen Tag nach dem Valentinstag gradgenau also am 15. Februar. Wenn du wissen möchtest, was dein Partner und du in eure Beziehung an Seelenqualitäten einbringen und welche Lernaufgabe an euer Liebesglück geknüpft ist, biete ich eine Textanalyse dazu an. Diese beschreibt nicht weniger als euer Liebesleben aus astrologischer Sicht.

Oberflächliches fällt uns schwer

Venus wird sich nicht nur mit Neptun verbinden, sondern geht auch mit Pluto ein harmonisches Sextil ein. Oberflächliches fällt uns in unseren Beziehungen eher schwer. Wir suchen nach Intensität und Leidenschaft. Dabei schleichen sich leicht auch Machtspiele ein. Der eine oder andere Partner ist der stärkere, ein Kräftegleichgewicht mit gegenseitigem Vertrauen ist in diesen Tagen eher schwer zu erreichen.

Diese Konstellation bringt frischen Wind in unsere Schlafzimmer. Auch in diesem Bereich ist ein subtiles Machtspiel dann zu erwarten, wenn es nicht gelingt, neben der körperlichen Vereinigung auch eine Verschmelzung im seelischen und emotionalen Bereich zuzulassen. Eine andere Möglichkeit für Intensität ist eine sehr nahe Beziehung mit tiefen Gefühlen. Dazu müssen wir das Kontrollbedürfnis und die Zurückhaltung abbauen und sich ganz dem anderen hingeben. Dazu braucht es eine gewisse Reife, denn solche inneren Barrieren lassen sich meist nur in einem jahrelangen Prozess Schritt für Schritt auflösen.

Anspruch auf Herrschaft

Dank Lilith im Tierkreiszeichen Löwe stehen wir dem zyklischen Werden und Vergehen in der Natur und im Leben auf eine großzügige Art und Weise gegenüber. Wenn wir in diesen Tagen schon loslassen müssen, dann mit einer großzügigen Geste. Die Schattenseite davon ist ein nicht immer angebrachter Anspruch auf Herrschaft. Je mehr wir jedoch mit unserem inneren Seelengrund verbunden sind, desto mehr dürfte er sich in unserem Sein als herzliche und würdevolle “weibliche  Urkraft” zum Ausdruck bringen. Mit der sind wir in der Lage höhere Wahrheiten zu empfangen, die wir aus dem Logos, dem Weltengeist schöpfen. Sich dem Zyklus des Lebens zu unterziehen und alles zu seiner Zeit wieder loszulassen, erfordert Demut und verträgt sich nicht ohne weiteres mit einem starken Ich. Vor allem in den “Schlussszenen” im Leben, wenn die Zeit für etwas erfüllt ist und es um‘s Loslassen geht, können wir diese Zwiespältigkeit erleben.

Liebe hat auch dunkle Seiten

Liliths Trigon mit Venus weist auch nochmal darauf hin, dass die Liebe auch eine dunkle Seite hat. Auch hier signalisiert der Kosmos, dass wir von unserem Lieblingsmenschen keine übermenschlichen Fähigkeiten erwarten sollten. Tun wir das, begeben wir uns in eine Spirale aus gegenseitiger Ablehnung und Liebensbekundungen, die in der Regel kein gutes Ende findet. Partnerschaft ist kein abstraktes Spiel mit klaren Spielregeln, sondern etwas, das zutiefst berührt. Sie mag gleichzeitig das schönste und das frustrierendste im Leben sein.

Liebe findet meist nicht auf geradem und direktem Weg Erfüllung. Vielmehr scheint es manchmal so, dass uns ein innerer Dämon auf paradoxe Weise Genuss und Sinnlichkeit vorenthält oder umgekehrt uns davon abhängig werden lässt. Das Terrain von Beziehung, Erotik, Genuss und Sinnlichkeit ist eine Art Glatteis, wo wir immer wieder ausgleiten und buchstäblich auf uns selbst zurückgeworfen werden. Auch in unseren Beziehungen sollten wir lernen, auf unsere innere Stimme zu hören um das zu tun, was uns wirklich gut tut. So finden wir zu einer weiblichen Urkraft, die nicht in erster Linie Wille kreiert, sondern uns auf eine eher passive Weise durch das zyklische Auf und Ab des Lebens trägt. Je besser der Zugang zu unserer emotionalen Kraftquelle ist, desto eher können wie akzeptieren, dass Beziehungen sich laufend verändern, zerbrechen und neue Formen annehmen.

Lilith im Trigon zu Jupiter ermöglicht es uns, den Blick über unseren Tellerrand zu erheben, um leidenschaftlich nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Begrenzungen sind da, um sie – sowohl zum Guten wie zum Schlechten – zu überwinden. Innere und äußere Freiheit ist uns ein zentrales Anliegen. So stellen wir unser Weltbild, unsere gesellschaftliche Stellung und unser Ansehen immer wieder in Frage. Lebenssinn ist für uns keine Sache, die man sich einmal erwirbt und dann bis an sein Lebensende mitschleppt, sondern etwas, das in einem mehr oder weniger regelmäßigen Zyklus erneuert werden will. Dafür ist jetzt die Zeit da.

Sich von Ballast befreien

In meinen Beratungen erlebe ich jeden Tag, wie sich die Menschen auf den Weg machen, herauszufinden, was das Leben wirklich von ihnen will. Sie befreien sich mit den neuen Erkenntnisses von viel Ballast, den wir durch unser Leben mitgeschleppt haben, weil wir gedacht haben, dass dieser Ballast irgendwie dazu gehört. Viele wachen jetzt auf uns stellen die Bedingungen, in denen sie leben, in Frage. Das ist gut so, denn wir müssen mit leichtem Gepäck in die Zukunft gehen. Die kommenden zwei Jahre wird unser aller Leben deutlich aus den Angeln gehoben werden. Saturns Wechsel in die Fische folgt Pluto mit seinem Übertritt in den Wassermann, der dort bis 2044 unser Gemeinschaftsbewusstsein, unseren Freiheitsanspruch und den Grad unserer Selbstermächtigung prüfen wird. Sind wir in der Lage für uns und unser Lebens einzustehen oder geben wir diese Verantwortung an andere ab?

Der Neumond verbindet uns wieder mit unserer Menschlichkeit, erinnert uns daran, dass wir wieder den Platz in unserem eigenen Leben einnehmen müssen. Die Gestaltungs- und Sinnfragen dürfen wir nicht von anderen beantworten lassen, sondern müssen – ganz im Sinne der Selbsterkenntnis – selbst ins Tun kommen. Wir erkennen dann womöglich wie eingeschränkt unser Weltbild und damit auch unser Selbstbild ist. Verbinden wir uns mit der Liebe, dann erleben wir auch die Selbstliebe neu. Haben wir ihr in unserem Selbstverständnis den angemessenen Raum eingeräumt, dann gelingt auch das Miteinander auf allen Ebenen erfüllender, achtsamer und freiheitlicher. Wir öffnen neue Räume der Begegnung. Erkennen wir, dass wir als geistige Wesen alle mit einander verbunden sind und auf dem gleichen Weg sind, herrscht in diesen Räumen Wärme, Nähe, Akzeptanz, Toleranz und Güte durch das tiefe Verständnis des fremden Wollens. Dann erleben wir Freiheit, die ohne Gleichheit und Brüderlichkeit nicht denkbar ist.  

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Die Seele mag es lebendig

Die Seele mag es lebendig

Veränderungen

Veränderungen machen

dein Leben bunt

Veränderungen sind ein Teil des Lebens, aber viele Menschen finden es schwierig, sich an sie anzupassen. In all dem Trubel und den Herausforderungen, die unser Alltag für uns bereit hält, vergessen wir gern: Das Leben ist bunt! Obwohl es notwendig ist, neue Wege zu gehen, kann Veränderung eine Herausforderung sein. Um Veränderungen erfolgreich zu meistern, ist es wichtig, die richtige seelische Vorbereitung zu haben. Eine gesunde Einstellung zu Veränderungen beginnt mit einer positiven Grundhaltung. Dies bedeutet, dass man bereit ist, die Veränderungen anzunehmen und sich auf das Unbekannte einzulassen. Positive Einstellungen werden auch durch Motivation und Selbstvertrauen gestärkt. Ein starkes Selbstwertgefühl hilft, die Ängste vor Veränderungen zu bewältigen und die zu überwinden.

Mut und Durchhaltevermögen

Veränderungen erfordern Mut und Durchhaltevermögen. Wenn du eine Veränderung wirklich willst, solltest du bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und dich auf die Reise ins Unbekannte einzulassen. Mut bedeutet, Risiken einzugehen, sich aus der Komfortzone zu bewegen und das Unbekannte zu erkunden. Wenn du dies tust, solltest du dich vorbereiten und Ziele setzen. Der letzte Schritt, um Veränderungen zu meistern, ist die Fähigkeit, an dich selbst zu glauben. Sei dir bewusst, dass du die Veränderungen schaffen kannst. Betrachte dich selbst als stark und kompetent genug, um sie zu bewältigen. Unabhängig davon, wie schwierig die Veränderungen auch sein mögen, verliere nie den Glauben an dich selbst. Gelingt dir das, wirst du Veränderungen erfolgreich meistern. Klar, Veränderungen können einschüchternd sein, aber wenn du dich darauf vorbereitest, kannst du sie als eine Chance sehen, neue Wege zu gehen und neue Erfahrungen zu sammeln.

In welchem Lebensbereich stehen Veränderungen an?

Ein Blick in dein Horoskop unterstützt dich dabei zu erkennen, in welchem Lebensbereich aktuell Veränderungen anstehen. Du bekommst kosmische Hinweise, wohin die Reise gehen soll. Hast du ein Bewusstsein über deinen Seelenplan, also über all das, was du dir als seelische Entwicklung in diesem Leben vorgenommen hast, kannst du jede Veränderung mit Gelassenheit und Vertrauen in dein eigenes Leben meistern. Gern unterstütze ich dich bei deinen Veränderungsprozessen mit meiner astrologischen Beratung oder einer Textanalyse.

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Neptun in Konjunktion mit Venus

Neptun in Konjunktion mit Venus

Venus Konjunktion Neptun

Das Göttliche unseres Seins und die liebe Liebe…

Am 15. Februar 2023 wird sich Venus und Neptun mit einer Konjunktion verbinden, die wir durch eine Spiritualisierung der Liebe, der Selbstlosigkeit und Seelenverschmelzung mit dem geliebten Partner erleben können. Ganz im Sinne der Polarität können wir uns aber auch in einer Enttäuschung über einen Liebespartner wiederfinden, weil dieser nicht unseren Erwartungen entspricht. Am meisten zeigt sich der Aspekt dadurch, dass wir zu Tagträumen neigen. Wir denken vielleicht über unsere Ideale nach. Für mich ist das Grund genug, der Frage nachzugehen: Was ist das eigentlich ein Ideal? Und warum brauchen wir Ideale in unserem Leben?

Sich mit der Liebe verbinden

Begegnen sich Venus und Neptun in einer Konjunktion, was beide Planeten aufgrund der schnellen Laufzeit von Venus jedes Jahr tun, bekommen wir regelmäßigen Hinweise, dass es uns gut tut, uns mit der Liebe zu verbinden. Der Venusspiegel weist und bereits darauf hin, dass es hier um mehr geht, als ein erotisches Abenteuer, denn der Kreis über dem Kreuz symbolisiert den Geist, der über der Materie steht. Wir dürfen mit Venus lernen, eine harmonische Verbindung zwischen unsere geistigen und materiellen Antrieben herzustellen.

Venus regiert den Stier und die Waage. Im Stier sucht sie die harmonische Verbindung eher instinkthaft, in der Waage überwiegend geistig. Im Stier geht es ihr um die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse. Sie sucht nach Sicherheit, Verwurzelung und Genuss. In der Waage strebt sie nach der persönlichen Begegnung und sucht den Kontakt mit anderen Menschen. Sie repräsentiert unseren persönlichen Geschmack, denn sie wählt nach rein subjektiven Kriterien. Auch sie ist es, die durch unser Herz spricht.

Täuschung und Enttäuschung

Neptun mit seinem Dreizack, was dem doppelten Jupiterzeichen entspricht, wurde in der Zeit entdeckt, als die Dampfkraft erfunden wurde. Daher wird er gern auch als der Planet der Täuschung und Enttäuschung interpretiert, da er mit Dampfplauderei in Verbindung gebracht wird oder mit der ein oder anderen Nebelbombe, die für alles sorgt, nur nicht für Klarheit. In den unteren Gefilden ist mit Neptun also kaum Klarheit zu finden. Wir müssen den Blick schon in höhere Sphären erheben. Nicht umsonst kamen in der Zeit seiner Entdeckung auch die Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Leben nach dem Tod und der Spiritismus in Mode. Die Theosophie entwickelte sich zur Anthroposophie, die Rudolf Steiner am Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben rief. Unser Lebens wurde sozialer, indem Armen, Kranken und Bedürftigen durch entsprechende Einrichtungen geholfen wurde.

Neptun ist mythologisch der Gott der Meere. Er kennt daher weder Form noch Kontur. Alles fließt, ist unergründlich, schemenhaft und scheinbar grenzenlos. Er ist daher auch der Stellvertreter für den Stoff, aus dem unsere Träume sind. Visionen, Illusionen, Selbsttäuschung und die Täuschung anderer sind daher ebenfalls sein Metier. Klarheit finden wir mit Neptun dort, wo die Dinge nicht von dieser Welt sind. Er verleiht uns eine höhere Wahrnehmungsfähigkeit, lässt uns Zusammenhänge erfassen, die Menschen, die Neptun in den unteren Gefilden ausleben, nicht finden können. Wo Neptun steht, sind wir voller Ideale, voll Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und Selbstlosigkeit.

Unsere Passion als geistiges Wesen

Verbinden sich Venus und Neptun zu einer Konjunktion, wie an diesem 15. Februar, werden wir einmal mehr daran erinnert, dass wir in der Lieben mehr anstreben sollten, als eine schnelle Triebbefriedigung oder eine an Bedingungen geknüpfte Liebesbeziehungen. Wir sollten uns als Mensch aber auch als Menschheit an unsere eigentliche Passion als geistiges Wesen erinnern, uns dem wahrhaftigen Verbunden-Sein zuwenden. Wir dürfen uns daran erinnern, wie heilsam Liebe und Mitgefühl sein können, wenn wir es von Egomotiven befreien. Wir dürfen uns an unsere Ideale erinnern, nämlich die, was es bedeutet, ein achtsames, respektvolles und liebevolles Miteinander zu gestalten.

Venus und Neptun begegnen sich im Tierkreiszeichen Fische. Sie sind das Symbol für die Auflösung aller bisher verbindlich gehaltenen Strukturen, jeglicher fest gefügten Sicherheit und materiellen Identifikation. Wir verlieren in den Fischen ein Stück weit den Boden unter den Füßen. Nichts scheint mehr klar, als dass wir als Menschen auf einem winzigen Planeten mit einer irren Geschwindigkeit durch das Weltall rasen. Wir bekommen mit Neptun in seinem Domizil, den Fischen, bereits länger den kosmischen Hinweis, uns mit der Macht zu befassen, die unser Sein am Leben hält. Wir dürfen unseren kleinen Egoverstand überwinden. Gemessen wird hier nicht nach irdischen Maßstäben, sondern an den geistigen. Es geht um die tiefe Verbundenheit allen Seins.

Sich im großen Ganzen verlieren

Neptun in den Fischen zeigt uns, was mit Freiheit gemeint ist, die uns aus Bindungen, Begrenzungen, Regeln und Hierarchien entlässt. Wir werden uns bewusst, dass wir ein winziges Teilchen unter vielen sind und unsere Wünsche, Träume, Hoffnungen und Bestrebungen bedeutungslos zusammenfallen und sich in dem großen Ganzen verlieren. Wir begreifen, dass wir nicht nur einen irdischen Ursprung haben, sondern auch einen geistigen.

Unsere Ideale unterstützen uns dabei, dieses Bewusstsein zu erringen, denn auch sie sind ja meist nicht von dieser Welt. Ideale müssen, wenn sie Wert haben sollen, ebenso tief in der geistigen Welt begründet sein wie Naturgesetze in der irdischen. Sie stehen eher für eine Entwicklung, für ein Streben als für eine Schwärmerei oder Phantasie die ziemlich sicher niemals verwirklich werden kann. Alle großen Ideale der Weltgeschichte sind im weitesten Sinne aus höheren Erkenntnissen hervorgegangen. Dabei ist jenen, die sie ersonnen haben klar, dass sich Ideale in der äußeren Welt nicht unmittelbar verwirklichen lassen.

Ideale erreichen wir nie

Ideale sind wie Sterne, wir erreichen sie niemals, doch wie Seeleute richten wir unseren Kurs danach. Damit liegt in der Natur der Sache, dass wir Ideale zwar nie vollständig zu erreichen, sie aber die Zielrichtung für eine fruchtbare Entwicklung vorgeben. Das gilt für die Entwicklung von uns selbst wie für die einer Gemeinschaft, einer Gesellschaft und in der Summe der gesamten Menschheit. Sie werden aus der geistigen Welt, aus dem Weltengeist geschöpft und können daher im irdischen nie vollkommen verwirklicht werden. Warum brauchen wir sie dann?

Sie sind notwendig, weil sie Orientierung geben, Halt im Geistigen, damit wir uns vom Irdischen nicht einverleiben lassen. Neptuns Ideale sind das Gegenstück von Saturns Ordnung, der uns manchmal erbarmungslos in die irdischen Zwänge einspannt. Wir brauchen Ideale, um als geistiges Wesen lebendig zu bleiben, in dem stetigen Bemühen unsere Seele und unseren Geist weiterzuentwickeln. Dort wo Neptun im Horoskop steht, ist der Raum, wo wir unsere Ideale finden können.

Schönheit, Fülle und Kultur

In Konjunktion mit Venus verbinden sich unsere geistigen Ideale mit der irdischen wie etwa der Schönheit, Fülle und Kultur. Eine Venus in Marmor gemeißelt, wie es die alten Griechen noch gern gemacht haben, ist wohl ein wunderbares Symbol für die Vereinigung von Venus und Neptun. Wir dürfen uns Mitte Februar wieder von der Schönheit begeistern lassen, von den Ideen Gottes, die wir in aufspringenden Knospen in der Natur ebenso finden, wie in den sanften Tönen, die ein Geiger seinem Instrument entlocken kann.

Aber es geht auch darum, in voller Größe die Hoheit der moralischen Ideale des Menschen zu empfinden. Alles Moralische beruht auf einem Verhältnis des Gesamtmenschen zur Außenwelt. Damit ist nicht nur die physische Außenwelt gemeint, sondern auch all das, was uns an geistigen Kräften und Mächten umgibt. In der Moralität öffnet der Mensch unmittelbar sein Ich dem Kosmos. Repräsentanten der moralischen Ideale sind nach Platon die Weisheit, die Gerechtigkeit, die Tapferkeit und die Mäßigung.

Glaube, Hoffnung und die Liebe

Im neuen Testament spricht Paulus in seinem Brief an die Korinther vom Glaube, der Hoffnung und der Liebe und kommt zu dem Schluss, dass die Liebe, die größte Tugend sei. Fragen wir uns also: Was glauben wir? Macht es uns groß und ist das unserem Wesen als Mensch würdig? Was hoffen wir? Entspringt das Motiv einer höheren Haltung oder ist es selbstgerecht und egoistisch, was wir hoffen? Und wie lieben wir? Was ist für dich die Liebe? Wie bereit sind wir für den Frieden? Was tragen wir bei zu dem Frieden in der Welt? Die Fragen sind auch für mich nicht leicht zu beantworten. Wir ringen mit ihnen – ein Leben lang. Wenn Pluto am 23. März in den Wassermann gewandert ist, wird uns vielleicht bewusst, dass wir alle im Grunde die gleichen Fragen haben. Wird es möglich sein, diese Fragen nach unseren Idealen beherzt und durch ein neues Miteinander gemeinsam zu beantworten?

 

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Plötzliche Veränderungen

Plötzliche Veränderungen

Uranus verändert

Ist das, was du lebst noch das, was du leben wolltest?!

Das Wochenende wird uns der Vollmond im Löwen den Weg leuchten. Markantester Aspekt ist sicher das T-Quadrat von Uranus zu Sonne und Mond. Plötzliche Veränderungen in unserem persönlichen Umfeld sind angezeigt. Ereignisse, mit denen wir nicht rechnen, sind ziemlich wahrscheinlich und das triggert nicht nur unser Ego, sondern auch unsere Gefühle gewaltig. Wir werden als kollektiv getestet, wie wir mit den Veränderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen, umgehen wollen und können. Störungen durch Arbeitgeber, Autoritätspersonen oder schlicht durch eine zickige Schwiegermutter könnten uns am Wochenende herausfordern. Wir werden mit der Notwendigkeit konfrontiert, unser Verhalten und Empfinden zu überprüfen.

Entspricht das Leben, das du führst noch deinen inneren Wünschen und Träumen? Wie weit hast du dich von dir selbst entfernt. Erkennst du dich noch wieder, wenn du in den Spiegel schaust? Oder hast du dich den mutmaßlichen Zwängend es Lebens so angepasst, damit die Widerstände oder die Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen, nicht in dein Bewusstsein drängen?

Deine Potenziale leben

Das Leben will uns nicht ärgern oder klein halten. Es will, dass wir unsere Potenziale leben. Die sind uns meist gar nicht so recht bewusst, weil unsere Gesellschaft ein wirklich freies Denken verlernt hat. Wir kleben an den irdischen Gesetzen, Regeln und Gewohnheiten, machen vielfach das, was man so glaubt, was andere erwarten oder folgen den Wünschen von Eltern, Partnern oder den Signalen des Zeitgeists. Wir sind nicht nur in die irdischen, sondern auch in die kosmischen Gesetze hineingestellt. Wir dürfen uns über all das erheben und uns fragen, welchen Weg unsere Seele gern gehen möchte. Warum sind wir überhaupt hier? Was hast du dir von dieser Inkarnation versprochen. Ist dir bewusst, dass du als geistiges Wesen eine göttliche Schöpferkraft besitzt? Du kannst über dein Denken und dein Fühlen dein Leben verändern, deine Außenwelt gestalten. So will es das kosmische Gesetz der Entsprechung: Wie oben, so unten, wie innen, so außen.

In meinem Essay: “Die kosmischen Gesetze, was ist das eigentlich?”, gehe ich auf diese wichtigen Themen ein und erkläre, was du ändern solltest, wenn sich dein Leben ändern soll. Es lohnt sich, denn es hilft dir, wieder Herr über dein Schicksal zu werden. Denn du bist, was du denkst.

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Vollmond am 5. Februar 2023

Vollmond am 5. Februar 2023

Vollmond am 5.2.2023

Signalfeuer für die Grenzen setzen

Der Vollmond im Löwen hat es in sich. Im Quadrat zum Uranus und im Quincunx zur Venus ist Veränderung angesagt, was unserem Hang zur Romantik, für die Venus in den Fischen eigentlich steht, einen deutlichen Dämpfer verpassen dürfte. Jupiter ist wieder direktläufig und sorgt im Widder für reichlich Turbulenzen. Das betrifft uns persönlich aber natürlich auch die Völker dieser Erde. Der Löwe steht für das eigene Selbstverständnis, insofern dürfen wir die erkenntnisspenden Momente dieses Vollmondes nutzen, um darüber nachzudenken, welche Rolle wir als Gesellschaft einnehmen wollen. Gehen wir in die Selbstverantwortung, für die Saturn im Wassermann aber natürlich auch die Sonne im Wassermann stehen – oder überlassen wir das tatenlos den Mächtigen der Welt? Für welche Route entscheidest du dich?

Der Vollmond im Löwen repräsentiert mundanastrologisch unseren Bedarf nach Anerkennung. Der Löwe wird von der Sonne beherrscht, die dem Mond, der das Volk repräsentiert gegenübersteht. Das bedeutet, dass wir uns als Volk Gedanken über unser Selbstverständnis machen dürfen. Der Schlüsselsatz, die Botschaft des Löwen ist „Ich bin“. Wie bewusst ist uns unsere eigene Rolle in unserem eigenen Leben, aber auch als Mitglied dieser Gemeinschaft? Hat das, was wir im Außen erleben, noch etwas mit dem Leben zu tun, was wir uns im Grunde unsere Herzens vorstellen? Wie frei sind wir in unseren Entscheidungen? Stellst auch du letztendlich immer öfter verärgert fest, dass die sogenannten Volksvertreter, also die gewählten Abgeordneten und die Regierung, im Grunde frei von jeglichen Wahlversprechen, nur noch machen, was Lobbyisten und das Word Economic Forum diktieren.

Wie das geht, durften wir jüngst wieder beobachten, als in Davos sich die wirklich Mächtigen und ihre gefallsüchtige Gefolgschaft zusammenfanden und weit entfernt von unserer Realität Pläne für unser aller Zukunft schmiedeten. Das erste spürbare und erschreckende Ergebnis: Olaf Scholz ist mit den Panzerlieferungen in die Ukraine einverstanden. Schließlich jubelt die Rüstungsindustrie als Motor des Bruttoinlandsprodukts, wie gewinnbringend doch so ein Krieg ist.

Kurz vor dem Staatsbankrott

Die USA, die laut Medienberichten offenbar kurz vor dem Staatsbankrot stehen, müssen sich mit Rüstungsaufträgen über Wasser halten. Insofern kann man nicht wirklich damit rechnen, dass dieser Krieg schnell zu Ende geht. Vor knapp einem Jahr ging dieser Wahnsinn los. Heute geht auch bei uns das Wort „Krieg“ nicht nur raunend durch das Volk. Auch die Außenministerin trötete jüngst im EU-Parlament wie immer recht dümmlich, dass sich Deutschland bereits im Krieg befände. Das hat ihr Außenministerium inzwischen dementiert.

Als Mutter eines gerade erwachsenen Sohnes kann mich eine solche Signalgebung nicht kalt lassen. Denn kaum waren die Panzer zugesagt, fordert die Ukraine Flugzeuge – und dann? Was folgt diesen an nächstes? Soldaten?! Mit welchem Recht fordert die Ukraine das eigentlich? Und hatten wir als Volk bei einer so wichtigen Frage je die Chance, darüber abzustimmen? Denn die Panzer werden mit unseren Steuergeldern bezahlt. Wäre das nicht schön, wenn das gleiche Geld in die Bildung unserer Kinder und eine wirklich human ausgerichtete Sozialpolitik investiert würde?

Wem nützt das alles?

Mit dem Beginn des Ukrainekriegs wurden wir mit enorm gestiegene Energiekosten, einer üppigen Inflation und in der direkten Folge einer schwächelnden Wirtschaft konfrontiert. Warum eigentlich? Wem nützt das alles? Gehen wir dem Geld nach, dann ist das schnell klar: Nicht nur die Rüstungsindustrie boomt. Auch die großes Investmenthäuser wie Black Rock oder Vanguard reiben sich die Hände, denn sie gewinnen im jeden Fall, egal ob Russland oder die Ukraine als Sieger hervorgehen werden. Wird es angesichts des menschlichen Leid, was auch dieser Krieg auf beiden Seiten nach sich zieht, überhaupt so etwas wie einen Sieger geben?

Was macht das alles mit uns Bürgern, die in der Masse in die Angst genau vor diesem Krieg getrieben werden? Sind wir inzwischen nur noch ein Volk von Angsthasen, das klaglos alles hinnimmt, weil es angesichts der Dimensionen und der Menge an Missständen resigniert hat und nur noch betet: „Lieber Gott, lasse mich nur einfach irgendwie da durch kommen.“ Einfach Augen zu und durch? Nun. In letzter Konsequenz ist das deine Entscheidung, die dir niemand abnehmen kann. Aus meiner Arbeit als Astrologin und auch dank meiner Lebenserfahrung weiß ich jedoch: Dafür sind wir nicht hier. Wir haben uns nicht inkarniert, um uns dann einfach irgendwie durch unser Leben zu wurschteln. Wir hatten und haben einen Plan, den man im Geburtshoroskop ablesen kann. Jeder hat seinen eigenen und doch geht es in der Summe darum, in Liebe die Freiheit zu erringen. Was bedeutet das? Die Liebe ist die höchste, die größte Kraft im Universum.

Alle sind auf der gleichen Reise

Diese Liebe ist in ihrer idealen Form durch Neptun symbolisiert, der in den Fischen deutlich darauf hinweist, dass es in unserem momentanen Bewusstwerdungsprozess nur darum gehen kann, uns mit der Liebe zu verbinden, damit wir erkennen: Wir sind alle auf der gleichen Reise. Kennen wir das Böse nicht, wissen wir das Gute nicht zu schätzen. Beides sind nur zwei Seiten einer Medaille, deren Währung das Leben ist. Als freie Wesen haben wir immer die Freiheit zu entscheiden, auf welche Seite wir uns stellen. Wenn wir anerkennen, dass wir in einer dualen Welt den Gegenpol brauchen, um zu erkennen, wie es nicht geht, dann können wir darauf verzichten in den Widerstand zu gehen, sondern können uns dem Guten zuwenden und konstruktiv ins Tun kommen.

Der Vollmond steht immer für eine Zeit der Erkenntnis, und im Löwen möchten wir als Volk etwas bewegen. Wir möchten gesehen und gehört werden und verschaffen uns eine entsprechende Bühne. Wie es der „Zufall“ will, bietet sich dafür beispielsweise vom 18. bis 20. Februar die Sicherheitskonferenz in München an, zu der nicht wenige Regierungsrepräsentanten aus aller Welt erwartet werden. Bereits jetzt wird auf vielen Kanälen dazu aufgerufen, sich als Mensch mit dem Bedürfnis nach einem freien und selbstbestimmten Leben auf dem Königsplatz in München mit Gleichgesinnten zusammen zu finden. Die Menschen verabreden sich dort, um dem eigenen Missfallen Ausdruck zu verleihen und um zu signalisieren, was sie stattdessen wollen.

Einen freundlichen Brief schreiben

Wer dort nicht hin möchte, könnte seinem Bundestagsabgeordneten mal einen freundlichen Brief schreiben und fragen, an welcher Stelle er eigentlich in all diesen kriegerischen Entscheidungsprozessen den Mund aufgemacht hat und warum er nicht dafür gesorgt hat, dass der Wunsch und Wille des Volkes insbesondere seines Wahlkreises berücksichtigt wird. Fragt ihn doch mal, wann er sich das letzte Mal für die Meinungen seiner Wähler tatsächlich interessiert hat. Was tun unsere 16 gut dotierten Ministerpräsidenten, um im Bundesrat den Wunsch ihrer Bürger durchzusetzen? Machen wir es kurz: Bei all diesen Entscheidungen spielt keine Rolle, was das Volk will. Aber wollen wir das wirklich länger hinnehmen?!

Steht der Mond im Quadrat zu Uranus dann bekommt diese Löwenkraft eine Dynamik, die auch für einen Umsturz stehen kann. Die Zeichen der Zeit signalisieren deutlich, dass eine Neuordnung anstehen könnte. Idealerweise macht sich Aufbruchstimmung breit, die sich aber auch – im schlimmsten Fall – durch populistischen Extremismus zeigen kann. Auch die Sonne im Wassermann setzt im Quadrat zu Uranus die Einheit des Landes unter Druck. Eine selbstgefällige Haltung der Mächtigen, wird die Lage nicht unbedingt entspannen. Vielleicht auch deshalb, weil wir uns an den guten alten Spruch erinnern: Alle Macht geht vom Volk aus. Der war ja schon einmal für eine friedliche Revolution gut.

Verschwendung von Steuergeldern

Neben der zweifelhaften Entscheidung, Panzer in die Ukraine zu liefern, stehen die Regierenden vor der Herkules-Aufgabe, die Verschwendung von Milliarden an Steuergeldern für die Maskendeals von Jens Spahn zu rechtfertigen, um nur den prominentesten Abgeordneten zu nennen. Die hohe Übersterblichkeit, ein nie gekannter Krankenstand in den Unternehmen und alarmierende Meldungen der Hausärzte über galoppierenden Krebs, die dramatische Zunahme von Autoimmunkrankheiten und Krankenbilder, die so manchen Arzt an die Grenzen seines Wissens bringt, sind weitere Stichworte, die im Volk für Unmut sorgen. Sogar die Tageszeitungen berichten inzwischen darüber, was mich fragen lässt, wie schlimm es wirklich stehen muss, wenn sie das tun.

Atmen wir das alles auf unserem Meditationskissen weg oder haken wir da mal nach und ziehen jene zur Rechenschaft, die das alles letztendlich verbockt haben? Die ersten Verantwortlichen wie Tierarzt Wieler, der eine führende Rolle bei dem ganzen Corona-Irrsinn übernommen hatte, zieht sich jetzt schon sicherheitshalber vornehm zurück. Akzeptieren wird das einfach so? Jeder Vorstand eines Fußballvereins muss erstmal einen Rechenschaftsbericht abgeben, bevor er seinen Hut nehmen kann und „entlastet“ wird. Bei so einer Schlüsselfigur fällt das aus, weil unangenehme Fragen gestellt werden könnten?!

Unabhängigkeit ist uns wichtig

Der Mond im Quadrat zu Uranus macht den Umgang mit all diesen Themen nicht einfacher, denn er möchte, dass “etwas läuft”. Unsere Unabhängigkeit wird uns wieder wichtig und das treibt uns an, ins Tun zu kommen. Bleibt die Frage: Was? Hinweise gibt uns die Sonne im Wassermann. Sie ist das Leitbild der Rebellen, der Reformer, die sich auf den Weg machen, veraltete Strukturen zu durchbrechen und neue Wege zu gehen. Ihr Blick ist auf die Zukunft gerichtet. Die Sonne bildet mit Mars ein Trigon, was unserer Tatkraft etwas Überzeugendes geben kann wodurch wir auch andere aufmuntern können, mitzumachen. Wir fragen uns: Wie frei kann das Leben sein? Wie können wir lästige Fesseln abstreifen und unseren persönlichen Spielraum erweitern?

Wie schon so oft, weise ich auch heute auf das Thema der Gemeinschaftsbildung hin. Sie fordert uns alle heraus, denn es gilt zu erkennen, dass die individuelle Entwicklung und die Bildung eines Miteinanders keine unüberbrückbaren Gegensätze sind, sondern auch nur zwei Seiten einer Medaille. Ein bewusstes und eigenverantwortliches Individuum ist Bedingung für eine starke und autarke Gemeinschaft. Individuelle und kollektive Krisen können dann konstruktiv gelöst werden, wenn Gemeinschaft individuelles Leben fördert und umgekehrt das Individuum die Gemeinschaft. Diese wesentlichen Prozesse auch einer Gesellschaft finden in zahlreichen Ländern aber nicht mehr in ausreichendem Maße statt, weil das Individuum in der Regel das nackte Überleben sichern muss und im Zuge der diversen Krisen einen immer härteren Existenzkampf durchstehen muss.

Respekt und Achtung

Respekt und Achtung gegenüber den Bürgern, die den Sesselpupsern auf den Regierungsbänken und dem ganzen Tross, der daran hängt, die Existenz sichert, ist schon lange abhandengekommen. Respekt und Achtung ist, das vergessen viele schnell, kein selbstverständliches Gut, sondern bedarf eines Verhaltes, was Respekt und Achtung zur Folge hat. Wenn die Masse nur alles klaglos abnickt und sich immer weiter in die Repression drängen lässt, dann muss sie sich nicht wundern, wenn der Druck immer stärker wird. Ein Löwe, der an diesem Vollmond eine tragende Rolle spielt, würde das niemals tun. Er kann geduldig sein, wenn es erforderlich ist, aber auch kräftig Brüllen, wenn im etwas zu viel wird.

Mit Merkur im Steinbock brüllen wir nicht einfach los, was auch seine Vorteile hat, sondern wir denken erstmal gründlich darüber nach. Wir bauen keine Luftschlösser, sondern gehen realistisch ans Werk. Merkurs Sextil mit Neptun zeigt an, dass wir dabei in Bildern denken und sehr wohl eine Vorstellung davon bilden können, wie wir unser Gemeinwohl lebenswerter gestalten können. Venus in den Fischen raunt uns liebevoll zu, dass wir dabei durchaus auch idealistisch vorgehen dürfen. Ideale – so formulierte es einst der amerikanische Publizist Carl Schurz – sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, doch wie Seeleute richten wir unseren Kurs danach. Je kräftiger und einladender diese Ideale sind, umso leichter können wir sie durchsetzen. Denn sie stützen uns und lassen uns nicht beim ersten Widerstand einknicken und die Segel streichen.

Mars in den Zwillingen versorgt uns mit taktischem Geschick. Wir reden miteinander und diskutieren die Möglichkeiten zur Veränderung. Mit Jupiter in den Fischen belassen wir es jedoch nicht beim Reden, sondern wir setzen uns auch dafür ein, dass unsere Ansichten Gehör finden. Wir glauben an die eigenen Willenskraft und sind im Notfall auch bereit, dafür zu kämpfen. Wir suchen nach dem Sinn des Leben, bei dem uns das Trigon von Jupiter und Lilith behilflich ist. Beide zeigen an, dass wir bereit sind, unser bisheriges Weltbild in Frage zu stellen und unsere Glaubensmuster zu durchdenken. Mit der Opposition von Lilith und Pluto gehen wir dabei durchaus kraftvoll ans Werk. Unser Unterbewusstsein macht sich bemerkbar und signalisiert, dass wir bereit sind, uns unseren eigenen, inneren Tiefen zu stellen. Wir machen uns auf den Weg zur Selbstfindung und nehmen auch schmerzvolle Erfahrungen an, weil wir wissen, dass wir an ihnen reifen.

Rebellen und Pioniere mit feurigen Herzen

Der Vollmond im Löwen lässt die Herzen der Rebellen und Pioniere feurig schlagen. Mit seiner Erdbetonung müssen wir ausufernde Gewaltexzesse vermutlich nicht fürchten und dennoch geht es jetzt darum, Signalfeuer für unsere Grenzen zu setzen. Wir müssen den Verantwortlichen zeigen: Wir sehen euch und wir sind mit all dem, was ihr in unserem Namen tut, nicht mehr einverstanden. Widerstand allein reicht aber nicht. Fruchtbar wird die Wirkung dieses Vollmondes erst, wenn jeder einzelnen von uns die Frage beantworten kann: Wer will ich sein und wie will ich leben? Viele von uns haben den gleichen Schmerz. Wenn wir uns mit diesem Bewusstsein gemeinschaftlich zusammentun, dann haben wir am Ende dieser Phase unserer Menschheitsentwicklung ein lebenswertes Konzept für ein neues Miteinander. Packen wir es an. Gemeinsam.

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Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Uranus ist wieder direktläufig

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Freie Fahrt für Veränderungen

Uranus geht wieder vorwärts und dürfte in unser aller Leben wieder mehr Dynamik bringen. Seit dem 24. August 2022 hatte er seine Rückwärtsschlaufe durchwandert. Jetzt ist wieder freie Fahrt für Veränderungen. Was darf sich ändern? Schauen wir uns Uranus mal genauer an. Sein Symbol zeigt einen Kreis mit einem Punkt darin und einen Pfeil, der direkt nach oben zeigt. Der Kreis symbolisiert unser zentriertes Bewusstsein. Das ausgerichtet sein auf sich selbst und die eigene Individualität strebt mit dem Pfeil zum Himmel, zum Licht, zu Bewusstsein und zur Zukunft. All das was wir in den vergangenen Monaten in unserem inneren an Veränderungen vorbereitet haben, tritt jetzt in unserem Außen in Erscheinung. Uranus will etwas aus unserem Geist hervorbringen, das zukunfts- und richtungsweisend ist.

 

 

Astrologen sehen Uranus aber auch noch auf eine andere Art und Weise, denn er symbolisiert auch die zwei Seiten unserer Persönlichkeit: Die physische, also unseren Körper und die psychische, die seelische Seite unseres Menschseins. Das Symbol dafür ist ein bisschen anders, denn über dem Kreis werden diese beiden Hälften von uns durch das Kreuz der Materie miteinander verbunden. Die seelische und die körperliche Seite unseres Lebens leben wir auf der Erde. Durch unser Bewusstsein, das durch den Kreis symbolisiert wird, erringen wir immer wieder neue Erkenntnisse über unser „Ich bin“.

Uranus sprengt alles

Uranus mag keine Routine, Gewohnheiten sind im zuwider, er sprengt alles, was sich festgefahren hat und woran wir uns gewöhnt haben. Er ist der Impulsgeber für die Veränderung, den Wandel. Was er tut, geschieht schnell, unvorbereitet, unkonventionell und gründlich. Entdeckt am Vorabend der französischen Revolution steht er auch für die Revolte, den Protest, das Unangepasste. Durch welches Haus läuft Uranus gerade? In diesem Lebensbereich kannst du ab jetzt mit vielen plötzlichen und gründlichen Veränderungen rechnen.

In deinem Geburtshoroskop sagt er etwas aus über deine innere Logik, deine inneren Widersprüche und das Potenzial für unerwartete Handlungsweise. Er zeigt an, wo wir immer wieder zwischen die Fronte geraten, aber auch in welchen Bereichen wir vermitteln können. Er weist darauf hin, was uns am ehesten unzufrieden macht, oder wir plötzliche geniale Einfälle haben und einen starken Drang nach Veränderung haben. Hast Du schon eine Idee, was sich in deinem Leben jetzt verändern will? Wo deine Widersprüche erkennbar werden und die Ursachen deiner Unzufriedenheit? Nein? Dann unterstützt dich in deinem Bewusstwerdungsprozess dein Horoskop.

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