Vollmond am 1. Februar 2025

Vollmond am 1. Februar 2025

Vollmond im Löwen

Wenn die Welt lauter

wird als dein Herz

Der Vollmond im Löwen am 1. Februar markiert keinen freundlichen Auftakt in den Februar. Er öffnet vielmehr einen Monat, der innerlich unruhig wird, nervlich fordernd und geistig dicht. Viele spüren schon jetzt eine feine Überreizung, ein Gefühl von Getriebenheit, das sich schwer greifen lässt. Und doch trägt dieser Vollmond eine klare Botschaft in sich: Es geht um deine innere Führung. Um dein Verhältnis zu dir selbst. Und um die Frage, wie du in einer immer abstrakteren Welt bei dir bleiben kannst.

Astrologisch wirken mächtige Kräfte auf uns. Uranus ist stationär und wird am 4. Februar wieder direktläufig und beschleunigt dann noch einmal mehr die Prozesse, die sich kaum mehr zurückdrehen lassen. Saturn und Neptun verdichten sich zu einer kollektiven Herausforderung, die jeden Menschen auf sehr persönliche Weise in Anspruch nimmt. Doch dieser Vollmond will weniger erklären als erinnern. Er lenkt den Blick weg von der großen Bühne und hinein in dein eigenes Leben.

Wenn Denken schneller ist als Erleben

Die Zeit um diesen Vollmond ist stark vom Prinzip der Luft geprägt. Eine massive Wassermannballung formiert sich: Sonne, Merkur, Venus, Mars und Pluto stehen in diesem Zeichen. Das Denken dominiert. Konzepte, Programme, Strategien und Zielmarken rücken in den Vordergrund. Vieles wird geplant, strukturiert, beschleunigt – oft schneller, als es innerlich verarbeitet werden kann.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Dein Kopf ist wach, klar, aktiv. Du verstehst, was geschieht. Du kannst Zusammenhänge erklären, Entscheidungen nachvollziehen, Argumente abwägen. Und doch bleibt etwas zurück. Ein leises Unbehagen. Eine innere Kälte. Als würde dein Herz nicht mehr Schritt halten.

Genau hier liegt die erste persönliche Herausforderung dieses Vollmondes. Wenn Denken sich von Empfinden löst, entsteht Distanz. Entscheidungen wirken funktional, aber wenig getragen. Systeme werden lauter als das menschliche Maß. Und irgendwann beginnt der Körper zu reagieren. Die Nerven liegen blank. Schlaf wird unruhig. Geduld wird knapp, weil etwas Wesentliches fehlt: innere Resonanz.

Der Löwe erinnert an dein inneres „Ich bin“

Der Vollmond steht im Löwen. Der Löwe trägt das Prinzip des „Ich bin“. Gemeint ist nicht das und auch nicht die Selbstinszenierung, sondern dein inneres Wissen um das eigene Dasein. Um Würde. Um Selbststand.

Der Mond repräsentiert das kollektive Empfinden, das Volk, das soziale Feld. Im Löwen wird sichtbar, wie es um das innere Aufgerichtetsein der einzelnen Menschen steht. Gesellschaft entsteht nicht aus Programmen. Sie entsteht aus Individuen, die ein Verhältnis zu sich selbst haben.

Und hier wird es persönlich: Wie steht es um dein inneres „Ich bin“? Trägst du dich selbst von innen heraus – oder orientierst du dich hauptsächlich an äußeren Anforderungen, Erwartungen, Konzepten? Weißt du noch, wofür du stehst, wenn niemand zuschaut? Wenn keine Anerkennung folgt? Wenn Systeme keine Antwort geben?

Grenzen setzen kann nur, wer innerlich steht. Haltung entwickeln kann nur, wer sich selbst ernst nimmt. Wo dieses innere Verhältnis verloren geht, wird der Mensch formbar. Anpassungsfähig. Steuerbar. Und genau das erschöpft.

Beziehung unter Strom – Nähe ohne Wärme

Mit Venus und Mars nahe der Sonne im Wassermann wird diese Spannung auch in Beziehungen spürbar. Nähe, Begehren und Wille geraten unter Strom – allerdings auf eine eigentümlich kühle Weise. Man spricht viel. Man erklärt sich. Man diskutiert, reflektiert, positioniert sich. Und dennoch fehlt oft das Gefühl von echter Berührung.

Vielleicht erlebst du Gespräche, die klug sind, aber leer. Begegnungen, in denen alles gesagt wird, nur das Wesentliche bleibt ungespürt. Zuneigung wird argumentiert. Konflikte werden rationalisiert. Das Herz bleibt auf Abstand.

Der Mond im Löwen reagiert darauf empfindlich. Er spürt sehr genau, wo etwas kalt bleibt. Wo Präsenz vorhanden ist, ohne Zuwendung. Das kann schmerzen. Es kann kränken. Und es kann alte Muster aktivieren: Rückzug, Trotz, Kampf um Aufmerksamkeit.

Hier berührt der Vollmond eine tiefe seelische Ebene. Unser Astralleib – das seelische Organ für Beziehung, Empfindung und Begehren – braucht lebendige Resonanz. Bleibt sie aus, entsteht Unruhe. Gereiztheit. Eine leise Traurigkeit, die sich kaum benennen lässt.

Weniger erklären, mehr wahr sein

Merkur und Venus im Wassermann eröffnen dennoch einen Raum der Klärung. Gedanken ordnen sich. Muster werden erkennbar. Besonders das harmonische Zusammenspiel mit Chiron im Widder lenkt den Blick auf eine alte Wunde: den Punkt, an dem viele gelernt haben, sich lieber klug zu erklären, als sich verletzlich zu zeigen.

Vielleicht hast auch du früh erfahren, dass Gefühle relativiert werden. Dass Bedürfnisse angepasst werden müssen. Dass es sicherer ist, Haltung zu zeigen als Bedürftigkeit. Das war einmal Schutz. Heute schafft es Distanz.

Diese Konstellation lädt dazu ein, die eigene Sprache wieder mit Wahrheit zu füllen. Weniger absichern. Mehr benennen. Weniger argumentieren. Mehr stehen. Nicht im Sinne von emotionaler Entblößung, sondern als Rückkehr zu einem ehrlichen inneren Standpunkt. Das Ich gewinnt Raum, wenn es Verantwortung für das eigene Erleben übernimmt. Wenn es sich weder von Emotionen überrollen lässt noch hinter Konzepten versteckt.

Wo trägst du zu viel?

Jupiter im Krebs wirkt in dieser Zeit leise, aber tief. Rückläufig lenkt er den Blick nach innen und stellt eine unbequeme Frage: Wo versorgst du andere auf Kosten deiner eigenen inneren Ordnung? Wo hältst du Zusammenhänge aufrecht, die längst nicht mehr tragen?

Viele spüren hier eine Erschöpfung, die sich kaum durch Pausen lösen lässt. Es ist keine körperliche Müdigkeit, sondern eine Überdehnung des seelischen Raums. Zu viele Erwartungen. Zu viele unausgesprochene Verpflichtungen. Zu viel Rücksicht.

Jupiter im Krebs fordert keine Härte. Er fordert Klarheit. Das Erkennen dessen, was wirklich deine Verantwortung ist – und was aus Gewohnheit übernommen wurde. Nicht alles, was vertraut ist, ist noch stimmig. Und nicht jedes schlechte Gewissen ist ein Zeichen von Schuld.

Saturn und Neptun – der Hintergrund dieser Zeit

Saturn und Neptun bilden den stillen Hintergrund all dieser Prozesse. Sie bereiten einen tiefgreifenden Übergang vor, der im Februar weiter an Kontur gewinnt. Es geht um die Verbindung von innerer Klarheit und Handlung. Um Wahrheit, die gelebt werden will – und nicht länger nur gedacht.

Dieser Schritt lässt sich nicht erzwingen. Er braucht Reifung. Sonst wird er zum blinden Aktionismus. Genau deshalb fordert dieser Vollmond zur Innenschau auf. Zum Innehalten. Zum ehrlichen Prüfen.

Deine Aufgabe in dieser Zeit

Dieser Vollmond fordert keine schnellen Lösungen. Er fordert Präsenz. Die Bereitschaft, im eigenen Leben dort aufzuräumen, wo Systeme lauter geworden sind als dein Herz. Er lädt dich ein, deinen inneren Standpunkt zu klären. Zu wissen, wofür du stehst – und wofür nicht mehr.

Würde kommt von innen. Selbstachtung ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Handlungsfähigkeit. Eine Welt im Wandel braucht Menschen, die bei sich bleiben können, auch wenn alles um sie herum in Bewegung gerät. Und ja – das ist möglich. Nicht im Gleichschritt. Sondern jeder an seinem Platz. Wach. Klar. Mit einem wachen Geist und einem warmen Herzen.

So entsteht Zukunft. Nicht perfekt. Aber lebenswert.

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Ilona Krämer
Vollmond am 3. Januar 2026

Vollmond am 3. Januar 2026

Vollmond im Krebs

Im eigenen Erfahrungsschatz Orientierung finden

Der erste Vollmond des Jahres 2026 setzt keinen äußeren Anfang. Er markiert vielmehr einen Moment der inneren Ausrichtung. Während die Silvesterraketen bereits verglüht sind und sich das neue Jahr warm läuft, verweilt unsere Seele vermutlich eher an einem Punkt der Sammlung. Dieser Vollmond zeigt an, dass das Jahr bewusst mit Tiefgang begonnen werden möchte, getragen von innerer Klarheit statt von Tempo.

Die Achse Krebs und Steinbock spannt dabei einen großen Themenbogen. Auf der einen Seite steht der Ursprung, das Gewachsene, das innere Zuhause. Auf der anderen Seite die Form, die Verantwortung, die Gestalt, die dem Leben Halt gibt. Diese Spannung gehört zu den grundlegendsten Erfahrungen menschlicher Entwicklung. Sie stellt die Frage, wie innere Geborgenheit und äußere Verbindlichkeit einander stärken können. Der Vollmond macht sichtbar, wo diese Balance bereits trägt und wo sie nach neuer Ordnung verlangt.

Astrologisch befinden wir uns im letzten Quartal des Tierkreises. Diese Phase dient der Verdichtung von Erfahrung. Entscheidungen reifen nach, Sinnzusammenhänge klären sich. Der Blick richtet sich zurück, um den kommenden Weg bewusster zu wählen. Es geht weniger um Handeln als um innere Ausrichtung. Der Wille wird hier geprüft. Du darfst dich fragen, wer ihn motiviert, wo er herkommt. Was will durch dich Gestalt annehmen? Was trägt dich auch dann, wenn die äußere Welt Unsicherheit und unkalkulierbare Veränderungen ankündigt?

Dieser Vollmond eröffnet das Jahr mit einer Einladung zur Sammlung. Wer sich Zeit nimmt, wahrzunehmen statt zu reagieren, erkennt die eigenen Denkmuster, die eigene Angst und auch die Innovation, die Zeiten des Wandels hervorbringt. In dieser Stille zeigt sich, welche Impulse Substanz haben und welche lediglich aus Gewohnheit entstanden sind. Der Jahresbeginn erhält so eine andere Qualität, denn er wurzelt im Inneren und gewinnt daraus seine Richtung. Wenn du bei diesem Erkenntnisprozess Unterstützung brauchst empfehle ich dir ein Jahreshoroskop, indem ausführlich individuell auf Basis deiner Horoskopdaten, die Chancen und Herausforderungen den neuen Jahres beschrieben werden. Mehr Infos gibt es hier…

Vollmond im Krebs – das seelische Gedächtnis

Der Mond im Krebs lenkt unsere Aufmerksamkeit auf eine Ebene, die dem bewussten Denken oft vorausgeht. Hier lebt das seelische Gedächtnis, unsere Gewissheit. Erinnerungen erscheinen weniger als klare Bilder, vielmehr als Stimmungen, als feines inneres Wissen darüber, was vertraut wirkt und was innerlich Widerstand erzeugt. Zugehörigkeit entsteht in diesem Raum aus Resonanz, aus dem Wiedererkennen dessen, was das eigene Leben geprägt hat.

Der Krebs steht für das innere Haus, für unsere Wurzeln und unsere Heimat – im geistigen, wie im irdischen Sinne. Gemeint ist heute ein seelischer Raum, der trägt, nährt und verbindet. In ihm sind Erfahrungen aufgehoben, die dem Leben Halt gegeben haben. Der Vollmond beleuchtet diese innere Struktur. Gefühle übernehmen dabei eine tragende Rolle. Sie wirken wie Wegweiser, weil sie anzeigen, wo innere Wahrheit berührt wird. Emotionen stören hier nicht, sie vermitteln Bedeutung.

Dieser Mond berührt eine Schicht, in der Erinnerung, Rhythmus und Lebenskraft miteinander verwoben sind. Vergangenes bleibt wirksam, weil es in den Lebensstrom eingebettet ist. Der Krebs verweist auf ein tragendes Feld, das den Menschen mit seiner Herkunft verbindet und ihm zugleich Sicherheit im Wandel schenkt. In dieser Tiefe liegt ein Wissen, das über persönliche Geschichte hinausreicht und an größere Zusammenhänge erinnert.

Was im fahlen Licht dieses Vollmonds auftaucht, verlangt zunächst keine Lösung oder Korrektur. Es möchte erstmal gesehen und erkannt werden. Anerkennung verleiht diesen inneren Bewegungen ihren Platz. Erinnerung wird dadurch zu einer Ressource, aus der Kraft, Orientierung und innere Stimmigkeit entstehen können.

Sonne, Mars und Venus im Steinbock – Verkörperung des Willens

Mit der Konjunktion von Sonne, Mars und Venus im Steinbock verdichtet sich eine Kraft, die dem Handeln Gewicht verleiht. Hier geht es weit um mehr als um Motivation oder Zielstrebigkeit. Bewusstsein, Wille und Beziehungskraft bündeln sich zu einer Haltung, die nach Verbindlichkeit strebt. Entscheidungen wollen getragen werden, nicht nur gedacht oder gefühlt. Der Steinbock bringt Ernst in diese Konstellation, einen Ernst, der aus Erfahrung gewachsen ist.

Der Steinbock steht für den Moment, in dem inneres Wollen Gestalt annimmt. Etwas, das lange als Idee oder Sehnsucht existiert hat, sucht nun eine Form, die Bestand hat. In dieser Konstellation tritt der menschliche Wille deutlicher zutage. Er wird prüfbar, sichtbar, wirksam. Dabei entsteht eine klare Unterscheidung zwischen dem, was uns kurzfristig antreibt, und dem, was über die kommende Zeit hinweg trägt.

Mars im Steinbock verleiht dem Willen eine Struktur. Unsere Energie richtet sich aus und wird gebündelt; wir handeln überlegt und zielgerichtet. Auch sind wir in der Lage unsere Kraft gut einzuteilen und sie nicht für unwichtiges zu verpulvern. Die Venus im Steinbock wird kau romantisch, sondern bringt unsere Werte auf den Prüfstand. Unsere Beziehungen, Bindungen und Prioritäten verlangen jetzt nach Verlässlichkeit und nicht nach zuckrigen Komplimenten. Unsere Zuneigung sucht Beständigkeit statt wohlklingender Versprechen. Die Sonne im Steinbock schließlich will Verantwortung. Das bedeutet, dass wir unser Handeln in größere Zusammenhänge stellen und uns fragen, welche Spuren das eigene Tun hinterlässt.

Wir erleben in den Tagen rund um den Vollmond eine Phase, in der der Wille verkörpert wird. Er zeigt sich in Entscheidungen, die auch dann Bestand haben, wenn die äußere Zustimmung von anderen ausbleibt. Begeisterung spielt hierbei nur eine untergeordnete Rolle. Tragfähigen Entscheidung und deren tatkräftige Umsetzung entsteht aus Klarheit, aus innerer Zustimmung und aus der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Dieser Vollmond macht sichtbar, welche Vorhaben aus dieser Tiefe gespeist sind und welche noch Reifung benötigen.

Mondknotenachse Jungfrau–Fische – Heilung durch Hingabe und Genauigkeit

Die Mondknotenachse zwischen Jungfrau und Fische beschreibt eine Entwicklungsbewegung, die auch an diesem Vollmond in einen ruhigen, tragfähigen Fluss kommt. Sonne, Mars und Venus stehen in harmonischem Austausch mit dieser Achse und verweisen auf einen Weg, der weder über Anstrengung noch über Auflösung führt, sondern über die bewusste Mitarbeit am eigenen Leben.

Der aufsteigende Mondknoten in den Fischen erleichtert es uns, wieder mehr zu Vertrauen. Wir sind eingeladen, uns den größeren Zusammenhängen anzuvertrauen und das eigene Tun in einen weiteren Sinnhorizont einzubetten. Hingabe bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir eine innere Offenheit für das, was sich zeigen will, zulassen. Wir könnten, Kontrolle lockern und dennoch wach- und aufmerksam bleiben.

Der absteigende Mondknoten in der Jungfrau bringt eine andere Qualität ein. Er erinnert an die Kraft der Genauigkeit, an die Kunst, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Jungfrau steht für eine dienende Intelligenz, die Ordnung schafft, ohne zu verengen. Erfahrung, Sorgfalt und Erdverbundenheit wirken hier als stabile Grundlage. Diese Qualität sorgt dafür, dass Hingabe Boden unter den Füßen behält.

Die harmonische Verbindung dieser beiden Pole mit Sonne, Mars und Venus eröffnet auch eine besondere Form von Heilung. Sie entsteht dort, wo Vertrauen und Präzision zusammenwirken. Innere Entwicklung gewinnt an Tiefe, wenn Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Sinn sich gegenseitig durchdringen. Das Leben fordert an diesem Punkt weder strenge Kontrolle noch vollständiges Loslassen, sondern eine wache Präsenz, die bereit ist, Verantwortung im Kleinen wie im Großen zu übernehmen.

Dieser Vollmond macht spürbar, dass Entwicklung aus einem Zusammenspiel entsteht. Ordnung schafft Raum für Hingabe. Hingabe verleiht einer Ordnung ihre Bedeutung. In dieser Balance entfaltet sich eine Kraft, die heilt, weil sie den Menschen in Beziehung zum Ganzen setzt und ihm zugleich seinen Platz darin bewusst macht.

Saturn unaspektiert in den Fischen – stille karmische Reifung

Saturn steht in den Fischen ohne direkte Aspekte zu anderen Planeten. Damit entzieht sich der Hüter der Schwelle der schnellen Analyse. Denn seine Botschaft wirkt an diesem Vollmond nicht über irgendwelche Ereignisse oder klare Auslöser, sondern über innere Prozesse, die sich leise und umfassend offenbaren. Verantwortung zeigt sich hier ohne äußere Bühne. Es geht um unsere Haltungen den Zeichen der Zeit gegenüber und um innere Entscheidungen, um Reife, die sich meist im Verborgenen vollzieht.

Die Fische verbinden Saturn mit Bereichen, die sich unserem direkten Zugriff entziehen, denn Grenzen werden durchlässig und Gewissheiten verlieren ihre Schärfe. In dieser Umgebung wirkt Saturn weniger als Mahner von außen, sondern als innere Instanz, die uns möglicherweise zweifeln lässt, verunsichert oder alte Ängste weckt. Er lenkt den Blick auf das, was getragen werden kann, auch dann, wenn uns in diesen Zeiten des inneren wie äußeren Umbruchs die Orientierung fehlt. Wir reifen an dieser kosmischen Aufgabe, wenn wir nicht versuchen, unser Leben zu kontrollieren, sondern ehrlich anschauen, was wir wirklich wollen.

Diese Konstellation verweist auf karmische Prozesse, die jenseits des Sichtbaren wirken. Erfahrungen ordnen sich neu, alte Verpflichtungen lösen sich oder finden eine andere Gestalt. Hier geht es nicht um einen Ausgleich im moralischen Sinne, sondern um deine innere Ordnung, die nach Stimmigkeit verlangt. Jeder Mensch spürt auf seine Weise, wo Verantwortung übernommen werden will und wo ein Loslassen reif geworden ist.

Saturn in den Fischen fordert vor allem Geduld, denn eine tiefe Seelenentwicklung entzieht sich dem äußeren Beweis und der offensichtlichen Bestätigung. Sie zeigt ihre Wirkung erst über Zeit. Dieser Vollmond lenkt die Aufmerksamkeit auf genau diese leisen Verschiebungen. Was jetzt reift, braucht keine Erklärung. Es wirkt im Inneren weiter und legt damit ein Fundament, das später tragfähig wird.

Chiron direktläufig im Quadrat zu Jupiter rückläufig – Sinn und Verwundung

Chiron ist wieder direktläufig und lenkt den Blick auf einen inneren Prozess, der nach Integration verlangt. Erfahrungen, die zuvor umgangen oder vertagt wurden, drängen erneut in unser Bewusstsein. Es geht um die Bereitschaft, sich dem eigenen wunden Punkt zuzuwenden, ohne ihn zu dramatisieren oder zu übergehen. Chiron fordert Achtsamkeit und Präsenz. Heilung entsteht hier durch Annahme und bewusste bewältigen der Seelenaufgabe.

Das Quadrat zu Jupiter, der im Krebs rückläufig ist, verstärkt diese Dynamik. Jupiter weitet den Horizont, sucht Sinn, Orientierung und innere Gewissheit. Im Krebs geschieht diese Suche über Gefühle, über Bindung, über das Bedürfnis nach Sicherheit. Seine Rückläufigkeit lenkt diese Bewegung nach innen. Sinnfragen berühren alte emotionale Schichten, frühe Prägungen, Erfahrungen von Schutz und Verletzbarkeit. Genau an diesen wunden Punkten, entsteht Spannung.

Diese astrologische Signatur weist uns darauf hin, dass Sinn sind nicht über unsere Gefühle kleistern lässt. Logik ersetzt nicht die Verarbeitung von Verletzungen, Ängsten und Sehsüchten. Versuche, Schmerz zu überhöhen oder vorschnell zu deuten, verlieren so an Tragfähigkeit. Wachstum entsteht dort, wo Verletzlichkeit ernst genommen wird. Der Mensch lernt über das, was ihn berührt, über das, was offen geblieben ist. Leiden wird damit zum Erkenntnisweg, weil es Wahrnehmung vertieft und Mitgefühl reifen lässt.

Der Vollmond bringt diese Spannung ins Licht. Er lädt ein, Sinnfragen aus der Tiefe heraus zu stellen, getragen von Ehrlichkeit gegenüber dem eigenen Erleben. Weisheit formt sich indem wir dieses Prozess bewusst durchschreiten und keine falschen Abkürzungen nehmen. Sie wächst aus Erfahrung, aus gelebter Auseinandersetzung, aus dem Mut, dem eigenen Inneren Raum zu geben. In diesem Prozess entsteht eine Form von Weite, die geerdet bleibt und langfristig trägt.

Uranus rückläufig – Lilith – Neptun – Saturn: Befreiung des Unbewussten

Uranus wirkt rückläufig und richtet seine Kraft nach innen. Veränderungen suchen hier keinen äußeren Umbruch, sondern eine innere Neuordnung. In der Opposition zu Lilith im Skorpion treten Inhalte ins Bewusstsein, die lange im Verborgenen wirkten. Es sind Wahrheiten, die sich dem Anpassungswillen entzogen haben, rohe Empfindungen, verdrängte Erkenntnisse, unausgesprochene innere Konflikte. Diese Spannung bringt Bewegung in Bereiche, die bisher unter der Oberfläche gehalten wurden.

Lilith im Skorpion steht für eine kompromisslose Tiefe. Sie verweigert Beschönigung und verlangt Ehrlichkeit gegenüber dem eigenen Schatten. In der Begegnung mit Uranus entsteht ein elektrischer Moment des Erwachens. Etwas will erkannt werden, weil es innere Freiheit blockiert. Diese Erkenntnisse drängen nicht aus Aggression nach außen, sondern aus einem inneren Druck heraus, der nach Klärung verlangt.

Gleichzeitig bilden Neptun und Saturn durch ihr Sextil unterstützende Verbindungen zu Uranus. Diese Konstellation eröffnet die Möglichkeit, das, was sich in uns neu formieren will zu integrieren. Neptun verleiht Mitgefühl und Weite, Saturn hingegen sorgt für innere Ordnung und Halt. Dadurch entsteht ein Raum, in dem das Unbewusste gehalten werden kann, ohne uns zu überwältigen. Mit anderen Worten: Erkenntnis verbindet sich mit Verantwortung und sorgt damit für Stabilität.

Diese Dynamik beschreibt letztendlich einen Prozess innerer Befreiung. Freiheit entsteht hier nicht durch eine Abgrenzung von etwas oder durch einen Kampf gegen etwas, sondern dadurch, dass wir uns bewusst werden, wo wir wirklich stehen. Denn all unsere Ängste und inneren Gespenster haben nur dann Macht über uns, wenn sie ungestört ein Eigenleben entwickeln, was uns belastet und in unserer Entwicklung bremst. Das Unbewusste will gesehen und in das eigene Selbstverständnis aufgenommen werden. Wer bereit ist, seine Wahrheit auszuhalten, gewinnt innere Beweglichkeit und volle Handlungsfähigkeit. Dieser Vollmond zeigt, dass echte Veränderung dort beginnt, wo innere Widersprüche angenommen und in ein größeres Ganzes integriert werden.

Pluto im Wassermann – der große Hintergrund

Pluto steht aktuell im Wassermann ohne prägende Aspekte. Die geistige Triade hat sich vorübergehend voneinander gelöst. Sie findet erst Seine Wirkung entfaltet sich damit weniger über konkrete Auslöser als über eine tiefe, anhaltende Grundströmung. Diese Kraft wirkt kollektiv. Sie verändert Denkweisen, soziale Ordnungen und Formen von Vernetzung über lange Zeiträume hinweg. Pluto arbeitet langsam. Er verschiebt Grundlagen, auf denen Gesellschaft und Selbstverständnis ruhen.

Im Wassermann richtet sich diese Wandlung auf das Bewusstsein selbst. Fragen nach Freiheit, Zugehörigkeit und Verantwortung innerhalb größerer Zusammenhänge gewinnen in dieser Phase an Gewicht. Alte Konzepte von Gemeinschaft verlieren ihre Selbstverständlichkeit, neue Formen suchen nach Gestalt. Dabei geht es weniger um sichtbare Umbrüche als um eine schleichende Neuorientierung, die unsere Wahrnehmung und Haltung verändert.

Das Halbsextil zu Merkur zeigt an, dass diese Prozesse leise in das Denken einsickern. Begriffe beginnen sich zu verschieben, Fragen werden grundsätzlicher, Gespräche gewinnen an Substanz. Erkenntnisse entstehen beinahe beiläufig, wirken jedoch nachhaltig. Unser Denken wird durchlässiger für die größeren Zusammenhänge und wir empfinden es herausfordernd, uns von überholten Annahmen zu lösen.

Pluto im Wassermann signalisiert uns, dass wir unser individuelles Menschsein stärker als Teil eines Ganzen erleben sollten. Tun wir das, treten unsere individuelle Freiheit und unsere kollektive Verantwortung in ein neues Verhältnis zueinander. Gestaltungsfragen begegnen wir bewusster und auch bei deren Beantwortung legen wir eine neue Sorgfalt an den Tag. Jeder Einzelne spürt in sich die notwendige Pflicht, mitzudenken, mitzuwirken und mitzuerkennen. Diese Wandlung vollzieht sich jenseits schneller Lösungen, denn sie erfordert Geduld und unsere innere wie äußere Beteiligung.

Was sich unter diesem Einfluss verändert, lässt sich kaum zurückdrehen. Die Bewegung verläuft ruhig, oft unspektakulär, und dennoch konsequent – ganz nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Dieser Vollmond schenkt uns die Erkenntnis, dass tiefgreifende Entwicklungen im Hintergrund wirken. Sie formen die kommenden Jahre, indem sie das kollektive wie individuelle Bewusstsein erweitern und neue Formen des Miteinanders mindestens vorbereiten.

Der vierte Quadrant des astrologischen Jahres – Sinn, Reife, Hingabe

Dieser Vollmond leuchtet zu Beginn des vierten Quadranten des laufenden astrologischen Jahres. Dieser Abschnitt gehört traditionell der Sinnfindung und der inneren Ernte. Erfahrungen wollen zusammengeführt werden, nicht erweitert. Das Leben fragt hier weniger nach neuen Impulsen als nach der Durchdringung dessen, was bereits da ist. Neue Erkenntnisse entstehen durch die Verdichtung dessen, was wir wissen und aktuelle Zusammenhänge zeigen sich klarer, weil sie in uns gereift sind, wie guter Wein.

Im vierten Quadranten geht es um die geistige Integration dessen, was wir bis jetzt erkannt haben. Wir ordnen Erlebtes ein, bewerten es neu und stellen es in einen größeren Zusammenhang. Initiationen, Anfänge und Durchbrüche treten in den Hintergrund. Stattdessen gewinnt das innere Verstehen an Gewicht. Der Mensch prüft, was Bestand hat und was sich als vorübergehend erwiesen hat. Sinn entsteht aus der bewussten Verbindung von Erfahrung und Erkenntnis.

Diese Phase lädt zur Rückschau ein, die schöpferisch auf uns wirken kann, wenn wir uns darauf einlassen. Gemeint ist, dass wir uns neuen Idee öffnen, die noch nie gedacht wurden und damit auch neuen Lösungen gegenüber empfänglich sind. Vergangenes wird innerlich bewegt, aber nicht, um es festzuhalten, sondern um es zu verwandeln. Unser Blick richtet sich nach innen, um den kommenden Weg im außen klarer zu sehen. Aus dieser Sammlung an Ideen und Erkenntnissen erwächst eine neue Bereitschaft, Verantwortung zu tragen für das, was entstehen will.

Der vierte Quadrant bereitet auf kommende Entwicklungsimpulse vor. Die neue innere Reife schafft einen neuen Gestaltungsrahmen, ohne ihn zu erzwingen. Der Mensch wird zum bewussteren Träger dessen, was durch ihn in die Welt wirken möchte. Dieser Prozess vollzieht sich still, getragen von Hingabe an das Wesentliche.

Dieser Vollmond lädt ein, das Jahr mit geistigem Tiefgang zu beginnen. Er drängt zu keiner Entscheidung und verlangt keine schnellen Antworten. Vielmehr öffnet er einen inneren Raum, in dem Wahrhaftigkeit wachsen darf. Ein Raum, in dem Fragen erlaubt sind, Unsicherheiten Platz finden und das eigene Erleben ernst genommen wird.

Wer sich auf diese Zeitqualität einlässt, spürt, dass Orientierung aus Erfahrung entsteht. Aus dem, was gelebt, gefühlt und durchstanden wurde. Dieser Vollmond erinnert daran, dass innere Klarheit Zeit braucht und dass Reife aus der Bereitschaft erwächst, sich dem eigenen Weg aufmerksam zuzuwenden. Es geht um ein Lauschen, das tiefer reicht als jedes Konzept und um ein Verstehen, das sich Schritt für Schritt formt.

In dieser Haltung erhält das neue Jahr eine andere Grundlage. Deine Ziele werden weniger aus einer Erwartungshaltung heraus gesteckt, sondern aus deiner innerer Stimmigkeit. Entscheidungen gewinnen an Gewicht, weil sie aus einem gewachsenen Bewusstsein hervorgehen. Der Vollmond im Krebs schenkt damit eine leise, aber kraftvolle Ausrichtung. Er lädt ein, dir selbst (wieder mehr) Vertrauen zu schenken und den weiteren Jahreslauf auf ein Fundament zu stellen, das trägt, nährt und langfristig Substanz verleiht.

 

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Ilona Krämer
Vollmond am 5. Dezember 2025

Vollmond am 5. Dezember 2025

Vollmond in den Zwillingen

Orientierung in einer bewegten Zeit

Der Vollmond am 5. Dezember fällt in eine seltsam aufgeladene Stimmung. Viele fühlen sich gehetzt, geistig überdreht, emotional dünnhäutig. Die Informationsflut treibt die Menschen vor sich her, während das Bedürfnis nach Ruhe wächst. Ein Rückzug scheint verlockend, doch dieser Vollmond fordert genau das Gegenteil: Präsenz. Er steht an einer Schwelle, an der sich bereits zeigt, wohin das kommende Jahr seine ersten Linien zieht.

Die Achse dieses Vollmonds – Zwillinge und Schütze – ist eine Achse der Wahrnehmung. Hier treffen Information und Bedeutung aufeinander, Daten und Wahrheit, Reiz und Urteilskraft. Wir leben in einer Zeit, in der Nachrichten nicht einfach eintreffen, sondern gestaltet, gefiltert und emotional aufgeladen werden. Ein Echo, das täglich lauter wird. Dieser Vollmond legt die Finger genau auf diese Stelle: Was nimmst du auf? Was davon gehört wirklich in dein Bewusstsein? Und wo entsteht Klarheit, wenn du deine Aufmerksamkeit wieder selbst führst?

Unwahrheit im seelischen Raum

Spirituell berührt diese Achse ein empfindliches Feld. Rudolf Steiner beschreibt, dass jede Unwahrheit den seelischen Raum destabilisiert, weil sie das Denken des Gegenübers verschiebt. Übertragen auf das Kollektiv erklärt das, warum die Atmosphäre so angespannt wirkt. Wir bewegen uns durch einen Nebel aus Halbwahrheiten, Übertreibungen und künstlicher Dringlichkeit. Der Vollmond verlangt Wachheit. Er lädt dich ein, Worte wieder als schöpferische Kraft wahrzunehmen. Denn genau das sind sie.

Im astrologischen Hintergrund arbeitet ein Wassertrigon, das einen seltenen Gegenpol zur aufgeheizten Luft-Feuer-Stimmung bildet. Merkur im Skorpion, Saturn in den Fischen und Jupiter im Krebs eröffnen einen Resonanzraum, der tiefer geht als jede Schlagzeile. Merkur holt die verdrängten Gefühle aus der Tiefe, Saturn gibt ihnen Struktur, Jupiter schafft seelische Weite. Ein Dreiklang, der nur wirksam wird, wenn du deine Empfindungen ernst nimmst. Er wirkt nicht über Argumente, sondern über innere Bewegung.

Mit Merkur im Skorpion beginnt zudem eine Phase, in der verborgene Motive deutlicher werden. Informationen, die bisher im Hintergrund waberten, treten hervor. Lilith verstärkt diesen Prozess, denn sie duldet kein Beschönigen. Sie zeigt, wo Wahrheit spricht – und wo du dir selbst ausweichst. Wenn du in diesen Tagen das Gefühl hast, dass Gespräche plötzlich schärfer konturiert sind, liegt es genau daran. Worte bekommen Präzision. Und sie wollen ausgesprochen werden.

Ordnung dank Saturn

Saturn in den Fischen, seit Ende November wieder direktläufig, markiert den Reifepunkt dieses Trigons. Er bringt Ordnung in eine Atmosphäre, die sich im letzten Jahr oft wie ein flutender Strom angefühlt hat. Saturn fragt: Führst du deine Gefühle – oder treiben sie dich? Er schenkt die Fähigkeit, innere Stabilität wieder bewusst zu bauen. Nicht aus Härte, sondern aus Klarheit. Eine Qualität, die politisch wie privat gebraucht wird.

Jupiter im Krebs, weiterhin rückläufig, rundet dieses Trigon mit einer Bewegung zur seelischen Herkunft ab. Viele spüren in diesen Tagen Ahnentiefe, alte Themen, zugedeckte Emotionen. Sie zeigen sich, weil sie gesehen werden möchten. Jupiter öffnet Räume für Heilung, für Versöhnung, für innere Sammlung. Er erinnert daran, dass Stabilität nicht aus äußeren Sicherheiten entsteht, sondern aus einem Gefühl von Zugehörigkeit zu einer seelischen Linie, die uns trägt.

Mars will handeln, Saturn bremst

Doch dieser Vollmond lebt nicht nur von Wasser und Atem. Mars im Schützen bringt Spannung in den Himmel. Sein Drang nach Vorwärtsbewegung trifft auf Saturn – und genau dort liegen die Reibungspunkte dieser Woche. Mars will handeln, Saturn bremst, formt, prüft. Der Impuls, loszustürmen, trifft auf Grenzen, die aus Erschöpfung und Überforderung entstehen. Mars ruft nach Sinn, Saturn fordert Bewusstsein. Für dich bedeutet das: Handlung wirkt erst dann kraftvoll, wenn sie aus innerer Ausrichtung kommt. Nicht jeder Impuls verdient eine Umsetzung. Die wichtigen tragen Richtung.

Gleichzeitig entfaltet sich eine leise, heilsame Dimension desselben Prinzips: Mars bildet ein Trigon zu Chiron. Das zeigt den Mut eines Willens, der durch Erfahrung gereift ist. Verletzungen verlieren ihre bindende Kraft. Handlung und Heilung greifen ineinander. Vielleicht spürst du selbst, wie Entscheidungen, die du lange vor dir hergeschoben hast, plötzlich einfacher werden. Chiron verwandelt den alten Schmerz in ein stilles, klares Wissen darüber, was jetzt dran ist.

Der Vollmond im Advent

Und dann ist da noch der Jahreskreis. Der Vollmond fällt in den Advent – dorthin, wo die innere Flamme leise wächst. Die Wintersonnenwende rückt näher, der Schütze-Neumond am 20. Dezember bildet den letzten Neubeginn des Jahres. Dieser Vollmond bereitet darauf vor. Er klärt. Er sortiert. Er bringt ans Licht, was 2026 tragen soll und was sich überlebt hat.

Wenn du in diesen Tagen das Gefühl hast, dass vieles lauter ist als sonst, dann liegt das nicht an dir. Die kosmische Signatur verlangt bewusste Wahrnehmung. Sie lädt ein, die eigene Wahrheit wiederzufinden, bevor das Jahr sich schließt. Und sie erinnert daran, dass jeder Wandel mit einem Moment der Entscheidung beginnt: Was gehört auf deinen Weg – und was lässt du zurück?

Wie du wieder Klarheit findest

Der Vollmond in den Zwillingen zeigt dir, wie du wieder zu deiner Klarheit findest. Die Achse zum Schützen hebt die Frage nach Bedeutung. Das Wassertrigon schenkt seelische Tiefe. Mars und Saturn formen den Willen, Chiron formt den Mut. Und alles zusammen erzeugt den Klang eines Monats, der mehr in Bewegung setzt, als der äußere Dezember vermuten lässt.

Vielleicht spürst du genau jetzt, dass du wieder näher an deinen Seelengrund rückst. Dort beginnt die Orientierung, die du suchst. Dort entsteht die stille Zuversicht, die dieses Jahr beschließt. Und dort entzündet sich jenes Licht, das dich in das neue Jahr begleiten wird.

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Die Raunächte 2025/26

Deine Reise zu dir selbst beginnt

Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?
Warum erleben wir Krisen und Glück, und wie finden wir die Kraft, unser Leben bewusst zu gestalten?
In meiner Raunächtebegleitung begleite ich dich durch zwölf Nächte voller Erkenntnis, Wandlung und innerer Klarheit.

Jede Nacht öffnet ein neues Kapitel – über das, was dich bewegt, nährt und trägt. Du erhältst tiefgehende Impulse, liebevoll gestaltete Texte, geführte Übungen und Raum zur Selbstreflexion. So wird diese Zeit zu einem inneren Weg, der dich mit deinem wahren Wesen verbindet.

Start: 24. Dezember 2025
✨ 12 Nächte – 12 Themen – 12 Schritte zu Bewusstsein und innerer Stärke
✨ Mit individuellem Jahreshoroskop für 2026 – dein persönlicher Sternenkompass für das neue Jahr

Alles ist mit Sorgfalt und Hingabe gestaltet – für Menschen, die spüren, dass wahre Veränderung im Inneren beginnt.

Lass die Raunächte zu einem Wendepunkt werden – hin zu Klarheit, Selbstermächtigung und gelebter Menschlichkeit.

Impulsanalyse Wintersonnenwende

Diese Wintersonnenwende führt dich an die Schwelle zwischen dem Alten und dem, was aus der Tiefe deines Wesens entstehen möchte. Während Sonne, Venus und Mars unter dem Druck von Saturn und Neptun nach Klarheit rufen, öffnet sich ein seltener seelischer Raum: das Wasser-Trigon zwischen Jupiter, Lilith und Saturn. Es ist wie ein innerer Quell, der dich erinnert, dass Heilung kein Widerspruch zur Verantwortung ist – und dass Reife entsteht, wenn Gefühl, Wahrheit und Vertrauen sich verbinden.

In deiner persönlichen Impulsanalyse erfährst du, wo und wie diese stille Kraft in deinem Leben wirksam wird. 

 

Wintersonnenwende

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Du weißt nicht, was das Leben gerade von dir will?

Fragst du dich: „Warum wiederholt sich dieses Problem immer wieder?“, „Was ist meine Aufgabe?“, “Wie soll ich mich nur entscheiden?” oder „Wie finde ich meinen Weg?“

Dein Horoskop ist mehr als nur ein Blick in die Sterne – es ist ein Schlüssel zu deinem inneren Kompass. Es zeigt dir nicht nur, wo du gerade stehst, sondern auch, wie du deine Stärken entfalten und Herausforderungen meistern kannst.

In einer individuellen astrologischen Beratung unterstütze ich dich mit einem professionellen Blick in dein Horoskop, die Antworten zu finden und mit Klarheit und Selbstvertrauen deinen Weg zu gehen. Lass uns gemeinsam herausfinden, was die Sterne dir sagen – und wie du ihr Potenzial in deinem Leben verwirklichst.

Ilona Krämer

Vollmond am 5. November 2025

Vollmond am 5. November 2025

Vollmond im Stier

Die Rückkehr zum Wesentlichen

Der November verändert die Tonlage des Lebens. Das Licht wird stiller, die Tage ernster – und viele spüren, dass etwas zu Ende geht, ohne schon zu wissen, was beginnen will. Zwischen Allerheiligen und Advent liegt dieser besondere Zwischenraum, in dem Erinnerung und Erwartung einander berühren. In diesem Jahr steht der Vollmond am 5. November im Zeichen Stier – der Sonne im Skorpion gegenüber. Ein Moment, in dem sich Erde und Tiefe, Materie und Wandlung begegnen. Sein Thema lautet: Stirb und werde.

Dieser Vollmond bringt das große Gesetz der Natur auf den Punkt: Alles Sichtbare vergeht, um im Unsichtbaren neue Form zu finden. Was im Äußeren fällt, sucht im Inneren nach Sinn. Auf der Achse von Stier und Skorpion – der sogenannten Werteachse – geht es darum, zu prüfen, was wirklich trägt. Was ist wesentlich geworden, was hat seine Zeit erfüllt?

Die Sonne im Skorpion – Tiefe statt Oberfläche

Die Sonne steht im Skorpion und leuchtet dorthin, wo Wandlung geschieht. Skorpion ist das Zeichen der Transformation, jener Kraft, die Altes auflöst, um Neues zu gebären. In dieser Zeit treten Dinge ans Licht, die bisher im Schatten lagen – ungesagte Wahrheiten, verborgene Wünsche, verdrängte Erkenntnisse.

Psychologisch ist dies der Moment, in dem das Ich seine alte Rüstung ablegt. Masken fallen, Rollen verlieren ihre Bedeutung, und in der Tiefe zeigt sich, was echt ist. Das mag unbequem sein, doch nur dort, wo wir ehrlich werden – mit uns selbst und anderen –, beginnt Heilung.

Spirituell betrachtet steigt das Bewusstsein in die Tiefen der Seele hinab, um den Geist zu finden. Es ist jener alchemistische Prozess, den der Skorpion so meisterhaft verkörpert: Tod und Wiedergeburt, Dunkelheit und Erleuchtung, Verlust und Sinn.

Die Sonne steht in einem Trigon zum aufsteigenden Mondknoten in den Fischen und in einem Sextil zum absteigenden Mondknoten in der Jungfrau. Diese Konstellation schenkt Richtung und Tiefe zugleich. Sie verbindet Mitgefühl und Erkenntnis, Intuition und praktische Umsetzung. Das heißt: Wandlung bleibt kein abstraktes Ideal. Sie greift in den Alltag, in die Art, wie wir essen, arbeiten, schlafen, Entscheidungen treffen und mit uns selbst umgehen. Transformation wird zu einer konkreten Lebenspraxis.

Der Mond im Stier – Vertrauen in den Lebensstrom

Der Mond im Stier antwortet auf die seelische Tiefe der Skorpion-Sonne mit Beständigkeit. Während der Skorpion zur inneren Wandlung aufruft, sucht der Stier nach Erdung. Er steht für Körper, Natur, Sinnlichkeit, Nahrung, Besitz und Rhythmus – für alles, was den Menschen in der Welt verankert.

In einer Zeit, in der Sicherheiten bröckeln, erinnert dieser Mond daran, dass wahre Stabilität aus Vertrauen entsteht. Vertrauen in den Lebensstrom, in die Kraft des Werdens, in die Verbundenheit mit dem Ganzen. Der Mond im Stier fragt: Was trägt dich wirklich, wenn das Alte fällt? Woraus schöpfst du Kraft, wenn äußere Strukturen wanken?

Seine Verbindung zur Mondknotenachse – im Sextil zum aufsteigenden Knoten in den Fischen und im Trigon zum absteigenden in der Jungfrau – bringt eine stille Segenskraft. Sie vereint Mitgefühl mit Achtsamkeit, Glauben mit Pflege, Hingabe mit Tat. Der Mond im Stier ist die Erinnerung daran, dass Geist und Materie sich gegenseitig brauchen. Alles, was innerlich erkannt wird, will im Äußeren Form finden.

Diese Energie zeigt sich in den einfachsten Dingen: im Geschmack eines Apfels, im Duft der Erde nach Regen, im achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper. Der Stier weiß: Das Göttliche offenbart sich im Geerdeten. Spiritualität beginnt im Alltag – im Tun, im Pflegen, im Gestalten.

Merkur, Mars und Uranus – Klarheit und Aufbruch

Während Sonne und Mond die Achse von Tiefe und Beständigkeit beleuchten, entfaltet sich im geistigen Raum eine andere Dynamik. Merkur und Mars verbinden sich im Schützen zu einer kraftvollen Allianz aus Denken und Handeln. Ideen wollen jetzt Bewegung, Erkenntnis verlangt Tat.

Doch diese Verbindung steht in Spannung zu Uranus, der rückläufig im Wassermann und kurz vor dem Übergang in den Stier steht. Das erzeugt eine elektrisierende Atmosphäre: plötzliche Einsichten, abrupte Entscheidungen, Wahrheiten, die nicht länger verdrängt werden können.

Uranus fordert Ehrlichkeit – im Denken, im Sprechen, im Handeln. Er duldet keine Bequemlichkeit und keine Halbheiten. Wer sich auf diese Energie einlässt, kann in diesen Tagen einen geistigen Durchbruch erleben. Gespräche gewinnen an Tiefe, Wahrheiten treten zutage, und das, was lange unklar war, klärt sich in einem Augenblick.

Es ist eine Zeit, in der Bewusstsein zu Handlung wird. Wer Verantwortung für seine Worte übernimmt, spürt, dass Wahrheit nicht spaltet, sondern Orientierung schenk

Venus, Jupiter und Chiron – Heilung durch Echtheit

Venus bewegt sich in ihrem eigenen Zeichen Waage und sucht Harmonie. Doch sie steht in Spannung zu Jupiter im Krebs, Pluto im Wassermann und Chiron im Widder – und damit unter starkem Wandlungsdruck.

Das Quadrat zu Jupiter weitet das Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit, kann aber auch zu Überforderung führen. Wer zu sehr gefallen will, verliert den Kontakt zum Eigenen. Der Auftrag dieser Zeit lautet: Wärme ohne Anpassung, Zuneigung mit Klarheit.

Die Opposition zu Chiron berührt alte Beziehungsschmerzen. Sie erinnert daran, dass Liebe nur heilt, wenn sie Echtheit erlaubt. Wer den Mut hat, sich zu zeigen – auch mit Schwächen, Widersprüchen und Narben –, verwandelt alte Wunden in Reife.

Das Quadrat zu Pluto bringt schließlich die Machtfragen auf den Tisch: Wer bestimmt, was Liebe ist, was Schönheit bedeutet, was gerecht erscheint? Pluto verlangt Wahrheit, wo Diplomatie zu Maske wurde. Beziehungen, Systeme und Werteordnungen, die auf Kontrolle oder Abhängigkeit beruhen, geraten in Bewegung.

Venus in dieser Konstellation steht für eine Ethik des Herzens. Sie ruft dazu auf, das Schöne im Wahren zu finden, nicht im Glatten. Wo zwei Menschen – oder auch zwei Kulturen – einander zumuten, was echt ist, entsteht eine neue Form der Harmonie.

Jupiter, Saturn und Lilith – Reife im Fühlen

Jupiter im Krebs lenkt den Blick auf das Thema Heimat – innerlich wie äußerlich. Wachstum geschieht jetzt durch Verwurzelung, nicht durch Ausdehnung. Das Quadrat zu Chiron im Widder stellt die Frage: Darf ich Raum einnehmen, ohne Schuld zu empfinden?

Saturn, rückläufig in den Fischen, prüft die Echtheit der Gefühle. Er trennt Empathie von Mitleid, Verantwortlichkeit von Opferhaltung. Lilith im Skorpion bringt Wildheit und Aufrichtigkeit hinzu – jene Kraft, die sich weigert, sich selbst zu verleugnen.

Im Zusammenspiel dieser Kräfte entsteht emotionale Reife. Sie zeigt sich, wenn Mitgefühl Haltung wird, wenn Grenzen gewahrt und Nähe bewusst gestaltet werden. Wer sich auf diesen Prozess einlässt, wächst über alte Schuldmuster hinaus und gewinnt Integrität.

Die geistige Triade – Uranus, Neptun und Pluto

Im Hintergrund dieses Vollmondes wirkt die große Triade des Geistes: Uranus, Neptun und Pluto. Sie formen die unsichtbare Regie des Wandels. Uranus bringt Erneuerung, Neptun öffnet das Bewusstsein, Pluto führt an die Wurzeln der Wahrheit.

Uranus fordert Mut zum Denken, Neptun schenkt Mitgefühl, Pluto verlangt Klarheit. Zusammen wirken sie wie drei Stimmen einer höheren Ordnung, die den Menschen in eine neue Bewusstseinsstufe führen wollen.

In dieser Konstellation wird Wandel zu einem inneren Auftrag: Das Denken soll schöpferisch werden, das Handeln bewusst, das Fühlen wahrhaftig. Es geht nicht um Flucht aus der Welt, sondern um das Erwachen in ihr.

Die Quintessenz – Wandlung als schöpferische Kraft

Der Vollmond im Stier erinnert an das Gleichgewicht von Bewahren und Verwandeln. Er ruft dazu auf, Wurzeln zu pflegen, während neue Zweige wachsen. In seiner Tiefe klingt eine Botschaft, die für die ganze Zeit spricht: Wahre Sicherheit entsteht aus Bewusstsein.

Diese Zeit prüft, worauf wir unser Leben bauen – Besitz, Anerkennung, Gewohnheit oder innere Wahrheit. Sie schenkt die Möglichkeit, Vertrauen zu üben: in den eigenen Weg, in die Weisheit des Lebens, in die Kraft des Werdens. Jeder Gedanke, der klar wird, jedes Wort, das wahr ist, jede Tat, die aus Mitgefühl geschieht, gestaltet Zukunft. Wandel geschieht nicht an uns, vielmehr durch uns. Der Vollmond im Stier zeigt, wie das Geistige in die Erde will. In die Tat, in die Haltung, in das Leben selbst. Er lehrt uns, das Leben wieder zu bewohnen – mit Achtsamkeit, Würde und Herz.

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Die Raunächte 2025/26

Deine Reise zu dir selbst beginnt

Was bedeutet es, heute Mensch zu sein?
Warum erleben wir Krisen und Glück, und wie finden wir die Kraft, unser Leben bewusst zu gestalten?
In meiner Raunächtebegleitung begleite ich dich durch zwölf Nächte voller Erkenntnis, Wandlung und innerer Klarheit.

Jede Nacht öffnet ein neues Kapitel – über das, was dich bewegt, nährt und trägt. Du erhältst tiefgehende Impulse, liebevoll gestaltete Texte, geführte Übungen und Raum zur Selbstreflexion. So wird diese Zeit zu einem inneren Weg, der dich mit deinem wahren Wesen verbindet.

Start: 24. Dezember 2025
✨ 12 Nächte – 12 Themen – 12 Schritte zu Bewusstsein und innerer Stärke
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Ilona Krämer
Vollmond im Widder

Vollmond im Widder

Vollmond im Widder

Mut, Würde und Bewusstsein

Morgen früh, noch vor dem ersten Lichtstreif am Horizont, tritt der Vollmond im Widder in seinen ganzen Glanz. Ihm gegenüber begrüßt die Waage-Sonne den Tag. Zwei Pole, die sich anziehen und reifen lassen: unmittelbare Lebenskraft und würdiger Ausgleich. Dieses Bild legt eine klare Frage in den Morgen: Wohin wächst das Menschliche – und was bremst es noch? Wofür brennt dein inneres Feuer, und wie formt es sich zu Haltung, Beziehung und Maß?

Die Vollmondachse wirkt wie ein reiner Akkord. Keine laute Begleitmusik, kein Drängen, eher ein stilles, verlässliches Grundrauschen, das Orientierung schenkt. Genau darin liegt ihre Kraft. Widder entzündet, Waage veredelt. Aus dem Impuls entsteht Stil, aus dem Begehren Verbindung, aus dem Aufbruch ein Weg.

Die Kraft, die dich führt

Schauen wir auf das, was dieser Morgen in dir berührt. Da ist zuerst der Wille. Widder ruft nach dem ersten Schritt – ohne Ausflüchte, ohne Umwege. Doch Wille gewinnt erst dann Größe, wenn er eine innere Begründung trägt. Wer inne hält, spürt: Entscheidungen erhalten Gewicht, sobald sie auf einem bewussten Motiv ruhen. Dann wirkt die Tat gerichtet, frei gewählt, tragfähig. Waage bringt dazu das Gegenstück: das Gespür für Resonanz. Beziehung gelingt, wenn Klarheit und Feinfühligkeit zusammenfinden. Die Kunst liegt darin, Eigenkraft so zu führen, dass Nähe entstehen kann, ohne sich zu verbiegen. Aus dieser Spannung entsteht Reife.

Drittens öffnet sich der Raum zwischen Reiz und Antwort. Hier beginnt Freiheit. Wer den Impuls wahrnimmt und den Atem einen Herzschlag länger führt, entdeckt Wahlmöglichkeiten. Ein Satz, der eben noch hart klang, wird milder. Ein Reflex, der eben noch dominierte, verliert an Griff. Genau in diesem Zwischenraum wächst Souveränität. Und aus Souveränität entsteht Vertrauen – in dich, in den anderen, in das Gespräch.

Die Wunde des Wollens

Der Vollmond holt zugleich ein Thema ins Bewusstsein, das viele kennen: die Wunde des Wollens. Jeder Mensch trägt Erinnerungen an abgewiesene Eigenkraft. Manchmal klingt sie in leisen Sätzen nach: „So darfst du nicht wollen“, „Sei gefällig“, „Halte dich zurück“. Solche Prägungen wirken im Verborgenen weiter. Der Widder-Mond beleuchtet diese Stellen, die Waage-Sonne reicht die Hand zur Versöhnung. Sobald du erkennst, wo alte Sätze Regie führen, öffnet sich ein neuer Ton: Du wählst, was deinem Wesen entspricht – in Achtung vor dir und dem Gegenüber.

Auch Liebe rückt ins Zentrum. Viele Beziehungen folgen unbewussten Tauschlogiken: Sicherheit gegen Nähe, Bewunderung gegen Bestätigung, Funktionieren gegen Ruhe. Der Himmel lädt zu etwas anderem ein: zu einer Zuwendung, die aus innerer Fülle fließt. Liebe als freie Tat. Waage erinnert daran, dass echte Verbundenheit Ordnung, Eleganz und Maß kennt; Widder steuert Herzkraft bei. Beides zusammen hebt Liebe aus dem Vertrag ins Offene. Das fühlt sich mutig an. Und gerade darin liegt ihre Schönheit.

Die Weisheit der Triade

Im Hintergrund arbeitet die geistige Triade – Pluto, Uranus, Neptun – im Rückzug nach innen. Pluto prüft Motive: Was treibt dich wirklich? Wo suchst du Wahrheit, wo Kontrolle? Uranus weckt Autonomie: Entscheidungen aus Gewissen statt Gewohnheit. Neptun verfeinert Empfinden: ein hellhöriges Herz, das Zwischentöne wahrnimmt und Mitgefühl lebendig hält. Gemeinsam verwandeln sie rohe Energie in Bewusstseinskraft. Der Himmel dimmt das Außen, damit das Innere leuchten kann.

Vielleicht spürst du heute früh einen Überschuss an Energie, eine Stauung, eine Unruhe unter der Haut. Das gehört zu dieser Zeitqualität. Mars im Skorpion verstärkt Tiefe und Entschlossenheit, schweigt aber in der Öffentlichkeit. Er wirkt wie ein stilles Reservoir. Wer ihm einen Kanal gibt – ein klärendes Gespräch, eine konsequente Entscheidung, geerdete Bewegung – erlebt, wie Kraft zum Werkzeug wird. Ohne Kanal zersplittert sie. Mit Kanal formt sie.

Bewusst handeln – frei gestalten

Was bedeutet das für deinen Tag? Beginne mit einem Gedanken, der dich seit Längerem begleitet. Sprich ihn innerlich aus und frage: Beobachtung oder Deutung? Diese einfache Prüfung öffnet Raum. Danach wende dich dem Herzen zu. Zwei ruhige Atemzüge, in denen du dir und dem Menschen, der dich heute herausfordert, stille Güte schenkst. Zum Schluss wähle eine kleine Tat, die deiner inneren Überzeugung entspricht: ein ehrliches Ja, ein klares Nein, ein Anruf, ein Schritt. Aus drei leisen Bewegungen entsteht ein anderer Tag.

Der Vollmond im Widder am 7. Oktober 2025 ist kein Spektakel, das bloß beeindruckt. Er ist eine Schule des Menschseins. Er ruft dazu auf, Mut im Denken, Wärme im Fühlen und Haltung im Wollen zu pflegen. Er fragt: Wofür stehst du ein? Wie gestaltest du Beziehung? Welche Entscheidung trägt – auch morgen noch? Wer diese Fragen an sich heranlässt, erlebt Würde. Und Würde besitzt Leuchtkraft.

Deine Wege zur Vertiefung

Gerne begleite ich dich, wenn du die Botschaften für dein Leben präzise lesen möchtest. In meiner Beratung arbeiten wir an Klarheit, Entscheidung und stimmiger Beziehungsgestaltung – persönlich, zugewandt, wirksam. Mit der Textanalyse „Seelenplan“ erhältst du eine schriftliche Deutung deiner aktuellen Zeitqualität: konzentriert, verständlich, seelisch resonant – ideal, um wieder und wieder einzutauchen und Orientierung zu gewinnen. Und zum kommenden Neumond in der Waage erscheint meine Impulsanalyse „Großes Kreuz“: Sie beleuchtet die Spannungsfelder zwischen Selbstbehauptung, Verantwortung, Beziehung und Berufung und zeigt Wege, wie du sie fruchtbar verbindest.

Alle Informationen und Buchungsmöglichkeiten findest du auf meiner Website. Wenn dein inneres Feuer heute Morgen aufleuchtet, gib ihm Richtung. Forme es zu einem Ton, der zu dir passt. Dann wird dieser Vollmond mehr als ein schöner Moment am Himmel. Er wird zu einem Wendepunkt – leise, kraftvoll, tragend.

Ein Kreuz der Kräfte –
eine innere Weggabelung

Zum Neumond in der Waage spannt sich ein Großes Kreuz über den Himmel. Vier Richtungen ziehen zugleich, und gerade darin liegt der Wendepunkt: Balance finden, wo Gegensätze aufeinandertreffen. Dieser Neumond verlangt Klarheit, Mut und die Bereitschaft, deine Haltung neu auszurichten. Aus Spannung wird Richtung – wenn du sie bewusst wählst.

Ich habe dazu eine persönliche Impulsanalyse erstellt – auf dein Horoskop bezogen, klar und tiefgehend. Sie zeigt dir, wo Spannung dich fordert, was zu Ende geht – und wo du jetzt mit innerer Kraft neu beginnen kannst.

Impulsanalyse Großes Kreuz

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Dein Horoskop ist mehr als nur ein Blick in die Sterne – es ist ein Schlüssel zu deinem inneren Kompass. Es zeigt dir nicht nur, wo du gerade stehst, sondern auch, wie du deine Stärken entfalten und Herausforderungen meistern kannst.

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Ilona Krämer
Vollmond am 7. Oktober 2025

Vollmond am 7. Oktober 2025

Vollmond 7.9.2025

Mut, Maß und die Kunst, innere Kräfte zu bündeln

Noch vor Sonnenaufgang spannt sich am 7. Oktober die Achse Widder–Waage in die Morgenluft: Der Mond steht auf 14° Widder, ihm gegenüber die Sonne auf 14° Waage. Es ist ein Bild von seltener Klarheit. Der Impuls des Aufbruchs, das „Ich bin da“ des Widders, trifft unmittelbar auf das Bedürfnis der Waage nach Ausgleich, nach Maß, nach Würde im Miteinander. Dieser Vollmond wirkt unverstellt, beinahe archaisch, da er kaum von weiteren Hauptaspekten eingefärbt wird. Sein Klang ist rein: Eigenwille und Beziehung, Spontaneität und Ausgleich – zwei Kräfte, die sich nicht verwässern, sondern in ihrer Polarität deutlich sichtbar werden.

Wo die Zeitqualität so ungemischt hervortritt, geht es weniger um äußere Spektakel, sondern um die Fähigkeit, das Eigene bewusst zu führen. Der Widder drängt zu entschlossenem Handeln, zur unmittelbaren Tat. Die Waage antwortet mit dem Hinweis, dass jeder Schritt Form braucht, damit er Bestand hat. In diesen Tagen kann daher ein unbedachter Ausbruch ebenso folgenreich sein wie eine übermäßige Anpassung. Die Kunst liegt darin, beides in ein Gleichgewicht zu bringen: Mut, der nicht blind ist, und Maß, das nicht lähmt.

Die Gedanken rücken in den Mittelpunkt

Im Hintergrund arbeitet eine prägnante Spannung, die die gedankliche Ebene in den Mittelpunkt rückt. Merkur hat kurz vor dem Vollmond den Skorpion betreten und bildet ein Quadrat zu Pluto im Wassermann, der wenige Tage später direktläufig wird. Damit schiebt sich ein Prüfungsfeld in die Vollmondstimmung, das nach begrifflicher Ehrlichkeit verlangt. Gedanken und Gespräche wirken verdichtet, bisweilen kompromisslos. Es ist eine Zeit, in der Schlagworte und Gewohnheitsmeinungen keinen Halt mehr geben. Vielmehr geht es darum, Begriffe zu reinigen und Unterscheidungen zu treffen: Was ist Beobachtung, was ist Projektion? Wo spricht in unseren Worten die Angst, wo die Kontrolle, und wo die Klarheit? In diesem Spannungsfeld gewinnt der Widder-Impuls an Tiefe. Denn ein Schritt, der aus geprüftem Motiv kommt, ist stärker als zehn Reflexhandlungen, die im Nebel verpuffen.

Mars, der Herrscher des Vollmondes, hat soeben den Skorpion betreten. In dieser Stellung sammelt er Kraft, bündelt Energie und sucht die Transformation. Er drängt nicht zur lauten Tat, sondern wirkt zunächst wie ein unterirdischer Strom, der Tiefe sucht. Das kann sich als innere Spannung bemerkbar machen, als Gereiztheit oder als Energie, die sich staut. Doch genau darin liegt die Chance: Wer Mars im Skorpion bewusst ergreift, erfährt Entschlossenheit statt Zorn, Klarheit statt Explosion. Der Vollmond erhält dadurch eine zweite Schicht: Nicht der schnelle Durchbruch zählt, sondern die Fähigkeit, Kraft so lange zu halten, bis sie die richtige Form gefunden hat.

Wie steht es um Liebe und Fürsorge in Pflichten

Auch Venus spielt in diesem Gefüge eine Rolle. Sie wandert durch die Jungfrau und spiegelt damit den aufsteigenden Mondknoten in den Fischen. Diese Konstellation fragt, wie sehr Liebe und Fürsorge in Pflichten verengt sind und wo Hingabe Vertrauen braucht, um lebendig zu bleiben. Die Waage-Sonne verstärkt den Bezug auf Beziehung und Fairness, während der Widder-Mond das Begehren nach unmittelbarem Selbstausdruck betont. Es ist ein heikler Dialog: Pflicht und Hingabe, Nützlichkeit und Vertrauen, Form und Fluss. Wer zu sehr auf der einen Seite verharrt, riskiert Einseitigkeit. Wer beide verbindet, findet eine Liebe, die sowohl konkret als auch frei ist.

Im weiteren Hintergrund wirkt die geistige Triade. Pluto, Uranus und Neptun sind rückläufig, ihre Kräfte wenden sich nach innen. Pluto fordert eine innere Läuterung der Motive, Uranus eine stille Freiheit, die nicht als Revolte im Außen erscheint, sondern als bewusste Wahl im Alltag, und Neptun sensibilisiert auf der Schwelle zwischen Widder und Fische für Zwischentöne und Visionen, die geprüft werden wollen. Diese Rückläufigkeiten sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verdichtung. Es geht weniger darum, große Umwälzungen im Außen zu erleben, als vielmehr darum, innere Arbeit zu leisten: Begriffe zu ordnen, Entscheidungen zu entautomatisieren, Wahrnehmungen zu verfeinern.

Nimmt das Emotionale überhand?

Jupiter, der sich durch den Krebs bewegt, legt eine weiche, emotionale Grundierung unter diesen Vollmond. Er dehnt das Gefühl aus, schenkt Resonanz, verstärkt aber auch die Gefahr, dass das Emotionale überhandnimmt. In Spannung zum Widder-Mond kann er das Bedürfnis nach Nähe überfluten; die Waage-Sonne hingegen zeigt, wie sich Gefühle in Form und Würde gießen lassen. Mitfühlen – ohne zu überschwemmen – ist die Aufgabe.

So entsteht ein komplexes, aber klares Bild. Der Vollmond im Widder ruft dazu auf, mutig zu handeln, doch nicht aus dem Affekt, sondern aus einem innerlich geprüften Impuls. Die Sonne in der Waage erinnert daran, dass jedes Handeln einen Gegenüberraum braucht, eine Form, die Beziehung ermöglicht. Merkur im Skorpion und Pluto im Wassermann verschärfen den Blick auf Gedanken und Motive, Mars im Skorpion fordert Klarheit im Einsatz der eigenen Energie, Venus in der Jungfrau mahnt zur Balance zwischen Fürsorge und Vertrauen, und die rückläufige Triade lenkt die wesentlichen Kräfte in die Tiefe der Seele.

Die Botschaft dieses Vollmondes ist deshalb von seltener Deutlichkeit: Wir sind nicht aufgefordert, blind zu kämpfen oder uns widerstandslos anzupassen. Wir sind aufgefordert, bewusst zu handeln. Mut ohne Härte, Ausgleich ohne Verflachung – und ein Denken, das zwischen Wahrheit und Illusion unterscheidet. So wird dieser Vollmond nicht zu einem Naturschauspiel am Himmel allein, sondern zu einer Schule des Menschseins im Alltag.

Ein Kreuz der Kräfte –
eine innere Weggabelung

Zum Neumond in der Waage spannt sich ein Großes Kreuz über den Himmel. Vier Richtungen ziehen zugleich, und gerade darin liegt der Wendepunkt: Balance finden, wo Gegensätze aufeinandertreffen. Dieser Neumond verlangt Klarheit, Mut und die Bereitschaft, deine Haltung neu auszurichten. Aus Spannung wird Richtung – wenn du sie bewusst wählst.

Ich habe dazu eine persönliche Impulsanalyse erstellt – auf dein Horoskop bezogen, klar und tiefgehend. Sie zeigt dir, wo Spannung dich fordert, was zu Ende geht – und wo du jetzt mit innerer Kraft neu beginnen kannst.

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