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Vollmond am 4. Juni 2023

Vollmond am 4. Juni 2023

Vollmond 4. Juni 2023

Machtfragen, kein Blümchensex und ein Himmel voller Geigen

Wir werden alle ein bisschen lebensfroher an diesem Vollmond am 4. Juni im Schützen. Kein Wunder, es ist Sommer, die Tage sind lang, wenn auch die Abende auf jeden Fall Ende Mai eher zu kalt sind, um lauschige Momente am Strand oder im Biergarten zu verbringen – noch. Kann und wird sicher noch kommen, spätestens, wenn Venus in den Löwen wandert, was ab dem 5. Juni der Fall sein wird. Sie wird dort ungewöhnlich lang sein, nämlich bis zum 9. Oktober – daher mache dazu in den kommenden Tagen einen eigenen Podcast und werde ihre Wirkung auf die einzelnen Sternzeichen beleuchten. Am besten du abonnierst gleich meinen Kanal und aktivierst das Glöckchen, dann verpasst du diesen Beitrag nicht.

Der Mond im Schützen macht uns zudem reisefreudig und lässt uns mit reichlich Fernweh die Last-Minute-Angebote studieren. Unsere Investitionsfreude in solche Aktivitäten dürfte jedoch durch die eher schlechten Wirtschaftsnachrichten eher etwas getrübt sein. Viele bangen um ihren Job, es sei denn, sie haben eine der 30.000 neuen Stellen ergattert, die von der Rot-grünen Regierung auf Kosten der Steuerzahler eingerichtet wurden. Schlanker Staat geht irgendwie anders. Wen wundert es, wenn der Ruf von Christian Lindner nach einem solchen auch eher wirkt, wie eine schlechte Pointe eines Kabarettprogramms.

Tatkraft mit Herz

Das Trigon von Mond und Mars verleiht unserer Tatkraft eine herzliche Komponente. Fühlen und Handeln sind eng verbunden, wir sind spontan und lebendig. Unser Bedürfnis nach Bewegung dürfte ziemlich groß sein in diesen Tagen. Wie ein lebhaftes Kind reagieren wir aus einem direkten Impuls, ohne lange zu überlegen. Mit dieser natürlichen Spontaneität können wir vieles schnell und unkompliziert meistern, ohne andere zu brüskieren oder uns selbst einzuschränken.

Mars wandert noch bis zum 10. Juli durch das Tierkreiszeichen Löwe. Auf politischer Ebene kann dies zu erhöhtem Nationalstolz und Patriotismus führen. Führungspersönlichkeiten könnten energischer auftreten und sich stärker für ihre Überzeugungen einsetzen. Es können aber auch mehr als sonst kreativen Projekte, künstlerische Ausdrucksformen und kulturelle Veranstaltungen auftauchen. In der weltweiten Arena kann dieser Transit leider auch zu einer erhöhten Aggressivität oder Konfrontationen führen, da der Löwe ein dominantes und kampfbereites Zeichen ist.

Konflikte um Macht, Autorität und Kontrolle nehmen unter Umständen zu. Gleichzeitig löst dies jedoch möglicherweise auch einen Impuls für positive Veränderungen und den Kampf für soziale Gerechtigkeit aus, in dem wir alle in uns die Löwekraft spüren und zum Ausdruck bringen. Mehr zur Qualität von Mars im Löwen – auch für uns persönlich – habe ich als Blogbeitrag aufbereitet. Du findest diesen auf meiner Webseite. Wenn du meinen Telegramkanal abonnierst, dann entgehen dir diese Infos nicht. Dort teile ich auch Themen, die über das Thema Astrologie hinaus gehen. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung. Zu Mars dann später noch mehr…

Mit offenen Augen durch’s Leben

Die Sonne steht dem Mond gegenüber in den Zwillingen und fördert uns darin, mit offenen Augen und wachem Interesse durch‘s Leben zu gehen. Wir können all das, was uns den letzten Nerv raubt, objektiver, aus einer gewissen Distanz heraus betrachten und müssen uns nicht gleich damit identifizieren. Wir tun uns vielleicht auch etwas schwer, notwendige Entscheidungen zu treffen, weil wir zwischen den Vor- und Nachteilen unschlüssig stehen bleiben. Kontakte fallen uns leicht, wir geben uns tolerant und wissbegierig.

Merkur wandert durch den Stier und bildet mit Uranus an diesem Vollmond eine Konjunktion, was unserem Denken etwas Sprunghaftes geben könnte. Grundsätzlich denken wir in dieser Zeit eher sachlich und auch mit einer gewissen Gründlichkeit. Mit Uranus öffnen wir uns aber auch neuen Ideen, setzen uns mit Zukunftsfragen auseinander und überlegen, wie wir den Rest unseres Lebens so gestalten wollen, dass wir es als authentisch und erfüllend empfinden. Unterstützt werden wir dabei von der Sonne in den Zwillingen, die ja sehr viel Licht auf unsere Denkart wirft. Wie wichtig es ist, sich darüber ein Bewusstsein zu verschaffen, habe ich in einem eigenen Podcast aufbereitet. Den Link findest du ebenfalls unten in der Videobeschreibung.

Zugang zum Zeitgeist

Uranus verschafft uns zusätzlich Zugang zum Zeitgeist und erleichtert es uns auch komplizierte Gedankengänge leicht und schnell zu erfassen. Vielleicht gelingt uns dann auch eine Antwort auf die drängende Frage, warum uns in Deutschland zwar erlaubt wird, jedes Jahr unser Geschlecht zu ändern, wir aber nicht entscheiden dürfen, welche Heizung wir benutzen wollen. Demnächst steht uns deshalb sogar die Heizungspolizei ins Haus, wahrscheinlich auch deshalb, um die Mannen der Corona-Gesundheitspolizei von der Straße zu holen…

Durch unsere Fähigkeit, Dinge und Situationen aus Distanz zu überblicken, sind wir in der Lage, blitzartig Zusammenhänge zu erkennen. Die Umsetzung in die Realität kann uns nicht schnell genug gehen und schon jetzt geht es mir so, dass mir die nächsten Bundestagswahlen noch viel zu weit weg sind…

Zärtlich und gefühlvoll

Die Venus besänftigt diese Gefühlen auf den letzten Graden im Krebs und stimmt uns zärtlich und gefühlvoll. Wir genießen traute Stunden mit unseren Liebsten, umsorgen und verwöhnen sie. Geborgenheit ist uns wichtig – in der Familie und in den Gemeinschaften, denen wir uns angeschlossen haben.

Das Trigon von Venus und Neptun deutet darauf hin, dass der Himmel in dieser Vollmondnacht tatsächlich voller Geigen hängen könnte. Der Aspekt versorgt und mit reichlich Romantik und den schönsten Träumen. Die Schönheit von Natur, Musik oder Kunst kann uns geradezu “berauschen”; und wir haben die Fähigkeit, uns diesem Genuss voll hinzugeben. Auch in der Partnerschaft möchten wir möglichst jede Grenze zwischen uns und dem geliebten Du auflösen und zu einer Einheit verschmelzen.

Lass Luft zum Atmen

Unsere Hingabefähigkeit lässt uns fast vergessen, dass der Lieblingsmensch ein eigenständiger Mensch ist. Also bitte: Lass genug Luft zum Atmen. Der Hinweis ist wichtig, denn die Opposition von Venus und Pluto deutet darauf hin, dass wir die Liebe auch zur Machtfrage machen könnten. Wir suchen nämlich nicht nur Romantik und lieb gemeinten Blümchensex, sondern wollen Intensität und Leidenschaft. Da gerät das Kräftegleichgewicht mit gegenseitigem Vertrauen eher aus dem Ruder. Also aufpassen, dass die Vollmondnacht nicht zur Bühne eines Eifersuchtsdramas wird.

Jupiter im Stier stellt uns einerseits auf den Boden Realität, sorgt aber andererseits auch für Expansion und Zugewinn. Alles bekommt etwas mehr Glitzer und wir spüren die göttliche Note. Auch für diese kosmische Färbung unseres Lebens habe ich in einem eigenen Podcast beschrieben. In diesem erfährst du mehr über die globale Komponente dieses Transits, sondern auch, was Jupiter in den einzelnen Häusern bewirkt. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung.

Schicksalhafte Bedeutung

Mit dem nördlichen also aufsteigenden Mondknoten bildet Jupiter an diesem Vollmond eine Konjunktion, was dem Ganzen eine schicksalhafte Bedeutung verleiht. Wir sind vielleicht etwas großkotzig, haben Mühe tolerant zu sein und dürfen uns anderen Kulturen öffnen. Eine Auseinandersetzung mit Religion, philosophischen und weltanschaulichen Fragen bringt uns ebenfalls dem Sinn des Lebens näher.

Jupiter bildet mit Saturn in den Fischen ein Sextil, was uns hilft, die vielleicht neuen Lebens- und Weltanschauungen mit unserem Alltag zu verbinden. Wir haben Zugang zu unserer Fähigkeit, unsere Vorstellungen und Visionen Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen. Unsere Ziele setzen wir realistisch genug, um sie auch verwirklichen zu können. Wir finden ein gesundes Mittelmaß zwischen Expansionsdrang und Vorsicht, zwischen Maßlosigkeit und Verzicht.

Maßlosigkeit auf der politischen Bühne

Etwas kritisch könnte immer noch das Quadrat von Jupiter und Pluto werden, was allerdings nicht mehr so wuchtig wirkt, wie beim letzten Neumond. Dennoch ist das T-Quadrat zwischen Mars, Pluto und Jupiter noch immer wirksam. Mit dem Mondknoten ist noch der Schicksalsaspekt hinzugekommen. Damit geht eine gewisse Maßlosigkeit einher, die sich auch auf politischer Bühne zeigt. Die jüngsten Debatten über die finanzielle Versorgung der Weltgesundheitsbehörde WHO ist angesichts ihrer schwammigen Aufgabenstellung hochgradig bedenklich. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten, um aus dieser Behörde eine Machtinstanz zu machen, die über den Willen der Parlamente hinweg, Entscheidungen über die Volksgesundheit treffen kann. Das klingt gar nicht gut, denn wir haben ja bereits an der jüngsten Pandemie erlebt, wie schnell das aus dem Ruder laufen kann. Wir alle sind eingeladen, diese Entwicklung mindestens zu hinterfragen. Vielleicht sollten wir uns einmal mehr unserer Rolle als Souverän unseres Landes bewusst werden? Mein innerer Rebell ist jedenfalls ziemlich sauer, angesichts dieser Entwicklungen.

Lilith triggert den inneren Revoluzzer

Lilith meldet sich an diesem Vollmond mit gleich vier Aspekten zu Wort und triggert die inneren Revoluzzer zusätzlich. Ihr Quadrat mit Merkur und Uranus verleiht unseren Gedanken zum Weltgeschehen aber auch zu unseren persönlichen Lebensfragen eine besondere Dynamik. Wir wollen uns nicht mehr einfach nur treiben lassen, sondern unseren Willen und unsere inneren Befindlichkeiten in Tatkraft wandeln und das ziemlich unangepasst. Wenn Wille und innere Stimme zusammengehen, gewinnt das Leben an Tiefe und Intensität. Es ist die Stunde der starken Frauen, denn Lilith verbindet sich mit dem Mond mit einem Trigon. Wir hören auf unsere innere Stimme, auf unsere Sehnsucht nach Nähe zu anderen Menschen und können unsere schöpferischen Seelenanteile gut zum Ausdruck bringen.

Wir sind eingeladen eine Brücken zu bauen, zwischen unserem Intellekt und uns unserer Gefühlstiefe. Denken ohne Gefühl ist halb so wirkungsvoll. Verbinden wir Gefühl und Verstand, sind wir im Herzdenken, können einander die Hand reichen und eine Welt bauen, die uns als Mensch mit all unseren Schöpferkräften würdig ist. Auch hier nochmal der Hinweis auf meinen Podcast zum Thema Denken, den ich anlässlich des Transits der Sonne durch die Zwillinge produziert habe – dessen Inhalt aber zeitlos ist.

Fragen nach dem Sinn des Lebens

Der Vollmond im Schützen lässt mit Venus unsere Herzen schmelzen und zeigt uns gleichzeitig, wie wichtig es ist, das Hirn einzuschalten und die Verantwortung für die Gestaltungsfragen unseres Lebens zu übernehmen. Wir sind nicht inkarniert, um als blökendes Stimmvieh, rückgratloser Steuerzahler und maulfaule Ignoranten durch das Leben zu schlurfen. Wir sind hier, weil wir uns auf sinnlich-physischer Ebene ausdrucken, verwirklichen und uns mit unserer Schöpferkraft kreativ als Kulturschaffende einbringen wollen. Das geht nicht, wenn wir unseren Blick nicht vom Smartphone oder der Glotze heben. Das geht nur, wenn wir eine Verbindung zu unserem Bauchgefühl herstellen, uns daran erinnern, dass wir einen freien Willen haben und uns zu guter Letzt trauen, Gedanken über unser Sein zuzulassen. Hand auf’s Herz. Wie sieht es auch mit deinem Sinn im Leben, mit deiner Erfüllung, mit Glück, Gestaltungsfreude und Authentizität. Der Vollmond wirft ein Licht auf all diese Themen. Schaue hin und du wirst erstaunt sein, wie viele Menschen die gleichen Fragen haben. Tun wir uns zusammen, dann entsteht das neue Wir.

 

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Halbschatten Mondfinsternis

Halbschatten Mondfinsternis

Halbschatten Mondfinsternis

Wie steht es um dein Selbstwertgefühl?

Der Vollmond am 5. Mai wird mit einer Halbschatten Mondfinsternis auf sich aufmerksam machen. Eine solche Finsternis tritt auf, wenn der Mond durch den Halbschatten der Erde wandert, anstatt durch ihren Kernschatten. Da der Halbschatten viel schwächer ist als der Kernschatten, ist eine Halbschatten-Mondfinsternis normalerweise weniger dramatisch und auffällig als eine totale Mondfinsternis.

Astrologisch gesehen kann eine Halbschatten-Mondfinsternis jedoch dennoch einige Auswirkungen haben. Er kann Themen und Herausforderungen triggern, die mit dem Zeichen verbunden sind, in dem die Sonne während der Finsternis steht. Das ist an diesem Vollmond das Tierkreiszeichen Stier, daher dürfen wir mit Finanzthemen oder Fragen der Selbstwertgefühl rechnen.

Hinweise auf Veränderungen

Eine Halbschatten-Mondfinsternis kann auch als ein Hinweis auf ein bevorstehendes Ende oder eine Veränderung gesehen werden, die jedoch subtiler oder weniger offensichtlich sein kann als bei einer totalen Mondfinsternis.

Der Skorpion ist ein tiefgründiges und intensives Zeichen, das mit Themen wie Leidenschaft, Macht, Kontrolle und Hingabe verbunden ist. Steht der Vollmond, wie am 5. Mai im Skorpion könnte das bedeuten, dass wir uns mit auch mit unseren Schattenaspekten auseinandersetzen müssen. Das können unterdrückte oder unbewusste Aspekte unserer Persönlichkeit sein, die wir normalerweise verstecken oder leugnen. Dies kann uns helfen, unsere negativen Verhaltensmuster zu erkennen und uns auf einen Weg der inneren Heilung und Transformation bringen.

Machtkämpfe trotz Romantik?

Die Mondfinsternis im Skorpion kann auch auf Beziehungsprobleme oder Machtkämpfe hinweisen, insbesondere in romantischen Beziehungen. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass wir unsere emotionalen Muster und unser Verhalten in Beziehungen untersuchen müssen, um unsere Intimität zu vertiefen und unsere tiefsten Wünsche zu erfüllen. Bleibt die Frage: Wass wünscht du dir?

 

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Vollmond am 5. Mai 2023

Vollmond am 5. Mai 2023

Zum Blumenmond bläst ein wuchtiger Orkan der Veränderung

Bevor wir mit den Wirkkräften des Vollmondes konfrontiert werden, gibt es ein weiteres Himmelsereignis, was uns zu schaffen machen wird. Gleich zu Beginn des Wonnemonats Mai wird nämlich Pluto rückläufig und das bis zum 11. Oktober 2023. Er lenkt in dieser Phase unsere Wandlungskräfte in unser Innenleben. Wie macht er das? Er erzeugt Wandlungsdruck, den wir besonders in den ersten Tagen seiner Rückläufigkeit spüren, indem uns Ereignisse aus unserer Komfortzone kicken. Besonders Beziehungen und Verbindlichkeiten, die wir eingegangen sind, werden jetzt daraufhin überprüft, ob diese unseren Vorstellungen entsprechen oder den Vorstellungen anderer.

Damit aber nicht genug, denn Pluto geht vom 1. Mai bis zum 4. Juni mit Jupiter in ein Quadrat, was dem ganzen Wandlungsprozess eine besondere Wucht verleihen wird. Unsere Suche nach dem Sinn des Lebens kann jetzt etwas Leidenschaftliches bekommen. Das heiß0t wir sitzen nicht nur nachdenklich auf dem Sofa, sondern ringen heftig mit dem Status quo unseres Seins. Unsere Vorstellung von unserer Zukunft stehen auf dem Prüfstand und das betrifft auch unser Weltbild. Da Pluto frisch im Wassermann steht, sind es insbesondere unsere Gemeinschaften, die unter die Lupe genommen werden, aber Themen, die unsere Freiheit, die Wissenschaft und unseren Veränderungswillen betreffen. Da Jupiter und der aufsteigende Mondknoten in dieser Zeit eine Konjunktion bilden, bekommt das Ganze eine heftige Wirkung auf unser aller Schicksal. Es wird also eine angespannte und eher anstrengende Zeit.

Blumenmond wühlt die Gefühle auf

Der Blumenmond wie dieser Vollmond auch genannt wird, wühlt unsere Gefühle auf. Dieses emotionale Feuerwerk wird uns aber kaum den Boden unter den Füßen nehmen, denn der Mond steht im Skorpion im Fall. Das bedeutet, dass der Erdtrabant in einer schwachen Position steht. Dennoch werden wir das merken und fühlen in uns Spannungen, Unsicherheiten und Ängste.

In der Astrologie ist der Skorpion ein Zeichen, das mit tiefen Emotionen, Geheimnissen, Transformation und – das wird gern mal übersehen – auch mit Regeneration verbunden ist. Im Idealfall kann es uns in der Vollmondnacht gelingen, unsere aufgeschaukelten Gefühle durch Erkenntnisarbeit zu befrieden und innere Konflikte zu heilen.

Emotionen brechen sich Bahn

Fließen dennoch mal Tränen des Zorns, besteht die Gefahr, dass sich auch alle anderen aufgestauten Emotionen Bahn brechen, koste es, was es wolle. Denn Oberflächlichkeit und mittelmäßige Reaktionen sind uns nicht genug. Daher aufpassen: Wir werden vermutlich mit heftigeren Reaktionen in uns, aber auch in unserem Umfeld rechnen müssen. Wie ein ausgebuffter Pokerspieler lassen wir uns bei aller Gefühlsdramatik nicht so ohne weiteres in die Karten schauen. Wir geben uns eher schwer zugänglich.

Der Mond steht in Opposition zu Merkur und fordert uns von dort auf, bei allem immer auch den gesunden Menschenverstand nicht außer Acht zu lassen. Es geht darum, das Gleichgewicht zwischen Denken und Fühlen zu bewahren oder herzustellen. Merkur steht am aufsteigenden Mondknoten, was uns einlädt, intensiv über unsere Werte nachzudenken. Mond und Uranus stehen ebenfalls in einer Opposition zueinander, was dem Ganzen eine ungeheure Sprengkraft verleihen dürfte. Unabhängigkeit ist uns wichtig und fast rastlos sind wir geneigt, immer wieder Neues auszuprobieren. Fast scheint es so, als würde ein innerer Unruhestifter sein Unwesen mit uns treiben. Die Sonne in Konjunktion mit Uranus zeigt an, dass uns die persönliche Freiheit über alles gehen wird. Das zeigt sich unter Umständen durch Stresssituationen, die uns ungeduldig werden lassen oder wir haben Mühe, uns irgendwo einspannen zu lassen.

 Stürmische Zeiten

Die Sonne im Stier lädt uns zwar grundsätzlich ein, das Leben zu genießen, was uns mit diesem astrologischen Kontext dieser Tage jedoch kaum gelingen dürfte. Dazu stehen die Zeichen dieser stürmischen Zeiten zu sehr auf Wandel und Veränderung.

Mond und Mars schenken unserer Tatkraft mit ihrem Trigon viel Herz. Fühlen und Handeln sind eng verbunden. Alles was wir tun, tun ist empathisch und gefühlsbetont. Der eher anspruchsvolle Druck auf unsere Gefühlswelten wird mit Mars eine bewegende Kraft, die sich mit Spontaneität Ausdruck verleiht. Unser Bedürfnis nach Bewegung dürfte ziemlich groß sein. Wie ein lebhaftes Kind reagieren wir aus einem direkten Impuls, ohne lange zu überlegen. Mit dieser natürlichen Spontaneität können wir vieles in diesen Tagen schnell und unkompliziert meistern, ohne andere zu brüskieren oder uns selbst einzuschränken.

Herausfordernde Zeit

Die Konjunktion von Sonne und dem rückläufigen Merkur wirkt kaum konstruktiv, denn sie steht für eine besonders herausfordernde Zeit, in der uns Dialoge und Entscheidungen schwer fallen. Die Sonne symbolisiert das Selbst, das Ego und die Kreativität, während Merkur für die Kommunikation, das Denken und die intellektuelle Analyse steht. Wenn Merkur rückläufig ist, können diese Bereiche beeinträchtigt werden. Es kann sein, dass es uns schwer fällt, einen klaren Gedanken zu fassen oder uns richtig auszudrücken. Auch Probleme mit Verträgen oder Reisen sind denkbar, die durch Hindernisse oder Blockaden gebremst werden oder gar nicht erst zustande kommen.

Im Stier, einem Zeichen, das Stabilität, Sicherheit und Materie symbolisiert, kann es sein, dass wir uns in dieser Zeit besonders auf unsere finanzielle Situation konzentrieren. Auch werden wir uns über unsere Werte und Prioritäten klar. Insgesamt können wir diese Konstellation als eine Zeit der Reflexion und des Nachdenkens nutzen, bevor wir uns auf neue Projekte oder Vorhaben einlassen. Es ist aber auch das Potenzial da, um bestehende Probleme anzugehen und Lösungen zu finden.

Missverständnisse gehören dazu

Es ist angeraten, uns bewusst zu sein, dass die Kommunikation und das Denken etwas herausfordernder sein können als sonst und dass wir Geduld haben sollten, um die für uns besten Entscheidungen zu treffen. Nicht vergessen: Missverständnisse gehören bei einem rückläufigen Merkur fast dazu. Auch technische Probleme treten in dieser Zeit gern mal auf. Stürzt der Computer ab oder das Internet funktioniert nicht wie gewohnt, können wir das also mit einem lachenden Auge Merkur in die Schuhe schieben. Nutzen können wir die rückläufige Zeit zur Reflexion und zum Nachdenken über vergangene Entscheidungen und Ereignisse. Es ist eine gute Zeit, um alte Projekte abzuschließen und Dinge zu überdenken, die nicht gut gelaufen sind. Auch unsere Kreativität profitiert von dieser Phase, indem wir kosmisch dabei unterstützt werden, neue Ideen und Ansätze zu entwickeln.

Merkur steht wie Sonne und Uranus am aufsteigenden Mondknoten und fordert uns auf, den Mund aufzumachen, wenn uns etwas nicht gefällt. Wir müssen aber dabei darauf achten, dass wir unser Denken, Wissen und unsere Kommunikationsfähigkeiten bewusst einsetzen, um nicht in die ein oder andere Kommunikationsfalle zu tappen. In angespannten Zeiten wie diesen ist es nicht leicht, immer den Überblick zu behalten, was in unserem Leben noch relevant ist. Wir werden zugeschüttet mit Informationen, die uns allzu oft von uns und unserem Leben weglocken.

Die Angst und der Schweinehund

Wenn wir ehrlich sind, dann haben die allermeisten Infos mit uns und unserem Leben wenig bis nichts zu tun. Oft reagieren wir mit Angst auf all die vielen Infos und das ist durchaus gewollt. Ein Volk, dass Angst hat vor Krieg, Viren oder Wärmepumpen ist besser zu steuern als eines, dass selbstbewusst seine Geschicke selbst bestimmt. Aber auch unser innerer Schweinehund sorgt dafür, dass wir uns lieber auf fremden „Baustellen“ tummeln als auf der eigenen. Denn wenn wir uns mit der „Not“ anderer befassen, dann brauchen uns nicht mit unseren eigenen Schwächen und faulen Kompromissen auseinandersetzen.

Hilfreich ist, wenn wir immer wieder einen inneren oder äußeren Raum aufsuchen, indem wir uns von dem äußeren Getöse bewusst zurückzuziehen, um über all diese Dinge zu reflektieren und die Weichen des eigenen Werdens neu zu stellen. Denn wer die Zukunft rocken will, muss sich von viel Ballast befreien – im Kopf, aber auch im Herzen. Dabei unterstützt uns das Sextil von Merkur und Saturn, denn es fördert uns darin, folgerichtig zu denken, aber auch Zugang zu unserer Intuition zu bekommen.

Webinar “Intuition & Denken”

Ich habe zum Thema Intuition und Denken ein Webinar im Angebot, in dem ich die Seelenkräfte vorstelle und dir den Zugang zu den wichtigen Themen Gedankenkontrolle und zu deinen denkerischen Schöpferkräfte schaffe. Es finden am 3. Mai statt als ideale Vorbereitung für diesen Vollmond.

Sonne und Uranus lassen mit ihrer Konjunktion Nervosität aufkommen. Der Aspekt wird am 9. Mai gradgenau und sorgt in diesen Tagen für unberechenbare Erschütterungen. Persönliche Freiheit geht uns über alles und wir rebellieren gegen Regeln und Rahmenbedingungen, durch die wir uns eingeengt fühlen. Der innere Rebell in uns meldet sich lautstark und ungeduldig oder wir haben Mühe, uns irgendwo einspannen zu lassen. Auswirken kann sich diese kosmische Wirkkraft auf unser Nervenkostüm, aber auch auf unsere Finanzen, die ebenfalls massiv unter Druck geraten können.

Jupiter wandert in den Stier

Einbrüche an den Börsen, Wertverluste durch Inflation, aber auch eine Verschärfung beim Werteverfall der Immobilien, sind mögliche Szenarien. Wie gut, dass Jupiter ab dem 16. Mai durch das Tierkreiszeichen Stier wandert. Dieser Zeichenwechsel sollte sich beruhigend auf diese Märkte auswirken und wieder für Expansion auch für unsere Unternehmen sorgen. Doch zunächst sorgt das Quadrat von Jupiter und Pluto zusätzlich für einen Krisenmodus. Mitte des Monats Mai wird es zu einem T-Quadrat zwischen Pluto, Mars und Jupiter kommen, dass uns auffordert, bewusst für den Frieden zu meditieren, denn dieser Aspekt ist an Sprengkraft kaum zu toppen. Idealerweise nutzen wir dieses Energiepaket für unsere Kreativität und stürzen uns so richtig in die Arbeit. Wichtig: Was auch immer passiert – gehe nicht in die Angst, bleibe im Vertrauen und in der Liebe.

Venus in den Zwillingen hilft uns dabei. Sie geht mit Neptun und Jupiter Verbindungen ein, die uns kameradschaftlich auf andere zugehen lässt und unser Vertrauen in das Gute im Mitmenschen fördert. Wir sind kontaktfreudig und in Flirtlaune. Zwar legen wir uns nicht gleich fest, aber wir suchen das Gespräch und legen den Grundstein mal mindestens für eine wunderbare Freundschaft. Wir geben uns charmant, großzügig und tolerant und hinterlassen meist einen gute Eindruck. Mit der Wirkung von Venus und Neptun, die sich mit einem Quadrat verbinden, dürfen wir darauf achten, uns bei aller Liebe nicht im anderen zu verlieren. Gehen wir mit dem Gegenpol in Resonanz gelingt es uns, der menschlichen Begegnung eine tiefe Verbundenheit zu schenken, die sich an der Erkenntnis orientiert, dass wir als göttliche Wesen über unseren Geist ohnehin alle miteinander verbunden sind.

Mit unseren Gedanken neue Welten bauen

Der Vollmond am 5. Mai hat es in sich. Wir werden durch die kosmischen Konstellationen in immense Wirkkräfte gestellt, die stark daran arbeiten, die alte Welt zu Fall zu bringen. Das Neue bricht sich Bahn und wir sind gut beraten, wenn wir alles loslassen, was nicht mehr zu uns passt. Wir dürfen liebevoll verabschieden, was uns daran gehindert hat, in unsere wahre Essenz zu kommen. Wir sind über unser Denken freie Wesen und können mit unseren Gedanken Welten bauen. Mit Pluto im Wassermann ist klar, dass wir Freiheit nicht auf Kosten der anderen ergreifen, sondern mit der Venus in den Zwillingen dem liebevollen Miteinander unsere Priorität zu geben. Verbinden wir uns mit der Liebe, dann bleibt der Orkan  der Veränderung konstruktiv und wir gehen befreit, selbstbestimmt und gemeinsam in die neue Zeit.

 

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Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

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Vollmond am 6. April 2023

Vollmond am 6. April 2023

Vollmond am 4.6.2023

Selbstermächtigung
oder Diktatur?

Steht der Vollmond in der Waage, wie an diesem 6. April, fühlen wir uns dort wohl, wo es harmonisch zugeht. Wir wissen eine schöne Umgebung zu schätzen. Auch wir selbst, sind mit den ersten warmen Frühlingstagen in der Lage, Wärme und Harmonie in die Welt zu geben. Mit der Opposition von Mond und Jupiter haben wir allerdings auch die Erwartung, dass uns irgendwer das große Glück in den Schoß werfen wird. Schauen wir realistisch in die Welt, werden wir feststellen, dass es harte Arbeit sein wird, um die Ideale von Freiheit, Gleichheit und Menschlichkeit zu realen Lebensbedingungen werden zu lassen. Damit diese Visionen nicht mit uns auf dem Sofa klebenbleiben, versorgt uns die Sonne mit reichlich Widderenergie, die sich heilsam auf unsere Geschicke auswirken kann.

Wie so oft, gehört zu einem Heilungsprozess, dass wir uns zunächst mit unserem Schmerz auseinandersetzen müssen. Deshalb fällt es uns schwer, zu akzeptieren, dass wir als Menschen nun mal sind wie wir sind: Hineingeworfen in die kosmischen Gesetzen, in die Polarität, die uns stets zwischen hell und dunkel, warm und kalt, nah und fern hin und herpendeln lässt. Zwar werden die Ausschläge kleiner, je bewusster uns diese Wirkkräfte sind und doch sind sie da. Hier hilft Akzeptanz weiter.

Geduld haben

Wir sind eingeladen mit der Gattung Mensch etwas mehr Geduld zu haben, aber auch Mut und Ausdauer zu beweisen, wenn wir in die Veränderung gehen. Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut und wenn die Not auch groß ist, so wird auch die Transformation der Menschheitsfamilie nicht von heute auf morgen geschehen. Darauf weist uns nicht zuletzt Pluto im Wassermann hin, der zwar jetzt das Tierkeiszeichen gewechselt hat, aber in den kommenden zwei Jahren auch nochmal zweimal in den Steinbock zurückwandert. Wir sind in einer Übergangsphase – da darf es auch schonmal etwas ruckeln.

Sonne und Jupiter sorgen dafür, dass uns in diesen Tagen weder die Initiative noch der Optimismus abhandenkommen. Wir haben eine offene und tolerante Haltung und kommen auf eine unkomplizierte Art und Weise ins Tun. Wir überblicken eine Situation ganzheitlich und sehen sozusagen die Richtung, in welche die Dinge führen. Abgesehen von Selbstüberschätzung, dürften unsere Entscheidungen in die richtige Richtung gehen.

Neue Ideen durchdenken

Merkur wirkt im Stier auf unser Denken und unsere Art miteinander zu kommunizieren. Wir denken gründlich und sachlich über die Zeichen der Zeit nach. Neuen Ideen begegnen wir tendenziell eher zurückhaltend und nehmen uns die Zeit, um sie zu durchdenken. Merkur steht am aufsteigenden Mondknoten, was uns zusätzlich auffordert, unsere Kommunikationsfähigkeiten, unser Denken und Wissen, optimal einzusetzen, wenn wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Um welche Themen es dabei geht, signalisiert uns das Quadrat von Pluto zu Merkur und Mondknoten. Es geht letztendlich um unser Selbstverständnis als Kollektiv. Bleiben wir in der Denkart, dass unsere Geschicke Vater Staat schon irgendwie regelt? Oder verstehen wir die Zeichen der Zeit, die mit aller Wucht unsere Selbstermächtigung fordern, damit die Menschheitsfamilie nicht von einigen wenigen in diktatorische Verhältnisse verstrickt wird?

Transformatorische Kräfte

Pluto im Wassermann, da geht es um transformatorische Kräfte, die unsere Zukunft prägen werden. Wie wollen wir leben? Welches Miteinander finden wir erstrebenswert? Wie nutzen wir Technik? Als Herr und Meister oder willenloses Mündel, dem der Stecker gezogen werden kann, wenn es nicht die Erwartungen einiger weniger erfüllt? Denken wir noch selber oder überlassen wir das lieber der Künstlichen Intelligenz? Nehmen wir wahr, welche Bedürfnisse sich in uns regen und zu persönlichem Wachstum einladen oder lassen wir uns von der medialen Dauerberieselung diktieren, über was wir lachen, weinen und nachdenken sollen?

Steuern wir unser Denken, Fühlen und Wollen oder tun das die Algorithmen einer Maschine? Diese Fragen haben an diesem Vollmond Gewicht. Wir dürfen nicht nur, wir müssen dringend darüber nachdenken, an welcher Garderobe wir unsere Würde angeben haben, weil wir zu faul sind zu denken, oder weil wir uns lieber bei Netflix verlieren, als zu spüren, was wir gerade fühlen. Was willst DU? Oder anders gesagt: Was WILLST du? 

Unsere eigentlichen Ziele

Das Trigon von Lilith zu Sonne und Chiron erleichtert es uns, wieder zu unseren eigentlichen Zielen als Menschheit vorzudringen. Wir ahnen nicht nur, sondern erkennen auch, dass die eingeschlagene Richtung nicht unserem wahren Kern entspricht. Uns gelingt es leichter, den Kontakt zu unserem Seelengrund herzustellen, zu unseren alten Idealen, unseren Sehnsüchten und Träumen. Was wollten wir alles werden, als wir als Kind im Apfelbaum gesessen haben und den Bienen zuhörten, die durch die Blüten summten. Raffst du dich auf uns reißt dein Steuer um, auf der Suche nach jenem Abenteuerland, in dem der Mais vom Feld so herrlich schmeckte oder die Kirschen von Wegesrand?

Wir weit bist du entfernt von der Person, die du werden wolltest? Schaffst du es, deinen Willen und deine innere Stimme zusammenzuspannen, damit das Leben wieder mehr Tiefe und Intensität bietet? Kannst du loslassen, was dich davon abhält? Kannst du deine Hände leeren, damit du das ergreifen kannst, was mehr deinem Wesen entspricht? Der Vollmond in der Waage flüstert dir zu: Ziehe Bilanz und suche die Quelle deiner inneren Harmonie. 

Gut argumentieren

Dank des Sextils von Mars und Merkur können wir in den Gesprächen gut argumentieren. Allerdings decken wir in Gesprächen gern eher die Unterschiede auf und gehen in den Widerstand. Dadurch werden Diskussionen leicht leidenschaftlich und können auch in Streit enden. Unsere inneren Dialoge können in diesen Tagen ebenfalls sehr lebhaft sein. Da wir mit unserem Denken, Fühlen und Wollen unsere Wirklichkeit schaffen, ist also mehr als sonst Gedankenkontrolle angezeigt.

Unterstützt werden wir vom Sextil von Merkur und Saturn, was sich positiv auf unsere Fähigkeit auswirkt, folgerichtig zu denken. Wir nehmen nicht wahllos alles auf, was sich uns als Information bietet. Unsere Überlegungen sind gründlich und sorgfältig. Auch was wir sagen, dürfte Hand und Fuß haben. Das kann mit dem Quadrat von Merkur und Pluto sogar zur Machtfrage werden. Dieser Aspekt ist zweifellos der schwierigste an diesem Vollmond. Unsere Interessen sind vermutlich auf das Nicht-Offensichtliche und Nicht-Rationale ausgerichtet.

Hinter den Kulissen

Wir interessieren uns dafür, was unter der Oberfläche und hinter den Kulissen steckt, was Geheimnis oder Tabu ist. Daher können wir mit der ein oder anderen Enthüllung rechnen. Inzwischen ist ja auch endlich in den Mainstream-Medien angekommen, dass die Plandemie nicht das war, was uns verkauft wurde. Immer mehr dringen die vielen teils sehr schweren Impfnebenwirklungen durch, von denen Karl Lauterbach jetzt ja immer schon gewarnt haben will. Hier dürfte sich noch so mancher Aha-Effekt zeigen, der den ein oder anderen verschwurbelten Verschwörungstheoretiker adelt. Die Milliardenschweren Bonizahlungen der Credit Swisse werden in einen direkten Zusammenhang mit der Bankenpleite gebracht, was wirklich erstaunlich ist. Ist es tatsächlich möglich, dass die Menschheit in den Führungsetagen die Erkenntnis küsst, dass Gier kein langfristiges Erfolgsmodell ist?

Wenn sich jetzt noch durchsetzt, dass es nicht zielführend ist, unser gesellschaftliches Wohlergehen Menschen anzuvertrauen, die ohne eine Politkarriere kaum nennenswerte Wirkungskreise hätten, weil ihnen schlicht die Ausbildung dazu fehlt, können wir direkt mit paradiesischen Verhältnissen rechnen. Denn dann versammelt sich auf der Regierungsbank möglicherweise verantwortungsbewusster Sachverstand.

Wissen zum Wohle aller nutzen

Dass Wissen Macht ist, wissen wir ja eigentlich schon länger. Jetzt geht es darum, diese Macht auf eine positive Art zum Wohle aller zu nutzen. Das dürfte für die Elitezirkel der Welt ein schwieriger Umdenkprozess werden. Pluto war vor 248 Jahren das letzte Mal auf den ersten Graden im Wassermann. Schauen wir zurück, erkennen wir eine verblüffende Parallele der gesamtpolitischen Stimmung: 1775 begann die amerikanische Revolution. Die Kolonien in Nordamerika, die zum britischen Empire gehörten, begannen, sich gegen die britische Herrschaft aufzulehnen und für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen. Mit dem Plutoreturn, der sich im Horoskop der USA zeigt, dürfte sich der Freiheitsgedanke einmal mehr Bahn brechen.

Auch in Europa gab es einige Konflikte. Der Bayerische Erbfolgekrieg endete 1779 – heute durchdenken die Bajuwaren schon wieder einmal, ob sie nicht doch besser ihre eigene Republik ausrufen. Es ist Wahlkampf , denn der Freistaat wählt am 8. Oktober einen neuen Landtag und Kini Söder bangt um seine Pfründe.

Rebellionen und Aufstände

In Asien war damals das Qing-Imperium die dominierende Macht. Es hatte jedoch auch mit Rebellionen und Aufständen zu kämpfen, insbesondere im südlichen China. Im Horoskop von China offenbart sich aktuell eine Konjunktion von Pluto und Uranus. Hier dürfte sich der Machtapparat der Republik in den kommenden Monaten weiter deutlich verändern. Mit Neptun im Quadrat zu Merkur, wird dabei aktuell kaum klar sein, welche Richtung das Ganze nehmen wird. Uranus wandert auf Mond und Mars zu, was bedeuten kann, dass sich im chinesischen Volk der Wunsch nach Freiheit regt. Anfang August kommt es im Staatshoroskop Chinas zur Mondknotenwiderkehr im Widder im Quadrat zur Konjunktion von Pluto und Uranus. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese gigantische, schicksalsweisende Kraft zeigen wird.

Wie selbst können nicht mal eben 248 Jahre zurückblicken, was mit unserem Leben damals war. Aber wir können aktuell beobachten, welche neuen Impulse des Miteinanders in unser Leben treten. Die können sich durch Menschen zeigen, die in unser Leben kommen, aber auch durch das Lösen von Verbindungen, die nicht mehr zu unserem weiteren Weg passen. Auch Gemeinschaftsthemen können sich zeigen. In meinem Horoskop steht Pluto auf der Spitze Haus 11 – das bedeutet, dass Gemeinschaftsthemen auf meiner Lebensagenda ganz oben stehen. Da wundert es kaum, dass ich in diesen Wochen viel Energie in mein Herzprojekt stecke.

Ein Bildungs- und Therapiezentrum

Ich möchte gern mit Gleichgesinnten an der italienischen Riviera ein Bildungs- und Therapiezentrum mit angeschlossener Lebensgemeinschaft gründen. Warum Italien? Abgesehen vom guten Wein und Essen und dem milden Klima, begeistert mich, dass die Italiener eine ganze Menge für Genossenschaften übrig haben. Sowohl ideell als auch materiell werden die Bürgergenossenschaften sehr gefördert. Das gefällt mit, denn die Organisationsform Genossenschaft ist ein wunderbarer Ausdruck des neuen Wirs, was sich mit Pluto im Wassermann zeigen will. Wenn dich die Idee anspricht und du das Projekt tatkräftig und verantwortlich mitgestalten möchtest, freue ich mich auf deine Post!

Die Venus steht im Stier und lässt im Sextil mit Neptun Frühlingsgefühle hochkommen. Wir können das Leben über alle Sinne genießerisch wahrnehmen und sind offen für die Liebe. Wir schaffen uns ein Wohlfühlambiente und verwöhnen uns mit einem guten gemeinsamen Essen bei Wein und Kerzen. Wir schaffen einen stilvollen und vielleicht sogar erotischen Rahmen, der auch die Zweisamkeit zu einem sinnlichen Genuss werden lässt. Körperliche Nähe und Sinnlichkeit sind uns wichtig. Wir neigen allerdings auch dazu, die schönen Momente zu sehr festzuhalten zu wollen und haben entsprechend Mühe, Menschen und Dinge auch wieder loszulassen.

Niemanden verletzen

Mit Mars im Krebs sind wir in der Lage, uns mit Gefühl durchzusetzen. Wenn wir etwas tun, möchten wir niemanden dabei verletzen. Etwas übertrieben könnte man sagen, wir handeln, als wenn die Welt ein Porzellanladen wäre, und sind stets darauf bedacht, nichts zu zerschlagen. In unseren Aktivitäten sind wir vorsichtig und konservativ. Bewährte Methoden liegen uns mehr als Experimente mit Neuem. Was wir wollen, zeigen wir kaum rundheraus, sondern versuchen, über indirekte Wege ans Ziel zu gelangen. Das lässt hoffen, denn der Krieg in der Ukraine nimmt immer bizarrere Formen an. Großbritannien möchte mit Uran abgereicherte Munition liefern und Russland verlegt Atomwaffen nach Weißrussland.

Hoffen wir, dass dieses Imponiergehabe gut geht, denn der April wartet noch mit einem spannenden Neumond auf, der diesmal mit einer Finsternis auf die Geschicke der Welt wirkt. Die totale Sonnenfinsternis beginnt im Indischen Ozean. Der Kernschattenpfad verläuft nördlich von Australien, insofern ist zu hoffen, das Eskalationen in Europa ausbleiben. Vielmehr steht die Frage im Raum: Was passiert in Taiwan? Leider hat Taiwan kein einheitliches Gründungsdatum, um mal in dessen Horoskop zu schauen.

Ungemach mit Taiwan?

Hier droht Ungemach durch den politischen Konflikt zwischen der Volksrepublik China und Taiwan. Die kommunistische Führung in China sieht Taiwan als Teil ihres Territoriums und strebt eine Wiedervereinigung an, während Taiwan seit dem Zweiten Weltkrieg bereits eine eigene Regierung sowie eine demokratische Gesellschaft hat und sich als unabhängiger Staat betrachtet. Hier fühlen sich einmal mehr die USA als Retter berufen. Sie tun das kaum als Philanthropen, denn dahinter stecken knallharte Wirtschaftsinteressen, denn Taiwan ist ein wichtiger Produzent von Halbleitern und Elektronikprodukten, die in der ganzen Welt eingesetzt werden. Also auch in diesem Teil der Erde bleibt es spannend…

An diesem Vollmond ist mit dem Trigon von Mars und Saturn kein gröberes Ungemacht zu erwarten. Wir haben Dank dieses Aspekts die Fähigkeit, konsequent zu handeln. Unsere Aufgaben erledigen wir eher sachlich und zielgerichtet und haben ein gutes Gespür, wie viel Energie wir für welches Vorhaben aufbringen wollen. Wir zeigen Selbstdisziplin, Fleiß und Geduld und können daher viel erreichen. Prinzipiell ziehen wir das Altbewährte dem Neuen vor und lassen uns nicht vorbehaltlos in risikoreiche Geschäfte ein.

Friedlich auf Ostern einstimmen

Der Vollmond in der Waage eröffnet uns die Möglichkeit uns friedlich auf das Osterfest einzustimmen, was uns zusätzlich einlädt, über unser Selbstverständnis als Mensch nachzudenken. Es findet am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond statt, also in diesem Jahr am 9. April. Der Christus beginnt mit dem Sonnenhaften zusammenzuwirken zur Osterzeit und das hat eine besondere Wirkung auch auf unseren Geist. Denn Ostern ist die Einladung, die Seele den kosmischen Wirkkräften zu öffnen. Haben wir uns mit dem Christus verbunden, dann können wir und jetzt mit der Sonnenkraft verbinden, die Christus uns seit dem Mysterium von Golgotha zuführt. Was bedeutet das?

Die Sonne ist in der Astrologie die Herrscherin des Löwen, der für das Mantra steht: Ich bin. Die Sonne, das ist die Strahlkraft unseres Seins, unseres Geistes. Wir verbinden uns mit dem Geistigen und erleben uns selbst vielleicht als geistiges Wesen, was hineingestellt ist in die irdische Ordnung. Haben wir ein Bewusstsein über unseren Geist, dann können wir spüren, dass wir über den Logos, das Weltengedächtnis alle miteinander verbunden sind. Wir können mitdenken und damit mitwirken am Lauf der Welt. Erkennen wir, dass wir als Menschen eben keine Götter, sondern göttliche Wesen sind, die Heil werden wollen, verstehen wir die Botschaft dieses Vollmondes. Wir dürfen nach Herzen unsere Seelen durchpulsen lassen von Venus im Stier und den großen Wandlungskräfte, die der Kosmos für uns bereit stellt. Wir sind nicht auf der Welt, um uns über Robert Habeck aufzuregen oder Angst vor einem Krieg zu haben.

Unseren Geist veredeln

Wir sind hier, um unsere Seelen durch die sinnlich-physischen Impulse, die das Leben gerade auch im Frühling bietet, durchpulsen zu lassen. Wir sind hier, weil wir unseren Geist veredeln wollen. Wir möchten uns selbst im Anderen und in der Welt entdecken. Wir suchen dort Antworten auf die Frage: Wer bin ich? Verbinden wir uns dabei demütig mit der Liebe, dann können wir Frieden zeugen. Du bist hier, Teil einer Friedensbewegung zu werden, die aus dem Geist heraus, aus dem tiefen Verständnis unseres Menschseins ein Miteinander schafft. Dazu braucht es nicht viel. Öffne einfach dein Herz, verbinde dich über deinen Atem mit der Welt und liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

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Vollmond am 7. März 2023

Vollmond am 7. März 2023

Selbstbewusst in den Fluss
des Lebens steigen

Der Vollmond am 7. März weckt unseren Wunsch nach einem geordneten, überschaubaren Umfeld. Wir schauen kritisch in die Welt und entscheiden intuitiv was wir brauchen können, damit wir dieses Wohlbefinden erreichen. Wir zeigen uns zurückhaltend und beobachten mit einer gewissen Coolness, was aktuell in unserem Umfeld, aber auch in der Welt, geschieht. Große Lust ins Handeln zu kommen, haben wir vermutlich nicht.

Das zeigt das Quadrat von Mond mit Mars in den Zwillingen an. Wir erleben den Aspekt vielleicht als Spannung zwischen Geborgenheit und Durchsetzung. Wenn wir das eine haben, wollen wir das andere. Haben wir etwas zu erledigen, haben wir keine Lust dazu. Wir zeigen uns vielleicht auch kleinlich oder launisch und pendeln zwischen Aktionismus und Phlegma hin und her. Ist ja aber auch schwierig angesichts der weltweiten Geschehnisse, zu entscheiden, was wirklich sinnvoll zu tun ist. Beachtlich war beispielsweise die große Friedensdemo in Berlin, die von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht organisiert wurde.

Friedenbewegung wachküssen

Wird das allein die motovierte Menschenmenge die Kriegstreiberei beenden? Vermutlich nicht. Dazu ist das Rüstungsgeschäft einfach zu lukrativ und der politische Einsatz für die Waffenproduktionen ist es vermutlich auch. Zu hoffen wäre es dennoch, denn mit Pluto im Wassermann wird die tatsächliche Kriegsgefahr nicht kleiner. Pluto weckt nicht weniger als plutonische Kräfte. Es gilt, eine kräftige und lautstarke Friedensbewegung wachzuküssen. Dabei ist jeder einzelne von uns gefragt. Die beiden Amazonen haben den Anfang getan und eindrucksvoll bewiesen, dass sie Massen wachküssen können. Wen küsst du im Sinne des Friedens wach?

Bei aller auch innerer Zerrissenheit die sich an diesem Vollmond in uns zeigen kann, weist das Trigon von Mond und Uranus darauf hin, dass durchaus „was laufen“ soll. Persönliche Freiheit ist uns wichtig und wir können viel Improvisationstalent an den Tag legen, das wir gut gebrauchen können. Auch neue Erkenntnisse und Einsichten fallen uns an diesem Vollmond sprichwörtlich in den Schoss. Was können das für Erkenntnisse sein? Nun, mal mindestens die Binsenweisheit, dass nichts mehr so ist, wie es mal war. Einen weiteren wichtigen Hinweis gibt uns Saturn, der an diesem Tag in das Tierkreiszeichen Fische wechselt. Dort wird der Hüter der Schwelle die alten Regeln, die unserem Alltag Halt und Orientierung gaben, aufweichen. Das könnte uns verunsichern, denn die neuen Bedingungen des Miteinanders sind noch nicht da oder noch nicht stark genug, um einer Gesellschaft Halt zu geben.

Viel Veränderung

Bis sie das sind – das dauert, denn Saturn wandert erst am 25. Mai 2025 in das Tierkreiszeichen Widder, was uns mindestens mal wieder den Boden unter den Füßen festigen wird. Ergänzt wird dieser von Pluto, mit dem er an diesem Vollmond ein Halbsextil bildet, was den Grad der allgemeinen Veränderung zusätzlich verstärkt. Alles, woran wir geglaubt haben, wird nun überprüft und in Frage gestellt. Das sorgt für Bewegung, die das Leben ja immer von uns fordert, denn nichts ist für das Leben tödlicher als routinierter Stillstand. Das sorgt aber natürlich auch für viel Verunsicherung und das Gefühl, dass man keinen Halt mehr unter den Füßen findet.

Der Kosmos wäre nicht der Kosmos, wenn er diese gigantischen Veränderungen einläuten würde, ohne uns nicht auch die Werkzeuge mitzugeben, um diese zu meistern, damit wir auf der Seelenebene reifen können. Unser Mitgefühl wird erhöht und wir bekommen, wenn wir uns dafür öffnen, den Zugang zur feinstofflichen Erkenntnis. Wir spüren intuitiver, wohin die Reise geht und entwickeln feine Antenne für das, was in unserem Leben kommen und gehen will.

Unsichere Zeiten

Klar, dass wir nicht alle gleichermaßen freudig mit diesen unsicheren Zeichen umgehen können. Die einen werden jubeln, weil sich endlich was bewegt und die anderen reagieren ängstlich auf diese haltlosen Zustände, auf die wir uns einstellen dürfen. Leider kann dabei auch die gesunde Verhältnismäßigkeit verloren gehen, so dass wir uns immer wieder erden sollten. Überprüfen wir am besten regelmäßig, ob wir nicht in dem Strudel unseres Seins womöglich ans falsche Ufer geraten oder eine Sandbank unter unseren Füßen als sicheren Halt deklarieren, den diese aber kaum bieten wird. Es gilt, sich wieder dem Fluss des Lebens anzuvertrauen und Veränderungen im Leben willkommen zu heißen.

Veränderungen sind ein Teil des Lebens, aber viele Menschen finden es schwierig, sich immer wieder neuen Bedingungen anzupassen. In all dem Trubel und den Herausforderungen, die unser Alltag für uns bereit hält, vergessen wir gern: Das Leben ist bunt! Obwohl es notwendig ist, neue Wege zu gehen, kann das eine Herausforderung sein. Um diese erfolgreich zu meistern, ist es wichtig, die richtige seelische Vorbereitung zu haben. Eine gesunde Einstellung für diese Lebensphase beginnt mit einer positiven Grundhaltung. Dies bedeutet, dass man bereit ist, den notwendigen Wandel anzunehmen und sich auf das Unbekannte einzulassen. Positive Einstellungen werden auch durch Motivation und Selbstvertrauen gestärkt. Ein starkes Selbstwertgefühl hilft, die Ängste, die an diese unruhigen Prozesse geknüpft sind, zu bewältigen und zu überwinden.

Mut und Durchhaltevermögen

Veränderungen erfordern Mut und Durchhaltevermögen. Wenn du eine Veränderung wirklich willst, solltest du bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und dich auf die Reise ins Unbekannte einzulassen. Mut bedeutet, Risiken einzugehen, sich aus der Komfortzone zu bewegen und das Neuland zu erkunden. Wenn du dies tust, solltest du dich wappnen und Ziele aber auch kleine Etappenziele definieren.

Der letzte Schritt, um den Wandel zu meistern, ist die Fähigkeit, an dich selbst zu glauben. Sei dir bewusst, dass du die Veränderungen schaffen kannst. Betrachte dich selbst als stark und kompetent genug, um sie zu bewältigen. Unabhängig davon, wie schwierig die Veränderungen auch sein mögen, verliere nie den Glauben an dich selbst. Gelingt dir das, wirst du Veränderungen erfolgreich meistern. Klar, Veränderungen können einschüchternd sein, aber wenn du dich darauf vorbereitest und darauf einstellst, kannst du sie als eine Chance sehen, neue Wege zu gehen und neue Erfahrungen zu sammeln. Was diese Prozesse zusätzlich nicht einfacher machte, ist meist die Notwendigkeit auch Entscheidungen zu treffen.

Alternativen anwägen

Was macht eine Entscheidung schwierig? Zunächst einmal ist es die Art, wie die Alternativen, die du abwägen solltest, miteinander in Beziehung stehen. Ist die Entscheidung einfach, dann ist eine Alternative besser als die andere. Ist sie schwierig, haben beide Optionen ihre Vorteile. Du überlegst vielleicht, ob du ein neues Jobangebot annehmen sollst. Beide Alternativen haben möglicherweise ähnliche Arbeitsfelder und Bedingungen. Bei dem neuen verdienst du aber mehr. Klar, wenn auch sonst alles passt, wirst du dich schnell für den besser dotierten Job entscheiden. Bietet der alte Job aber super nette Kollegen, einen netten Chef und die Firma liegt in einer attraktiven Gegend und der neue bietet die lang ersehnten Auslandserfahrungen und mehr Geld, dann ist die Entscheidung schon schwieriger.

Die meisten Menschen versuchen jetzt herauszufinden, was ihnen wichtig ist und sammeln Informationen. Sie notieren sich die Vorzüge und Nachteile beider Optionen. Bleibt es bei einem Gleichstand, sammeln sie noch mehr Informationen in der Hoffnung, dass die Entscheidungswaage irgendwann ein Ergebnis zeigt und sich zu einer Seite neigt. Das funktioniert aber nicht, denn schwierige Entscheidungen sind schwierig, weil es eben keine beste Alternative gibt.

Das Dilemma mit den Wertvorstellungen

Ein solches Dilemma entsteht durch unsere Wertvorstellungen, die wir nicht in Frage gestellt haben und wozu Uranus im Stier uns aktuell immer wieder einlädt. Wir nehmen an, dass Werte wie Gerechtigkeit, Schönheit oder Liebeswürdigkeit zu bemessen sind, wie die Höhe, Breite und Tiefe eines Möbelstücks. Wir erliegen unserer Denkart, die mit der Epoche der Aufklärung ihren Anfang nahm, und die sich seitdem fast ausschließlich an Äußerem orientiert. Wir handeln mit den Maßstäben des Materiellen, denen der Welt unserer heutigen Wissenschaft. Die Menschen glauben fälschlicherweise, dass man alles mit Zahlen und Fakten quantifizieren kann. Daran kann man jedoch nur scheitern und das wissen die Meisten von uns meist bereits aus Erfahrung.

Was können wir anders machen? Die Lösung liegt in uns selbst und dort sollten wir auch nach ihr suchen. Wenn wir nach unseren eigenen inneren Kriterien eine Entscheidung treffen, dann übernehmen wir die Verantwortung und werden zum selbständigen Gestalter unseres Lebens. Stellen wir uns hinter eine Alternative, verbinden wir uns mit ihr und können erkennen, ob wir uns mit dieser Alternative auch innerlich verbinden können oder nicht. Stelle dich imaginär wirklich einfach hinter den Haufen deiner Einschätzungen und fühle, wie es dir dort geht. Wir fühlt sich das dort an? Stehst du sicher und fest dahinter oder schwankst du? Passt die Entscheidung zu deiner Antwort auf die wesentliche Frage: Wer willst du sein?

Welcher Mensch KANN ich sein?

Ehrlichkeit ist dabei gefragt und das Bewusstsein, dass man bei der Beantwortung dieser wichtigen Frage nicht auf sein eigenes Selbstbild hereinfallen darf. Denn wesentlich ist auch die Frage: Welcher Mensch KANN ich sein? Ich erinnere mich dabei lebhaft an meine Karriere als hochmotivierter Gemüsebauer. Wenn ich meine klägliche Ernte vom letzten Sommer dem Aufwand und den Kosten gegenüberstelle, muss ich selbstkritisch feststellen: Gemüseanbau ist nicht wirklich mein Ding. Daher pflanze ich in diesem Jahr wieder ganz einfach Blumen. Wenn du also eine Entscheidung zu treffen hast, bleibe authentisch und selbstkritisch.

Auch müssen wir bei all der Veränderungsdynamik, die in den kommenden Jahren auf uns zukommt, immer damit rechnen, dass sich nicht nur die Verhältnisse in die wir hineingestellt werden, ändern werden, sondern vornehmlich auch unser Selbstverständnis. Denn letztendlich sind es doch nie die Umstände, die uns verändern, sondern tatsächlich sind wir es selbst. Hast du erstmal eine Entscheidung getroffen, wirst du die Ressourcen entwickeln, die du dafür brauchst und deine ganze Kraft hineingeben. Beides wird dich verändern und reifen lassen.

Wo stehen bei dir Veränderungen an?

Hast du schon eine Idee, in welchem Lebensbereich bei dir Veränderungen anstehen? Ein Blick in dein Horoskop unterstützt dich dabei, zu erkennen, bei welchem Aspekt in deinem Leben aktuell Veränderungen anstehen. Du bekommst kosmische Hinweise, wohin die Reise gehen soll. Hast du ein Bewusstsein über deinen Seelenplan, also über all das, was du dir als seelische Entwicklung in diesem Leben vorgenommen hast und über die aktuelle Zeitqualität für dich ganz persönlich, kannst du jede Veränderung mit Gelassenheit und Selbstvertrauen meistern. Gern unterstütze ich dich bei deinen Veränderungsprozessen mit meiner astrologischen Beratung oder einer Textanalyse. Veränderungen brauchen manchmal Zeit. Darum biete ich auch ein vierwöchiges Coaching an, im Rahmen dessen ich dich während einer akuten oder geplanten Phase der Veränderung begleite. Du wirst einen Plan haben, vorbereitet sein und all die inneren Ressourcen aktivieren können, die du dafür brauchst.

Die Sonne in den Fischen macht uns auch für die Veränderungsprozesse einfühlsam, sensibel und fördert unsere Fähigkeit, uns vom Leben tragen zu lassen. Allerdings fällt es uns auch schwerer als sonst, konkret zu definieren, was wir wirklich wollen. Die Sonne bildet einen Spannungsaspekt, ein Quadrat mit Mars, der unser Dilemma zwischen Wollen und Handeln zusätzlich verstärken kann. Vielleicht machst du Dinge, die du eigentlich nicht willst oder stellst fest, dass du etwas ganz anderes tun möchtest. Das Ziel wäre, deine Handlung in den Dienst deines Willens zu stellen. Gelingt es dir, Willensimpulse und Tatkraft vor dasselbe Projekt zu spannen, so kannst du eine enorme Durchsetzungsfähigkeit entwickeln.

Sehnsucht nach Freiheit

Das Sextil von Sonne und Uranus weckt unsere Sehnsucht nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbsterkenntnis. Uns gelingt es, Zusammenhänge schnell zu erkennen und ein innerer Drang lässt uns vielleicht sogar aus überholten Strukturen ausbrechen und neue Wege gehen. Wir suchen und finden Kontakte, die uns geistig anregen und Menschen, die ebenfalls dem inneren Ruf nach Veränderung folgen wollen.

Unterstützt wird dieser Trend von der leichten Feuerbetonung dieses Vollmondes. Diese ergibt sich übrigens aus dem Stand aller Planeten, nicht nur der aktuellen Position des Vollmondes im Erdzeichen Jungfrau. Wir vertrauen bei dieser astrologischen Signatur bis zu einem gewissen Grad auf unser Glück, auf eine innere Führung oder einfach darauf, dass es für jedes Problem auch eine Lösung geben muss. In vielen Situationen wissen wir: “So ist es!” ohne dass wir eine Begründung dafür hätten. Vielleicht gehst auch du davon aus, dass alles machbar ist, wenn du es nur willst und lässt dich von Hindernissen nicht so schnell entmutigen.

Damit die Realität nicht zum Stolperstein wird

Dennoch bitte aufpassen: Wer allzu schwärmerisch ist, für den kann die Realität schnell zum Stolperstein werden. Die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, sich um Essen, Kleidung und auch das körperliche Wohlbefinden zu kümmern, Steuern zu bezahlen und Verkehrsregeln einzuhalten – um nur einige Beispiele zu nennen – erscheint in diesen Tagen zwar als Ballast, der garantiert aber auch, dass wir mit unseren idealistischen Höhenflügen auf dem Teppich bleiben.

Merkur versorgt uns im Tierkreiszeichen Fische mit viel Phantasie. Unser Denken gleicht einem Film, dessen Handlung wir nicht so recht in Worte fassen können. Dementsprechend tun wir uns schwer, unsere Ideen anderen zu vermitteln. Achten wir also darauf, dass wir die Logik nicht einfach in den Wind schreiben, auch wenn uns diese an diesem Vollmond vielleicht nicht so leicht fällt. Wir werden verführt, mit unseren Gedanken und Sehnsüchten abzuheben und verrennen uns gar in dem verständlichen Wunsch, unser Seelenheil in erster Linie in der Spiritualität zu suchen. So nett dieser Gedanke auch ist, er ist nicht unsere Passion. Wir sind als rein geistiges Wesen in dieses Leben inkarniert, um gerade die irdischen Herausforderungen zu meistern. Das heißt, wir sollen und wollen unsere geistigen Erkenntnisse unsere intuitiven Gewissheiten hier in greifbare Ergebnisse überführen.

Ein Herzprojekt statt Weltflucht

Es geht nicht darum, die Weltflucht anzutreten und nur noch auf dem Meditationskissen sein Heil zu suchen. Es geht darum, aus den Erkenntnissen, die wir von diesem Meditationskissen mitbringen, eine neue Erde zu bauen. Dafür dürfen wir die Phantasie nutzen, aber wir dürfen uns nicht der Phantasie ergeben und ein Traumtänzer bleiben. Wir müssen ins Tun kommen, mit beiden Händen ganz pragmatisch zupacken. Das tue ich beispielweise, indem ich bei meinem Herzprojekt Gas gebe. Ich möchte gern – am liebsten an der ligurischen Riviera – ein Bildungs- und Therapiezentrum gründen. Organisiert werden soll es als Genossenschaft. Aktuell suche ich Gleichgesinnte, die mit mir auf Augenhöhe dieses Projekt “rocken” wollen. Angesprochen werden mit dem Therapie- und Bildungszentrum Menschen, die den Sinn in ihrem Leben hinterfragen, die sich auf die spannende Reise zu sich selbst begeben möchten und ihr Leben authentischer, selbstbestimmter und erfüllender gestalten wollen. Zur Zeit suche ich Verbündete und den richtigen Platz dafür. Der notwendige Businessplan ist auch in Arbeit. Interessiert?

Mars wandert am 25. März in das Tierkreiszeichen Krebs. Dort wird er unsere Wurzeln, unsere Heimat unser Zuhause mit Energie versorgen. Er wird überprüfen, wie tragfähig unsere Konzepte sind und waren. Er eröffnet uns das emotionale Potenzial und appelliert an unsere Gefühle für die Familie oder auch für unser eigenes Land. Wir dürfen uns jetzt also fragen: Welche Konzepte haben wir mit Mars in den Zwillen dafür entwickelt?

Auf Fragen Antworten finden

Mars in Verbindung zur Vollmondachse erinnert uns daran, dass es höchste Eisenbahn ist, auf diese Fragen eine Antwort zu finden. Er bildet an diesem Vollmond zusätzlich mit Neptun, dem Herrscher der Fische ein Quadrat, was uns in das Spannungsfeld zwischen Durchsetzung und Einfühlungsvermögen stellt. Du merkst das vielleicht daran, dass du dich viel besser für andere durchsetzt, als für dich selbst. Oder du befindest dich beispielsweise unter Leuten, die ärgerlich sind, es aber nicht zeigen. Du spürst das jedoch und wirst deshalb selbst gereizt und drückst diesen Ärger eventuell lautstark aus, obwohl es gar nicht “dein” Ärger ist. Wir versetzen uns unwillkürlich in die Menschen ringsum und spüren die Reaktionen der anderen auf unsere Aktivitäten. Das macht es uns eben eher schwer, eigene Anliegen durchzusetzen.

Venus hat die Fische bereits wieder verlassen und steht an diesem Vollmond im Widder. Mit diesen feurigen Vorzeichen lässt sie uns in Liebesangelegenheiten spontan und unkompliziert sein. Das gestaltet sich in dem sich immer wiederholenden Spiel von „Erobern“ und „Erobert-werden“, was nun mal zu einer guten Beziehung gehört, wenn sie nicht als kühles Gedankenkonstrukt gelebt werden will. Sie würzt unsere Beziehungen mit einer spontanen, kämpferischen, ja manchmal sogar herausfordernden Note. Wir lieben in diesen Tagen Wettbewerbssituationen oder erfreuen uns am gemeinsamen Sport.

Knisternde Erotik

Venus und Mars bringen mit ihrem Sextil die Erotik zum Knistern. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht ist unbeschwert und spielerisch. Auch der Charme zieht in unsere Kommunikation ein, was dem Miteinander eine schöne Leichtigkeit geben kann. Venus verbindet sich mit Jupiter mit einer Konjunktion, was zusätzlich unser Vertrauen in die Mitmenschen beflügelt. Auf Menschen gehen wir direkt und offen zu und hinterlassen einen guten Eindruck, ohne viel dafür tun zu müssen. Da zwischen den beiden Chiron steht, bekommt das Ganze einen heilsamen Charakter oder weist uns auf den wunden Punkt in unserer Beziehungsfähigkeit hin.

Lilith – die geheimnisvolle, dunkle Mondgöttin – spielt an diesem Vollmond ebenfalls eine Rolle. Sie ist das Symbol für die verborgene Aspekte des menschlichen Daseins. Sie ist der Schatten, den wir ins Bewusstsein heben müssen, um zur Ganzheit zu gelangen. Sie steht für etwas Namenloses, nicht mit rationalen Begriffen Fassbares, das tief in der menschlichen Seele schlummert. Sie durchwandert aktuell das Tierkreiszeichen Löwe und bildet ein Quadrat zum aufsteigendem Mondknoten. Das bedeutet, dass wir in diesen Tagen dem zyklischen Werden und Vergehen in der Natur und im Leben auf eine großzügige Art und Weise gegenüberstehen. Wenn wir schon loslassen müssen, dann tun wir das mit einer großen Geste.

Sich mit dem Seelengrund verbinden

Die Schattenseite des Aspektes ist ein nicht immer angebrachter Anspruch auf Herrschaft. Je mehr wir jedoch mit unserem inneren Seelengrund verbunden sind, desto mehr können wir herzlich und würdevoll unsere Gefühle zum Ausdruck bringen. Sich dem Zyklus des Lebens zu unterwerfen und alles zu seiner Zeit wieder loszulassen, erfordert Demut und verträgt sich nicht ohne weiteres mit einem starken Ich.

Fazit

Der Vollmond in der Jungfrau prüft unsere Wandlungsfähigkeit und unseren gesunden Pragmatismus. Wir dürfen uns den Veränderungen stellen, die jetzt in den Sternen stehen und die sich bereits seit geraumer Zeit Bahn brechen. Mitmenschlichkeit, Gemeinschaftssinn und Tatkraft sind die Mittel, mit denen wir uns auf den Weg in eine neue Zeit machen dürfen. Sind wir uns unser Eigenschaften als schöpferisches Wesen bewusst, dann kann uns der Untergang der alten Welt nichts anhaben. Wir finden miteinander die Kraft, an der neuen Erde zu bauen, in der Pluto uns die Möglichkeiten zur Selbstermächtigung schenken wird, wenn wir diese Einladung denn annehmen. Setzen wir uns doch zusammen und planen wir, wie es aussehen soll, das neue Wir der neuen Zeit. Wann hast du dafür Zeit und mit wem möchtest du das tun?

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Plötzliche Veränderungen

Plötzliche Veränderungen

Uranus verändert

Ist das, was du lebst noch das, was du leben wolltest?!

Das Wochenende wird uns der Vollmond im Löwen den Weg leuchten. Markantester Aspekt ist sicher das T-Quadrat von Uranus zu Sonne und Mond. Plötzliche Veränderungen in unserem persönlichen Umfeld sind angezeigt. Ereignisse, mit denen wir nicht rechnen, sind ziemlich wahrscheinlich und das triggert nicht nur unser Ego, sondern auch unsere Gefühle gewaltig. Wir werden als kollektiv getestet, wie wir mit den Veränderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen, umgehen wollen und können. Störungen durch Arbeitgeber, Autoritätspersonen oder schlicht durch eine zickige Schwiegermutter könnten uns am Wochenende herausfordern. Wir werden mit der Notwendigkeit konfrontiert, unser Verhalten und Empfinden zu überprüfen.

Entspricht das Leben, das du führst noch deinen inneren Wünschen und Träumen? Wie weit hast du dich von dir selbst entfernt. Erkennst du dich noch wieder, wenn du in den Spiegel schaust? Oder hast du dich den mutmaßlichen Zwängend es Lebens so angepasst, damit die Widerstände oder die Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen, nicht in dein Bewusstsein drängen?

Deine Potenziale leben

Das Leben will uns nicht ärgern oder klein halten. Es will, dass wir unsere Potenziale leben. Die sind uns meist gar nicht so recht bewusst, weil unsere Gesellschaft ein wirklich freies Denken verlernt hat. Wir kleben an den irdischen Gesetzen, Regeln und Gewohnheiten, machen vielfach das, was man so glaubt, was andere erwarten oder folgen den Wünschen von Eltern, Partnern oder den Signalen des Zeitgeists. Wir sind nicht nur in die irdischen, sondern auch in die kosmischen Gesetze hineingestellt. Wir dürfen uns über all das erheben und uns fragen, welchen Weg unsere Seele gern gehen möchte. Warum sind wir überhaupt hier? Was hast du dir von dieser Inkarnation versprochen. Ist dir bewusst, dass du als geistiges Wesen eine göttliche Schöpferkraft besitzt? Du kannst über dein Denken und dein Fühlen dein Leben verändern, deine Außenwelt gestalten. So will es das kosmische Gesetz der Entsprechung: Wie oben, so unten, wie innen, so außen.

In meinem Essay: “Die kosmischen Gesetze, was ist das eigentlich?”, gehe ich auf diese wichtigen Themen ein und erkläre, was du ändern solltest, wenn sich dein Leben ändern soll. Es lohnt sich, denn es hilft dir, wieder Herr über dein Schicksal zu werden. Denn du bist, was du denkst.

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