von Ilona Krämer | Fr.Fr..Dez.Dez..2021202120212021 | Anthroposophie, Astrologie, Vollmond, Zeitqualität

Gottvertrauen und Tatkraft
Der Vollmond im Tierkreiszeichen Zwillinge reflektiert die Sonne, das Zentralgestirn, das Wirken unseres Staates. Kanzler Olaf Scholz ist endlich vereidigt und setzt das Narrativ seiner Vorgängerin unverändert fort. In Sachen Corona bleibt alles beim Alten – nein, nicht ganz. Getreu dem Motto: Schlimmer geht immer, hat sich Karl Lauterbach das Gesundheitsministerium gesichert und wird dort schnell feststellen, dass dieser Stuhl zwar nicht so bequem ist, wie die Sesselchen bei Late Night Talker Markus Lanz, aber dafür um so lukrativer.
Annalena Baerbock hat bereits vor Amtsantritt als Außenministerin China vor den Kopf gestoßen, was Altkanzler Gerhard Schröder zum Anlass nahm, diese Personalentscheidung scharf und medienwirksam zu kritisieren. Angela Merkel hat endlich ihr politisches Zuhause gefunden und das ehemalige Büro von Margit Honecker bezogen. Wenn sie jetzt am ganzen Leib zittert, dann vermutlich deshalb, weil ihr die alten Genossen sozialistischer Couleur wohlig durch die Glieder geistern.
Keine Geduld mehr
Weltweit haben die Menschen keine Geduld mehr. Die Mär von der tödlichsten Pandemie aller Zeiten trifft bei immer mehr Menschen nicht nur auf Widerstand, sondern treibt diese auch protestierend auf die Straße. Wenn man sich nicht von den staatnahen Medien einlullen lässt, wird schnell klar, das politische Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände inzwischen in vielen Städten der Welt zum Alltag gehören. Die Cowboyqualitäten der Schütze-Zeit sorgen dafür, dass sich viele wache Menschen für die innere Mission ihres Lebens einsetzen. Dabei spielt das Ideal der Freiheit eine tragende Rolle, deren Fahnen Abertausende protestierend durch die Straßen tragen. Spürbar wird diese Zeitqualität durch das Bedürfnis, nach Weite und dem Ablegen von Begrenzungen. Der Mond in den Zwillingen sucht die Befriedigung seiner Wünsche nach Mobilität und Kommunikation.
Der Kontakt mit anderen Menschen ist uns wichtig und gibt uns ein Gefühl von Lebendigkeit. Wenn wir über die Emotionen sprechen können, die uns zutiefst bewegen, fühlen wir uns verstanden und geborgen. Problematisch wird es dann, wenn wir nicht auf Gehör stoßen. Probleme und Konflikte versuchen wir in diesen Tagen mit dem Verstand zu lösen, was eine Eskalation der angespannten Gemengelage hoffentlich zu vermeiden hilft. Die Erkenntnis und innere Haltung, dass durch Nachdenken aus jeder Situation ein Ausweg gefunden werden kann, erreicht hoffentlich viele Menschen. Denn das Sextil von Sonne und Jupiter sorgt für viel Selbstbewusstsein – insbesondere auf der Regierungsbank.
Vertrauen in das ewig Gute
Jupiter und Mond verbindet ein Trigon, was uns die Fähigkeit verleiht, im richtigen Moment das richtige zu sagen. Wir vertrauen dem ewig Guten. Merkur in Steinbock zeigt an, dass wir mit vielen Regeln konfrontiert werden, die den Handel und das Reisen betreffen. Er fördert dort unser gründliches, klares, sachliches und zielgerichtetes Denken. Wir denken nach, bevor wir den Mund aufmachen, und können klug argumentieren. Mit Uranus bildet er ein Trigon, was darauf hindeutet, dass wir dabei nicht auf der langen Leitung stehen. Wir haben einen Sinn für den Zeitgeist. Gedanklich erfassen wir Dinge und Situationen, überblicken Zusammenhänge und erkennen, welche verborgen bleiben. Was wir sagen, ist klar und unmissverständlich und nimmt keine falschen Rücksichten.
Da Venus ebenfalls im Steinbock steht, sind unsere Umgangsformen eher zurückhaltend und kühl. Uns ist Verantwortung wichtig und ein geregeltes Zusammenleben. Traditionell richtet Venus im Steinbock unser Empfinden und Verhandlungen gegenüber Partnern nach festen Regeln aus. Belohnungen stehen nur dem Erfolgreichen zu. Der gute Wille allein reicht nicht. Sie bildet mit Pluto eine Konjunktion, die uns dank ihrer Rückläufigkeit bis in den Januar hinein erhalten bleibt. Der Aspekt steht für einen neuen Zyklus der Auseinandersetzung mit Tabuthemen, Machtgelüsten, der Tendenz zur Kontrolle. Es gilt das Motto: Wer zahlt, schafft an, wer zahlt hat Macht. Ich bin mir sicher, dass die Tatsache, dass das Volk zahlt bei den Menschen auch trotz dieses erkenntnisspendenden Transits immer noch nicht ankommt. Und wenn doch: Hat es dann endlich auch Konsequenzen?
Tiefgreifender Wandel in den Beziehungen
Zugleich bieten uns Venus und Pluto das Potenzial in unseren Beziehungen einen tiefgreifenden Wandel zu erleben. Der eine oder andere Partner ist der stärkere, ein Kräftegleichgewicht mit gegenseitigem Vertrauen ist schwer zu erreichen. Eine andere Möglichkeit für die plutonische Intensität ist eine sehr nahe Beziehung mit tiefen Gefühlen. Dazu müssen das Kontrollbedürfnis und die Zurückhaltung abgebaut werden. Beide bilden ein Quincunx zum Mond. Das kann bedeuten, dass wir uns danach sehnen, dass die Parameter, nach denen aktuell die Regierungsentscheidungen getroffen werden, überdacht und neuen Erkenntnissen, die ja – sogar wissenschaftlich belegt – längst da sind, weichen.
Mars steht an diesem Vollmond im Schützen und bildet mit dem absteigenden Mondknoten eine Konjunktion. Dieser Aspekt erinnert uns daran, dass Durchsetzung und Aggressionen für uns wichtige und auf seltsame Art vertraute Themen sind. Immer wieder stoßen wir auf Situationen, in denen wir damit konfrontiert werden. Sei es, dass wir zu draufgängerisch sind und von der Umwelt gebremst werden oder dass wir uns wehrlos und ausgeliefert fühlen. Wir spüren, dass der jetzige Zustand in diesem Land auch die Folge davon ist, dass wir in der Vergangenheit „die da oben“ haben einfach machen lassen. Wer hat schon aktiv die Rolle des Demokraten mit Leben gefüllt und sich verantwortungsbewusst über die Gestaltungsansätze unseres Gemeinwohls Gedanken gemacht?
Den Hintern vom Sofa hochkriegen
Wir erkennen vielleicht, dass wir besser viel eher mal den Hintern vom Sofa gehoben hätten, um unserer Wut und unserem Ärger gegenüber unseren Volksvertretern Ausdruck zu verleihen. Oder unsere Vorstellungen und Ideen in die Gestaltungsprozesse dieses Landes eingebracht hätten. Wie sagte es Peer Steinbrück einst so treffend: Hätte, hätte Fahrradkette… All das ist nicht passiert. Vielmehr hat sich ein erhebliches Maß an unterdrücktem Zorn angesammelt, das nun einem Pulverfass gleicht. Es dürfte schwer fallen seine Sprengraft konstruktiv zu dosieren. Entweder “explodieren” wir oder bleiben in unserem inneren Behälter, weil das Pulver längst zu feucht und modrig geworden ist, um sich noch für irgendwas zu entzünden.
Diese geschwächte Tatkraft kann den ein oder anderen zuweilen an den Rand einer depressiven Stimmung führen. Die vollen Praxen von Psychologen und einschlägige Psychiatrischen Kliniken sind ein erschreckendes Indiz dafür, wie zersetzt der Volksgeist inzwischen ist. Besonders beklemmend finde ich dabei, dass der Anteil von Kindern und Jugendlichen besonders hoch ist. Um sich von all den bisweilen schizophrenen Einschränkungen zu befreien, wäre eine Aktivierung unseres Wunsches nach Würde, Selbstbestimmung, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hilfreich. Je aktiver und tatkräftiger wir unsere Energie für diese Werte einsetzen, desto lebendiger fühlen wir uns.
Meinungen und Idealvorstellungen
Jupiter im Quadrat zur Mondknotenachse warnt uns davon, dass eine übermäßige Sinnsuche am Ziel vorbeiführen könnte. Eigene Meinungen und Idealvorstellungen können sich wie Hindernisse auf unseren Weg stellen. Vielleicht suchen wir am falschen Ort nach Sinn, verherrlichen Ideale, die uns letztlich in Sackgassen führen, oder sind sehr mit einem geistigen oder materiellen Wachstum beschäftigt und verlieren darüber das eigentliche Ziel aus den Augen. In diesem Fall gilt es immer wieder, sich innerlich einen Schups zu geben und sich an die eigentliche Aufgabe zu erinnern, was jetzt sinnvollerweise zunächst zu tun ist: Meiner Meinung nach ist es dringend angeraten, sich über die künftigen Gestaltungsrahmen unserer Republik Gedanken zu machen.
Wie lassen sich der Volksgeist und -wille besser in die Entscheidungsprozesse der Parlamente integrieren? Wie kann verhindert werden, dass wir den Machtorgien einige weniger ausgeliefert sind und von den Lobbyisten am Gängelband gehalten werden? Welche Kontrollorgane müssen reaktiviert und neu geschaffen werden, damit Amtsmissbrauch, eine falsche Beeinflussung durch die Wirtschaft auf die politischen Entscheidungen unterbunden wird? Rudolf Steiner hat zur Lösung all dieser Fragen und Herausforderungen die Soziale Dreigliederung zu Papier gebracht. Ob diese je eine Chance hat angesichts der Übergriffigkeit des finanziell-digitalen Unternehmenskomplexes, der die Regierungen dieser Welt wie Marionetten für den eigenen Vorteil nutzt? Recht und Gerechtigkeit sind Fremdworte geworden. Tragisch wird das ersichtlich an der Auslieferung von Julian Assange, noch schlimmer an der Tatsache, dass die Hungerkatastrophe, die durch die Pandemie ausgelöst wurde, kaum bis gar keine Beachtung findet.
Die eigene Individualität finden
Das Quadrat von Saturn und Uranus, das Weihnachten gradgenau ist und bis in den Spätsommer 2022 auf uns wirken wird, verdeutlicht dramatisch, wie sehr die aktuellen Ereignisse Traditionen und bekannte gesellschaftliche Prinzipien über den Haufen geworfen werden. Der Aspekt steht für die kosmische Aufforderung, innerhalb des gesellschaftlichen Rahmens zur eigenen Individualität zu finden. Wer willst Du sein? Wer bist Du überhaupt? Rudolf Steiner gab uns Hinweise, wo wir Antworten finden: „Selbsterkenntnis wurzelt in Welterkenntnis; Welterkenntnis sprießt aus Selbsterkenntnis!“ Womit fängt man da an?
Angeraten ist, so liest man es bei den Waisen dieser Welt, nicht über alles gleich ein Urteil zu fällen, sondern die Ereignisse zunächst einfach zu charakterisieren. Wir dürfen uns bewusst machen, dass wir nur in diesem Augenblick die Dinge so erleben und sehen – das kann in einem weiteren Moment schon wieder ganz anders sein. Mit einem Urteil über Dinge oder Ereignisse begrenzen wir unsere Erfahrung, denn damit nehmen wir uns die Möglichkeit, den Entwicklungsprozess, in dem wir uns gerade befinden, nicht zur Gänze wahrzunehmen. Wir können ihn mit anderen Worten nicht wirklich erkennen und damit nicht verstehen.
Erfahrung ist nicht das Ergebnis
Eine emotionale Reaktion auf eine Erfahrung ist nicht deren tatsächliches Ende, ihr Ergebnis. Sie ist lediglich das, was wir in dieser momentanen Situation daraus machen. Wir berauben uns durch ein Urteil der kostbaren Möglichkeit, mit Abstand und unvoreingenommen die momentane Erfahrung zu betrachten und auch unsere Reaktion darauf. Wir erfahren nämlich dadurch sehr viel über uns selbst. Würden wir urteilsfrei zunächst nur beobachten, was geschieht, könnten wir die Ereignisse wirklich verstehen und in unser Wesen integrieren.
Schaffst wir das nicht, bleibt die Erfahrung bestehen und weiterhin wirksam. Das ist der Grund, warum sich Erfahrungen scheinbar ständig wiederholen. Wir erleben dann, dass wir immer wieder mit ganz ähnlichen Erfahrungen konfrontiert werden. In all dies ist der schöpferische Gedanke eingewoben, dass in der Erfahrung eine Absicht liegt. Erfahrung ist Konsequenz, Erfahrung ist karmisch, aber Erfahrung ist auch zweckbestimmt. Die persönliche Herausforderung bei einer Erfahrung liegt darin, kein voreiliges Urteil zu fällen und sie nicht abzulehnen.
Ereignisse können sehr weh tun
Ich weiß, das ist nicht einfach, denn oftmals tun die Ereignisse sehr weh! Das ist deshalb so, weil wir es selbst sind, die aus ihnen etwas machen, was weh tut. Damit wird die Erfahrung zu etwas, womit wir nicht länger umgehen wollen, wir lehnen die Erfahrung ab. Erweiterst du dein Bewusstsein über den Sinn und Zweck von Erfahrungen, die letztendlich ein Lernen deiner Seele ermöglichen, wird der Umgang mit Erfahrungen im Sinne der Schöpfung wahrhaftiger.
Eine Veränderung deiner Erfahrungsmuster geschieht nur als natürliche Folge von Verstehen. Denn nur dann entwickelst du dich auf eine neue Ebene. Gepaart mit dem Lernen und Verstehen geschieht Wachstum, geschieht persönliche Entwicklung, die belohnt wird mit viel Mitgefühl und Liebe. Diese Gefühle können sehr intensiv sein und weisen dich darauf hin, dass deine Seele für eine neue „Bewegung“ bereit ist.
Wir neigen dazu, zu leiden
Das Quadrat von Chiron und Merkur erleichtert uns diese Lernkurve nicht gerade, denn wir neigen dazu darunter zu leiden, dass wir scheinbar zu wenig wissen, nicht schnell genug lernen können, was wir lernen wollen. Wir fühlen uns missverstanden und befürchten vielleicht sogar ausgelacht zu werden. Das Trigon von Chiron und Mars erleichtert uns immerhin unser Verständnis, dass auf unsere Handlungen Rückschläge erfolgen können. Wir erkennen die Schwächen unseres Tuns und können diese besser annehmen als sonst. Dadurch sind wir auch eher in der Lage, Andere zum Handeln zu ermutigen.
Das Trigon von Chiron und Saturn macht uns empfindlich gegenüber Grenzen und Strukturen, die wir am liebsten verlassen möchten. Wir fühlen uns verunsichert, weil nichts mehr gültig zu sein scheint, was wir bislang so selbstverständlich angenommen haben. Gelingt es uns darüber nicht ins Jammern und Hadern zu geraten, erkennen wir vielleicht sogar das Licht in all der Dunkelheit. Denn wir sind aufgefordert Alternativen zu entwickeln, die Ursachen zu analysieren, die Erkenntnisse daraus anzunehmen und für das Neue zu wandeln. Die Gestaltung eines neuen Wir und einer neuen Zeit gelingt nur dann, wenn wir das Alte erkennen, verstehen, annehmen und dadurch verabschieden und wandeln können. Das ist in Anbetracht des weltweiten Dilemmas, in dem wir uns scheinbar befinden eine gewaltige Aufgabe.
Wir müssen nicht die ganze Welt wandeln
Daher tut es Not, sich daran zu erinnern, dass wir als Einzelwesen nicht die ganze Welt transformieren müssen. Es reicht, wenn wir uns unseres eigentlichen Wesens bewusst werden, selbstbewusst sind. Das wir das eher ernst, fast schwermütig oder melancholisch tun, deutet das Trigon von Saturn und Lilith an. Leere Normen und Prinzipien sind in diesen Tagen nicht unsere Sache. Stattdessen suchen wir nach dem „wahren Kern“. Wie gelingt das am besten? Indem wir uns daran erinnern, dass wir nicht alleine sind. Rudolf Steiner weist uns darauf hin:
“Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus reinem Vertrauen leben, ohne jede Daseinssicherung, aus dem Vertrauen in die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt. Wahrhaftig, anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll.”
Die Luftepoche und das Denken
Wir sind am Anfang der Luftepoche, die vor fast einem Jahr mit der Jupiter Saturn Konjunktion ihren Anfang nahm. Die Stürme des Lebens haben so einiges aufgewirbelt und über den Haufen geworfen. Haben wir schon erkannt warum? Das Element Luft steht in der Astrologie für das Denken. Steiner hat mit seinem großen Werk, der Philosophie der Freiheit, uns eindrücklich verklickern wollen, dass die Freiheit des Einzelnen nur durch das Denken zu erringen ist. Das Denken, das zur Freiheit führt, ist nicht das unseres kleinen Egoverstandes, was uns mit seinem Dauergeplapper in Atem hält. Es ist das höhere Denken, das durchpulst wird durch unseren Geist.
Mit diesem sind wir nicht automatisch verbunden, sondern müssen ihn in aller Demut aufsuchen. Das geschieht in der Meditation, in der Stille, in der Natur, beim Laufen oder Bügeln – bei allem, was uns zum inneren Innehalten im Sinne des Dauergeplappers bringt. In der Mitte der Stille finden wir die Verbindung zu unserem Geist, der so viel mehr weiß als unser kleiner Verstand. Was wir dort ebenfalls staunend erkennen könnten: Wir sind nicht allein mit unserem Geist, sondern eingebettet in eine ganze Welt, die geistige Welt. Hast du eine Vorstellung davon, was das sein soll und wer dort beheimatet ist? Es ist kein Drama, wenn du das nicht weißt, denn es wird schon so lange nicht mehr gelehrt, denn dieses Wissen, würde unserer Schöpferkraft eine ganz andere Dimension geben. Das ist nicht im Sinne der Mächtigen, denn wir würde unsere Schöpferkraft ganz anders nutzen können…
Die geistige Welt – was ist das?
All jenen, die zwar eine diffuse Vorstellung davon haben, was die geistige Welt ist und genauer wissen wollen, wen sie dort anrufen können, biete ich in den vor uns liegenden Raunächten eine tägliche Newsletterbegleitung. Ich stelle darin die Engel vor, denn davon gibt es viele und ganz unterschiedliche. Das schöne: Wenn wir sie kennen, können wir sie gezielt um Hilfe bitten. Damit sind wir kein bisschen lästig, denn sie warten förmlich darauf. Dadurch, dass kaum noch ein Mensch von ihnen als Wirkungskräfte weiß, sind sie deutlich unterfordert. Von sich aus dürfen sie nicht in das irdische Geschehen eingreifen, da die Menschen von den Göttern die Freiheit geschenkt bekommen haben.
Dass wir alle einen eigenen Schutzengel haben, wissen viele noch – aber dann? Ich denke, die Zeit ist reif, die Engel um Hilfe zu bitten – auch für Karl Lauterbach. Denn auch er ist letztendlich nur ein kleines Menschlein mit viel Angst. Je mehr Menschen die Engel anrufen, sie um Hilfe bitten umso schneller bekommen unsere Tugenden, unsere Werte, die Mitmenschlichkeit und letztendlich die Liebe den dringend erforderlichen Aufwind. Im Rahmen meiner Raunachtsbegleitung gebe ich natürlich auch einen monatlichen Ausblick auf das Jahr 2022 und erkläre, welche Bedeutung die Tierkreiszeichen in der geistigen Welt haben. Mehr Infos zu meinem Angebot findest Du auf meiner Webseite. Den Link dorthin habe ich in die Videobeschreibung gepackt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mit mir die Reise in die Welt der Engel antrittst.
An der Schwelle zum Neuen Jahr
Der Vollmond am 19. Dezember ist der letzte in diesem Jahr. Zwei Tage später erleben wir die längste Nacht des Jahres und am 24. wird das Christuslicht erneut in diese Welt hineingeboren. Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Jahr, an der wir einen Augenblick innehalten dürfen und zurückschauen. Was war das für ein Jahr! Was hat sich alles verändert! Auch in meinem Leben. Was ich nie für möglich gehalten hätte ist, dass mir einmal tausende Menschen zuhören, dass ich endlich auf meine Weise den Mund aufmache und dem Ruf meines Herzens folge: Der Wahrheit, die Gott sei Dank immer stärker ist als der Irrtum, auf diese Weise zu diesen. Dabei ist mit völlig bewusst, dass auch bei mir wirkt, was Goethe einst so treffend beschrieb: Kenne ich mein Verhältnis zu mir selbst und zur Außenwelt, so heiß’ ich’s Wahrheit. Und so kann jeder seine eigene Wahrheit haben, und es ist doch immer dieselbige.
Die Hände, so heißt es, sind die Werkzeuge der Engel. Nehmen wir, die sich als Herzensmenschen bekennen, uns bei der Hand. Nutzen wir den Zauberhauch des Weihnachtsfestes und schicken wir gemeinsam ein Zeichen der Liebe in die Welt und in die Weite unseres Kosmos. Zünden wir das Licht an – auch und vor allem in unseren Seelen, damit es wieder heller wird. Ich wünsche dir und deinen Lieben ein glanzvolles, friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
von Ilona Krämer | Mo.Mo..Nov.Nov..2021202120212021 | Anthroposophie, Astrologie, Wissenswertes, Zeitqualität

Dem Licht vertrauen!
Die Schütze-Zeit läutet den Advent ein, wir steuern auf die längste Nacht des Jahres zu und dürfen in der sogenannten staden Zeit unser Selbstverständnis läutern. Dunkel ist es draußen und wenn ich mir die gesellschaftliche Stimmungslage anschaue, dann würde ich sogar sagen, es ist zappenduster. Wir bereiten uns auf Weihnachten vor, auf das hohe spirituelle Fest der Familie, in der sich das Licht des Christus auf die Welt und in unsere Seelen senkt, wenn wir es denn empfangen wollen. Wir sind eingeladen einmal mehr über unsere Ideale nachzudenken, das höhere Ziel unseres Seins, über unseren inneren Mythos, der uns durch den Alltag begleitet und uns jene Erfüllung schenkt, die im Konsum oder im Internet niemals zu finden ist. Wir bereiten uns auf das Fest der Liebe vor und könnten uns ein Bewusstsein darüber verschaffen, wie sehr wir uns mit der Angst, dem Gegenspieler der Liebe, gerade in diesen Zeiten verbunden haben. Ich bin manchmal geradezu erschüttert, wenn mir die kollektive Angst, die bisweilen an Panik grenzt, beim Einkaufen oder Gassigehen begegnet.
Fast scheint es so, als habe die Menschheit zur Gänze das Vertrauen in das Leben verloren. Angst fressen Seele auf und was die Angst nicht schafft, gelingt den Pokerspielern der Macht auf der politischen Bühne. Ob Ampelmännchen oder Altgedienter – alle erhoffen sich beklemmend offensichtlich ein Stück vom Kuchen, den sich die großen Player und Gewinner der Krise geschickt gebacken haben. Die Bilanzen von Amazon, Google oder Facebook sind atemberaubend und weisen Zuwachsraten auf, die alles sprengen, was bislang möglich schien. Die Pharmaindustrie fährt Milliardengewinne ein und hat dermaßen Blut geleckt, dass jeder medizinische Sachverstand an der Garderobe der Raffgier abgegeben wurde.
Das Zeug taugt offensichtlich nicht viel
Gelassen werden tausende von schweren bis tödlichen Nebenwirkungen abgewunken, schulterzuckend nimmt die Branche auch unfassbar viele Impfschäden in Kauf und es spielt offenbar keine Rolle, dass die Mittel in keiner Weise das halten, was versprochen wurde. Die hohe Quote an Impfdurchbrüchen signalisiert: Das Zeug taugt offensichtlich nicht viel. Hatten wir mit keiner Impfung im vergangenen Winter eine relativ moderate ähm…Grippewelle – schnellen die Zahlen jetzt in die Höhe. Zwei Drittel der Bevölkerung ist geimpft… wie kann das sein? Dass das auch an den erlahmten Immunsystemen liegen könnte, die dank Maske und einem Desinfektionswahn, der an jeder Supermarktkasse eine spontane Herz-OP ermöglicht, nur noch faul auf der Couch liegen – auf die Idee kommt scheinbar auch keiner.
Die Intensivstationen sind voll – nun, das waren sie eigentlich immer. Dennoch wurden im vergangenen Jahr 21 Kliniken geschlossen und knapp 7.000 Intensivbetten allein in Deutschland abgebaut – wofür die Krankenhäuser übrigens mit üppigen Prämien belohnt wurden.
3d-Brille mit dicken Scheuklappen
Zugleich präsentiert Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, stolz dein neues Projekt Metaverse. Geschaffen wird eine digitale Welt, in der das soziale Leben dank digitaler Technologien und einer 3D-Brille mit dicken Scheuklappen nur noch online stattfindet. Wie praktisch, wenn vorher sämtliche Kultureinrichtungen und Begegnungsstätten wegen „Corona“ platt gemacht wurden. In Zukunft werden also gezielt gesteuerte Algorithmen den digitalen Horizont von Menschen auf kleine, unbewusst zusammengestellte Filterblasen reduzieren. In Zukunft? Leben findet doch auch jetzt schon vorwiegend online statt, denn offline geht ja nicht mehr viel.
Ich erinnere mich an den Film Wall-E, den meine Kinder seinerzeit begeistert geschaut haben. Wall-E ist ein kleiner Roboter der tapfer die Erde und ihren Müll aufräumt. Der ehemals blaue Planet wurde – so erzählt es der preisgekrönte Film, von den Menschen längst verlassen. Diese rasen in einem unterhaltsamen Raumschiff durch die Milchstraße, das von künstlicher Intelligenz gesteuert wird. Sie sitzen überwiegend, denn ein Rückgrat zum Laufen haben sie nicht mehr und konsumieren, was ihnen geboten wird. Meine Kinder haben den Film damals geliebt, denn Wall-E zeigte den Menschen den Weg zurück zu sich selbst und eine grüne Wiese Leben. Wenn ich meinen Kids, die heute längst junge Erwachsenen sind, sage, dass wir auf dem besten Wege sind, die Menschheit in ein noch schrecklicheres Schicksal zu katapultieren, werde ich im günstigsten Fall belächelt. Ich bin ehrlich: Ich hoffe inzwischen heimlich auch auf diesen kleinen Sympathieträger und flüstere, wenn ich den Müll rausbringe: Wall-E…bis Du da?
Starke Saturn- und Plutoaspekte
All meine Gedanken passen in diese Schütze-Zeit, denn in den kommenden Wochen werfen zahlreiche starke Saturn- und Plutoaspekte Themen auf, die mindestens die Zeichen der Zeit in Frage stellen. Vielen Menschen reicht es. Sie gehen auf die Straße und rebellieren gegen Willkürherrschaft und erinnern lautstark an die Ideale Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Merkur wandert ab dem 24. November durch den Schützen. Er befindet sich dort im Exil, was sich also eher nicht so belebend auf unser Denken auswirken wird. Auch die Wirtschaft wird diese Phase kaum als bereichernd bilanzieren.
Unserer Kommunikation fehlt vermutlich der Realitätssinn, denn die eigentliche Sache wird bei allem gern vergessen, nämlich die Frage: Haben wir wirklich eine Corona-Krise oder läuft da im Hintergrund nicht ein ganz anderer Film ab? Wer sich diesen Themen stellen möchte, dem empfehle ich die Vorträge von Ernst Wolff (Siehe Video unten). Das Trigon von Mars und Neptun, das am 29. November gradgenau ist, deutet darauf hin, dass Irrtümer und Schmutzkampagnen die Mittel sind, den Gegner zu treffen. Denn die Beziehung von Neptun, der ab dem 1. Dezember wieder direktläufig wird, zu Mars verbindet Aggression mit Undurchsichtigkeit.
Neumond mit Sonnenfinsternis
Am 4. Dezember ist Neumond, der mit einer Sonnenfinsternis auf sich aufmerksam macht. Dazu werde ich in Kürze einen eigenen Blogbeitrag veröffentlichen. Soviel sei für heute verraten: Der Glanz der Sonne, die für den Staat steht, ist deutlich blasser in diesen Tagen.
An Nikolaus, also am 6. Dezember, bilden Mars und Pluto ein Sextil. Der Aspekt dürfte sich im Außen in der Aktivierung der Massen zeigen. Das deutet auch das Sextil von Mars und Jupiter an. Mars und Jupiter streben auf einer höheren Ebene nach Gerechtigkeit. Das gute daran: Dieser Kampfgeist zeigt sich unblutig und fordert stattdessen mehr Bildung, Erkenntnisbereitschaft und den Mut zu einem tiefgreifenden Wandel, der nicht zu verwechseln ist mit einem „Great Reset“.
Auf den Trümmern traditioneller Ordnungen
Ab dem 11. bis zum 28. Dezember bilden Venus und Pluto im Steinbock eine Konjunktion. Pluto im Steinbock baut auf den Trümmern traditioneller Ordnungen neue Staaten auf. Venus im Steinbock fordert mehr als nur guten Willen, sie will Regeln und ein gutes Benehmen. Mundanastrologisch steht dieser anspruchsvolle Aspekt auch für die Macht des Abwartens, des Schweigens und für unausgesprochene Drohungen. Aber auch die Macht der Schönheit und der Liebe ist im Repertoire dieser Konjunktion. Die Weihe der Dresdner Frauenkirche mit dem Weihespruch „Friede sei mit Euch“ fand unter einer Venus Pluto Konjunktion statt.
Acht Tage später wird Venus rückläufig und bildet mit Pluto am 25.12. ein zweites Mal eine Konjunktion, was Weihnachten mitprägen wird. Ein wesentliches Thema dieser beiden ist auch die Macht des Geldes! Pluto, der große Transformator, nimmt sich unser Geldsystem zur Brust und läutet einen neuen Zyklus ein. Das Vorspiel der anstehenden Geldreform wird spätestens dann, wenn der aufsteigende Mondknoten am 19. Januar das Tierkreiszeichen Stier erreicht hat, zu Ende gehen, denn dann geht der Wandel unserer Werte in eine neue Dimension.
Inflation und Börsencrash
Uranus im Stier deutet das ja bereits unübersehbar an: Die Inflation steigt und der Börsencrash, der laut der einschlägigen Experten schon so lange fällig ist, wird nur dadurch aufgeschoben, weil die Zentralbanken ungeheure Geldmengen in die Finanzmärkte pumpen. Auch dem größten Ignoranten sollte spätestens jetzt klar werden, dass diese Prozesse nicht unendlich fortgesetzt werden können. Unübersehbar und deutlich spürbar wird das vermutlich spätestens im Sommer, wenn Uranus und Mondknoten eine Konjunktion bilden.
Vom 16. Dezember bis Neujahr, wirkt zum 3. Mal das Quadrat von Saturn und Uranus, was erfahrungsgemäß kaum an Kleinholz im Sinne der Veränderung interessiert sein dürfte. Der letzte Gongschlag einer solchen Begegnung hat eine unerbittliche Kraft, die mit der Konjunktion von Venus und Pluto vermutlich nicht nur Weihnachtskerzen, sondern auch die Gemüter entflammen wird.
Die Christus-Kraft an Weihnachten
Das Licht der Welt, die Christus-Kraft wird Weihnachten in eine Welt hineingeboren, die dringend der Erhellung bedarf. Wir sind alle aufgerufen, Licht in diese Welt zu bringen! Den Mächten der Finsternis können wir mit seiner Hilfe jedoch nur dann ein Stopp entgegensetzen, wenn wir uns bewusst machen, dass die Christuskraft in allem, und damit auch in uns wirkt. Rudolf Steiner weist uns darauf hin, dass unser Rückgrat geistig gesehen der Ort der Christus-Kraft ist. Sie unterstützt uns auch dort als lichtvolle Säule moralisch standhaft zu sein, oder anders ausgedrückt eine Haltung zu bewahren.
Uns allen muss dabei klar sein, dass diese Krise kein Versehen des Schicksals ist. Auch Corona hält viel Erkenntnis bereit für all jene, die sie empfangen wollen. Die Folgen der „tödlichsten Pandemie aller Zeiten“ hat uns doch letztendlich vor allem auf uns selbst zurückgeworfen. Alle Tools, die uns bisher erfolgreich von wichtigen Seinsfragen abgehalten haben, funktionieren nämlich nicht mehr. Wir dürfen uns endlich darauf besinnen, wieder für uns selbst und unser Leben die Verantwortung zu übernehmen, wenn wir nicht am Gängelband der Angst in das enge und überfüllte Gatter der Anpassung geführt werden wollen.
Was ist wirklich wesentlich?
Das bedeutet, wir sind dazu aufgefordert, darüber nachzudenken, was für uns wirklich wichtig, was wesentlich ist im Leben. Stellst Du Dir Fragen wie: Was braucht es, um wirklich gesund zu sein? Welche Werte sind von Bedeutung, wenn wir die Welt wandeln möchten? Wollen wir unser Menschsein auf einen Körper reduzieren lassen, der funktionieren muss und das war’s? Wie wichtig sind Dir Kultur und Natur und Furchur, der Glücksdrache, der in der unendlichen Geschichte von Michael Ende uns auf seinen Rücken nimmt und uns zeigt, wie wichtig es ist, sich auch aus einer höheren Warte heraus, einen Überblick über das zu verschaffen, was wir Leben nennen?
Wann hast Du zuletzt auf Dein Bauchgefühl gehört? Mit Deinem Engel geredet und auf die Wirkung der Elemente geachtet? Wie ist es um Dein Gespür für Schnee bestellt und haben Deine Weihnachtsplätzchen genug Zimt? Kannst Du die wichtige Frage beantworten: Wie geht es Dir? Wann hast Du das Deinen Lieblingsmenschen zuletzt gefragt und Zeit gelassen für einen wirklich selbstreflektierte Antwort? Hast Du Deinen Kindern schon erklärt, wo die Weihnachtswerkstatt ist und was Familie bedeutet?
Komet Leonhard kommt
Bestrahlt werden wir bei all diesen Fragen in der Schütze-Zeit, von dem Weihnachtskometen Leonard, den der amerikanische Astronom Gregory J. Leonard Anfang des Jahres entdeckt hat. Eine Besonderheit ist mit 70 Kilometern pro Sekunde seine unglaubliche Geschwindigkeit, weshalb er täglich seine Position ändert. Leonhard wird am 12.Dezember am besten sichtbar und bei klarem Himmel durch ein Fernglas oder sogar mit bloßem Auge zu sehen sein! Die Kometen sind aus geistiger Sicht sehr bedeutsam, da sie alle schädlichen astralischen Substanzen, die innerhalb des Planetensystems entstanden sind, aufsammeln und in die Weiten des Kosmos hinausbefördern. Solche astralischen Substanzen sind Gedanken und Gefühle, die verdunkeln, die nicht guttun und im Widersprich zur Wahrheit stehen. Kometen sind also quasi die geistige Müllabfuhr.
Leonhard hat besonders viel zu tun in diesen Tagen der Schütze-Zeit. Unterstützen wir ihn mit bewussten Gedanken über all das, was für unser Menschsein wichtig ist. Geben wir mit unserer Geisteshaltung Licht in das Dunkel. Entzünden wir nach und nach die Kerzen auf unserem Adventskranz und bekennen wir uns dazu, ganz Mensch zu sein. Bekennen wir uns zu unserem Geist und unserer Fähigkeit, gemeinsam eine Welt zu schöpfen, in denen Werte nicht auf dem Altar der Macht geopfert werden. Erleuchten wir mit unserem Gewissen den Weg in eine neue Zeit. Verbinden wir uns mit dem Licht der Weihnacht und leuchten wir all jenen den Weg aus der Angst, die danach greifen. Entdecken wir gemeinsam die tiefe Bedeutung des Begriffs Familie, die wir auch als Menschheit sind und entzünden wir in unseren Herzen das warme Licht der Liebe.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen