+49 (0) 461 – 40 78 01 14 post@ilona-kraemer.de
Neumond am 21. Januar 2021

Neumond am 21. Januar 2021

“Stirb und Werde” –
ohne faule Kompromisse

Steht der Mond im Wassermann wie an diesem 21. Januar, sind wir offen für Neues und können uns auf einen Mondzyklus einstellen, während dem wir es mögen, wenn etwas „läuft“. Mehr als sonst brauchen wir Freiraum für uns selbst. Da der Neumond auf dem ersten Grad im Wassermann steht, tun wir das mit viel Herzblut und können sogar so etwas wie Aufbruchstimmung entwickeln. Mit einer gewissen emotionalen Distanz bewahren wir uns vor gefühlsmäßigen Verstrickungen und langweiligen Verpflichtungen auf Kosten von emotionaler Tiefe und Verbundenheit.

Im Zusammenspiel mit der Sonne pflegen wir vielleicht sogar einen eigenwilligen Lebensstil, weil wir uns daran erinnern, dass wir in unserem innersten Wesen ein Individualist sind. Wir sympathisieren mehr als sonst mit den Rebellen und Reformern dieser Welt, wollen veraltete Strukturen durchbrechen und neue Wege gehen. Unser Blick ist auf die Zukunft gerichtet. Für Veränderungen sind wir offen und haben ein gutes Gespür für die Chancen, die in einer Situation liegen.

Vertrauen ins Leben

Dass uns dabei nicht gleich die Puste ausgeht, dafür sorgt das Sextil zu Jupiter, was unserem Vertrauen ins Leben gut tut. Auch unser Selbst-Vertrauen wird dank Jupiters Wirken vom Widder aus gestärkt. Wir haben einen Blick für das Positive und können fast eine Erwartungshaltung entwickeln, dass das Schicksal uns das Glück auf dem Silbertablett serviert. Ich werde dir nicht verraten müssen, dass es das meist nicht tut.

Mit spontaner Offenheit und Enthusiasmus begeistern und überzeugen wir Gleichgesinnte. Wir bauen an unseren Netzwerken, die uns den Halt geben werden, den wir brauchen, wenn wir die Zeitenwende, die bis 2025 spürbar sein wird, vorerst abgeschlossen haben. Mit der Konjunktion von Neumond und Pluto ist klar, dass der Wandel nicht mit kleinen Korrekturen getan ist. Die Entwicklung der Menschheit ruft laut und vernehmlich nach dem großen „Stirb und Werde“ ohne faule Kompromisse.

Initiative und Optimismus

Wir verstehen jetzt andere Menschen auf einer tieferen emotionalen Ebene, auch wenn wir das vermutlich nur wenig zeigen. Wir geben uns eher kontrolliert und reagieren mit Zurückhaltung, wenn Themen auf der Tagesordnung stehen, die uns und unsere Begehrlichkeiten triggern. Die Zeitqualität fördert Initiative und Optimismus. Haben wir dabei eine offene und tolerante Haltung, erleichtern uns diese die kommenden Wochen. Wir sollten auf eine großzügige und unkomplizierte Art und Weise den Anforderungen des Lebens begegnen und immer bedenken, dass wir alle, jeder für sich mit Fragen des Wandels konfrontiert sein wird.

Welches Wandlungspotenzial sich dir offenbart, kannst du mit einem Blick in dein Horoskop überprüfen. In meinen Beratungen sind viele Menschen, die sich eine Klarheit darüber verschaffen wollen, worum es in ihrem Leben wirklich geht. Ist dir klar, was du werden willst? Hast du den roten Faden deines Lebens schon ergriffen? Wenn nicht, kann ich dir mit meiner Arbeit zweckdienliche Hinweise geben – sei es mit einer Beratung, einer Textanalyse oder einem meiner Online-Formate. Am 24. Januar startet ein weiterer Zyklus meines Online-Kurses „Besserdenker“. In diesem gehe ich an sechs Abenden anschaulich und lebensnah verständlich auf die Wesensart des Menschen ein. Dabei spielt unser Denken, Fühlen und Wollen eine tragende Rolle aber auch die kosmischen Gesetze. Du erfährst, welche das sind und wie du diese für die Gestaltung deines Lebens nutzen kannst.

In meinem Webinar „Beruf & Berufung am 26. Januar, gehe ich auf deine ganz persönlichen Talente, Werkzeuge und Perspektiven ein, was deinen Job betrifft. Und dann habe ich noch das Webinar „Schicksal & Mondknoten“ im Angebot, das am 8. Februar stattfindet. Der Mondknoten gibt Hinweise auf die große Überschrift deines Lebens. Daher ist es für die Steigerung unseres Bewusstseins und das Verständnis für den Verlauf unseres Lebens wirklich wertvoll, wenn wir wissen, worum es in diesem Leben eigentlich geht.

Überwindung der alten Wahrheit

An diesem Neumond im Wassermann geht es oft und viel um Machtthemen und die Überwindung der alten Wahrheit, dass es in der Welt Stärkere und Schwächere gibt und dass die Stärkeren Macht und Autorität ausüben. Jetzt geht es für uns alle darum, sich selbst zu ermächtigen, die eigenen Talente und Fähigkeiten auszuleben und in diese Welt zu geben. Dafür sind wir angetreten, als wir uns dazu entschieden haben, dieses Leben zu leben. Nutzen wir die Wandungskräfte des Plutos in Konjunktion mit dem Neumond, haben wir eine beachtliche “Power”, sind leistungsfähig, belastbar und können viel erreichen.

Merkur, der ab dem 18. Januar im Steinbock wieder direktläufig ist, fördert uns darin, auf eine gründliche und realistische Weise zu denken. Unser Verstand arbeitet präzise und zuverlässig. Neuen Ideen gegenüber sind wir eher konservativ eingestellt und prüfen diese in der Regel sorgfältig, bevor wir sie übernehmen. Das verhindert, dass wir unrealistischen Tagträumen hinterherrennen. Das Quadrat von Merkur und Jupiter mahnt, dass wir in unserem Denken nicht zu kleingeistig sind, sondern uns auch auf große Denkbögen und Konzepte einlassen sollten. Die schnelle Lösung wird uns übermorgen nichts mehr nützen. Wir brauchen Konzepte, die zukunftstauglich sind.

Die drei Siebe der Weisheit

Bei aller Begeisterung in unserem Wollen, sollten wir kritisch bleiben und unsere Gedanken und Worte durch die drei Siebe der Weisheit rieseln lassen, von denen bereits Sokrates erzählte: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du das, was du sagen willst, geprüft? Bist du dir sicher, dass es wahr ist? Das zweite Sieb ist das der Güte. Wenn es wahr ist, was du erzählen möchtest, ist es auch gut? Und das dritte Sieb dient dazu, herauszufinden, ob es wichtig und notwendig ist, was du zu sagen hast. In einer Zeit, in der wir an einem extremen Informationsüberschuss leiden, tut es Not, dass wir alle darauf achten, was wir sagen und mit welchem Motiv wir das tun. Dieselbe Sorgfalt sollten wir an den Tag legen, wenn wir Informationen konsumieren. Ist wirklich alles, was wir den lieben langen Tag an Informationen auf uns einprasseln lassen notwendig, um das eigene Leben zu leben? Halten uns diese Informationsfluten nicht eher sogar davon ab genau das zu tun: Das eigene Leben zu leben?!

Der Liebe den Raum öffnen

Was es heißt, wahrhaftiger zu leben, signalisiert uns Venus im Wassermann, die dort der Liebe den Raum öffnet, in Partnerschaften nicht nur ein „Wir“ zu pflegen. Vielmehr wirft sie die Frage nach der individuellen Seite von uns auf. Selbstlos ist nur dann wertvoll, wenn wie wissen, wer „Selbst“ ist und was „Selbst“ will. Andernfalls ist es eine willenlose Unterordnung. Wir können, wenn wir mit diesem Aspekt ins Resonanz gehen, unkonventionell originelle Ideen und Lösungen schöpfen und unsere Zweisamkeit von lähmender Alltagsroutine befreiten. Das ist mehr, als am kommenden Valentinstag, der am 14. Februar wieder ansteht, rote Reizwäsche zu tragen oder rote Rosen zu schenken.

Die Konjunktion von Venus und Saturn zeigt an, dass es um nicht weniger als eine neue Ordnung des Menschseins geht, die wir finden müssen – bei all den vielschichtigen Themen für die Venus steht. Es ist nicht nur unser Liebesleben, das nach neuen Konzepten ruft, sondern auch unsere Auseinandersetzung mit unserer Kultur, mit unserer Kunst als Ausdruck des Geistes, die wiederum unseren Kulturraum füllt. Es geht um unsere Landwirtschaft, unsere Ernährung und das liebe Geld. Es geht um unseren Heimatplaneten, Mutter Gaia, die uns so zuverlässig durch den Kosmos trägt und die wir wahrlich mit Füßen treten.

Die notwendigen Dinge des Lebens teilen

Wollen wir wirklich als Epoche in die Geschichte eingehen, in der wir lieber die Menschen im Mittelmeer ertrinken ließen, anstatt mit ihnen die notwendigen Dinge des Lebens zu teilen? Das lässt uns vielleicht das Trigon von Merkur mit dem aufsteigenden Mondknoten fragen. Ich nenne diesen gnadenlosen Missstand als Stellvertreter für viele Gräueltaten zu der wir als Kollektiv offensichtlich fähig sind. Verachten wir wirklich noch immer Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder Weltanschauung? Haben wir wirklich immer noch nicht begriffen, dass wir alle Zeugnis der göttlichen Schöpfung sind? Jeder einzelne von uns ist nicht weniger als eine Idee Gottes! Wo bleibt da die Achtung gegenüber sich selbst und damit der Schöpfung? Wieviel Selbstachtung hat ein Mensch, der anderen Übles tut?

Das erste kosmische Gesetz besagt: Alles ist Geist. Das hat die Konsequenz, dass alles mit allem verbunden ist. Im Geiste gibt es keine Gartenzäune. Alles was du tust, wirkt auch auf deinen Nächten, wie auch all das, was der Nächste tut, auf dich wirkt. Lassen wir unbeachtet Menschen im Mittelmeer angst- und qualvoll ertrinken, dann macht das auch was mit uns, mit dir und mit mir. Wir vergiften mit einer solchen Gleichgültigkeit unser aller Leben – auch das eigene. Gesunder Egoismus hieße, die Ärmel hochzukrempeln und nicht nur darauf zu achten, dass es mir gut geht, sondern auch im Sinne der Weltenfamilie meinem Bruder und meiner Schwester. Klingt gut? Dann frage dich jetzt: Was tust du dafür? Was bist du bereit in deinem Leben zu opfern, damit es deinem Bruder gut geht? Was kannst du sterben lassen, damit du Raum hast, um deiner Schwester zu helfen?

Kindern Raum schenken, um zu lernen

Ich habe vor knapp einem Jahr von einer Frau gehört, die ihr gewohntes Leben aufgegeben hat, um zu helfen. Sie zog aus, um Kindern Raum zu schenken, um zu lernen. Sie ermöglicht ihnen seitdem jeden Tag eine warme Mahlzeit und schenkt damit jedem einzelnen dieser Kinder eine Option auf ein zukunftsreiches Leben. Sie schafft mit ihrem Lebenswerk eine Keimzelle, damit diese Kinder zu Erwachsenen reifen, die ihr Gemeinwohl verantwortlich verwalten können. Sie schafft eine Option auf eigenverantwortliches Miteinander mit satten Bäuchen, ohne körperlichen wie geistigen Missbrauch, mit einer Option auf Hoffnung und ein lebenswertes Leben.

Diese Frau heißt Christine Rottland, die 2003 den Verein Asante gründete und jeden Tag unter der Sonne Kenias ihrer Liebe zu den Menschen vor Ort ein Denkmal setzt. Ihr tun es inzwischen viele gleich, die vor Ort mit anpacken. Der Verein hat keine Marketingabteilung und betreibt auch nicht Fundraising, also das professionelle Eintreiben von Spenden, für das oftmals üppige Provisionen fließen. Das Asante-Team macht einfach und hofft im Wesentlichen darauf, dass sich dieses Projekt herumspricht und Menschen findet, die bereit sind, eine Schulpatenschaft zu übernehmen, die helfen wollen.

Brief mit vielen bunten Zeichnungen

Mein Patenkind heißt Abighail, ein siebenjähriges Mädchen, dass uns Weihnachten einen Brief mit vielen bunten Zeichnungen geschrieben hat. Sie schrieb, wie gern sie zur Schule geht und wie dankbar sie ist, dass sie lernen darf. Das hat mich tief berührt. Meine Kinder haben mir mit sieben Jahren mit rollenden Augen durch die Zahnlücken zugenuschelt, dass sie erstmal chillen müssen, bevor sie Hausaufhaben machen… Warum erzähle ich dir das in diesem Podcast? Nun, wenn du so gar keinen Plan hast, welchen Beitrag du leisten kannst, um diese schöne Welt zu einem besseren Ort zu machen – hier wäre eine Möglichkeit, die ich aus vollem Herzen empfehlen kann. Setze bitte vielleicht auch hier ein Signal für das neue Wir! Teile die Information, dass es Asante gibt und vielleicht übernimmst du – wie ich – die Verantwortung für ein Kind, dass vielleicht eines Tages einen Beitrag leistet, damit seine Brüder und Schwestern erst gar die tödliche Reise antreten, um über das Mittelmeer nach dem vermeintlich besseren Europa zu gelangen.

Kommen wir zurück zur Astrologie. Mars, der unseren Willen durchpulst, ist seit dem 12. Januar wieder direktläufig und sorgt bis Ende März noch in den Zwillingen für unser taktisches Geschick. Kommunikation ist das Mittel der Wahl, mit dem wir uns durchsetzen. Sehr eindrücklich tut das zur Zeit Prinz Harry, der jüngste Sohn von King Charles, der diesem dekadenten Establishment auf vielen Medienkanälen den Marsch bläst. Ich bin amüsiert, mit wieviel Mut und Präsenz er die Teetassen in den königlichen Palästen zum Erzittern bringt. Ihm hilft dabei vielleicht Lilith im Tierkreiszeichen Löwen, die dem Neumond in der Konjunktion zu Pluto gegenübersteht und unsere Herzen mit der notwendigen Löwenkraft versorgt.

Loslassen mit großzügiger Geste

Dem geforderten „Stirb und Werde“, das Pluto einfordert, stehen wir dadurch mit einer gewissen Gelassenheit gegenüber. Wenn wir etwas Loslassen, dann können wir das mit einer großzügigen Geste. Je mehr wir dabei mit unserem inneren Seelengrund verbunden sind, desto mehr können wir auf eine herzliche und würdevolle Art unsere Emotionen zum Ausdruck bringen. Vergiss nicht: Sich dem Zyklus des Lebens zu stellen und alles zu seiner Zeit wieder loszulassen, erfordert Demut und verträgt sich nicht ohne weiteres mit einem starken Ego.

Liliths Opposition zur Sonne zeigt an, dass wir vielleicht manchmal Schwierigkeiten haben, Wille und Gefühlstiefe zusammenzubringen. Achten wir darauf, dass wir uns nicht mit Zielen identifizieren, die uns das Ego einflüstert. Nimm Verbindung zu deinem Bauchgefühl auf, dass dich dabei unterstützt, ein Leben aus den tiefsten Gefühlen heraus zu gestalten. Die Energie sollte aus dem Vollen fließen und Liebe, Leidenschaft, aufwühlende Gefühle und intuitive Erkenntnisse dem Willen und den Ansprüchen des Egos ebenbürtig werden. Auch mit unserem Mutterbild und unserer Empfangsbereitschaft für Neues dürfen wir uns auseinander setzen und unseren eigenen Bedürfnisse Aufmerksamkeit schenken.

Das Weltbild in Frage stellen

Liliths Trigon zu Jupiter lässt uns auf die Idee kommen, uns mit unserem Weltbild auseinander zu setzen und dieses vielleicht sogar an der ein oder anderen Stellen in Frage zu stellen. Der Lebenssinn ist keine Sache, die man sich einmal erwirbt und dann bis an sein Lebensende mitschleppt, sondern etwas, das in einem mehr oder weniger regelmäßigen Zyklus erneuert werden will. Dazu ist jetzt die Zeit da. Wie ein Baum jeden Frühling neue Blätter treibt und diese im Herbst wieder abwirft, so muss unser Weltbild und unsere Wahrheit immer wieder neu aufgebaut und wieder losgelassen werden. Und wie der Baum wachsen wir dabei und verankern uns mehr und mehr in unserem “Seelengrund”.

Ja, und dann ist da noch die Opposition von Lilith mit Pluto, ein Aspekt, der wahrlich Sprengkraft hat. Denn unser Unterbewusstsein, unsere weibliche Seelenkraft und Gefühlstiefe möchte in diesen Tagen zum Ausdruck gebracht werden. Je mehr wir den Zugang zu der eigenen Intuition und Gefühlstiefe finden, desto mehr ahnen oder wissen wir, dass eine schmerzhafte Erfahrung nicht nur ein sinnloser Schnitt im Leben ist, sondern uns tiefer auf unser eigenes Wesen zurückwirft und letztlich zu immer größerer seelischer Reife führt.

Der Neumond im Wassermann ist also der Auftakt der großen kosmischen Wandlungsimpulse, die 2023 auf uns zukommen werden. Wenn Pluto Ende März in den Wassermann wandert, wird er unsere Gesellschaft unser Miteinander transformieren. Wie er das tut, liegt an jedem Einzelnen von uns. Wir haben dabei getreu dem Gesetz der Polarität die Wahl zwischen dem neuen Wir, was sich durch Brüderlichkeit auszeichnet, oder indem wir den Mächtigen erlauben uns weiter digital, finanziell und durch mehr oder weniger unsinnige politische Entscheidungen zu unterjochen. Noch haben wir die Wahl. Veränderung findet dann statt, wenn wir bereit sind, die Komfortzone unserer Gewohnheiten zu verlassen. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg, ergreifen wir die Chance, unsere Welt so zu gestalten, dass Freiheit das Fundament von allem ist und die Liebe die Gestaltung der Räume prägt, die darauf gebaut werden. Das Haus Gottes hat viele Räume. Für welchen möchtest du ins Tun kommen?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 23. Dezember 2022

Neumond am 23. Dezember 2022

Neumond 22.12.2022

Schicksalshafte Weihnachtstage…

Der Mond im Steinbock ist nicht so recht in seiner Kraft, denn er steht dort im Exil. Alles Emotionale, was der Mond symbolisiert, wird in dieser Zeit geordnet. Ohne Überschwang wird Verantwortung gespürt und übernommen. Unsere Emotionen sind eher zurückhaltend. Unsere Gefühle drücken wir wenig leidenschaftlich aus und wirken dadurch vielleicht kühl und distanziert. Fühlen wir uns sicher, gelingt es uns am ehesten, unsere Herzen zu öffnen.

Die Sonne im Steinbock versorgt uns mit der Fähigkeit, in diesen Tagen mit Disziplin das Leben zu meistern. Wir sehen eher realistisch auf das Leben und gehen die gesetzten Ziele mit Ausdauer an. Wir mögen es, wenn es korrekt zugeht und legen Wert auf Genauigkeit. Gradlinigkeit könnte das Feld beherrschen, was nach der feurigen Schütze-Zeit den Gemütern etwas Pause verschafft. Hitzige Debatten und Diskussionen sollten nicht zwangsläufig auf der Tagesordnung stehen.

Aufgeblähte Erwartungen

Mond und Sonne bilden mit Jupiter an diesem 23. Dezember ein Quadrat. Das dürfte unsere Erwartungen, was das Leben bieten könnte aufblähen. Wir sitzen vielleicht mit der Erwartungshaltung unter dem Weihnachtsbaum, dass uns irgendwer das große Glück schon in den Schoß legen wird. Es fällt uns schwer zu akzeptieren, dass wir für unser Glück selbst aktiv und tätig werden müssen. Schritt für Schritt müssen wir uns auf den Weg machen, um die Realität zu schaffen, die wir uns für unser Leben wünschen.

Wir geben uns großzügig und erwarten dafür die entsprechende Wertschätzung. Sonne und Jupiter verleiten uns dazu, uns idealistisch auszurichten. Wir wollen uns mit etwas Größerem identifizieren. Insofern ist die Schütze-Energie noch präsent. Jupiter ist Herrscher des Schützen und mahnt vom Tierkreiszeichen Widder aus feurig an, dass wir uns auch weiterhin mit unserer Weltanschauung auseinandersetzen sollten.

Wie realistisch sind unsere Wünsche?

Welche Vorstellungen machen wir uns, wenn wir unsere Ideale betrachten? Inwieweit wird unser Leben unseren Vorstellungen gerecht? Wie realistisch sind unsere Wünsche? Entpuppen sie sich als Luftschlösser, in denen wir nur zu Hause sein können, wenn wir über das Ziel hinausschießen? Besinnen wir uns auf unsere Talente und reagieren auf die Strenge des Steinbocks mit Jupiters Hilfe etwas großzügiger, gelingt es uns, auf eine unkomplizierte Art und Weise das Richtige zu tun.

Dabei unterstützt uns auch Merkur, der ebenfalls im Tierkreiszeichen Steinbock steht und unserem Denken eine gewisse Gründlichkeit verleiht. Unser Verstand arbeitet präzise und zuverlässig. Neue Ideen schließen wir nicht aus, nähern uns ihnen jedoch eher konservativ und prüfen sie gründlich, bevor wir sie annehmen. Wenn wir das Wort ergreifen tun wir das klar und strukturiert. Auf gut Deutsch: Wir denken erst nach, bevor wir sprechen. Schade, dass in dieser Zeit die Regierungen in der Weihnachtspause sind. Wieviel Gutes könnte dieser Aspekt auf die Ampelmännchen in Berlin oder andernorts haben.

Venus versprüht Charme

Dass unsere eher nüchterne Denkart zu steifen Gesprächen verkommt oder ein grüblerisches Brüten in den Weihnachtspunsch die Folge ist, verhindert Venus, die sich an diesem Neumond mit einer Konjunktion zu dem nüchternen Götterboten gesellt. Sie verschafft dem Charme die notwenige Kraft, so dass die Plaudereien an der Festtafel nicht zu einem öden Come Together verkommen. Auch sie steht im Steinbock, so dass bei allem Charme nicht damit zu rechnen ist, dass der Göttergatte über das SOS-Geschenk (Schlips, Oberhemd, Socken) euphorisch wird – um wenigstens ein Klischee zu bemühen.

Auch Kultur ist ein nicht wegzudenkender Faktor in diesen Tagen. Wir suchen und pflegen den Kontakt zu unseren Mitmenschen. Auch neue Zeitgenossen ziehen wir in unser Leben, besonders dann, wenn wir direkt auch auf andere zugehen. Wir dürfen aufpassen, dass unsere Gespräche frei von Heuchelei bleiben oder übertriebener Anpassung. In das Beziehungshorn bläst auch das Trigon von Venus und Uranus. Wir suchen Anregung in unseren Beziehungen, Alltägliches reißt uns kaum vom Hocker. Wir möchten am liebsten frischen Wind in unsere Herzen und Schlafzimmer lassen.

Eine Portion Unvernunft

Neptun und Merkur bilden an diesem Neumond ein Sextil, was uns bei allem Charme vielleicht zusätzlich auch noch eine Portion Unvernunft serviert. Vielleicht sind wir auch so weihnachtlich gestimmt, dass wir uns an der ein oder anderen Stelle Sand in die Augen streuen lassen. Achten wir darauf, dass unsere Phantasie nicht mit uns durchgeht. Das hätte durchaus Power, denn Merkur bildet mit Pluto eine Konjunktion, was der Macht unserer Gedanken deutlich Auftrieb gibt.

Wissen ist Macht, und wir kommen vielleicht in Situationen, wo wir diese Macht klug gebrauchen müssen. Der Aspekt weist auch auf das Potential hin, den Mitmenschen durch Worte zu einer positiven Veränderung zu verhelfen. So kann ein tiefschürfender Geist für sich selbst und für andere heilend wirken. Gleichzeitig haben wir ein feines Gespür für die Schwächen anderer und neigen dazu, genau auf den wunden Punkt zu drücken. Achten wir also darauf, dass wir nicht indiskret oder ironisch werden.  

Taktisches Geschick

Mars wird noch bis März in den Zwillingen unser taktisches Geschick fördern. Kommunikation bleibt das Mittel der Wahl, um etwas zu bewirken. Wir entwickeln „Schlachtpläne“ und möchten uns in Gesprächen durchsetzen. Auch unsere Handlungs- und Arbeitsweise profitiert davon. Wir glänzen mit Geschick und Einfallsreichtum. Neues wägen wir sachlich ab und tun uns bisweilen vielleicht etwas schwer damit, eine Entscheidung zu treffen. Kommen wir ins Tun, dann sind wir dabei objektiv, vernünftig und anpassungsfähig.

Jupiter steht an diesem Neumond brezelbreit auf der kosmischen Spalte und fordert dort nicht weniger als den kämpferischen Einsatz für den Lebenssinn. Was ist das für ein Ort im Zodiak? In der psychologischen Astrologie wird die Zone von 29 Grad Fische bis 1 Grad Widder als “kosmische Spalte” bezeichnet. Es ist der Ort, wo sich Anfang und Ende begegnen. Mit ein wenig Phantasie lässt sich zwischen 30 Grad Fische und ein Grad Widder eine Lücke vermuten. Wie durch ein Tor zur Inkarnation steigt die Seele aus ihrer geistigen Sphäre durch diese Öffnung in das Reich der Menschen hinab. Hier beginnt sie ihre Menschwerdung und am Ende geht sie wieder durch diese Lücke zurück in das Seelenreich, aus dem sie gekommen ist. Auf eine geheimnisvolle Art und Weise begegnen sich hier Leben und Tod.

Abrupter Wechsel

Die kosmische Spalte steht auch für den abruptesten Wechsel der kosmischen Kräfteverhältnisse. Aus einem veränderlichen Wasserzeichen wechseln wir in das kardinale Feuerzeichen. Wir springen also nicht ins Kalte Wasser. Vielmehr wird uns jetzt kräftig eingeheizt. Nach der Phase des stillen Suchens und Sehnens, für das die Fische stehen, wechseln wir nun deutlich spürbar in eine Phase, die durch aktives, sichtbares Handeln geprägt sein wird. Jupiter hat uns bereits seit dem 11. Mai mit dieser Zeitqualität konfrontiert. Was diese mit uns macht, habe ich in einem eigenen Podcast aufbereitet. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung. Dank seiner Rückläufigkeit badete der Göttervater seit dem 28. Oktober wieder mit den Fischen. Wir durften noch einmal in uns gehen und nachspüren, wer wir denn sein wollen. Nun geht es darum, in der eigenen Entwicklung einen kräftigen Schritt nach vom zu tun.

Wir dürfen uns auf bestimmte Ereignisse einstellen, die unseren inneren Wandlungsprozess vorantreiben. Hierbei sind besonders die geistigen Einflüsse bedeutsam. Wir können auf diese Wucht an Inspiration ganz unterschiedlich reagieren. Die einen fühlen sich vielleicht überfordern, während andere versuchen werden, eine innere Beziehung zur geistigen Welt herzustellen. Immer geht es darum, bewusst den Kontakt mit unseren geistigen Begleitern zu suchen, die es uns erleichtern können, eine “einschneidende” Lebenssituation zu bewältigen.

Wandlungskrisen

De Nullpunkt, also die kosmische Spalte, bietet das Potenzial, Wandlungskrisen zu durchleben. Das geschieht nicht, weil unser Schicksal schlecht gelaunt ist, sondern soll uns letztendlich darin fördern, das Bewusstsein über die eigene Identität zu erringen. Wir dürfen uns einer neuen geistigen Haltung uns selbst und dem Leben gegenüber öffnen. Der Saatgedanke des Widders ist: Ich will. Was willst du? Wer willst du sein? Welches Leben erscheint dir lebenswert und was solltest du ändern, um diesem Ideal ein Stück näher zu kommen?

Bei 0 Grad Widder haben wir den Anfang und das Ende des Zodiaks, beim Aszendenten den Anfang des Lebens. Das Leben beginnt gewissermaßen im Dunkeln, in dem wir noch kein Licht sehen. Aus dem Nichts, dem Unsichtbaren taucht ein Mensch auf und beginnt seine Reise ins Leben. Wir dürfen geistig mit Jupiter eine neue Erkenntnisreise beginnen. Wann wäre der Zeitpunkt idealer als jetzt? Mit Weihnachten wird das Licht in die Welt hineingeboren. Wir dürfen uns daran erinnern, dass wir dieses Licht in uns tragen. Denn der Christus, der sich in die Erde inkarnierte, wirkt in uns allen, ob uns dann nun bewusst ist oder nicht. Das tut er übrigens auch unabhängig der Konfession.

Unsere Haltung

Er hat seinen Platz in unserem Rückgrat, was uns ermöglich aufrecht zu gehen. Unser Rückgrat steht auch für unsere Haltung, mit der wir durch’s Leben gehen. Gehst du aufrecht oder verbogen oder gebeugt oder schmerzvoll oder locker? Nicht von ungefähr sitzt auf unserem Rückgrat unser Kopf, mit dessen Hilfe wir Gedanken empfangen und verarbeiten können. Er ist unser Radiogerät, was die Signale des Geistes empfängt. Dein höheres Ich funkt am lautesten. Hörst du es? Kennst du es überhaupt? Nutzt du es, um deinem Leben Authentizität, Selbstbestimmung, Würde und Sinn zu geben?

In den Rauhnächten, die von Alters her für die Reinigung des Geistes und für die Besinnung genutzt wurden, hast du die allerbeste Zeitqualität, um dich genau diesen Fragen zu stellen. Der Schlüssel ist die Erkenntnis über unser Wesen als Mensch, über das Zusammenspiel von Denken, Fühlen und Wollen. Das Wissen, dass wir eingebettet sind in kosmische Gesetze, die maßgeblich auf uns und unser Leben wirken, ermöglicht es, nicht länger Spielball der Ereignisse zu sein, sondern zum echten Gestalter unseres Seins zu werden.

Gold, Weihrauch und Myrrhe

Am Ende der Rauhnächte bringen die drei heiligen Könige dem Christuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie stehen für die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen. Ich habe mich dieses Jahr ganz bewusst dazu entschieden, die kosmischen Gesetze und das Wesen des Menschen zum Thema meines Rauhnächte-Newsletters zu machen. Mehr dazu findest du auf meiner Webseite und den Linkt dorthin unten in der Videobeschreibung.

Für Nachdruck sorgt bei all diesen Bemühungen das Sextil von Jupiter und Pluto, das Wandlungskräfte freisetzt und möchte, dass wir das Leben voll ausschöpfen. Wir streben nach dem Größten und können dabei ziemlich maßlos sein. Wir hinterfragen unsere Weltanschauung und die anderer und das lässt uns nie so ganz zur Ruhe kommen. Hilfreich ist, wenn wir diese innere Stimme akzeptieren und uns nicht scheuen, der eigenen Größe zum Ausdruck zu verhelfen. Dabei liegt die Betonung auf dem Weg, nicht so sehr auf dem Ziel. Uranus steht noch immer am aufsteigenden Mondknoten im Stier und lädt uns ebenfalls ein, uns der Veränderung zu öffnen. Je bewusster wir selbst in die Veränderung gehen – zum Wohle einer wahrhaftigeren und werteorientierten Lebensweise – umso weniger werden wir im Außen mit der Veränderung konfrontiert.

Schicksalsprägende Wandlungskräfte

Die Veränderung ist mit Uranus selten gemütlich, sondern immer plötzlich und substanziell. Mit dem Mondknoten bekommen diese Wandlungskräfte einen schicksalsprägenden Charakter. In deinem Horoskop kannst du erkennen, in welchem Lebensbereich die Veränderungen anstehen. Gern unterstütze ich dich im Rahmen meiner astrologischen Beratung und übersetze dir die kosmischen Botschaften der Sterne. Mit einem Jahreshoroskop bekommst du einen verständlichen Überblick, welche Zeitqualität dir in den kommenden 12 Monaten Räume für dein Werden öffnet.

Auch Lilith ist an diesem Neumond nicht untätig und verbindet sich mit Jupiter harmonisch mit einem Trigon. Da Lilith die rebellische weibliche Urkraft in uns allen ist, wird das uns nicht wirklich in den Schlaf schaukeln. Vielmehr deutet auch dieser Aspekt an, dass wir immer wieder unser Weltbild und unsere gesellschaftliche Stellung in Frage stellen. Der Sinn des Lebens ist keine Sache, die man sich einmal erwirbt und dann bis an sein Lebensende mitschleppt, sondern etwas, das immer wieder erneuert werden will. Wie ein Baum jeden Frühling neue Blätter treibt und diese im Herbst wieder abwirft, so muss unser Weltbild und unsere Wahrheit immer wieder neu aufgebaut und wieder losgelassen werden. Wie der Baum wachsen wir dabei und verankern uns mehr und mehr in unserem “Seelengrund”.

Kraftvolle Gefühle

Die Opposition von Lilith und Pluto setzt dabei kraftvoll die Gefühle frei. Unser Unterbewusstsein strebt danach, die empfängliche Seite unserer Seelenkraft und unsere Gefühlstiefe, zum Ausdruck zu bringen. Wenn wir uns den eigenen inneren Tiefen stellen, erleben wir unsere Gefühle aber auch Sexualität und Erotik weniger als Machtmittel, sondern vermehrt als Weg der Selbstfindung. Je mehr wir den Zugang zu der eigenen inneren Seelenkraft, Intuition und Gefühlstiefe finden, desto mehr ahnen oder wissen wir, dass eine schmerzhafte Erfahrung nicht nur ein sinnloser Schnitt im Leben ist. Vielmehr begreifen wir, das dieser uns tiefer auf unser eigenes Wesen zurückwirft und letztlich zu immer größerer seelischer Reife führt.

Der Neumond im Steinbock – einen Tag vor Heilig Abend – setzt die Feiertage in das Licht der Veränderung und der Bewusstwerdung. Unsere Werte, das Miteinander und der Ruf des Wandels werden sich zu uns an die Festtafeln setzen. Gemeinsam und in der einsamen Stille der Winternächte dürfen wir nachsinnen, was wir aus den vergangenen Monaten an Erkenntnissen mitgenommen haben und inwieweit diese der Schlüssel sind für die Gestaltungsfragen von heute.

Neue Konzepte

Das neue Wir braucht Raum zur Entfaltung, zur Bewusstwerdung, damit sich starke Gemeinschaften bilden, die den Fallstricken der alten Welt neue Konzepte entgegensetzen. Wir dürfen fragen, wer mitbaut an diesem neuen Modell des Gemeinwohls, des neuen von Respekt, Achtung und Liebe getragenen Miteinanders. Wir dürfen bewusst den Begriff „Familie“ neu denken und gestalten. Ich wünsche Euch und Euren Lieben, dass Euch das Licht der Weih(e)nacht entzündet, damit wir wie Pionieren gemeinsam den Weg ausleuchten in die neue Zeit. Auch dafür wünsche ich Euch von ganzen Herzen ein friedliches, besinnliches, liebevolles und an inneren Werten reiches Weihnachtsfest.   

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 23. November 2022

Neumond am 23. November 2022

Mache dein Licht an!

Mond und Sonne stehen an diesem 23. November als Neumond vereint im Tierkreiszeichen Schützen. Auf die Bevölkerung wirkt diese Signatur freundlich. Sie macht uns optimistischer und lässt uns über unsere Ideale nachdenken. Der Herbst war ja bislang entgegen aller Befürchtungen nicht so schlimm, wie gedacht. Es gab hierzulande keine Revolutionen, das Licht blieb an und die Dusche warm. Was soll jetzt denn noch schiefgehen, könnte die Überzeugung sein, wenn wir am Glühweinstand in vertrauter Manier die Tassen heben.

Mond und Sonne bilden mit Jupiter, dem Göttervater ein wohliges Trigon. Er ist tags drauf wieder direktläufig und kurz davor, über die kosmische Spalte in das Tierkreiszeichen Widder zu wandern. Das bedeutet, dass wir dieses Gefühl der Verbundenheit mitnehmen dürfen in die Widderqualität. Jupiter stärkt dort unsere Tatkraft. Unser Gefühl fließt gewissermaßen in unsere Hände und wir sind als Volk in der Lage unsere eigenen Rechtsvorstellungen umzusetzen. Die können sich von dem, was uns die Politik verordnet, deutlich unterscheiden. Das belegen zahlreiche Gründungen von Genossenschaften und Gemeinschaften auch im deutschsprachigen Raum.

Menschlich Werte schaffen

Auch die Genossenschaft „Menschlich Werte schaffen“, hat in diesen Tagen die Urkunden an ihre Genossen verschickt. Die Vereinigung möchte Menschlichkeit und gelebte Werte in unser Wirtschaftsleben bringen und ist inspiriert von der Sozialen Dreigliederung, wie sie vor über 100 Jahren bereits Rudolf Steiner skizziert hat. Die juristischen Hürden ihrer Gründung sind also erfolgreich genommen. Auch ich bin Genossin. Vielleicht willst auch du dich dieser Gemeinschaft anschließen?

Was hierzulande noch eine Besonderheit ist, wird übrigens in Italien beherzt auch vom Staat begünstigt. Der Genossenschaftsgedanke ist sogar in der italienischen Verfassung verankert. Das genossenschaftlich organisierte Miteinander ist beispielsweise in Ligurien oder Süditalien gern gesehen und wird dort üppig gefördert. In Genua ist nicht nur eine deutsche Schule, die einen ausgesprochen guten Eindruck macht, durch das Goetheinstitut vor Ort dürfte auch die deutsche Community dort eine relevante Größe haben.

Mein Herzprojekt

Ich selbst trage schon länger die Gründung eines genossenschaftlich organisierten Bildungs- und Therapiezentrum mit mir herum. Dort soll es neben therapeutischen Angeboten auch die Möglichkeit geben, sich im Sinne einer Bewusstwerden über das Menschsein und unsere Aufgabe in diesen Zeiten weiterzubilden. Die Begegnung mit Gleichgesinnten und die Möglichkeit dem Leben korrigierende und motivierende Impulse zu geben, sind weitere Bausteine des Konzepts, was in einem beherzten Miteinander gemeinsam ausgereift werden kann. Warum damit nicht an die Adria gehen? Meine Ideen dazu findest du auf meiner Webseite mit dem Titel „Herzprojekt“. Es braucht für die erfolgreiche Umsetzung gut sortierte Macher mit der Fähigkeit zur Verbindlichkeit. Sind die gefunden, findet sich alles andere. Wenn dich das anspricht, dass freue ich mich auf dein E-Mail.

Die Internetplattform „Bring together“ erfreut sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Davon zeugt der erfreuliche Anstieg von Projekten in der einsehbaren Datenbank. Europaweit werben Gemeinschaften, Genossenschaften und Menschen dafür, sich ihren Ideen anzuschließen, die allesamt die Überschrift tragen: „Das neue Wir“.

Offenheit und Enthusiasmus

Jupiter kann rund um diesen Neumond dafür sorgen, dass wir mit spontaner Offenheit und Enthusiasmus den neuen Lösungen eines menschlichen Miteinanders unser Vertrauen schenken und mitmachen. Wir ringen vielleicht mit der Frage wie man eine Gemeinschaft bildet, wenn jeder individuell lebt? Was ist die Kulturaufgabe in diesem Zusammenhang? Sind wir nur Mitläufer oder bereit, aktiv die Rolle des Gestalters zu übernehmen?

Die Sonne im Schützen erlaubt uns, unseren Horizont für unsere Wesensverwirklichung und Identitätsfindung zu erweitern. Die Frage nach dem höheren Sinn wandert durch unsere Seelen. Wir haben das Bedürfnis nach Weite und möchten am liebsten alle Begrenzungen ablegen. Das gelingt uns in diesen Tagen nicht mit revolutionären Mitteln. Vielmehr sind wir eingeladen, über uns selbst und unsere Beschränkungen hinaus zu wachsen.

Politische Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft

Sonne und Jupiter symbolisieren die inhaltliche Komponente des Rechtsstaats im Sinne einer gerechteren Weltordnung. Inhaltlich geht es um die politische Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft der Regierung. Wir ahnen, dass es künftig nicht reichen wird, den Leuten in den Regierungen das Feld zu überlassen. Da Glaubwürdigkeit bei Politikern, sobald sie das Ruder der Macht in der Hand halten, kaum noch zu messen ist, werden wir die Weltordnung schon selber besser gestalten müssen.

Dass die uns bedrängenden Mächte nicht wirklich fest im Sattel sitzen, zeigt die jüngste Entwicklung. Facebook entlässt als wichtiger Player des digitalen Machtgefüges 11.000 Mitarbeiter. Dass Großbritannien so schnell seinen Premier ausgetauscht hat, belegt: Hier läuft nicht viel nach Plan. König Charles wird inzwischen unverhohlen mit Eiern beworfen. Er ist einer der überzeugtesten Streiter für den Great Reset. Die Zentralbanken stehen ebenfalls enorm unter Druck. Die Zinserhöhungen werden ihre Wirkung nicht verfehlen und der Investitionsfreude der Wirtschaft einen deutlichen Dämpfer verpassen. Ob damit die Rezession verhindern wird? Kaum. Dazu sind die Energiepreise viel zu hoch. Zahlreiche deutsche Traditionsunternehmen wandern ins Ausland ab und sogar Linde, das Urgestein der deutschen Wirtschaft, verlässt den Dax, den deutschen Aktienindex.

Wie reden wir miteinander?

Merkur, der für den Handel und im weiteren Sinne für die Wirtschaft steht, ist ebenfalls im Schützen angekommen. Er steht auch für unsere Kommunikation und unser Denken. Beidem kann bei einem Schütze-Merkur der Realitätssinn fehlen. Andererseits lädt er uns ein, über das Wesen der Kommunikation grundsätzlich nachzudenken. Wie reden wir miteinander? Reden wir überhaupt noch miteinander? Oder sind unsere Dialoge nur noch eine Aneinanderreihung von Sprachnotizen auf Whatsapp? Wann haben wir uns ernsthaft, geduldig und liebevoll mit unseren Nächsten persönlich auseinandergesetzt? Das Abstandhalten und Masketragen hat viele Verstummen lassen. Wir haben eine deutlich spürbare Vereinsamung.

Unsere Jugend krankt an all den digitalen Tools zur Selbstdarstellung da sie dort nicht wirklich ein Miteinander ausdrücken und leben zu können. Es mangelt vielerorts an der Begeisterung, andere von den eigenen Ansichten überzeugen zu wollen. Es scheint fast, als sei es zu anstrengend, in den Dialog zu treten, der nicht nur Konsens, sondern auch den Dissens braucht, wenn Entwicklung stattfinden soll. An Ideen mangelt es uns in diesen Tagen kaum. Lassen wir sie raus. Schenken wir ihnen die Möglichkeit, sich zu manifestieren. Stärken wir sie mit unserem feurigen Denken, Fühlen und Wollen. Erzählen wir einander von unseren Wunschvorstellungen, Plänen und Ideen und wir können beobachten, wie sie dadurch Blüten treiben.

Die Diplomatie wird wachgeküsst

Merkur und Venus bilden an diesem Neumond eine Konjunktion, was die Kommunikation, den Dialog mit dem Schönen, aber auch mit unseren Werten verbindet. Die Diplomatie wird wachgeküsst. Hoffen wir, dass sie nur geschlafen hat und nicht im Wachkoma lag, denn dann dürfte es mit dem Küssen schwierig werden… Treten wir in den Dialog, können wir charmant sein, gehen leicht auf andere zu und versprühen Liebenswürdigkeit. Die Liebe verknüpfen wir mit unseren Idealen.

Großzügigkeit macht sich breit, nicht nur bei den Saudis, die schlappe 220 Milliarden Dollar in die Hand genommen haben, um eine Fußballweltmeisterschaft in der Wüste stattfinden zu lassen. Interessanterweise regt sich hier weder jemand über die CO2 Bilanz auf, noch über die menschenverachtenden Bedingungen für die zahllosen Arbeiter. Nicht wenige verloren bei den diversen Bauvorhaben ihr Leben. 220 Milliarden, was für eine gewaltige Summe.

Weltoffene Bildung

Auch wenn es inzwischen en vogue ist, solche Summen in die Währung „Waffen für die Ukraine“ umzurechnen, denke ich doch auch an all die menschenwürdigen Möglichkeiten, die man mit diesem Geld schaffen könnte. Eine weltoffene Bildung für die arabischen Staaten zum Beispiel, die gleichberechtigt Frauen und Männern die Möglichkeit eröffnet, ihr Wesen zu entfalten. Ich gebe zu, diese Vision könnte angesichts der frischen Brise menschlichen Geists dem ein oder anderen homophoben Scheich direkt die Kufiya vom Kopf wehen…

Venus im Schützen weitet unseren Horizont, öffnet uns neuen Erfahrungen und lässt uns innerlich wachsen. Das ist eine große Chance, denn immer mehr Menschen und auch immer mehr junge Menschen spüren, dass in der eigenen Seele nichts ist, was trägt. Waren es in der Kindheit noch die Familie, Freunde und die Schule, die uns Halt gegeben haben, stehen wir als Erwachsene oft auf eine gewisse Art und Weise vor dem Nichts, wenn man in sich hineinschaut. Die Routine unseres Alltags, die zermürbenden Nachrichten und globalen Drohszenarien und das meist große Schweigen angesichts des immensen Unrechts in der Welt lassen uns fragen: Was hat das alles mit mir zu tun? Wir erleben eine Finsternis um uns herum, die uns kaum noch an das Licht glauben lässt. Ist das alles ein dummer Zufall, blöd gelaufen oder das Ergebnis des Bösen? Auch wenn es schwerfällt, diesen Gedanken zuzulassen: Im Hinblick auf die Menschheitsentwicklung läuft alles sauber nach Plan.

Nicht ohne Getöse

Auch die Astrologie ist mit diesen Geschehnissen einverstanden. Denn mit dem Start in die Luftepoche ändern sich die Parameter der Welt. Das geht nicht ohne Getöse. Wenn Pluto im März in das Tierkreiszeichen Wassermann wandert, wird er unsere Gemeinschaften, unsere Gesellschaften, die Menschheitsfamilie, kurz das Miteinander transformieren. Das bedeutet, das Wesen des Wirs verändert sich kraft eines Bewusstwerdungsprozesses, dem wir unterworfen sind. Wir tun also gut daran, wenn wir uns mit diesem Themenkomplex auseinander setzen, um nicht Spielball der Ereignisse zu werden.

In unserer Menschheitsentwicklung, die Rudolf Steiner immer wieder so eindrücklich in seinem Werk beschrieben hat, brauchen wir diese Finsternis, die wir jetzt erleben, damit wir das Licht begreifen. Ob du das jetzt glaubst oder nicht, aber wir stehen tatsächlich am Beginn des lichten Zeitalters das in uns entzündet wird. Wir durchlaufen als Menschheit diese Seelenfinsternis nicht, um diese zu verdrängen mit äußeren Aktivitäten und medialer Ablenkung. Wir sollten uns stattdessen besser dieser Leere in uns stellen. Spüre hinein in diese schwarze Loch, was uns schon montags vom Freitag träumen oder uns in den sozialen Medien mit viel Sehnsucht nach einem besseren Lebens rufen lässt. Warum ist das wichtig uns diesem Gefühl zu stellen?

Wenn wir diese Seelenfinsternis nicht in uns zulassen und diese annehmen, können wir nicht die Frage aufkommen lassen, die jetzt ansteht: Was ist Freiheit? Was befreit dich und mich von all dem äußeren Wahnsinn, der uns umgibt? Für eine Antwort müssen wir zunächst erkennen, dass Freiheit nicht nur schön ist, sondern auch das eigene innere Empfinden der eigenen Nichtigkeit nach sich zieht. Du fragst dich vielleicht: Wer bin ich? Was habe ich wirklich gelernt? Bin ich nur ein Produkt meiner Verhältnisse? Haben wir noch den Impuls in uns zu fragen: Wer bin ich ohne all diese Äußerlichkeiten? Wer ist Ich?

Das Feuer des Wollens

Die Antwort können wir nicht im Kopf finden. Merkur und Venus zeigen uns wie es geht: Unser Wissen und unsere Fragen müssen in unser Herz rutschen. Nur dort werden sie beseelt und nur von dort aus können wir auf eine wahrhaftige Art und Weise ins Tun kommen. In unserem Herzen brennt das Feuer des Wollens. Und dort ist letztendlich auch all das verankert, was uns alle jung hält. Denn Jungsein bedeutet, ein Leben lang den eigenen Weg zu suchen. Das tut wir am besten dann, wenn wir das mit einer unverstellten kindlichen Neugier angehen. Tun wird das, stehen wir mit der Welt im Austausch, um uns selbst in der Welt immer wieder neu zu entdecken. Alt sein stellt diese Fragen nicht mehr. Alte Menschen glauben, bereits fertig zu sein.

Zum Jungsein gehört auch das Interesse daran, was vorangegangene Generationen geschaffen und geleistet haben und die Frage, was die künftigen Generationen von einem selbst abverlangen werden. Was geben wir diesen mit? Wie erziehen wir unsere Kinder, damit sie diese Haltung entwickeln können?

Wie steht es um unser Interesse, das Wesen eines Kindes wirklich entdecken zu wollen? Fragen wir, was es aus der geistigen Welt mitgebracht hat in diese Inkarnation? Wie begegnen wir dem Umstand, dass Kinder im Wesentlichen durch Nachahmen lernen? Wie würdig sind wir, um nachgeahmt zu werden? Wie und mit was stillen wir die Sehnsucht des Kindes nach Erfahrung und Auseinandersetzung mit den auch geistigen Werten? Das noch reiche Gefühlsleben eines Kindes braucht Kulturimpulse, um Empathie ausbilden zu können. Heranwachsende brauchen Bedingungen, die es ihnen ermöglichen, das eigenständige Denken herauszubilden. Das ist mehr, als das wiedergeben erlebter Reize.

Fruchtbare Lebensbedingungen

Der junge Mensch muss eine Möglichkeit haben, sich in dem Anderen zu entdecken, um zu wissen: Wer ist mein Ich? Ist das wirklich nur der Pubertäter, der mit der Hose unterm Hintern und dem Handy vor der Nase durch die Zeit schlurft? Was tun wir, um den jungen Menschen zu zeigen, wer sie sind und wie wichtig sie in dieser Welt sind? Schaffen wir fruchtbare Lebensbedingung für unsere Jugend, was zahlreiche Waldorfschulen aber auch die Montessorischulen bereits mit viel Herzblut anbieten, bewahren wir uns eine schöpferische Lebensqualität. Die jungen Menschen können ihr Leben lang jung bleiben, weil sie und vielleicht auch wir imstande sind, uns immer wieder neu kennenzulernen. Wir nehmen dann am Weltgeschehen teil und kreisen nicht nur tagaus und tagein um die Befriedigung unseres unersättlichen Egos.

Nehmen wir am Weltgeschehen teil, dann können wir es denkerisch durchdringen und spüren, was getan werden muss. Dann fahren wir als Menschheit vielleicht auch andere Ergebnisse ein, als die bei den jüngsten Wahlen in den USA. Wenn eine solche USA noch die Wahl hat zwischen einem senilen und einem größenwahnsinnlichen Greis, dann läuft da irgendwas so gar nicht rund. Es fällt nicht schwer zu ahnen, dass der Pluto Return will, dass sich die USA neu erfinden. Ein Weitermachen als Weltmacht scheint unter diesen Bedingungen kaum möglich zu sein. Es wird nicht viele aufgeklärte Menschen geben, die das traurig stimmt. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht vom Regen in die Traufe kommen. Das Modell China ist für westliche Kulturen kaum erstrebenswert.

Denken ist unsichtbar

Unser Handeln wird dann verantwortungsbewusst, wenn wir wissen, wer da denkt. Denken ist ein unsichtbarer Akt. Spätestens jetzt dürfen wir erkennen, dass wir Menschen tatsächlich ein geistiges Wesen sind. Denken wir gemeinsam, können wir uns im Geiste begegnen und Eltern auch eines Gemeinschaftsgeistes werden. Auch dieses miteinander Verbundensein hält uns jung. In einer Gemeinschaft erleben wir aus der Isolation, die unserem Menschsein anhaftet, uns selbst und erleben, dass wir in einer Gemeinschaft etwas bewegen können.

Wir sind bei unserem Ringen um irdisches Bewusstsein nicht allein. Auch wenn wir es vielleicht nicht wissen oder belächeln: Uns persönlich begleitet durch alle Inkarnationen hinweg, mit einer unermüdlichen Geduld unser Engel. Du nennst ihn vielleicht Schutzengel. Er hat ein originäres Interesse an unserer Menschwerdung. Er spricht mit uns und wir erkennen seine Impulse auf uns in den Idealen, die wir in uns entwickeln und spüren. Haben wir Ideale im Leben entwickeln können, dann werden wir gewissermaßen von einem guten Geist begleitet. Jupiter in den Fischen, aber auch Neptun in den Fischen ist der kosmische Hinweis, dass es jetzt Zeit ist, uns diese kosmische Ordnung bewusst zu machen. Sie fördert uns und steht uns gerade in diesen schweren Zeiten zur Seite.

Astrologie macht die kosmischen Zeichen sichtbar

Der Kosmos lässt uns mit unseren Fragen auch an das eigene Schicksal nicht allein. Die Sterne zeigen uns den Weg. Den der Menschheit aber auch den von jedem einzelnen von uns. Die Astrologie macht diese kosmischen Zeichen nicht nur sichtbar, sie übersetzt uns diese Sprache in verständliche Hinweise über unseren Seelenplan und die anstehenden Entwicklungsschritte. Wir brauchen nicht mühsam die Zeichen der Zeit suchen. Sie sind direkt über uns. Gemäß dem kosmischen Gesetz, wie oben so unten, können wir Rückschlüsse auf den roten Faden unseres Lebens ziehen und auf die aktuellen Lernkurven, die wir nehmen dürfen. In meiner astrologische Beratung erkläre ich dir verständlich, was dir deine Sterne sagen. Meine Textanalysen fassen die unterschiedlichen Aspekte erkenntnisspendend ebenfalls zusammen. Mehr über mich und meine Arbeit erfährst Du auf meiner Webseite. Auch diesen Link findet Du unten im der Videobeschreibung.

Die Gemeinschaften werden übrigens von den Erzengeln begleitet. Sie können Menschen aber nur dann zu einer Gemeinschaft verbinden, wenn dort ein gemeinsames Fühlen herrscht. Ein kühles Denken oder gar ein berechnendes Kalkül schafft keine Gemeinschaft. Es braucht Herzenswärme, die dann aufkommt, wenn wir uns in einer Gruppe für ein Ideal erwärmen und uns gewissermaßen von diesem entzünden lassen. Zur Zeit hat Erzengel Michael die Regentschaft über die Gemeinschaften. Er ist nicht nur ein christlicher Repräsentant. Wir finden ihn mit anderen Namen in allen Kulturen dieser Welt wieder. In unserer jetzigen Epoche, im Fische-Zeitalter, in dem wir uns noch bis etwa zum Jahre 2500 befinden, geht es darum, mit seiner Hilfe zu erkennen, dass wir geistige Wesen sind. Als solche dürfen wir uns in aller Freiheit das Bewusstsein darüber erringen, dass wir mit dem Denken und unserem Fühlen die Schöpfer unseres Seins sind.

Starke Gemeinschaften bilden

Alles was wir im Außen erleben, haben wir als Individuum oder als Kollektiv gedacht und empfunden. Wenn wir das Außen im gesellschaftlichen Sinne verändern wollen, müssen wir starke Gemeinschaften bilden, in dem jeder einzelne seine Flamme der Erkenntnis entzünden kann. Daraus wird in der Summe ein Feuer, was uns nährt und wärmt und alle Dunkelheit aus unseren Lebenskulissen verschwinden lässt. Dieses helle Licht der Begeisterung lässt jene von der Bühne des Lebens abtreten, die mit Gier, Machtkalkül und mangelnder Selbstliebe von sich reden machen.

Erzengel Michael reinigte einst mit seinem Flammenschwert den Himmel vom Drachen, indem er diesen auf die Erde warf. In diesem biblischen Bild versteckt sich die Botschaft, dass unser Denken vom irdischen Ego befreit wurde. Haben wir ein Bewusstsein darüber, dass wir dieses freie Denken haben, dann werden wir frei. Michael dient Christus. Christus ist der Schöpfergott, der sich in die Erde inkarnierte und somit seinen Platz auch in uns allen hat. Das ist das große Mysterium von Golgotha, dem Ort, an dem Jesus Christus das Kreuz der Menschheit auf sich nahm. Er steht für das Tierkreiszeichen Fische, in dem Neptun und Jupiter uns zurufen: Erhebt Euch zu dem, was Ihr seid: Geistige schöpferische Wesen, die angetreten sind, um die Liebe zu lernen und um mit ihren Farben eine neue Erde, ein neues Wir zu schaffen.

Herzdenken ist eine Geisteshaltung

Herzdenken ist der Begriff für diese Geisteshaltung. Diesem Herzdenken käme es nicht in den Sinn Egoziele zu verfolgen. Setzt sich dieses Herzdenken durch, dann wird nie wieder alle zwei Sekunden ein Kind verhungern, während in der sogenannten industriellen Welt jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Haben wir das Herzdenken entwickelt, lassen wir es nicht mehr zu, dass im Mittelmeer hunderte Menschen ertrinken, weil sie lieber dieses Risiko in Kauf nehmen als weiterhin die unmenschlichen Lebensbedingungen in ihrer Heimat zu ertragen, an denen die westliche Welt nicht ganz unschuldig ist. Wir sagen kollektiv nein zu den Machtphantasien eines World Economy Forums und all den Puppen, die diese Vereinigung in sehr vielen westlichen Regierungen tanzen lässt. Wir erheben unseren Geist, schließen uns zusammen und sorgen dafür, dass Licht werde auf dieser Erde. Es wird bereits Licht durch zahllose Gemeinschaften die sich gründen mit den unterschiedlichsten Zielen aber doch immer mit dem Ideal: Das Miteinander und damit die Welt ein gutes Stück besser zu machen.

Was sich alle Gemeinschaften immer bewusst sein müssen ist die Treue, die erforderlich ist, um von Dauer zu sein. Dazu hilft, sich einmal demütig zu verinnerlichen, wer alles dazu beigetragen hat, dass jeder einzelne von uns dort steht wo er angekommen ist. Haben wir darüber ein Bewusstsein, hat das Ego auch in den Gemeinschaften keine Chance mehr. Es macht sich Demut und Dankbarkeit breit.

Taktisches Geschick

Kommen wir mit unserem neuen Herzdenken ins Tun, versorgt uns der rückläufige Mars in den Zwillingen mit taktischem Geschick. Wir entwickeln in Gedanken einfallsreich “Schlachtpläne” und diskutieren darüber. Wir handeln in der Regel objektiv, vernünftig und anpassungsfähig. Mars bildet mit Saturn ein Trigon, was es uns erlaubt, diszipliniert unsere Kräfte einzuteilen. Was beruhigend ist: Dieser Aspekt deutet auch darauf hin, dass wir einen Angriffskrieg nicht befürchten müssen. Vielmehr geht es um die dauerhafte Durchsetzung eines Plans. Mit Ausdauer können wir die einmal gesteckten Ziele erreichen. In den Genuss dieser Zeitqualität kommen allerdings nicht nur die Guten, sondern auch die Puppen, die Klaus Schwab gern tanzen lässt.

Das Quadrat von Mars und Neptun stellt uns in das Spannungsfeld von Durchsetzung und Einfühlungsvermögen. Das bedeutet, wir können uns vermutlich besser für andere durchsetzen als für uns selbst. Auch das ist ein Hinweis, das politische Egoshooterspielchen auf Dauer nicht wirklich erfolgreich sein können. Wir setzen uns eher für Schwächere ein und leisten tatkräftig Hilfe.

Das Leben voll auskosten

Jupiter in den Fischen von dem ich bereits gesprochen haben, steht nicht nur mit dem Neumond in einer harmonischen Verbindung, sondern auch mit Pluto. Das Sextil fördert uns darin, das Leben voll auszukosten. Unsere Suche nach dem Sinn kann etwas leidenschaftliches bekommen. Es fällt uns leicht, unsere Weltanschauung und die anderer in Frage zu stellen, was aber leider auch dafür sorgt, dass wir nie so richtig zur Ruhe kommen. Das gelingt eher, wenn wir uns auf den Weg und nicht auf das Ziel konzentrieren. Was ist der Weg und was ist das Ziel? Das signalisieren uns einmal mehr Saturn und Uranus mit ihrem Quadrat, was uns bereits seit Monaten auf Trab hält. Das Neue ringt mit dem Alten. Wir dürfen unser vermeidlich sicheres und strukturiertes Leben aufgeben zugunsten der eigenen Individualität. Haben wir ein Bewusstsein darüber, wer wir sind, gelingt uns das neue Wir.

Der aufsteigende Mondknoten im Stier weist an diesem Neumond wieder darauf hin, dass die Verteidigung unserer geistigen Werte in dieser Zeit zu unseren zentralen Lebensaufgaben gehört. Lauschen wir unserer inneren Stimme, dürften wir den Ruf nach Freiheit und Originalität deutlich wahrnehmen. Das Schicksalsrad dreht sich. Ob wir das nun wollen oder nicht. Mit der Kraft unseres Herzens wird es weniger ächzen und knarren, sondern sich fröhlich drehen, so dass die verschiedenen Speichen des Seins das zeigen, was es werden soll: Eine Menschheitsfamilie aus bewussten, weil erwachten Individuen, die sich frei und mit der Kraft ihrer Herzen begegnen.

Das Licht in uns entzünden

Wenn wir wenige Tage später die erste Kerze auf unserem Adventkranz entzünden ,erinnern wir uns bitte daran, dass es jetzt mehr denn je darauf ankommt, das Licht in uns selbst zum Leuchten zu bringen. Woche um Woche wird es eine Kerze mehr, bis wir Weihnachten das Licht des Christus feiern. Dieser brachte das göttliche Licht in die Welt, damit wir es in uns selbst entdecken, entzünden, um miteinander würdevoll, frei und erfüllt von Liebe für das neue Wir zu leuchten.

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 25. Oktober 2022

Neumond am 25. Oktober 2022

Neumond im Skorpion

Die Welt neu denken

Stehen Sonne und Mond in Konjunktion im Skorpion, wie an diesem Neumond am 25. Oktober, dann sind Untergang und Neuanfang die großen Schlagworte dieser Zeit. Das geht nur im großen Stil, denn eine Reform wird in diesen Tagen kaum reichen. Gefragt ist die Fähigkeit zur große Transformation, zum „Stirb und Werde“. Wir dürfen die Enttäuschung überwinden, die in unserer Vergangenheit zu finden ist und unsere Gegenwart bestimmt. Wir sollten sie bewusst in unser Leben integrieren und uns nicht länger gegen die Tatsache wehren, dass es ein Zurück in unsere Komfortzonen nicht geben kann. Neben einem nüchternen Blick in die Welt, sagt auch der in die Sterne: Der Paradigmenwechsel ist jetzt da, wir sind mittendrin und sind eingeladen, unsere Vorstellungen von einer neuen Welt nicht nur zu durchdenken, wir sollten auch ins Tun kommen.

Steht die Sonne im Skorpion, begegnen sich Feuer und Wasser, was bedeuten kann, dass sich all die aufgestaute Wut, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten angesammelt hat, Bahn bricht. Der Druck im Kessel ist hoch. Er kann sich jetzt mit viel Getöse entladen, wie ein Dampfkessel, bei dem der Deckel nicht mehr hält. Aber Achtung! Heiße Tränen des Zorns machen auch blind, wenn sich jetzt auch die aufgestauten Emotionen Ausdruck verschaffen. Besser wäre es, wenn wir als Volk die Opferrolle ablegen und wieder die Verantwortung annehmen für die Gestaltungsfragen unseres Gemeinwohls. Wir sollten kühl anerkennen, was in dieser Welt wirklich gespielt wird. Die Themen „Geben und Nehmen“, „Leben und leben lassen“ sollten wir uns bewusst anschauen.

Monopoly der Superreichen

Schauen wir doch mal gründlich hin, was in der Welt eigentlich los ist: Im Grunde sind es einige wenige clevere Unternehmer, die sich mit der Macht ihrer milliardenschweren Unternehmen die Welt mit den ganz großen Investmentbankern teilen. Sie spielen Monopoly mit unserer aller Geschick und klopfen sich bei den einschlägigen Events – unter anderem beim Word Economy Forum – wechselseitig auf die Schulter. Sie genießen angesichts der überzeugenden Erfolgsergebnisse, die sie mit ihrer Strategie weltweit einfahren, ihren Erfolg und den Hofstaat aus Speichelleckern und Machthungrigen, die in ihrem Schatten ein bisschen was von deren Glanz und ihrem süßen Zuckerberg abbekommen wollen.

Zynische Zeiten sind das, in denen einem die Pizza, die Lieferando gerade frisch geliefert hat, im Halse stecken bleiben möchte. Macht sich auch bei dir die Wut breit und du hättest Lust, das Porzellan von Amazon zu zerschlagen oder die Windows zu schließen, damit das Böse erst gar nicht in deine Wohlfühloase dringt, die sich spätestens auf Booking.com so höllisch günstig buchen lässt? Oder setzt Du schon die Meta-Brille auf und weinst dich bei deinen virtuellen Freunden aus, die man so herrlich bequem auch wieder abstellen kann, wenn sie nicht so ticken, wie man sich das gerade vorstellt? Dort ist man sogar vor Viren sicher, zumindest vor Corona. Man braucht dort nicht mal eine Maske – nur leider Strom… und bei dem ist die Frage, wie lange wir den noch bekommen. Und dann?!

Der letzte Vorhang?

In den kommenden Wochen dürfen wir alle unsere lllusionstheater verlassen. Der Vorhang fällt und für so manchen Staatsmann könnte es hinsichtlich seiner Karriere der letzte sein, denn eine Sonnenfinsternis hat immer eine direkte Schwächung der Macht eines Staates zur Folge. In Deutschland ist die partielle Sonnenfinsternis zu sehen– gutes Wetter vorausgesetzt. Auf Rügen zeigt sich die Sonne zu 35 Prozent bedeckt. In Genf sind es nur 15.

Die Skorpionsonne strebt sonst nach Einfluss, an diesem Neumond, der ja immer auch den neuen Mondzyklus einleitet. Den wird sie aber nicht in dem Maße haben, wie sie das gern möchte. Das mag auch daran liegen, dass sich zu Sonne und Mond die Venus in einer Konjunktion dazu gesellt. Sie weist darauf hin, dass Beziehungen, das Miteinander das zentrale Thema dieser Zeit ist. In einem gesunden, gemeinschaftlichen Miteinander, in dem wir uns wechselseitig mit fairen Bedingungen unterstützen, setzen wir den Maßlosen dieser Welt ein Stopp. Denn deren Erfolg begründet sich vor allem dadurch, dass sie die Menschen vereinzeln, vereinsamen und „versingeln“. Ein einzelner Mensch ist leicht zu manipulieren. Das ist mit einer aufgewachten Gruppe schon schwieriger und bei einer selbstbewussten, selbstbestimmten Gesellschaft nicht möglich.

Hinter die Kulissen schauen

Das Trio Sonne, Mond und Venus steht im Trigon zu Mars in den Zwillingen. Der Repräsentant für unseren Willen wird noch bis zum 25. März 2023 in diesem Tierkreiszeichen verweilen, was die Kommunikation miteinander repräsentiert. Wir sammeln Informationen, möchten hinter die Kulissen schauen und uns fällt es leichter, Wünsche und Gedanken besser in eigenen Worten zu verpacken. Wenn wir Pläne schmieden, dann setzen wir sie auch um. Unsere Tatkraft ist empathisch, direkt und dynamisch. Uns wird bewusst, dass Krieg, wie der in der Ukraine, immer auch ein Krieg der Propaganda ist.

Mars in den Zwillingen bedeutet immer auch viel heiße Luft. Es ist die Hochzeit der Schwätzer. Alles beste Bedingungen für die Grünen, oder?! Leider kann Manipulation aber auch Erfolg haben, wie wir an den Statistiken zu den Angststörungen bei unseren Jugendlichen wissen. Diese waren noch nie so hoch. Kliniken und therapeutische Praxen sind überfüllt mit jungen Menschen, die ein natürlichen Vertrauen in das Leben verloren haben oder gar nicht erst entwickeln konnten.

Angstgestörte Jugend

Die neueste Studie der Krankenkasse DAK, für die ambulante und stationäre Behandlungsdaten von 42.000 Kindern und Jugendlichen in Schleswig Holstein wissenschaftlich untersucht und mit der Situation vor der Pandemie verglichen wurden, beziffert, dass vor allem Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren betroffen sind. Sie leiden im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit deutlich häufiger unter Depressionen, Angststörungen und Adipositas. Hat mal irgendwer Karl Lauterbach erklärt, dass er als Gesundheitsminister auch solche Folgen in seine Überlegungen mit aufnehmen sollte? Oder empfindet er die lukrativen Treffen der Pharmalobby für Corona-Impfstoffe für zu wohlig, als dass ihm diese Themen in den Sinn kämen?

Mich machen solche Zahlen mehr als zornig. Wie geht es dir damit? Können wir bei solchen Erkenntnissen wirklich einfach weitermachen? Ich kann das nicht. Aber was braucht es, um unserem Leben die gewünschte Wendung zu geben? Zunächst einmal, da sind sich die weisen Denker und Dichter der Menschheit alle einig, ein neues Denken. Mit Merkur in der Waage zeigt unser Denken an diesem Neumond eine Tendenz zu Objektivität und Flexibilität. Wir sind aufgeschlossen und kontaktfreudig und damit in der Lage, uns zusammenzuschließen. Leider sind wir aber auch nicht sehr entscheidungsfreudig, was mit Merkur im Skorpion ab dem 30.Oktober deutlich anders werden dürfte. Hier mischt sich dann Macht, Ohnmacht und deutlich mehr Tiefgang in unsere Gedankenwelten. An diesem Neumond steht Merkur im Trigon mit Mars, der unsere sprachliche Durchsetzung fördert und unsere Fähigkeit, strategisch zu denken und zu kommunizieren.

Ein echter Gestalter unseres Seins

Haben wir ein Bewusstsein über unser Denken, wissen wir, wie wir dieses nutzen können, um unser Leben und in der Summe unsere Welt zu ändern, dann haben wir ein hohes Maß an Freiheit errungen und wir sind ein echter Gestalter unseres Seins. Unsere Gedanken und Gefühle sind reale Kräfte, die von unserer Außenwelt durch Menschen und Ereignisse gespiegelt werden. Wenn wir der Manipulation einiger weniger erliegen, dann erleben wir die Folgen von Corona-Plänen oder Energiekrisen oder Kriegen oder, oder, oder. Steigen wir kollektiv aus diesem Karussell des Wahnsinns aus, dann haben auch diese Macher keine Chance mehr. Anfangen müssen wir alle bei uns selbst. Gedankenkontrolle, das Wissen, um die kosmischen Gesetze, die wir für die Gestaltung unseres Lebens nutzen können, sind die Schlüssel, um die Weichen für die Zukunft anders zu stellen. Mit Sonne im Skorpion geht es immer auch um die Selbstermächtigung, das Bewusstsein, dass wir unser Leben selbst gestalten müssen.

Online-Kurs „Besserdenker“

Ganz bewusst biete ich daher ab dem 27. Oktober einen weiteren Zyklus meines Online-Kurses „Besserdenker“ an. An insgesamt sechs Abenden – jeweils donnerstags- erfährst du Erstaunliches über das Wesen eines Menschen, die Verbindung zum Geistigen, den kosmischen Gesetzen und konkrete Tipps, wie wir diese für uns nutzen können. Diese Gesetze haben die Menschheit seit jeher begleitet. Allerdings sind sie erst jetzt einer breiten Masse überhaupt zugänglich. Das geschieht nicht umsonst, denn die Zeit der Menschheit ist jetzt reif für das neue Wir, für das nächste Level. Dieses Wissen gibt uns die Möglichkeit, uns von vielem zu befreien, was nicht mehr zu uns passt. Wir können all das in unserem Leben manifestieren, was wir wollen. Wünschen allein, reicht aber nicht. Wir müssen vielmehr konsequent die Alternativen durchdenken, uns von ihnen emotional entzünden lassen – und ins Tun kommen. Bist du bereit? Gut. Mehr Infos zu meinem Kurs „Besserdenker“ findest du hier…

Wissen ist Macht!

Die Zeit ist sehr günstig, sich neuem Wissen zu öffnen, denn Merkur verbindet sich mit einem Trigon harmonisch auch mit Saturn. Mit dem Quadrat von Merkur und Pluto wissen wir intuitiv: Wissen ist Macht! Wir denken gründlich nach und neigen vielleicht sogar zum Grübeln. Wir haben aber auch die Möglichkeit, Erkenntnisse aus den Tiefen unseres Unbewussten zu schöpfen.

Mit dem Quadrat von Mars und Jupiter können wir diese Erkenntnisse im großen Stil umsetzen. Der Aspekt fordert uns auf, unserem Tun einen Sinn zu geben. Mit dem Quadrat von Mars und Neptun, wird das nicht leichter, denn der Aspekt stellt uns in das Spannungsfeld zwischen Durchsetzung und Einfühlungsvermögen. Wir zeigen uns entweder extrem egoistisch oder überspitzt selbstlos, wenn uns diese Zeitqualität nicht bewusst ist. Auch hier sind wir aufgerufen, die Balance herzustellen zwischen diesen beiden Polen.

Machtspiele im Iran

Auf der politischen Bühne tritt mit diesem Aspekt ebenfalls die Täuschung und Verwirrung auf den Plan. Ressentiments und Schuldzuweisungen liegen in der Luft und schüren nicht unbedingt den Frieden. Die Proteste im Iran, bei denen sich scheinbar die Frauen gegen die Unterdrückung der Mullas wehren, riechen ein bisschen nach der amerikanischen Unart, in diesem Land auf dieser Ebene den Mächtigen einzuheizen. Die USA haben auf diese Weise den Schah von Persien 1979 in die Wüste geschickt, den sie in den 1940er Jahren zu einem absolutistischen Regime verhalfen. Ayatollah Khomeini hatte sich für diesen Sturz des Schahs mit den ansonsten verhassten Amerikanern verbündet. Wird der Iran in diesen Tagen wieder durch Unruhen geschwächt, dann passt das zu der angespannten Energiekrise. Iran ist einer der wichtigsten Rohöllieferanten und hat sich jetzt mit Putin verbündet, nachdem die USA Anfang des Jahres die Sanktionen gegen den Iran gelockert hatten. Der jüngste Deal: Gazprom, der russische Energieriese, will in den kommenden Jahren 40 Milliarden Dollar in iranische Gas- und Ölfelder investieren. Russland bekommt dafür Kampfdrohnen für den Krieg in der Ukraine. Hoffen wir, dass die Frauenproteste in diesem politischen Flächenbrand nicht als Strohfeuer schneller verglimmen, als das den Frauen recht sein kann.

Schauen wir uns einmal mehr an, um was es eigentlich geht. Uranus im Stier will unsere Erde, unsere Werte, unser irdisches Dasein revolutionieren. Er möchte die Wirkkräfte auf unseren blauen Planeten bringen, die der Wassermann symbolisiert. Normen werden gesprengt, der Mensch als Individuum gefordert. Es reicht nicht mehr, blökendes Stimmvieh zu sein. Wir dürfen uns als Einzelwesen erheben und uns für unsere Interessen stark machen. Nicht im Sinne eines Egostrips, sondern eher für die Gemeinschaft, für die Gesellschaft. Das Interesse des Uranus gilt den überpersönlichen Themen und Zielen, für die er sich einsetzt, um seiner Vision von einer gerechteren Welt näher zu kommen. Er erinnert uns an die Ideale der französischen Revolution mit ihren Schlagworten: Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Mit dem aufsteigenden Mondknoten im Gepäck, bekommt das Ganze eine schicksalsprägende Komponente.

Was ist uns wirklich wichtig?

Wir müssen hinterfragen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben, wie wir arbeiten, was wir essen und wie wir mit den Ressourcen diesen Planeten umgehen wollen. Wir müssen uns mit den Werten, Idealen und Missionen der Unternehmen auseinander setzen. Wem geben wir unser Geld? Wem vertrauen wir das Geld an? Wer bildet unsere Kinder aus und mit welchen Inhalten? Wie gehen wir mit den alten Menschen um? Was bedeutet es gesund zu sein und mit welchen Mitteln wollen wir es werden? Was bedeutet es ein Mensch zu sein? Was bedeutet Freiheit? Und was ist Freiheit in Liebe?

Der Neumond im Skorpion fordert Antworten mit Tiefgang auf all diese wesentlichen Fragen. Unsere Gefühle und Gedanken prägen unsere Zukunft. Fassen wir uns ein Herz, einander an der Hand und denken wir das Leben neu, wahrhaftiger, liebevoller und im Sinne der Venus, der Herrscherin des Stiers. Sie steht für den harmonischen Austausch zwischen dem Irdischen und dem Geistigen. Sie ermuntert an diesem Neumond zusammen mit Sonne und Mond in dem sie darauf hinweist: Geist steht immer über der Materie, denn alles ist Geist. Nutzen wir also unseren Geist und schaffen wir – getragen von den Werten der Menschlichkeit – gemeinsa

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 25. September 2022

Neumond am 25. September 2022

Neumond, 22.9.2022

Auf eine unkomplizierte Art
das Richtige tun

Steht die Sonne in der Waage, sind wir geneigt, das Leben als harmonisches Kunstwerk zu betrachten. Wir streben nach Harmonie, Gerechtigkeit und Ausgleich und finden in den Mitmenschen den Spiegel für unser Sein. Die Waage hebt das Gemeinsame, das Verbindende hervor, kann uns aber auch dazu verleiten, allzu sehr in die Anpassung zu gehen oder gar in die Selbstverleugnung. Mundan betrachtet, steht die Überwindung von Gegensätzen auf der Agenda, die sich eindrucksvoll in der deutschen Wiedervereinigung zeigt, die wir am 3. Oktober einmal mehr feiern. Sie ist ein wunderbares Beispiel für die Waagequalitäten.

Mit der deutliche Nähe von Neumond und Merkur, steht unser Verstand im Dienste unseres Willens. Wir haben die Fähigkeit, uns selbst aber auch unsere Umwelt und alle Themen, die sich uns in diesen Wochen so dramatisch offenbaren, gedanklich gut zu erfassen. Wir sind in der Lage, uns eine klare Meinung zu bilden und können diese auch entsprechend deutlich formulieren. Das tut wir nicht hemdsärmelig, sondern mit diplomatischem Geschick, dafür sorgt seine innige Verbindung mit Venus. Da der Götterbote noch bis zum 2. Oktober rückläufig ist, sind wir gut beraten, etwaige Verabredungen gründlich zu überprüfen und zunächst einmal mögliche Veränderungen zu durchdenken, bevor wir sie ins Außen setzen.

Diplomatische Beziehungen

Beziehungen rücken als zentrales Thema dank der Konjunktion von Merkur und Venus im Tierkreiszeichen Jungfrau in unseren Fokus. Das gilt für uns persönlich aber natürlich auch für die diplomatischen Beziehungen. Das erste Telefonat von Kanzler Scholz mit Putin Mitte September könnte ein Anfang sein, wieder im Gespräch das Verbindende zu suchen. Den Menschen in Europa ist schließlich kaum noch zu vermitteln, warum sie die Konsequenzen für einen Krieg tragen sollen, der nicht nur nicht ihr Krieg ist, sondern der nur für einige wenige einen wirklichen Nutzen bringt.

Hier sticht die Rüstungsindustrie besonders hervor, die sich vor Aufträgen kaum retten kann. Gleichzeitig sollen wir dafür frieren, den Verlust unseres Jobs hinnehmen und akzeptieren, dass die Zukunftsperspektiven der jungen Menschen durch den dramatischen Niedergang unseres Mittelstandes und des Handwerks den Bach runtergehen. Der Mond in der Waage triggert unser Bedürfnis nach Harmonie. Nach dieser schieren Endlosschleife an Krisen, die sich in den vergangenen Jahren wie eine Perlenschnur aneinander reihen, ist uns nach Harmonie, nach einer Verschnaufpause von all dem Mist, den wir im Zweifelsfalls ohnehin nicht ändern können. Aber ist das tatsächlich so?

Die Opposition von Jupiter und Sonne schafft uns einen Zugang zu unseren Idealen. Wir streben nach Größerem, nach Höherem und suchen unsere Orientierung weniger im alltäglichen Politikgetöse. Unsere Werte werden uns bewusst und das veranlasst nicht wenige Menschen, nach neuen geistigen Werten zu streben, weil die materiellen ohnehin keine Sicherheit mehr versprechen. Diese sind inzwischen so wankelmütig wie eine launische Diva geworden und gerade jetzt eher eine Belastung als eine Freude. Das wissen all jene, die jetzt ein Haus kaufen oder verkaufen wollen, ein neues Auto brauchen oder sonstige Güter – außer Wasser.

Inflation trabt davon

Die Zinsen sind deutlich gestiegen, die Inflation trabt einer gesunden Größenordnung hastig davon und wer heizen will nimmt Luxus für sich in Anspruch. Man kann kaum glauben, dass wir im Jahre 2022 leben. Ich fühle mich bisweilen an düstere Monumentalschinken mit Mel Gibson erinnert, die das Mittelalter episch aufgreifen, also eine Epoche, in der man sich noch mit einem schweren Schwert den Kopf eingehauen hat. Mei, praktisch wär‘s ja schon… So mancher Politclown würde oben ohne schneller die Klappe halten, aber das ist natürlich ein ganz ungehöriger Gedanke!

Gehen wir mit der Opposition von Jupiter und Sonne in Resonanz, können wir auf eine unkomplizierte Weise das Richtige tun, indem wir unseren Volksvertretern markant signalisieren: Es reicht. Das können wir zum Beispiel tun, indem wir auf die Straße gehen. Nützt das was? Als alleiniges Mittel kaum. Wenn ich mich an die Hundertausende Demonstranten unter der Flagge von Greta Thunberg erinnere, als vielen Tausend Gelbwesten, an die zig Tausend „rechtsradikalen Querdenker“ Europas, die in der Summe millionenfach immer und immer wieder auf die Straße gegangen sind oder an die vielen, vielen Spaziergänger….Hat sich was geändert? Nö. Die Regierenden als Handlanger des World Economy Forums spulen gehorsam und unbeeindruckt ihr Programm ab. Es sorgt vielleicht für ein bisschen Nervosität auf den Regierungsbänken und veranlasst die unsrige die Bundeswehr für den Innendienst scharf zu machen, wenn die Krawalle einsetzen, die Annalena Baerbock schon im Sommer prophezeite.

Sich dem System entziehen

Auf der anderen Seite können wir uns einfach dem System entziehen, indem wir uns darauf besinnen, dass wir soziale Wesen sind. Wir können nicht nur theoretisch ein Miteinander leben, was uns von den Versorgungsströmen der Konzerne unabhängig macht. Braucht wirklich jeder ein eigenes Auto oder können sich mehrere Familien eines teilen? Sind wir wirklich auf Wärmeräume der Kommunen angewiesen oder können wir uns selber in der Nachbarschaft welche schaffen? Vielleicht könnten wir auch überschüssige Vorräte abgeben und dafür zum Beispiel Holz bekommen zum Heizen.

Oder wir bauen gemeinsam einen Brotbackofen aus alten Ziegeln, die mit Sicherheit gemeinschaftlich zusammengetragen werden können. Wir könnten Vorleseabende, Spielerunden, Hauskonzerte oder Meditationszirkel gründen, häusliche Pflege und Betreuung für Alte und Junge gemeinschaftlich organisieren. Wir fänden im weiteren Sinne Liebe, eine Aufgabe die trägt, Geborgenheit und Sinn, den wir in keiner H&M Tüte finden können, egal wie voll die ist.

Sich der Gemeinschaftsbildung widmen

Es gibt inzwischen Tauschringe, Versorgungs- und Lebensgemeinschaften, viele Internetseiten, die sich der Gemeinschaftsbildung widmen und zig Bücher, die zeigen, wie es geht. Die muss man sich nicht neu kaufen, die gibt es mit Sicherheit auch in der Nachbarschaft zu leihen… fragt doch mal nach. Was passiert, wenn wir das tun? Wir entziehen mit diesen Modellen den Konzernen Umsatz, weil wir unseren Frust nicht bei Amazon oder Lieferando im Keim ersticken, sondern innovative Lösungen schaffen, die aus uns nicht nur eine liebenswertere Gesellschaft machen, sondern auch eine weniger ängstliche Gemeinschaft, weil wir uns gegenseitig stützen und tragen. Wir übernehmen Verantwortung, werden autark und sind nicht mehr länger erpressbar.

Den Faden kann man beliebig weiterspinnen bis hin zur Schaffung regionaler Währungen, die in der Vergangenheit stets deshalb gescheitert sind, weil die Not nicht groß genug war. Jetzt ist sie es und wir müssen verschiedene Anfangsfehler solcher Initiativen nicht mehr machen. Das Know-how ist da – einfach mal googeln, solange es noch geht. Der Mond und Merkur versorgen uns mit reichlich gesundem Menschenverstand, der Empathie nicht vermissen lässt. Nutzen wir dieses Zeitfenster und öffnen wir unsere Herzen, Köpfe und Häuser für neue Ideen.

„Menschlich Werte schaffen“

Eine von vielen Anlaufstelle kann die Genossenschaft „Menschlich Werte schaffen“ sein, die sich dem neuen Miteinander verschrieben hat. Hier bilden sich gerade über diese Plattform auch Regionalgruppen, in denen sich die Menschen zusammenfinden, um sich live und hautnah Gedanken zu machen zum Beispiel über die Gemeinwohlökonomie und andere Konzepte, die uns dabei helfen können, gestärkt und selbstbestimmt in die Zukunft zu gehen. Bei dir ist noch keine solche Gruppe? Dann gründe doch einfach eine…

Merkur steht in Opposition zu Jupiter im Widder, was uns darin fördert, Klarheit darüber zu bekommen, was wir wirklich wollen. Wir denken im großen Stil und sollten aufpassen, dass wir nicht die Bodenhaftung verlieren. Immer schön auf dem Teppich bleiben! Die Opposition von Merkur und Neptun warnt uns davor, dass wir uns nicht selbst oder andere täuschen oder von anderen getäuscht werden. Der Aspekt fördert aber auch unsere Sehnsucht, unsere Phantasie die wir beide brauchen, damit wir auf die wichtige Frage „Wer willst du sein?“ neue Antworten geben können. Merkur und Venus bilden mit Pluto ein schönes Trigon, also einen harmonischen Aspekt. Dieser lässt uns spüren, was es heißt: Wissen ist Macht! Wir reagieren empfindlich auf verbale Manipulation und können gut die Schwachpunkte erkennen, die sich in den Konzepten der Regierung aber möglicherweise auch in den unsrigen zeigen.

Horoskop schafft Klarheit und gibt Orientierung

Wenn du unsicher bist und keine Ahnung hast, welche Rolle du auf dem Weg in die neue Zeit übernehmen könntest, hilft ein Blick in dein Horoskop. Dein Lebensplan zeigt dir den roten Faden deines Lebens und das aktuelle Horoskop gibt Hinweise auf die Erfahrungskurven, die vor dir liegen. Dein Geburtshoroskop verrät, welche Talente und Werkzeuge du in diesem Leben zur Verfügung hast. Das aktuelle verrät den Lebensbereich, indem du dich in dieser anspruchsvollen Zeit wandeln und in welchem du dich besonders einbringen könntest. Meine astrologische Beratung vermittelt dir verständlich, um was es dir in diesem Leben geht und gibt dir eine Perspektive mit auf den Weg, die du mutig und zuversichtlich ins Leben bringen kannst. Mehr Infos zu meinem astrologischen Angebot findest du unten in der Videobeschreibung.

Der Mond in Opposition zu Jupiter kann uns glauben lassen, dass wir nicht wichtig genug sind für die geforderten Weichenstellungen für eine lebenswerte Zukunft. Wir stellen dann vielleicht zu hohe Erwartungen an die Mitmenschen und fühlen uns schlecht, weil diese nicht so reagieren, wie wir das gern hätten. Wenn wir das so erleben, dann gehen wir unserem eigenen Ego auf den Leim. Halten wir es im Zaum und denken wir daran: Im Zweifelsfall ist unser Urteil falsch. Bleiben wir also offen für neue Erfahrungen und überfrachten wir unsere Erwartungen an unsere Mitmenschen nicht, dann bleiben uns unnötige Enttäuschungen erspart. Öffnen wir uns stattdessen einem neuen Gefühl der Verbundenheit.

Verbale Durchsetzung

Mars, der Repräsentant unseres Willens, steht in den Zwillingen und dadurch für eine gute Durchsetzung auf verbaler Ebene. Wir diskutieren viel mit anderen, stimmen unsere Handlungen auf die äußeren Umstände ab und bauen auf die Vernunft. Vielleicht haben wir Schwierigkeiten uns zu entscheiden und zu einer klaren Vorgehensstrategie zu finden, aber das ist so schnell auch fast nicht zu erwarten. Gut Ding will Weile haben. Lieber einen Tag länger nachdenken, als zu schnell in die falsche Richtung zu galoppieren.

Saturn und Uranus setzen das Alte und das Neue unter Druck. Die Normen und Prinzipien, die wir gewohnt sind, haben ihre Gültigkeit verloren. Wir müssen sie neu definieren und zwar mit den Parametern, die uns als Mensch wichtig sind. Eine Gesellschaft, die den Menschen durch den Transhumanismus zur Maschinen degradieren will, in der geistige Freiheit limitiert wird, in der wir unser Potenzial als schöpferisches Wesen nicht entwickeln und ausdrücken dürfen, in der wir unsere Kinder nicht mehr angemessen ausbilden und versorgen können und in der wir nur noch angepasstes Stimmvieh sind, was den immensen Reichtum einiger weniger noch mehr vermehren soll – ist die düsterste aller Möglichkeiten und leider keine Utopie mehr. Die kosmischen Gesetze ermöglichen es jedem von uns, seine Welt so zu gestalten, dass wir uns darin wohlfühlen. Bedienen wir uns dafür unseres Verstandes, unseres Gewissens und unseren kosmischen Helfern, die an diesem Neumond unserem neuen Denken zum Wohle einer neues Zeit Leben einhauchen wollen. Bist du bereit?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 27. August 2022

Neumond am 27. August 2022

Anstachelnde Zeiten…

Der Neumond am 27. August lädt uns im Tierkreiszeichen Jungfrau zu einem neuen Erkenntniszyklus ein. Durch das Quadrat mit Mars stellt uns diese Zeit in einen Spannungsbogen zwischen kurzfristigen Handlungsimpulsen und langfristigen Zielen. Saturn Uranus und Venus ermöglichen uns das Freisetzen weiterer Kräfte. Die Jungfrau lenkt dabei den Fokus auf unser Arbeits- und Gesundheitswesen. Und die Politik? Die zieht sich schon mal warm an, für einen vermutlich heißen Herbst.

Das Tierkreiszeichen Jungfrau steht unter der Herrschaft Merkurs, der sich an diesem Neumond mit mehreren Aspekten in den Vordergrund drängt. In der Jungfrau bekommt das merkurische greifbare Formen. Wir setzen um, was wir in den vorangegangenen Wochen analytisch erringen durften. Dabei legen wir viel Pragmatismus an den Tag, der durch das Quadrat mit Mars im Tierkreiszeichen Zwillinge auch verbal zum Ausdruck gebracht wird. Auf gut Deutsch: Kann es wirklich sein, dass der gesunde Menschenverstand sich durchsetzt und wir uns gegen all den Irrsinn wehren, den die Genossen auf der Regierungsbank mit ihren Strippenziehern ersonnen haben? Der Neumond steht immer für einen Neuanfang und jetzt, wo die Tage wieder kühler werden und der Sommer langsam aber sicher zu Ende geht, dürfen wir wieder unserer eigenen Vernunft gewahr werden.

Das Menschliche rückt ins Bewusstsein

Wollen und Fühlen verschmelzen wie immer an einem Neumond und rücken das Menschliche wieder in unser Bewusstsein. Wir haben vermehrt Zugang zu unserer Fähigkeit, uns das Leben so einzurichten, dass wir uns wohlfühlen. Die Qualität der Jungfrau symbolisiert die Grenzen der Entfaltung, die im Zusammenleben von Menschen achtsam gesetzt werden, wenn man nicht übergriffig und polternd auf Kosten anderer lebt. Sie steht für die Gratwanderung zwischen größtmöglicher Selbstentfaltung und Anpassung an unausweichliche Gegebenheiten. Es entsteht ein Bewusstsein für hierarchische Strukturen , für Ordnung und den Platz, den jeder im Gesamtgefüge einnimmt.

In gewisser Hinsicht ist sie ein Krisenzeichen, da sie eine Revision und Umorientierung des persönlichen Willens verlangt. Um diesen Prozess erfolgreich durchlaufen zu können, ist die Fähigkeit zur Kritik (vor allem zur Selbstkritik) und eine realistische Betrachtungsweise der Dinge unumgänglich. Wir dürfen Prioritäten setzen, Maßhalten und dabei unser Ziel realistisch im Auge behalten. Stellen wir uns der Realität und verpflichten wir uns dazu, für diese Realität die Verantwortung zu übernehmen, sollten wir auch die Fragen der Sicherheit und der Vorausplanung ernst nehmen.

Kommunizieren, was wir wollen

Das geschieht nicht einfach so. Mars signalisiert uns für die kommenden Monate, in denen er bis zum 25. März 2023 durch die Zwillinge wandert: Ihr müsst schon Euren Willen kommunizieren und den Mund aufmachen. Und ihr dürft über Euren Tellerrand hinausschauen. Mars verbringt normalerweise etwa zwei Monate in jedem Zeichen, aber dank seiner Rückläufigkeit vom 30. Oktober 2022 bis zum 12. Januar 2023 steht uns eine längere Reise bevor. Natürlich ist das eigene Weltbild gemütlich, du hast dich damit arrangiert und es ein stückweit akzeptiert. Aber inwieweit entspricht es der Wahrheit? Was steckt hinter den Fassaden an neuen Erkenntnissen und wer fördert uns darin, diese zu entdecken? Auf der anderen Seite dürfen wir erkennen, dass wir nicht frei von Täuschungen sind. Krieg ist nicht immer nur der mit Waffen, es ist auch der mit Propaganda und gelenkten Presseberichte. Mars in den Zwillingen fordert uns auf, hinter die Schlagzeilen zu schauen und mit der Gründlichkeit der Jungfrau zu überprüfen, wem die Nachrichten eigentlich nutzen und wozu. Hierbei mag die alte Weisheit helfen: Folge dem Geld.

Die Zwillinge symbolisieren den rhythmischen Wechsel polarer Gegensätze. Aus Chaos wird Kosmos aus Tradition Umbruch, aus Ruhe Unruhe. Sie sind dem Luftelement zugeordnet, möchten alles wissen und erleben und haben doch ihre Schwierigkeiten sich zu entscheiden und zu bekennen. Wir wollen in diesen Monaten in unserem Leben vielleicht – ähnlich wie ein Kleinkind – Raum greifen und unser Erfahrungsspektrum erweitern. Wir werfen wieder unseren Denkapparat an, analysieren den Ist-Zustand und stellen fest, wo wir in unserem Leben angekommen sind und was das Leben uns damit sagen möchte. Dafür erweitern wir gern unseren Wissensschatz und sind auch bereit, unseren Erfahrungshorizont zu verlegen. Wohin?

Corona-Herbst

Nun, vor uns liegt ein weiterer Corona-Herbst, bei dem sich die politischen Akteure in Deutschland mit der Ankündigung von Horrorszenarien übertreffen, über die das Ausland nur noch verständnislos den Kopf schüttelt. Das Verfallsdatum der Impfstoffe rückt näher, da muss die zweifelhafte Suppe noch schnell ins Volk gebracht werden, was jedoch schon jetzt immer weniger dazu bereit ist, diesem Ansinnen zu folgen. Beklemmende Studien über die Impfnebenwirkungen und Langzeitfolgen, die Erkenntnis, dass auch ein Booster nicht wirklich schützt und neueste Sterbe- und Geburtszahlen sollten inzwischen bei jedem die Erkenntnis reifen lassen: Hier stimmt doch was nicht.

Vielleicht lässt sich der ein oder andere von den steigenden Preisen von diesem Erkenntnisstreben ablenken, die sich dramatisch auf die Geldbeutel von uns Normalos auswirken. Neben dem Verheizen von viel Kohle, wenn wir Gas nutzen, kostet der Strom voraussichtlich das 10fache, die Lebensmittel im Schnitt 30 Prozent mehr und gleichzeitig verliert unser Geld laufend seinen Wert. Da beruhigt es doch ungemein, wenn Olaf Scholz auf einer Kundgebung versichert, dass auf Demonstranten ganz sicher nicht geschossen wird. Hoffen wir, dass diese Aussage länger gültig bleibt als seine Versicherung, dass es mit ihm keine Impfpflicht geben wird.

Mars wird rückläufig

Vom 30. Oktober 2022 bis zum 12. Januar 2023 wird Mars rückläufig, was die angeborene Ambivalenz der Zwillinge fördert. Zeigen kann sich das in einem möglichen Wahlchaos im November, wenn in den USA die Halbzeitwahlen stattfinden und ein neues Repräsentantenhaus, ein neuer Senat und neue Gouverneure gewählt werden. Der rückläufige Mars in den Zwillen steht aber auch für Initiativen, die ihre Kraft verlieren oder für Projekte, die scheitern. Wir dürfen mit allen möglichen überraschenden Planänderungen rechnen. Mars bildet nicht nur mit dem Neumond ein Quadrat, sondern auch mit Jupiter ein freundliches Sextil. Diese beiden werde es in ihrer Wirkung also eher krachen lassen, denn ein Venusaspekt steht für Zuwachs und Fülle und Jupiter vergrößert sowieso sehr gern…

Das T-Quadrat von Uranus in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten, Saturn und Venus wird uns ebenfalls aus der Reserve locken. Die beiden Planeten Uranus und Saturn werden Anfang Oktober ein viertes Mal ein Quadrat bilden, was jetzt schon eine ganze Weile auf uns wirkt und bis dahin noch mehr Fahrt aufnehmen dürfte. Hier prallen zwei Wirkkräfte aufeinander, die gegensätzlicher kaum sein können. Der im Steinbock kardinale Saturn will etwas bewegen, Maßstäbe setzen. Als traditioneller Herrscher des Wassermanns will er bestehende Gedankengebäude verteidigen. Mit der gleichen Haltung will Uranus sie durch neue ersetzen. Das Quadrat beider Planeten kennt keine geräuschlosen Übergänge. Das Quadrat wirkte im Janus 2021 zum ersten mal auf uns. Wir steckten damals wieder einmal mitten im Lockdownwahnsinn und der ein oder andere erkannte schon zu dieser Zeit: Da stimmt was nicht, da mache ich nicht länger mit.

Nicht nur “Querdenker”

Die Spaziergänger eroberten und erobern sich ihren Platz in unserer Gesellschaft, bei denen nicht nur “Querdenker” mitliefen und mitlaufen, sondern zahlreiche Bürger, die bis dahin den Volksvertretern vertraut haben. Dieses Vertrauen ist mehr als erschüttert und ich denke, dass Spaziergänge in diesem Herbst die harmloseste Variante sein werden, wenn die aufgebrachten Bürger ihren Unmut zum Ausdruck bringen. Die Verbindung von Uranus und Saturn schwächt in einem erheblichen Maße die Stabilität der Staatsorgane und kann für überraschende Änderungen der gesamten Struktur sorgen. Gleiches gilt im Übrigen auch für Kirchen und andere Traditionseinrichtungen.

Da der aufsteigende Mondknoten mit Uranus eine Konjunktion eingegangen ist, die bis Januar wirksam ist, wird Saturn seinen Standpunkt letztendlich aufgeben müssen. Denn der Mondknoten deutet immer auf etwas Schicksalhaftes hin. Wir sind eingeladen unsere Kreativität zu schulen, uns von vorgegeben Mustern und Gewohnheiten zu befreien. Wir dürfen Neues ausprobieren und Experimentierfreude an den Tag legen, wenn es darum geht, eine neue Erde zu gestalten. Der Duft von Freiheit und Unabhängigkeit liegt in der Luft. Kommen wir nicht selber aus den Puschen, wird uns das Schicksal auf die Sprünge helfen, was eine deutlich höhere Sprengkraft haben dürfte als ein bewusster Wandlungsprozess.

Wahre Werte entdecken

Saturn im Wassermann bildet mit Venus im Löwen eine Opposition. Die Liebesgöttin lädt uns ein, die wahren Werte zu entdecken und zu zeigen. Wir werden zwischen das Bedürfnis nach Lebensfreude und Pflichterfüllung hineingestellt. Der Spannungsaspekt kann leider auch bedeuten, dass unser Geld weiter unter Druck gerät. Der Venus im Löwen wird es kaum gelingen, Scheinbares als bare Münze zu verkaufen. Wir sind überzeugt, dass die Zugeständnisse, die uns durch die Regierung gemacht werden, nicht ohne Bedingungen geschenkt werden. Das Quadrat von Venus und Uranus deutet an, das unser Bedürfnis nach Gemeinschaft im Konflikt zu unserem Drang nach Freiheit und Individualismus steht. Streit liegt in der Luft an dessen Ende aber durchaus eine konstruktive Einigung stehen kann. Auch können wir Sicherheit als langweilig empfinden.

Merkur steht im Tierkreiszeichen Waage und bildet mit Mars ein versöhnliches Trigon. Dieser Jupiteraspekt fördert unsere Fähigkeit, groß zu denken. Wir sind aufgeschlossen, kontaktfreudig und verhandlungssicher. Meinungen werden respektiert und das lässt hoffen, dass Gespräche auf fruchtbaren Boden fallen. Merkurs Trigon mit Pluto zeigt an, dass wir uns mit tiefen Lebensfragen befassen. Oberflächliches liegt uns in dieser Zeit kaum, daher bietet sich die Zeit rund um den Neumond auch an für eine gründliche Innenschau und Überprüfung der eigenen seelischen Befindlichkeiten und Bedürfnisse.

Wir haben eine gute sprachliche Durchsetzung, können zwischen den Standpunkten unterscheiden und zeigen eine gute geistige Beweglichkeit. Die Opposition von Merkur und Jupiter lässt uns bei all dem groß denken. Leider verführt dieser Aspekt auch dazu, andere zu missionieren oder verbal zu überfahren und in der Sache deutlich zu übertreiben. Wir sind aufgefordert, stattdessen ganzheitlich und zukunftsorientiert zu denken und sollten dabei auch auf die Details achten.

Entdecken, wer wir sind

Liliths Quadrat mit Jupiter lässt uns nach dem Sinn des Lebens suchen. Skeptisch bis ablehnend stehen wir der Gesellschaft gegenüber und sind kaum noch bereit, bisherigen Glaubenssätzen zu folgen. Wir möchten uns nicht mehr länger mit dem Staat, der Kirchen oder unserem Job identifizieren, sondern entdecken idealerweise mehr und mehr, wer wir sind und warum wir hier sind. Wir sind geistige Wesen mit Schöpferkraft, die sich inkarniert haben, um als Pioniere einer neuen Zeit zukunftsfähige Maßstäbe zu setzen. Wir sind in der Luftepoche angekommen, wo es um ein neues Denken geht. Die Wassermannära, die mit der Konjunktion von Saturn und Jupiter im Dezember 2020 eingeläutet wurde, zeigt uns, wohin die Reise nur gehen kann: Ziel ist ein neues Miteinander.

Die Zeit, in denen eine Handvoll Multimilliardäre die Geschicke der Erde, unserem Heimatplaneten, definieren und vorgeben sind über kurz oder lang vorbei. Das neue Miteinander will sich durch Achtung gegenüber der Schöpfung ausdrücken, zu der auch wir Menschen gehören. Du musst für dich entscheiden, welche Impulse du in diesen Wandlungsprozess der Menschheit geben willst. Welche Aufgabe übernimmst du? Bist du bereit für diese neue Zeit? Dann lasse das Alte vertrauensvoll los und folge der Empfehlung von Hermann Hesse: Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde. Der große Geist, der uns alle miteinander verbindet, ist aus Liebe gemacht und will uns lehren, was es bedeutet, frei zu sein. Freiheit im Geiste ermöglicht Gleichheit und in letzter Konsequenz die Brüderlichkeit. Das ist der große Plan. Der Neumond im Tierkreiszeichen flüstert uns zu: Fangt pragmatisch an und redet miteinander. Dann wird Goethe recht behalten, mit seinen vielsagenden Zeilen:

In dem Augenblick, indem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wäre, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch diese Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer du kannst oder dir vorstellst, das du es kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie in sich. Beginne jetzt.”

 

• Bild: Mirza Cengic | Dreamstime.com • 

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.