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Plötzliche Veränderungen

Plötzliche Veränderungen

Uranus verändert

Ist das, was du lebst noch das, was du leben wolltest?!

Das Wochenende wird uns der Vollmond im Löwen den Weg leuchten. Markantester Aspekt ist sicher das T-Quadrat von Uranus zu Sonne und Mond. Plötzliche Veränderungen in unserem persönlichen Umfeld sind angezeigt. Ereignisse, mit denen wir nicht rechnen, sind ziemlich wahrscheinlich und das triggert nicht nur unser Ego, sondern auch unsere Gefühle gewaltig. Wir werden als kollektiv getestet, wie wir mit den Veränderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen, umgehen wollen und können. Störungen durch Arbeitgeber, Autoritätspersonen oder schlicht durch eine zickige Schwiegermutter könnten uns am Wochenende herausfordern. Wir werden mit der Notwendigkeit konfrontiert, unser Verhalten und Empfinden zu überprüfen.

Entspricht das Leben, das du führst noch deinen inneren Wünschen und Träumen? Wie weit hast du dich von dir selbst entfernt. Erkennst du dich noch wieder, wenn du in den Spiegel schaust? Oder hast du dich den mutmaßlichen Zwängend es Lebens so angepasst, damit die Widerstände oder die Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen, nicht in dein Bewusstsein drängen?

Deine Potenziale leben

Das Leben will uns nicht ärgern oder klein halten. Es will, dass wir unsere Potenziale leben. Die sind uns meist gar nicht so recht bewusst, weil unsere Gesellschaft ein wirklich freies Denken verlernt hat. Wir kleben an den irdischen Gesetzen, Regeln und Gewohnheiten, machen vielfach das, was man so glaubt, was andere erwarten oder folgen den Wünschen von Eltern, Partnern oder den Signalen des Zeitgeists. Wir sind nicht nur in die irdischen, sondern auch in die kosmischen Gesetze hineingestellt. Wir dürfen uns über all das erheben und uns fragen, welchen Weg unsere Seele gern gehen möchte. Warum sind wir überhaupt hier? Was hast du dir von dieser Inkarnation versprochen. Ist dir bewusst, dass du als geistiges Wesen eine göttliche Schöpferkraft besitzt? Du kannst über dein Denken und dein Fühlen dein Leben verändern, deine Außenwelt gestalten. So will es das kosmische Gesetz der Entsprechung: Wie oben, so unten, wie innen, so außen.

In meinem Essay: “Die kosmischen Gesetze, was ist das eigentlich?”, gehe ich auf diese wichtigen Themen ein und erkläre, was du ändern solltest, wenn sich dein Leben ändern soll. Es lohnt sich, denn es hilft dir, wieder Herr über dein Schicksal zu werden. Denn du bist, was du denkst.

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Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

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Vollmond am 5. Februar 2023

Vollmond am 5. Februar 2023

Vollmond am 5.2.2023

Signalfeuer für die Grenzen setzen

Der Vollmond im Löwen hat es in sich. Im Quadrat zum Uranus und im Quincunx zur Venus ist Veränderung angesagt, was unserem Hang zur Romantik, für die Venus in den Fischen eigentlich steht, einen deutlichen Dämpfer verpassen dürfte. Jupiter ist wieder direktläufig und sorgt im Widder für reichlich Turbulenzen. Das betrifft uns persönlich aber natürlich auch die Völker dieser Erde. Der Löwe steht für das eigene Selbstverständnis, insofern dürfen wir die erkenntnisspenden Momente dieses Vollmondes nutzen, um darüber nachzudenken, welche Rolle wir als Gesellschaft einnehmen wollen. Gehen wir in die Selbstverantwortung, für die Saturn im Wassermann aber natürlich auch die Sonne im Wassermann stehen – oder überlassen wir das tatenlos den Mächtigen der Welt? Für welche Route entscheidest du dich?

Der Vollmond im Löwen repräsentiert mundanastrologisch unseren Bedarf nach Anerkennung. Der Löwe wird von der Sonne beherrscht, die dem Mond, der das Volk repräsentiert gegenübersteht. Das bedeutet, dass wir uns als Volk Gedanken über unser Selbstverständnis machen dürfen. Der Schlüsselsatz, die Botschaft des Löwen ist „Ich bin“. Wie bewusst ist uns unsere eigene Rolle in unserem eigenen Leben, aber auch als Mitglied dieser Gemeinschaft? Hat das, was wir im Außen erleben, noch etwas mit dem Leben zu tun, was wir uns im Grunde unsere Herzens vorstellen? Wie frei sind wir in unseren Entscheidungen? Stellst auch du letztendlich immer öfter verärgert fest, dass die sogenannten Volksvertreter, also die gewählten Abgeordneten und die Regierung, im Grunde frei von jeglichen Wahlversprechen, nur noch machen, was Lobbyisten und das Word Economic Forum diktieren.

Wie das geht, durften wir jüngst wieder beobachten, als in Davos sich die wirklich Mächtigen und ihre gefallsüchtige Gefolgschaft zusammenfanden und weit entfernt von unserer Realität Pläne für unser aller Zukunft schmiedeten. Das erste spürbare und erschreckende Ergebnis: Olaf Scholz ist mit den Panzerlieferungen in die Ukraine einverstanden. Schließlich jubelt die Rüstungsindustrie als Motor des Bruttoinlandsprodukts, wie gewinnbringend doch so ein Krieg ist.

Kurz vor dem Staatsbankrott

Die USA, die laut Medienberichten offenbar kurz vor dem Staatsbankrot stehen, müssen sich mit Rüstungsaufträgen über Wasser halten. Insofern kann man nicht wirklich damit rechnen, dass dieser Krieg schnell zu Ende geht. Vor knapp einem Jahr ging dieser Wahnsinn los. Heute geht auch bei uns das Wort „Krieg“ nicht nur raunend durch das Volk. Auch die Außenministerin trötete jüngst im EU-Parlament wie immer recht dümmlich, dass sich Deutschland bereits im Krieg befände. Das hat ihr Außenministerium inzwischen dementiert.

Als Mutter eines gerade erwachsenen Sohnes kann mich eine solche Signalgebung nicht kalt lassen. Denn kaum waren die Panzer zugesagt, fordert die Ukraine Flugzeuge – und dann? Was folgt diesen an nächstes? Soldaten?! Mit welchem Recht fordert die Ukraine das eigentlich? Und hatten wir als Volk bei einer so wichtigen Frage je die Chance, darüber abzustimmen? Denn die Panzer werden mit unseren Steuergeldern bezahlt. Wäre das nicht schön, wenn das gleiche Geld in die Bildung unserer Kinder und eine wirklich human ausgerichtete Sozialpolitik investiert würde?

Wem nützt das alles?

Mit dem Beginn des Ukrainekriegs wurden wir mit enorm gestiegene Energiekosten, einer üppigen Inflation und in der direkten Folge einer schwächelnden Wirtschaft konfrontiert. Warum eigentlich? Wem nützt das alles? Gehen wir dem Geld nach, dann ist das schnell klar: Nicht nur die Rüstungsindustrie boomt. Auch die großes Investmenthäuser wie Black Rock oder Vanguard reiben sich die Hände, denn sie gewinnen im jeden Fall, egal ob Russland oder die Ukraine als Sieger hervorgehen werden. Wird es angesichts des menschlichen Leid, was auch dieser Krieg auf beiden Seiten nach sich zieht, überhaupt so etwas wie einen Sieger geben?

Was macht das alles mit uns Bürgern, die in der Masse in die Angst genau vor diesem Krieg getrieben werden? Sind wir inzwischen nur noch ein Volk von Angsthasen, das klaglos alles hinnimmt, weil es angesichts der Dimensionen und der Menge an Missständen resigniert hat und nur noch betet: „Lieber Gott, lasse mich nur einfach irgendwie da durch kommen.“ Einfach Augen zu und durch? Nun. In letzter Konsequenz ist das deine Entscheidung, die dir niemand abnehmen kann. Aus meiner Arbeit als Astrologin und auch dank meiner Lebenserfahrung weiß ich jedoch: Dafür sind wir nicht hier. Wir haben uns nicht inkarniert, um uns dann einfach irgendwie durch unser Leben zu wurschteln. Wir hatten und haben einen Plan, den man im Geburtshoroskop ablesen kann. Jeder hat seinen eigenen und doch geht es in der Summe darum, in Liebe die Freiheit zu erringen. Was bedeutet das? Die Liebe ist die höchste, die größte Kraft im Universum.

Alle sind auf der gleichen Reise

Diese Liebe ist in ihrer idealen Form durch Neptun symbolisiert, der in den Fischen deutlich darauf hinweist, dass es in unserem momentanen Bewusstwerdungsprozess nur darum gehen kann, uns mit der Liebe zu verbinden, damit wir erkennen: Wir sind alle auf der gleichen Reise. Kennen wir das Böse nicht, wissen wir das Gute nicht zu schätzen. Beides sind nur zwei Seiten einer Medaille, deren Währung das Leben ist. Als freie Wesen haben wir immer die Freiheit zu entscheiden, auf welche Seite wir uns stellen. Wenn wir anerkennen, dass wir in einer dualen Welt den Gegenpol brauchen, um zu erkennen, wie es nicht geht, dann können wir darauf verzichten in den Widerstand zu gehen, sondern können uns dem Guten zuwenden und konstruktiv ins Tun kommen.

Der Vollmond steht immer für eine Zeit der Erkenntnis, und im Löwen möchten wir als Volk etwas bewegen. Wir möchten gesehen und gehört werden und verschaffen uns eine entsprechende Bühne. Wie es der „Zufall“ will, bietet sich dafür beispielsweise vom 18. bis 20. Februar die Sicherheitskonferenz in München an, zu der nicht wenige Regierungsrepräsentanten aus aller Welt erwartet werden. Bereits jetzt wird auf vielen Kanälen dazu aufgerufen, sich als Mensch mit dem Bedürfnis nach einem freien und selbstbestimmten Leben auf dem Königsplatz in München mit Gleichgesinnten zusammen zu finden. Die Menschen verabreden sich dort, um dem eigenen Missfallen Ausdruck zu verleihen und um zu signalisieren, was sie stattdessen wollen.

Einen freundlichen Brief schreiben

Wer dort nicht hin möchte, könnte seinem Bundestagsabgeordneten mal einen freundlichen Brief schreiben und fragen, an welcher Stelle er eigentlich in all diesen kriegerischen Entscheidungsprozessen den Mund aufgemacht hat und warum er nicht dafür gesorgt hat, dass der Wunsch und Wille des Volkes insbesondere seines Wahlkreises berücksichtigt wird. Fragt ihn doch mal, wann er sich das letzte Mal für die Meinungen seiner Wähler tatsächlich interessiert hat. Was tun unsere 16 gut dotierten Ministerpräsidenten, um im Bundesrat den Wunsch ihrer Bürger durchzusetzen? Machen wir es kurz: Bei all diesen Entscheidungen spielt keine Rolle, was das Volk will. Aber wollen wir das wirklich länger hinnehmen?!

Steht der Mond im Quadrat zu Uranus dann bekommt diese Löwenkraft eine Dynamik, die auch für einen Umsturz stehen kann. Die Zeichen der Zeit signalisieren deutlich, dass eine Neuordnung anstehen könnte. Idealerweise macht sich Aufbruchstimmung breit, die sich aber auch – im schlimmsten Fall – durch populistischen Extremismus zeigen kann. Auch die Sonne im Wassermann setzt im Quadrat zu Uranus die Einheit des Landes unter Druck. Eine selbstgefällige Haltung der Mächtigen, wird die Lage nicht unbedingt entspannen. Vielleicht auch deshalb, weil wir uns an den guten alten Spruch erinnern: Alle Macht geht vom Volk aus. Der war ja schon einmal für eine friedliche Revolution gut.

Verschwendung von Steuergeldern

Neben der zweifelhaften Entscheidung, Panzer in die Ukraine zu liefern, stehen die Regierenden vor der Herkules-Aufgabe, die Verschwendung von Milliarden an Steuergeldern für die Maskendeals von Jens Spahn zu rechtfertigen, um nur den prominentesten Abgeordneten zu nennen. Die hohe Übersterblichkeit, ein nie gekannter Krankenstand in den Unternehmen und alarmierende Meldungen der Hausärzte über galoppierenden Krebs, die dramatische Zunahme von Autoimmunkrankheiten und Krankenbilder, die so manchen Arzt an die Grenzen seines Wissens bringt, sind weitere Stichworte, die im Volk für Unmut sorgen. Sogar die Tageszeitungen berichten inzwischen darüber, was mich fragen lässt, wie schlimm es wirklich stehen muss, wenn sie das tun.

Atmen wir das alles auf unserem Meditationskissen weg oder haken wir da mal nach und ziehen jene zur Rechenschaft, die das alles letztendlich verbockt haben? Die ersten Verantwortlichen wie Tierarzt Wieler, der eine führende Rolle bei dem ganzen Corona-Irrsinn übernommen hatte, zieht sich jetzt schon sicherheitshalber vornehm zurück. Akzeptieren wird das einfach so? Jeder Vorstand eines Fußballvereins muss erstmal einen Rechenschaftsbericht abgeben, bevor er seinen Hut nehmen kann und „entlastet“ wird. Bei so einer Schlüsselfigur fällt das aus, weil unangenehme Fragen gestellt werden könnten?!

Unabhängigkeit ist uns wichtig

Der Mond im Quadrat zu Uranus macht den Umgang mit all diesen Themen nicht einfacher, denn er möchte, dass “etwas läuft”. Unsere Unabhängigkeit wird uns wieder wichtig und das treibt uns an, ins Tun zu kommen. Bleibt die Frage: Was? Hinweise gibt uns die Sonne im Wassermann. Sie ist das Leitbild der Rebellen, der Reformer, die sich auf den Weg machen, veraltete Strukturen zu durchbrechen und neue Wege zu gehen. Ihr Blick ist auf die Zukunft gerichtet. Die Sonne bildet mit Mars ein Trigon, was unserer Tatkraft etwas Überzeugendes geben kann wodurch wir auch andere aufmuntern können, mitzumachen. Wir fragen uns: Wie frei kann das Leben sein? Wie können wir lästige Fesseln abstreifen und unseren persönlichen Spielraum erweitern?

Wie schon so oft, weise ich auch heute auf das Thema der Gemeinschaftsbildung hin. Sie fordert uns alle heraus, denn es gilt zu erkennen, dass die individuelle Entwicklung und die Bildung eines Miteinanders keine unüberbrückbaren Gegensätze sind, sondern auch nur zwei Seiten einer Medaille. Ein bewusstes und eigenverantwortliches Individuum ist Bedingung für eine starke und autarke Gemeinschaft. Individuelle und kollektive Krisen können dann konstruktiv gelöst werden, wenn Gemeinschaft individuelles Leben fördert und umgekehrt das Individuum die Gemeinschaft. Diese wesentlichen Prozesse auch einer Gesellschaft finden in zahlreichen Ländern aber nicht mehr in ausreichendem Maße statt, weil das Individuum in der Regel das nackte Überleben sichern muss und im Zuge der diversen Krisen einen immer härteren Existenzkampf durchstehen muss.

Respekt und Achtung

Respekt und Achtung gegenüber den Bürgern, die den Sesselpupsern auf den Regierungsbänken und dem ganzen Tross, der daran hängt, die Existenz sichert, ist schon lange abhandengekommen. Respekt und Achtung ist, das vergessen viele schnell, kein selbstverständliches Gut, sondern bedarf eines Verhaltes, was Respekt und Achtung zur Folge hat. Wenn die Masse nur alles klaglos abnickt und sich immer weiter in die Repression drängen lässt, dann muss sie sich nicht wundern, wenn der Druck immer stärker wird. Ein Löwe, der an diesem Vollmond eine tragende Rolle spielt, würde das niemals tun. Er kann geduldig sein, wenn es erforderlich ist, aber auch kräftig Brüllen, wenn im etwas zu viel wird.

Mit Merkur im Steinbock brüllen wir nicht einfach los, was auch seine Vorteile hat, sondern wir denken erstmal gründlich darüber nach. Wir bauen keine Luftschlösser, sondern gehen realistisch ans Werk. Merkurs Sextil mit Neptun zeigt an, dass wir dabei in Bildern denken und sehr wohl eine Vorstellung davon bilden können, wie wir unser Gemeinwohl lebenswerter gestalten können. Venus in den Fischen raunt uns liebevoll zu, dass wir dabei durchaus auch idealistisch vorgehen dürfen. Ideale – so formulierte es einst der amerikanische Publizist Carl Schurz – sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, doch wie Seeleute richten wir unseren Kurs danach. Je kräftiger und einladender diese Ideale sind, umso leichter können wir sie durchsetzen. Denn sie stützen uns und lassen uns nicht beim ersten Widerstand einknicken und die Segel streichen.

Mars in den Zwillingen versorgt uns mit taktischem Geschick. Wir reden miteinander und diskutieren die Möglichkeiten zur Veränderung. Mit Jupiter in den Fischen belassen wir es jedoch nicht beim Reden, sondern wir setzen uns auch dafür ein, dass unsere Ansichten Gehör finden. Wir glauben an die eigenen Willenskraft und sind im Notfall auch bereit, dafür zu kämpfen. Wir suchen nach dem Sinn des Leben, bei dem uns das Trigon von Jupiter und Lilith behilflich ist. Beide zeigen an, dass wir bereit sind, unser bisheriges Weltbild in Frage zu stellen und unsere Glaubensmuster zu durchdenken. Mit der Opposition von Lilith und Pluto gehen wir dabei durchaus kraftvoll ans Werk. Unser Unterbewusstsein macht sich bemerkbar und signalisiert, dass wir bereit sind, uns unseren eigenen, inneren Tiefen zu stellen. Wir machen uns auf den Weg zur Selbstfindung und nehmen auch schmerzvolle Erfahrungen an, weil wir wissen, dass wir an ihnen reifen.

Rebellen und Pioniere mit feurigen Herzen

Der Vollmond im Löwen lässt die Herzen der Rebellen und Pioniere feurig schlagen. Mit seiner Erdbetonung müssen wir ausufernde Gewaltexzesse vermutlich nicht fürchten und dennoch geht es jetzt darum, Signalfeuer für unsere Grenzen zu setzen. Wir müssen den Verantwortlichen zeigen: Wir sehen euch und wir sind mit all dem, was ihr in unserem Namen tut, nicht mehr einverstanden. Widerstand allein reicht aber nicht. Fruchtbar wird die Wirkung dieses Vollmondes erst, wenn jeder einzelnen von uns die Frage beantworten kann: Wer will ich sein und wie will ich leben? Viele von uns haben den gleichen Schmerz. Wenn wir uns mit diesem Bewusstsein gemeinschaftlich zusammentun, dann haben wir am Ende dieser Phase unserer Menschheitsentwicklung ein lebenswertes Konzept für ein neues Miteinander. Packen wir es an. Gemeinsam.

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Vollmond am 5. Februar 2023

Vollmond am 5. Februar 2023

Signalfeuer für die Grenzen setzen Der Vollmond im Löwen hat es in sich. Im Quadrat zum Uranus und im Quincunx zur Venus ist Veränderung angesagt, was unserem Hang zur Romantik, für die Venus in den Fischen eigentlich steht, einen deutlichen Dämpfer verpassen dürfte....

Neumond am 21. Januar 2021

Neumond am 21. Januar 2021

© Elena Schweitzer | Dreamstime.com"Stirb und Werde" - ohne faule Kompromisse Steht der Mond im Wassermann wie an diesem 21. Januar, sind wir offen für Neues und können uns auf einen Mondzyklus einstellen, während dem wir es mögen, wenn etwas „läuft“. Mehr als sonst...

Lilith im Löwen

Lilith im Löwen

Löwenkraft für unsere wilden Herzen Lilith wird am dem 8. Januar bis zum 3. Oktober 2023 unsere Herzen mit Kraft versorgen. Mit diesem Aspekt tun wir uns leichter, dem zyklischen Werden und Vergehen in der Natur und im Leben großzügiger gegenüber zu stehen. Wenn wir...

Wofür ist deine Zeit reif?

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Vollmond am 7. Januar 2023

Vollmond am 7. Januar 2023

Gemeinsam und mit
Liebe in die Freiheit

Das neue Jahr ist da für das ich dir und den deinen von Herzen all das wünsche, was du zu deinem Werden brauchst. Vor uns liegt ein spannendes Jahr, das reich ist an Wandlungspotenzial für jeden von uns aber auch für uns als Gesellschaft. Der Vollmond am 7. Januar bringt unsere Gefühle zum Schwingen und signalisiert uns mit seiner Luftbetonung, dass wir für den Übergang in die Luftepoche auch das Denken brauchen. Mit dem rückläufigen Merkur, der in einer Konjunktion mit der Sonne, dem Mond gegenübersteht, dürfen wir erst mal für uns selbst denkerisch Klarheit schaffen, was zu tun ist, um unserem Leben die Richtung zu geben, die wir wollen; damit wir die großen Wandlungsprozesse für uns optimal nutzen können.

Uranus und aufsteigender Mondknoten verbinden sich harmonisch mit der Vollmondachse und laden uns ein, uns den schicksalhaften Veränderungen, die in diesem Jahr anstehen, zu öffnen. Tonangeber für die Veränderungsprozesse sind Pluto und Lilith. Die wilde Göttin, weist uns auf den letzten Bogenminuten im Krebs in Opposition mit Pluto darauf hin, dass wir die Basis unseres Lebens auf ein neues Fundament stellen dürfen.

Emotionale Sicherheit

Das spüren wir an diesem Vollmond. Wir wünschen uns eigentlich emotionale Sicherheit nach all den Monaten der Sorge, den Ängsten und den Negativschlagzeilen über die Pandemie, den Ukraine-Krieg und die mutmaßliche Klimakrise. Wir graben uns vielleicht ein in unsere vertraute Umgebung und suchen daheim die Geborgenheit, die der Welt scheinbar abhandengekommen ist. Der rückläufige Merkur zeigt in Opposition zum Mond an, dass wir mit unserem Denken die Welt von morgen bauen. Unsere Gefühle und Gedanken sind reale Kräfte, die unsere Realität schaffen.

Nutzen wir die Erkenntniskraft des Vollmondes, um zu erkennen, welche Denkmuster wir haben, welche Gefühlsautobahnen wir in Frage stellen dürfen. Was macht die Angst mit uns oder die Gleichgültigkeit oder das Gefühl der Orientierungslosigkeit in einer Welt, die schon länger mit all ihren Widersprüchlichkeiten scheinbar keine verlässliche Ordnung mehr gibt. Ist das wirklich so oder dürfen wir einmal mehr hinterfragen, ob wir uns nur von dem Schilderwald der Mächtigen haben irritieren lassen? Wo ist die Wahrheit versteckt? Was gibt uns Halt? Wer schenkt uns die Hinweise, wie unsere Reise weiterzugehen hat.

Deine Seele kennt den Weg

Die Antwort auf diese Frage ist einfach und dennoch ausgesprochen anspruchsvoll: Denn die Antwort liegt in dir selbst. Deine Seele kennt den Weg. Wir dürfen lernen, diese innere Stimme, unsere Intuition und unser eingebettet sein in das Meer der Wahrheit wieder wahrzunehmen. Das mag, so zeigt es der Vollmond an, uns zunächst aus dem Gleichgewicht zwischen unserem altvertrauen Denken und Fühlen werfen. Wir neigen vielleicht dazu, zunächst einen Pol überzubewerten. Vielleicht haben wir Mühe, Situationen klar mit dem Verstand zu erfassen, da das Gefühl “dazwischenfunkt” oder wir geben der Vernunft und der Logik den Vorzug.

Mit dem Sextil von Mond und Uranus machen wir es uns bei all diesen Überlegungen nicht gemütlich. Wir mögen es, wenn etwas „läuft“ und fühlen uns dann wohl, wenn wir uns authentisch zeigen können. Persönliche Freiheit steht bei uns hoch im Kurs und eine innere Instanz treibt uns an, Neues auszuprobieren. Aber Achtung: Mit dem rückläufigen Merkur sollten wir vorsichtig bleiben, denn Verträge oder neue Projekte sind erfahrungsgemäß eher auf Sand gebaut. Auch hier gilt: Die Ausnahme bestätigt die Regel.

Disziplin und Verantwortung

Die Sonne steht im Steinbock und sorgt dafür, dass wir bei allem Hang zur Emotion doch mit einem guten Maß an Disziplin und Verantwortung das Leben meistern. Im direkten Zusammenspiel mit Merkur sind Wille und Verstand stark aufgestellt und unzertrennlich miteinander verbunden. Beide bilden mit Uranus ein Trigon, was den Ruf nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbsterkenntnis noch lauter erschallen lässt. Ein innerer Drang lässt uns vielleicht immer wieder aus überholten Strukturen ausbrechen und neue Wege suchen. Wir öffnen uns gegenüber Menschen, die geistige Anregung in unser Leben bringen. Die werden vom Trigon zwischen Merkur und Uranus ebenfalls beflügelt.

Mit Venus in Wassermann im Trigon mit Mars in den Zwillingen, der ebenfalls noch rückläufig ist, haben wir einen Hang zu unkonventionellem Verhalten und einen leichten Zugang zu originellen Ideen. Auch unsere Zweisamkeit profitiert von neuen Anregungen und wir tun viel, um frischen Wind in unsere Alltagsroutine zu bringen. Wir geben uns unbeschwert und natürlich und lassen dadurch auch das Feuer der Erotik knistern. Venus im Sextil zu Jupiter, der wieder direktläufig im Widder unseren Willen durchpulst, fördert unser Vertrauen in das Gute im Mitmenschen. Wir gehen offener und direkter auf andere zu, knüpfen neue Beziehungen und tun genau das, worum es in diesem Jahr gehen wird: Wir machen uns auf den Weg in das neue Wir.

Gemeinsam Pläne entwickeln

Mit Mars in den Zwillingen ist das Gespräch das Mittel unserer Wahl, um etwas zu bewirken. Gemeinsam entwickeln wir Pläne, wie das neue Wir aussehen könnte und bereiten uns intuitiv auf die Zeitqualität vor, die eintritt, wenn Pluto im Wassermann angekommen sein wird. Was das bedeuten kann habe ich in meinem Podcast über die astrologischen Highlights im neuen Jahr zusammengefasst. Dank der Timecodes, die ich gesetzt habe, kannst du dir Monat für Monat einen Überblick schaffen, was 2023 an Entwicklungspotenzialen auf uns zukommt.

Damit kein Beitrag von mir zur astrologischen Zeitqualität entgeht, kannst du gern meinen Kanal abonnieren und die Glocke aktivieren, dann bekommst du direkt eine Benachrichtigung, sobald mein neuster Podcast online ist. Ich freue mich, wenn du auch Gleichgesinnte darauf aufmerksam machst. Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch für inzwischen 3.000 Abonnenten bedanken. Das tue ich mit einem Rabatt auf meine Textanalyse Jahreshoroskop. Ich schenke dir 5 Euro auf die Bestellung. Einfach den Rabattcode 3000 eingeben. Die Aktion läuft bis zum 15. Januar. Die Details stehen zum Nachlesen unten in der Videobeschreibung.

Wesentliche Veränderungen

Uranus steht noch immer am aufsteigenden Mondknoten und signalisiert, dass es um wesentliche Veränderungen geht, die mit unseren Werten in einem direkten Zusammenhang stehen. Damit sind einmal natürlich die äußeren Werte gemeint, so unser Geld, was sich im außen einmal durch das neue Bürgergeld zeigt, was Harzt IV namentlich ablöst aber im Ergebnis kaum Erleichterungen den Menschen bringt, die es brauchen. Gemeint sind aber auch die laufenden Bemühungen der Zentralbanken, das Bargeld abzuschaffen, indem wir demnächst nur noch digital bezahlen können. Hier müssen wir genau hinschauen und überlegen, ob wir den privatwirtschaftlich organisierten Zentralbanken wirklich soviel Macht über unsere Finanzen einräumen wollen.

Mit Werten sind aber auch die inneren Werte gemeint. Für Platon waren sie das, was das Handeln leiten soll, nämlich das Gute. Paul Satre weist uns darauf hin, dass die Freiheit die Grundlage aller Werte ist. Diesen Ansatz greift auch Rudolf Steiner auf, der darauf verweist, dass der freie Geist nur nach seinen Impulsen handelt, die er aus dem Ganzen seiner Ideenwelt durch das Denken ausgewählt hat. Der freie Mensch folgt diesen und trifft eine Entscheidung, wie er leben will. Ihn kümmert es ihn weder, was andere in diesem Falle getan, noch, was sie dafür befohlen haben. Er hat rein ideelle Gründe, die ihn bewegen etwas in die Tat umzusetzen.

Handlung aus der Freiheit heraus

Steiner ist wichtig, dabei zu betonen, dass die Handlung aus Freiheit die sittlichen Gesetze nicht ausschließt, wenn die Handlung dem Gesamtwohl dient, wenn sie aus Liebe getan wurde. Das Handlungsmotiv Liebe sei sogar höher zu bewerten als das Motiv aus einem Pflichtbewusstsein heraus, dem Gemeinwohl zu dienen. Denn der bloße Pflichtbegriff schließt die Freiheit aus, weil er das Individuelle nicht anerkennen will, sondern nur die Unterwerfung des Einzelnen unter eine allgemeine Norm fordert.

Nicht wenige befürchten Anarchie, wenn man dieser Maxime folgt. Aber ist das wirklich so? Wie wird ein Zusammenleben der Menschen möglich, wenn jeder nur bestrebt ist, seine Individualität zur Geltung zu bringen? Es braucht in erster Linie das Verständnis, dass wir alle mit unserem Denken aus der gleichen Ideenwelt schöpfen. Wir zapfen quasi alle die gleiche Quelle an. Die wunderbare Vielfalt im Denken unter den Menschen, die Individualität also, entsteht, weil wir auf eine unterschiedliche Art und Weise mit dieser Ideenquelle in Resonanz gehen.

Denken ohne Norm

Wir müssen begreifen, dass es in unserem Denken keine Norm geben darf, sondern dass es selbstverständlich sein sollte, dass wir in aller Freiheit in ganz unterschiedlichen Geisteswelten leben . Ein konfliktreiches Aufeinanderprallen dieser unterschiedlichen Denkwelten ist bei freien Menschen ausgeschlossen, denn sie urteilen nicht nach einer vorgegeben oder gar verordneten Weltanschauung, sondern wissen, dass es in der Natur des Menschen liegt, zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen im Denken zu kommen. Haben wir darüber ein Bewusstsein, können wir den Nächsten in aller Liebe annehmen und sein Wollen respektieren. Zusammengefasst wird das in dem berühmten Satz Steiners: „Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen.

Warum erzähle ich das? Weil auch dieser Vollmond uns nur vorbereitet auf den großen Wandel, den Pluto im Wassermann von uns fordern wird. In der Polarität gedacht haben wir das Potenzial für ein neues Miteinander, aber auch das Potenzial in einer totalitären Diktatur zu landen, wenn wir uns nicht dafür entscheiden, als Menschheit ein neues Kapitel des Miteinanders aufzuschlagen. Wer ist die Menschheit? Das ist die Summe aller Individuen. Die Menschheit – das bist auch du. Wenn dir bewusst ist, dass es in den nächsten Wochen und Monaten darauf ankommen wird, zu erkennen, dass es darum geht, dich in aller Liebe zur Freiheit zu bekennen, dann bist du Pionier der neuen Zeit. Wenn du das als Aufgabe angenommen hast, darfst du dementsprechende Zeichen setzen.

Die dunkle Seite der Liebe

Mit Lilith in Opposition zur Venus bekommen wir Hinweise auf das Wandlungspotenzial, dass es darum geht, auch die dunkle Seite der Liebe zum Ansporn werden zu lassen, die uns zu mehr persönlicher Reife führt. Wir alle haben durch die Liebe Verletzungen davon getragen und uns wurde in ihrem Namen im schlimmsten Fall das Urvertrauen beschädigt oder der Mut genommen, uns der Liebe mit ganzem Herzen zu öffnen. Dazu sind wir jetzt einmal mehr eingeladen. Mit Lilith im Trigon zu Jupiter wird unsere Suche nach dem Sinn neu belebt, der letztlich von der Liebe getragen wird. Wir dürfen unser Weltbild polieren und die Farben auffrischen oder sogar neuen Farbakzente setzen.

Mit Lilith in Opposition zu Pluto bekommt das Ganze eine gewaltige Sprengkraft, denn unser Unterbewusstsein strebt nach Gefühlstiefe. Lippenbekenntnisse werden daher kaum erfolgreich sein. Je mehr wir den Zugang zu der eigenen inneren Seelenkraft, Intuition und Gefühlstiefe finden, desto mehr ahnen oder wissen wir, dass eine schmerzhafte Erfahrung nicht nur ein sinnloser Schnitt im Leben ist, sondern uns tiefer auf unser eigenes Wesen zurückwirft und letztlich zu immer größerer seelischer Reife führt.

Unsere Wurzeln heilen

Der Vollmond im Krebs erinnert uns an unsere Wurzeln. Das sind unsere Prägungen, die wir durch unsere Eltern, Großeltern und Ahnen mit auf den Weg bekommen haben. Auch sie heilen, wenn wir uns erinnern, dass unsere eigentliche Herkunft eine Geistige ist. Unsere geistig Heimat wird uns die Orientierung geben, die wir brauchen, um den plutonischen Wandlungsprozess, der in diesem Jahr beginnt, optimal zu nutzen. Unsere geistige Heimat erreichen wir über die Kraft unseres Denkens, mit dem Mut in unseren Herzen und der Gewissheit, dass wir in unserem Wollen nicht allein sind.

Wir werden als Kollektiv aber auch als Individuum begleitet von den kosmischen Kräften. Öffnen wir uns unserer Intuition und wir werden uns auf dem Weg in die Zukunft nie wieder verfahren. Du wirst überrascht sein, wie viele Gleichgesinnte sich bereits auf den Weg gemacht haben und wie groß die Freude ist, wenn du dich ihnen zu erkennen gibst. Du bist wichtig und unverzichtbar, darum bist du hier. Die Welt braucht dich und deine Talente. Wie jede große Reise beginnt auch die in eine neue Welt mit dem ersten Schritt. Worauf wartest du noch? Raus aus den Puschen und rein in das neue Wir.

Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Neumond am 23. Dezember 2022

Neumond am 23. Dezember 2022

Neumond 22.12.2022

Schicksalshafte Weihnachtstage…

Der Mond im Steinbock ist nicht so recht in seiner Kraft, denn er steht dort im Exil. Alles Emotionale, was der Mond symbolisiert, wird in dieser Zeit geordnet. Ohne Überschwang wird Verantwortung gespürt und übernommen. Unsere Emotionen sind eher zurückhaltend. Unsere Gefühle drücken wir wenig leidenschaftlich aus und wirken dadurch vielleicht kühl und distanziert. Fühlen wir uns sicher, gelingt es uns am ehesten, unsere Herzen zu öffnen.

Die Sonne im Steinbock versorgt uns mit der Fähigkeit, in diesen Tagen mit Disziplin das Leben zu meistern. Wir sehen eher realistisch auf das Leben und gehen die gesetzten Ziele mit Ausdauer an. Wir mögen es, wenn es korrekt zugeht und legen Wert auf Genauigkeit. Gradlinigkeit könnte das Feld beherrschen, was nach der feurigen Schütze-Zeit den Gemütern etwas Pause verschafft. Hitzige Debatten und Diskussionen sollten nicht zwangsläufig auf der Tagesordnung stehen.

Aufgeblähte Erwartungen

Mond und Sonne bilden mit Jupiter an diesem 23. Dezember ein Quadrat. Das dürfte unsere Erwartungen, was das Leben bieten könnte aufblähen. Wir sitzen vielleicht mit der Erwartungshaltung unter dem Weihnachtsbaum, dass uns irgendwer das große Glück schon in den Schoß legen wird. Es fällt uns schwer zu akzeptieren, dass wir für unser Glück selbst aktiv und tätig werden müssen. Schritt für Schritt müssen wir uns auf den Weg machen, um die Realität zu schaffen, die wir uns für unser Leben wünschen.

Wir geben uns großzügig und erwarten dafür die entsprechende Wertschätzung. Sonne und Jupiter verleiten uns dazu, uns idealistisch auszurichten. Wir wollen uns mit etwas Größerem identifizieren. Insofern ist die Schütze-Energie noch präsent. Jupiter ist Herrscher des Schützen und mahnt vom Tierkreiszeichen Widder aus feurig an, dass wir uns auch weiterhin mit unserer Weltanschauung auseinandersetzen sollten.

Wie realistisch sind unsere Wünsche?

Welche Vorstellungen machen wir uns, wenn wir unsere Ideale betrachten? Inwieweit wird unser Leben unseren Vorstellungen gerecht? Wie realistisch sind unsere Wünsche? Entpuppen sie sich als Luftschlösser, in denen wir nur zu Hause sein können, wenn wir über das Ziel hinausschießen? Besinnen wir uns auf unsere Talente und reagieren auf die Strenge des Steinbocks mit Jupiters Hilfe etwas großzügiger, gelingt es uns, auf eine unkomplizierte Art und Weise das Richtige zu tun.

Dabei unterstützt uns auch Merkur, der ebenfalls im Tierkreiszeichen Steinbock steht und unserem Denken eine gewisse Gründlichkeit verleiht. Unser Verstand arbeitet präzise und zuverlässig. Neue Ideen schließen wir nicht aus, nähern uns ihnen jedoch eher konservativ und prüfen sie gründlich, bevor wir sie annehmen. Wenn wir das Wort ergreifen tun wir das klar und strukturiert. Auf gut Deutsch: Wir denken erst nach, bevor wir sprechen. Schade, dass in dieser Zeit die Regierungen in der Weihnachtspause sind. Wieviel Gutes könnte dieser Aspekt auf die Ampelmännchen in Berlin oder andernorts haben.

Venus versprüht Charme

Dass unsere eher nüchterne Denkart zu steifen Gesprächen verkommt oder ein grüblerisches Brüten in den Weihnachtspunsch die Folge ist, verhindert Venus, die sich an diesem Neumond mit einer Konjunktion zu dem nüchternen Götterboten gesellt. Sie verschafft dem Charme die notwenige Kraft, so dass die Plaudereien an der Festtafel nicht zu einem öden Come Together verkommen. Auch sie steht im Steinbock, so dass bei allem Charme nicht damit zu rechnen ist, dass der Göttergatte über das SOS-Geschenk (Schlips, Oberhemd, Socken) euphorisch wird – um wenigstens ein Klischee zu bemühen.

Auch Kultur ist ein nicht wegzudenkender Faktor in diesen Tagen. Wir suchen und pflegen den Kontakt zu unseren Mitmenschen. Auch neue Zeitgenossen ziehen wir in unser Leben, besonders dann, wenn wir direkt auch auf andere zugehen. Wir dürfen aufpassen, dass unsere Gespräche frei von Heuchelei bleiben oder übertriebener Anpassung. In das Beziehungshorn bläst auch das Trigon von Venus und Uranus. Wir suchen Anregung in unseren Beziehungen, Alltägliches reißt uns kaum vom Hocker. Wir möchten am liebsten frischen Wind in unsere Herzen und Schlafzimmer lassen.

Eine Portion Unvernunft

Neptun und Merkur bilden an diesem Neumond ein Sextil, was uns bei allem Charme vielleicht zusätzlich auch noch eine Portion Unvernunft serviert. Vielleicht sind wir auch so weihnachtlich gestimmt, dass wir uns an der ein oder anderen Stelle Sand in die Augen streuen lassen. Achten wir darauf, dass unsere Phantasie nicht mit uns durchgeht. Das hätte durchaus Power, denn Merkur bildet mit Pluto eine Konjunktion, was der Macht unserer Gedanken deutlich Auftrieb gibt.

Wissen ist Macht, und wir kommen vielleicht in Situationen, wo wir diese Macht klug gebrauchen müssen. Der Aspekt weist auch auf das Potential hin, den Mitmenschen durch Worte zu einer positiven Veränderung zu verhelfen. So kann ein tiefschürfender Geist für sich selbst und für andere heilend wirken. Gleichzeitig haben wir ein feines Gespür für die Schwächen anderer und neigen dazu, genau auf den wunden Punkt zu drücken. Achten wir also darauf, dass wir nicht indiskret oder ironisch werden.  

Taktisches Geschick

Mars wird noch bis März in den Zwillingen unser taktisches Geschick fördern. Kommunikation bleibt das Mittel der Wahl, um etwas zu bewirken. Wir entwickeln „Schlachtpläne“ und möchten uns in Gesprächen durchsetzen. Auch unsere Handlungs- und Arbeitsweise profitiert davon. Wir glänzen mit Geschick und Einfallsreichtum. Neues wägen wir sachlich ab und tun uns bisweilen vielleicht etwas schwer damit, eine Entscheidung zu treffen. Kommen wir ins Tun, dann sind wir dabei objektiv, vernünftig und anpassungsfähig.

Jupiter steht an diesem Neumond brezelbreit auf der kosmischen Spalte und fordert dort nicht weniger als den kämpferischen Einsatz für den Lebenssinn. Was ist das für ein Ort im Zodiak? In der psychologischen Astrologie wird die Zone von 29 Grad Fische bis 1 Grad Widder als “kosmische Spalte” bezeichnet. Es ist der Ort, wo sich Anfang und Ende begegnen. Mit ein wenig Phantasie lässt sich zwischen 30 Grad Fische und ein Grad Widder eine Lücke vermuten. Wie durch ein Tor zur Inkarnation steigt die Seele aus ihrer geistigen Sphäre durch diese Öffnung in das Reich der Menschen hinab. Hier beginnt sie ihre Menschwerdung und am Ende geht sie wieder durch diese Lücke zurück in das Seelenreich, aus dem sie gekommen ist. Auf eine geheimnisvolle Art und Weise begegnen sich hier Leben und Tod.

Abrupter Wechsel

Die kosmische Spalte steht auch für den abruptesten Wechsel der kosmischen Kräfteverhältnisse. Aus einem veränderlichen Wasserzeichen wechseln wir in das kardinale Feuerzeichen. Wir springen also nicht ins Kalte Wasser. Vielmehr wird uns jetzt kräftig eingeheizt. Nach der Phase des stillen Suchens und Sehnens, für das die Fische stehen, wechseln wir nun deutlich spürbar in eine Phase, die durch aktives, sichtbares Handeln geprägt sein wird. Jupiter hat uns bereits seit dem 11. Mai mit dieser Zeitqualität konfrontiert. Was diese mit uns macht, habe ich in einem eigenen Podcast aufbereitet. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung. Dank seiner Rückläufigkeit badete der Göttervater seit dem 28. Oktober wieder mit den Fischen. Wir durften noch einmal in uns gehen und nachspüren, wer wir denn sein wollen. Nun geht es darum, in der eigenen Entwicklung einen kräftigen Schritt nach vom zu tun.

Wir dürfen uns auf bestimmte Ereignisse einstellen, die unseren inneren Wandlungsprozess vorantreiben. Hierbei sind besonders die geistigen Einflüsse bedeutsam. Wir können auf diese Wucht an Inspiration ganz unterschiedlich reagieren. Die einen fühlen sich vielleicht überfordern, während andere versuchen werden, eine innere Beziehung zur geistigen Welt herzustellen. Immer geht es darum, bewusst den Kontakt mit unseren geistigen Begleitern zu suchen, die es uns erleichtern können, eine “einschneidende” Lebenssituation zu bewältigen.

Wandlungskrisen

De Nullpunkt, also die kosmische Spalte, bietet das Potenzial, Wandlungskrisen zu durchleben. Das geschieht nicht, weil unser Schicksal schlecht gelaunt ist, sondern soll uns letztendlich darin fördern, das Bewusstsein über die eigene Identität zu erringen. Wir dürfen uns einer neuen geistigen Haltung uns selbst und dem Leben gegenüber öffnen. Der Saatgedanke des Widders ist: Ich will. Was willst du? Wer willst du sein? Welches Leben erscheint dir lebenswert und was solltest du ändern, um diesem Ideal ein Stück näher zu kommen?

Bei 0 Grad Widder haben wir den Anfang und das Ende des Zodiaks, beim Aszendenten den Anfang des Lebens. Das Leben beginnt gewissermaßen im Dunkeln, in dem wir noch kein Licht sehen. Aus dem Nichts, dem Unsichtbaren taucht ein Mensch auf und beginnt seine Reise ins Leben. Wir dürfen geistig mit Jupiter eine neue Erkenntnisreise beginnen. Wann wäre der Zeitpunkt idealer als jetzt? Mit Weihnachten wird das Licht in die Welt hineingeboren. Wir dürfen uns daran erinnern, dass wir dieses Licht in uns tragen. Denn der Christus, der sich in die Erde inkarnierte, wirkt in uns allen, ob uns dann nun bewusst ist oder nicht. Das tut er übrigens auch unabhängig der Konfession.

Unsere Haltung

Er hat seinen Platz in unserem Rückgrat, was uns ermöglich aufrecht zu gehen. Unser Rückgrat steht auch für unsere Haltung, mit der wir durch’s Leben gehen. Gehst du aufrecht oder verbogen oder gebeugt oder schmerzvoll oder locker? Nicht von ungefähr sitzt auf unserem Rückgrat unser Kopf, mit dessen Hilfe wir Gedanken empfangen und verarbeiten können. Er ist unser Radiogerät, was die Signale des Geistes empfängt. Dein höheres Ich funkt am lautesten. Hörst du es? Kennst du es überhaupt? Nutzt du es, um deinem Leben Authentizität, Selbstbestimmung, Würde und Sinn zu geben?

In den Rauhnächten, die von Alters her für die Reinigung des Geistes und für die Besinnung genutzt wurden, hast du die allerbeste Zeitqualität, um dich genau diesen Fragen zu stellen. Der Schlüssel ist die Erkenntnis über unser Wesen als Mensch, über das Zusammenspiel von Denken, Fühlen und Wollen. Das Wissen, dass wir eingebettet sind in kosmische Gesetze, die maßgeblich auf uns und unser Leben wirken, ermöglicht es, nicht länger Spielball der Ereignisse zu sein, sondern zum echten Gestalter unseres Seins zu werden.

Gold, Weihrauch und Myrrhe

Am Ende der Rauhnächte bringen die drei heiligen Könige dem Christuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie stehen für die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen. Ich habe mich dieses Jahr ganz bewusst dazu entschieden, die kosmischen Gesetze und das Wesen des Menschen zum Thema meines Rauhnächte-Newsletters zu machen. Mehr dazu findest du auf meiner Webseite und den Linkt dorthin unten in der Videobeschreibung.

Für Nachdruck sorgt bei all diesen Bemühungen das Sextil von Jupiter und Pluto, das Wandlungskräfte freisetzt und möchte, dass wir das Leben voll ausschöpfen. Wir streben nach dem Größten und können dabei ziemlich maßlos sein. Wir hinterfragen unsere Weltanschauung und die anderer und das lässt uns nie so ganz zur Ruhe kommen. Hilfreich ist, wenn wir diese innere Stimme akzeptieren und uns nicht scheuen, der eigenen Größe zum Ausdruck zu verhelfen. Dabei liegt die Betonung auf dem Weg, nicht so sehr auf dem Ziel. Uranus steht noch immer am aufsteigenden Mondknoten im Stier und lädt uns ebenfalls ein, uns der Veränderung zu öffnen. Je bewusster wir selbst in die Veränderung gehen – zum Wohle einer wahrhaftigeren und werteorientierten Lebensweise – umso weniger werden wir im Außen mit der Veränderung konfrontiert.

Schicksalsprägende Wandlungskräfte

Die Veränderung ist mit Uranus selten gemütlich, sondern immer plötzlich und substanziell. Mit dem Mondknoten bekommen diese Wandlungskräfte einen schicksalsprägenden Charakter. In deinem Horoskop kannst du erkennen, in welchem Lebensbereich die Veränderungen anstehen. Gern unterstütze ich dich im Rahmen meiner astrologischen Beratung und übersetze dir die kosmischen Botschaften der Sterne. Mit einem Jahreshoroskop bekommst du einen verständlichen Überblick, welche Zeitqualität dir in den kommenden 12 Monaten Räume für dein Werden öffnet.

Auch Lilith ist an diesem Neumond nicht untätig und verbindet sich mit Jupiter harmonisch mit einem Trigon. Da Lilith die rebellische weibliche Urkraft in uns allen ist, wird das uns nicht wirklich in den Schlaf schaukeln. Vielmehr deutet auch dieser Aspekt an, dass wir immer wieder unser Weltbild und unsere gesellschaftliche Stellung in Frage stellen. Der Sinn des Lebens ist keine Sache, die man sich einmal erwirbt und dann bis an sein Lebensende mitschleppt, sondern etwas, das immer wieder erneuert werden will. Wie ein Baum jeden Frühling neue Blätter treibt und diese im Herbst wieder abwirft, so muss unser Weltbild und unsere Wahrheit immer wieder neu aufgebaut und wieder losgelassen werden. Wie der Baum wachsen wir dabei und verankern uns mehr und mehr in unserem “Seelengrund”.

Kraftvolle Gefühle

Die Opposition von Lilith und Pluto setzt dabei kraftvoll die Gefühle frei. Unser Unterbewusstsein strebt danach, die empfängliche Seite unserer Seelenkraft und unsere Gefühlstiefe, zum Ausdruck zu bringen. Wenn wir uns den eigenen inneren Tiefen stellen, erleben wir unsere Gefühle aber auch Sexualität und Erotik weniger als Machtmittel, sondern vermehrt als Weg der Selbstfindung. Je mehr wir den Zugang zu der eigenen inneren Seelenkraft, Intuition und Gefühlstiefe finden, desto mehr ahnen oder wissen wir, dass eine schmerzhafte Erfahrung nicht nur ein sinnloser Schnitt im Leben ist. Vielmehr begreifen wir, das dieser uns tiefer auf unser eigenes Wesen zurückwirft und letztlich zu immer größerer seelischer Reife führt.

Der Neumond im Steinbock – einen Tag vor Heilig Abend – setzt die Feiertage in das Licht der Veränderung und der Bewusstwerdung. Unsere Werte, das Miteinander und der Ruf des Wandels werden sich zu uns an die Festtafeln setzen. Gemeinsam und in der einsamen Stille der Winternächte dürfen wir nachsinnen, was wir aus den vergangenen Monaten an Erkenntnissen mitgenommen haben und inwieweit diese der Schlüssel sind für die Gestaltungsfragen von heute.

Neue Konzepte

Das neue Wir braucht Raum zur Entfaltung, zur Bewusstwerdung, damit sich starke Gemeinschaften bilden, die den Fallstricken der alten Welt neue Konzepte entgegensetzen. Wir dürfen fragen, wer mitbaut an diesem neuen Modell des Gemeinwohls, des neuen von Respekt, Achtung und Liebe getragenen Miteinanders. Wir dürfen bewusst den Begriff „Familie“ neu denken und gestalten. Ich wünsche Euch und Euren Lieben, dass Euch das Licht der Weih(e)nacht entzündet, damit wir wie Pionieren gemeinsam den Weg ausleuchten in die neue Zeit. Auch dafür wünsche ich Euch von ganzen Herzen ein friedliches, besinnliches, liebevolles und an inneren Werten reiches Weihnachtsfest.   

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Wofür ist deine Zeit reif?

Mit Sternenweisheit
wird das Leben leichter

Du willst es ganz genau wissen? Dann unterstütze ich dich mit meiner persönlichen Beratung bei den aktuellen oder grundlegenden Fragen deines Lebens. Du erfährst, welchen großen Lebensplan du dir vorgenommen hast und welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Zeit dir gerade bietet. Du gehst gestärkt, mutiger und befreiter aus dem Gespräch, denn du kennst jetzt, wie dein Weg weitergehen kann.

Vollmond am 8. Dezember 2022

Vollmond am 8. Dezember 2022

Vollmond 8. Dezember 2022

Ein Putsch mit Äpfeln?!

Der Vollmond leuchtet an diesem 8. Dezember im Tierkreiszeichen Zwillinge auf unsere Geschicke. Die Zwillinge symbolisieren die Dualität des menschlichen Bewusstseins, ihr Herrscher ist Merkur, der an diesem Tag im Schützen für eine großzügige Denkweise sorgen kann. Wir sind besonders wissbegierig und neugierig. Wir versuchen hinter die Kulissen des Weltentheaters zu blicken und uns über unsere Entdeckungsreise mit anderen auszutauschen. Wir suchen das Gespräch mit Gleichgesinnten, sind aber kaum in der Lage einen Fokus zu setzen oder eine Quintessenz zu bilden. Zuviel prasselt auf uns ein.

Das Wesen der Zwillinge ist ambivalent. Denn die inneren Reaktionen auf die neuen Erkenntnisse können den ein oder anderen durchaus erschrecken und sein Weltbild gehörig ins Schwanken bringen. Plötzlich hebt sich für viele der Schleier des Vertrauens in Medien und Politik. Sie erkennen, dass viele, die sie noch vor Monaten als Verschwörungstheoretiker am liebsten auf dem Scheiterhaufen im Vorhof ihrer Komfortzone verbrannt hätten, vielfach recht hatten.

Wir haben die Schnauze voll

Der Mond, der in der Mundanastrologie für das Volk steht, bildet an diesem Vollmond eine Konjunktion mit Mars. Das bedeutet rustikal übersetzt, wir haben die Schnauze voll. Zorn regt sich, was im Ergebnis kein taktisches Manövrieren zur Folge hat, sondern vielmehr unbewusstes Verhalten. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Bahn bricht. Von dem deutschen Volk ist da vermutlich nicht viel zu erwarten. Bislang haben die Teutonen ja jegliche Regierungsmaßnahmen eher hingenommen. Daran nahm sich die deutsche Fußballweltmeisterschaft in Katar ein Beispiel und quittierte den verhängten Maulkorb durch die FIFA mit einem Foto, auf dem sie sich brav den Mund zuhielt. Die Gastgeber und die von den Scheichs üppig bedachte FIFA hatte das Tragen einer Armbinde untersagt, die zum Ausdruck bringen wollte, dass die kickenden Multimillionäre gern mit allen Geschlechtern pimpern, egal welche Variante sich gerade auch bietet. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Politisch fallen in diesen Tagen die jüngsten Proteste in China gegen die Corona-Maßnahmen auf, die in den westlichen Medien ausdrücklich gelobt werden. Das hat schon fast schizophrenen Charakter, denn die gleichen Proteste wurde hierzulande als rechtsextreme und systemfeindliche Auswüchse deklariert.

Sinkende Verbraucherpreise

Hier wird stattdessen gefeiert und zwar die leicht gesunkenen Verbraucherpreise. Entgegen aller Befürchtungen, sind diese statt um 10,3 Prozent gegenüber dem Vormonat nur um 10 Prozent gestiegen. Das wird doch all jene Familien fröhlich stimmen, die jetzt schon für das gleiche Geld nur noch die Hälfte im Einkaufswagen haben und kaum noch wissen, wie sie ihre Mäuler gestopft bekommen sollen. So kurz vor Weihnachten 0,3 Prozent weniger Werteverfall zu feiern, wie das manche Medien tun, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Ich habe kürzlich beobachten können, wie innerhalb einer halben Stunden acht Menschen in der gleichen Mülltonne nach Pfandflaschen gesucht haben. In den Fußgängerzonen sind nicht viele, die entspannt an den weihnachtlich geschmückten Schaufenstern vorbeischlendern. Viele wirken mürbe und müde.

Diese Missstände, die viele Menschen in dem ehemals reichen Europa heimsuchen, müssen wir nicht hinnehmen. Wir könnten tatsächlich etwas dagegen tun, indem wir uns bewusst machen, dass wir als geistige Wesen Schöpferkraft haben und damit die Macht der Veränderung. Tun wir uns doch zusammen und gründen starke Gemeinschaften, die vom Miteinander und Werten geprägt werden, die lebens- und liebenswert sind, dann hat der Machtapparat keine Chance mehr. Die kritische Masse, die das System zum Kippen bringen kann, sind 3,5 Prozent. Knapp drei Millionen Deutsche müssten aufstehen und sagen: Es reicht. Schaffen wir das? Dass Mars nicht zu sehr die Völker der Welt aufheizt, dafür wird Saturn sorgen, der mit seinem Trigon unsere Gemüter vernünftig und sachlich mit den aktuellen Herausforderungen umgehen lässt. Unvorhersehbare und unkonventionelle Reaktionen sind kaum zu erwarten.

Über unsere Grenzen hinauswachsen

Die Sonne scheint im Tierkreiszeichen Schützen und lässt uns bei aller Zurückhaltung mindestens im Kopf über unsere eigenen Grenzen hinauswachsen. Es ist die Sternstunde der Idealisten. Wir fragen nach dem Sinn und auch nach dem Ziel des Lebens und suchen diesen nicht in den Niederungen unseres Alltags. Vielmehr streben wir nach dem höheren Ziel. Optimismus und Selbstvertrauen macht sich dann breit, wenn wir eine Vorstellungskraft davon haben oder entwickeln, wer wir eigentlich sein wollen. Hast du eine Vorstellung davon? Kannst du die Frage beantworten wer du sein willst? Ist dir die Bedeutung klar, wenn du sagst: Ich bin?  

In diesem Kontext könnte sich unser Dilemma zwischen Wollen und Handeln zeigen. Goethe formulierte das feiner, indem er uns den Hinweis hinterließ: „Beim Übergang von der Erfahrung zum Urteil, von der Erkenntnis zur Anwendung ist es, wo dem Menschen gleichsam wie an einem Passe alle seine inneren Feinde auflauern.“

Militärputschs im Iran und in Brasilien?

Mit der Opposition von Mars und Sonne offenbart sich uns noch ein anderes Dilemma, denn die Sonne, die mundanastrologisch für den Staat steht, bekommt mit Mars das Thema Militär quasi auf’s Auge gedrückt. Die Militärs können in diesen Tagen so mancher Regierung in der Welt unter Druck setzen, was nicht nur in dem offensichtlichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine der Fall ist. Im Iran wird laut Experten ein Militärputsch befürchtet, der dann im Rahmen einer Militärdiktatur den seit über zwei Monate andauernden Protesten ein Ende bereiten könnte. Die Polarisierung Brasiliens seit den jüngsten Wahlen, die den Linken eine hauchdünne Mehrheit bescherte, lässt einige Diplomaten ebenfalls das Wort Militärputsch in ihre Sektkelche flüstern. Verhindert werden soll mit einem solchen eine befürchtete kommunistische Diktatur. Klingt insgesamt nicht nach besonnenem Frieden oder gar etablierter Demokratie…

Der Bürgerkrieg in Myanmar, der den Widerstand gegen die Militärjunta ausdrückt, die seit dem Militärputsch im Februar 2021 an der Macht sitzt, bekommt in diesen Tagen vielleicht auch wieder Bewegung. Journalisten, so es denn überhaupt welche schaffen, Informationen aus der Region zu bekommen, befürchten, dass für eine ganze Generation Gewalt und Brutalität zum Alltag werden könnte. Und die Welt? Sie schaut zu. Öl und reichlich Erdgas werden von diesem an Bodenschätzen reichen Land unbeeindruckt dieser unmenschlichen Missstände auch weiterhin in üppigen Mengen von mehreren westlichen Mineralölkonzernen abgenommen. Wo bleiben da die Sanktionen? Durch das Gebahren gegen Russland wissen wir doch jetzt, wie das geht…

Handeln im Dienst des Willens

Bei uns selbst wird die Opposition von Sonne und Mars spürbar, wenn wir uns etwas bestimmtes vorgenommen haben und dann doch etwas ganz anderes tun. Es geht in diesen Tagen also darum, unsere Handlungen in den Dienst unseres Willens zu stellen. Gelingt es uns, Willensimpulse und Tatkraft vor dasselbe Projekt zu spannen, so können wir eine enorme Durchsetzungsfähigkeit entwickeln.

In der Welt brodelt es aber nicht nur durch die vielen kriegerischen Konflikte, sondern auch auf eine ganz andere Weise. Denn die Anzahl aktiver Vulkane ist deutlich gestiegen. So mancher, schon lange schlummernder Krater spuckt jetzt Lava. Erdbeben und Aktivitäten an den Rändern der teutonischen Platten, für die Uranus im Stier steht, beschäftigen zunehmend nicht nur die Wissenschaftler, sondern auch die Medien. Elf Vulkane sind aktiv, was deutlich über dem Schnitt liegt. Hauptakteur ist aktuell der Manua Loa auf Hawaii, der jüngst aus seinem 35jährigen Dornröschenschlaf erwacht ist.

Gestresste Erde

Die Erde ist gestresst, was das Quinkunx zwischen Mondknoten, Uranus und Sonne aufzeigt. Vielleicht will unser Heimatplanet aber auch nur zeigen, dass jede CO2 Debatte lächerlich ist, wenn man sich verinnerlicht, welche Dimensionen Mutter Natur zu bieten hat. Der CO2 Ausstoß aller elf Vulkane dürfte die Klimadebatte eigentlich etwas abkühlen, weil die Verhältnismäßigkeit Bände spricht. Was unsere Erde natürlich nicht tut: Sie verknüpft an ihre Aktivitäten weder den Gelderwerb noch Machtgewinn, sie spuckt einfach Lava und lässt die Erde erzittern. Insofern ist das Geschäft mit dem Klima in der Summe deutlich gefährlicher, weil Machtmissbrauch immer mit auf der Agenda der Strippenzieher steht.

Merkur erleichtert uns im Tierkreiszeichen Steinbock auf dem Weg in eine bessere Welt über die eingeschlagene Route gründlich nachzudenken. Unser Verstand arbeitet präzise und zuverlässig. Neuen Ideen gegenüber sind wir eher konservativ eingestellt, und prüfen diese in der Regel sorgfältig, bevor wir sie annehmen. In Verhandlungen gehen wir klar und strukturiert vor und überlegen erst, bevor wir den Mund aufmachen. Das geht zwar möglicherweise auf Kosten der Spontaneität, hat aber den Vorteil, dass unüberlegte Schnellschlüsse und -schüsse eher ausbleiben. Merkur bildet mit Venus eine Konjunktion die unseren Gesprächen nicht nur nüchterne Sachlichkeit einräumt, sondern sogar Charme aufkommen lassen kann.

Rethorisch richtig gut drauf

Dank des Quadrats zwischen Merkur und Venus mit Jupiter sind wir rhetorisch richtig gut drauf und sogar begeisterungsfähig. Dieser Vollmond ist auch die Stunde der liebenswürdigen Schwätzer. Das dürfte Teile der Regierung insofern aufwerten, als dass die „Marionett:innen“ des Weltwirtschaftsforums das Unheil, das sie ihren treudoofen Bürgern verordnen, wenigstens charmant verkaufen. Olaf Scholz ist ja inzwischen Meister darin, auch den größtes Nonsens mit einem verschmitzten Lächeln medienwirksam unter’s Volk zu bringen. Er tut dann immer so, als hätte er irgendwo väterlich einen Apfel stibitzt, den er unsereins dann gönnerhaft zusteckt. In mir weckt das regelmäßig Phantasien von einem Apfel als Wurfgeschoß für einen wirklich überzeugenden Wumms. Venus im Schützen mag es gern großzügig, insofern kann es vielleicht nicht nur für mich in diesem Zusammenhang gern auch ein Körbchen mit Äpfeln sein.

Das Quadrat von Venus und Jupiter lässt bei dem ein oder anderen vielleicht die Frage aufkommen: Wie viel Optimismus ist noch gesund? Mit der Haltung „Wird schon schiefgehen…“ oder der, im Falle von schlechten Nachrichten einfach bewusst zu atmen, ist zwar schön und gut, aber mit dieser Einstellung sind Enttäuschungen fast unumgänglich. Denn nur wenn wir aktive Macher sind, können wir unsere Geschicke gestalten und ändern. Die kosmischen Gesetze zeigen uns, wie wir denkerisch unsere Welt schöpfen. Sie signalisieren uns aber mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung auch: Einfach nur hoch schwingen reicht nicht, wir müssen auch aus den Puschen kommen und im besten Sinne handgreiflich werden. Insofern dürfen wir mit diesem Aspekt nach Herzenslust darüber nachsinnen, welche Vorstellungen von einem lebenswerten Leben wir denn eigentlich haben und was wir bereit sind dafür einzusetzen.

Denken während der Rauhnächte

Ideal ist für solche denkerischen Aktivitäten auch die Zeit der Rauhnächte, die mit Weihnachten beginnen. In dieser Zeit ist das Tor zur geistigen Welt für Besserdenker besonders offen. Wir finden den Zugang zu unserem Geist und können dem Ego bewusst einmal eine Pause verordnen. In meinem Rauhnächte-Newsletter gehe ich in diesem Jahr auf diese kosmischen Gesetze ein, die Hermes Trismegistos einst auf die Welt brachte. Sie sind quasi die Bedienungsanleitung für unseren Schöpfergeist. Ich gehe in den 12 Ausgaben meines Newsletters nicht nur auf die sieben wichtigsten hermetischen Gesetze ein, sondern auch auf die Wesensglieder des Menschen. Denn nur wenn wir wissen, wie wir als Mensch eigentlich ticken, können wir mit diesem mächtigen Instrument, das die hermetischen Gesetze letztendlich sind, umgehen.

Und das Instrument ist mächtig, das weiß auch die dunkle Seite, du weißt schon, die mit den Keksen. Auch die Astrologie, die immer schon von den Staatsoberhäuptern genutzt wurde, basiert auf ihnen und repräsentiert das wichtige Gesetz der Entsprechung. „Wie oben so unten, wie innen so außen“. Finden wir Zugang zu diesem Wissen und nutzen wir es dafür, unsere Welt im Sinne der neuen Zeit zu gestalten, gelingt uns nach Jahrtausenden der Unterwerfung die Selbstermächtigung. Es geht um ein neues Wir, ein neues Miteinander, eine Gesellschaft, die sich als Gemeinschaft versteht. Spätestens, wenn Pluto Ende März 2023 im Wassermann angekommen sein wird, steht dieses Thema auf der Agenda der Menschheit ganz oben und das für die nächsten rund 20 Jahre.

Der Schlüssel bist du!

Wenn wir alle wissen, welche Werkzeuge uns der Kosmos für diese anspruchsvolle Aufgabe mitgegeben hat, tun wir uns mit der Umsetzung leichter. Der Schlüssel dafür sind nicht die Anderen oder die Regierung. Der Schlüssel bist du. Du bist hier auf dieser Welt, um dieses Bewusstsein zu erringen und im Rahmen deines Seelenplans dazu beizutragen, diesen Weg in die neue Zeit mit zu ebnen. Bist du dazu bereit? Wenn du keine Ahnung hast, welchen Seelenplan du hast, helfen die deine Sterne ebenfalls. Als Astrologin übersetze ich dir ihre Hinweise im Rahmen meiner astrologischen Beratung oder mit der Textanalyse zu deinem Seelenplan, der deine Lebensaufgaben beschreibt. Auch hierzu findest du Infos auf meiner Webseite.

Mars in den Zwillingen, der dort für unser taktisches Geschick und auch für die Kommunikation als Mittel unserer Wahl steht, bildet mit Saturn im Wassermann ein Trigon. Das fördert unsere Fähigkeit, konsequent zu handeln. Dabei haben wir ein gutes Gespür dafür, wieviel Energie wir für ein Vorhaben aufbringen wollen. Selbstdisziplin, Fleiß und Geduld lassen uns viel erreichen. Das lässt doch hoffen, oder?

Jupiter und Pluto versorgen uns mit Kraft

Jupiter, der wieder direktläufig ist, steht immer noch in den Fischen und wandert Weihnachten dann über die kosmische Spalte in das Tierkreiszeichen Widder. Noch sind wir also bereit, mit dem Gefühl unsere Weltanschauungen und Konzepte zu prüfen, bevor wir dann zur Tat schreiten, sobald Jupiter im Widder angekommen ist. Jupiters Sextil mit Pluto versorgt uns mit viel Kraft. Wir wollen gewissermaßen alles und zwar sofort und das mit Sinn. Der Aspekt macht uns ungeduldig und lässt uns nicht wirklich zur Ruhe kommen. Vielleicht konzentrieren wir uns mehr auf den Weg als auf das Ziel, dann wird der Aspekt leichter.

Saturn steht immer noch im Tierkreiszeichen Wassermann und ist in der dritten also veränderlichen Dekade angekommen. Das Neue macht sich breit und der Zeitgeist ist im Wandel. Wir erleben bisweilen noch die Diskrepanz zwischen unseren Vorstellungen und dem, was sich davon in der Umwelt zeigt. Die Zeit arbeitet aber für uns, denn die alte Welt geht unter, das steht unumstößlich in den Sternen. Auch das kommende Jahr wird mit seiner astrologischen Signatur einen wichtigen Beitrag dafür leisten. In meinem Rauhnächte-Newsletter gebe ich übrigens auch einen ausführlichen Ausblick auf die Zeitqualität im kommenden Jahr, so dass du mit diesen Informationen rechtzeitig immer wissen wirst, wofür die Zeit reif ist.

Geld steht auf dem Prüfstand

Uranus und aufsteigender Mondknoten im Stier mahnen weiterhin unsere Werte an. Unser Geld steht auf dem Prüfstand und insbesondere die Finanzmärkte mit ihren teils ausgesprochen zweifelhaften Erfolgsmodellen. Unsere Ernährung und die Produktionsprozesse unserer Nahrung sind Themen dieses Aspektes aber durchaus auch unsere Immobilien. Die goldenen Zeiten der Häuslebauer haben durch die Zinspolitik deutlich an Glanz verloren. Mitte Dezember wird die Europäische Zentralbank vermutlich die Zinsen ein weiteres Mal anheben, was den Markt weiter unter Druck setzen wird, denn die Kredite werden dadurch deutlich teurer als gedacht.

Dennoch dürfen wir bei allen Missständen Vertrauen in das Leben entwickeln, anstatt im Grübeln zu versinken. Denn der Kosmos lenkt immer konstruktiv, auch wenn das die Mittel zunächst nicht vermuten lassen. Erheben wir unseren Blick von unseren Egobetrachtungen und kreisen wir nicht länger um die “schwarzen Löcher” des Lebens, können wir in all den Geschehnissen einen Sinn und auch einen persönlichen Wert entdecken und entfalten. Indem wir bewusst pflegen und genießen, was uns wertvoll erscheint, nutzen wir unsere Kraft konstruktiver und gewinnen innere Sicherheit und Stabilität.

Uns den Veränderungen öffnen

Uranus am aufsteigenden Mondknoten will, dass wir uns den Veränderungen öffnen. Entwickeln wir diese Fähigkeit des Wandels nicht in unserem Inneren, kommen die Veränderungen von außen auf uns zu. Wir dürfen hinterfragen, inwieweit unser Leben noch unseren individuellen Bedürfnissen entspricht und was fehlt, um diese leben zu können. Hören wir auf unsere innere Stimme, dürften wir den Drang nach Freiheit und Originalität deutlich spüren. Wer sich noch nicht auf den Weg gemacht hat, darf an diesem Vollmond darüber nachdenken, was der erste Schritt wäre, um den eigenen Vorstellungen vom Leben gerechter zu werden.

Das Trigon von Lilith und Jupiter unterstützt uns dabei, wenn wir nach dem Sinn des Lebens suchen. Liliths Trigon mit Neptun versorgt uns mit Traumbildern und viel Phantasie. Träume sind notwendig, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie das Leben sein kann. Wir dürfen uns bewusst mit unserer tiefsinnigen Seite auseinandersetzen, denn sie verschafft uns den Zugang zu unserer kreativen Urkraft. Die Opposition von Pluto und Lilith schenkt uns den Hinweis, dass wir, wenn wir den Zugang zu der eigenen inneren Seelenkraft, Intuition und Gefühlstiefe finden, ahnen oder sogar wissen, dass eine schmerzhafte Erfahrung nicht nur ein sinnloser Schnitt im Leben ist. Denn wenn wir auf unser eigenes Wesen zurückgeworfen werden, haben wir am Ende dieses Prozesses eine größere seelische Reife.

Viel Licht in unserem Denken

Der Vollmond in den Zwillingen am 8. Dezember bringt viel Licht in unser Denken, wenn wir es denn hereinlassen. Er lädt uns ein, unser Weltbild auf einen neuen Rahmen zu spannen, damit es größer, bunter und facettenreicher werden kann. Wir dürfen eine neue Perspektive bilden und den Pinsel tief in frische Farbe tauchen. Wir können Teil werden einer großartigen Gesamtkomposition, in der jeder einen Pinselstrich leistet ohne den dem Bild der Welt etwas fehlen würde. Du bist wichtig und unersetzlich! Du bist hier, weil die dir vorgenommen hast, deine wunderbaren Talente und Fähigkeiten in das Gesamtkunstwerk Leben einzubringen. Du bist ein elementares Bindeglied von Mensch zu Mensch. Du hast als Seele vorgeburtlich zugesagt, deinen Beitrag zu leisten, damit unsere Menschheitsfamilie ihrem Namen gerecht werden kann.

Ich wünsche dir und uns allen, dass wir begreifen, dass Weihnachten als Fest der Familie neu gedacht werden muss. Wenn die Liebe, zu der wir uns doch alle hingezogen fühlen, unsere Welt gestalten soll, dann müssen wir sie in unseren Herzen entzünden und sie hineingeben in die Schöpfung Erde. Wir dürfen dabei nicht knausrig sein, sondern müssen mit vollen Händen geben, denn die Not ist groß – vor unserer Haustür aber auch am anderen Ende der Welt. Folgen wir vertrauensvoll unserem Seelenplan, denn unsere Seele kennt den Weg. Dann haben am Ende wir die Kekse und die dunkle Seite in uns allen ist dankbar, dass wir sie in Liebe angenommen und integriert haben. Dann wird heil sein, was wir aus Herzen gründen.  

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Vollmond am 8. November 2022

Vollmond am 8. November 2022

Vollmond 8. November 2022

Blutrot mit enormen Spannungen

Sie liegen schon länger in der Luft, diese ungeheuren Spannungen, die nicht nur auf der politischen Bühne spürbar sind. Vielmehr formen sie auch bei jedem Einzelnen von uns eine Geschichte, an deren Ende sicher nicht mehr viel an das Leben erinnert, das wir führten, als wir vor knapp zwei Jahren in die Luftepoche gestartet sind. Der Vollmond am 8. November im Stier, der um 12.01 Uhr gradgenau am Himmel steht, wird dank seiner totalen Mondfinsternis mit dem schaurig schönen Titel „Blutmond“ bedacht. Diesen bekommt er, weil sich der Mond durch den Schatten, den die Erde auf ihn wirft, rot färbt.

Bei einer Mondfinsternis schiebt sich zwischen Mond und Sonne die Erde. Die Sonne, die in der Mundanastrologie für den Staat steht, bekommt vom Volk, das vom Mond repräsentiert wird, keinen Widerhall und letztendlich bekommt das Volk auch keine Ansprache. Er weist darauf hin, dass nicht nur Frauen in diesen Tagen zum Thema werden können, sondern auch unsere Werte – unser aller Werte – unter Druck geraten. Das ist kein abstraktes Thema mehr der Finanzmärkte mit ihren ausgeuferten Spekulationsgeschäften, sondern dieses Thema findet auch in unserem Geldbeutel Niederschlag. Die Inflation von inzwischen über zehn Prozent, macht aus den alltäglichen Einkäufen für immer mehr Familien ein nicht mehr bezahlbares Unterfangen. Die Schlangen vor den Tafeln werden länger. Gesunde Ernährung bleibt den Besserverdienern vorenthalten.

Gelassenheit ist schwierig

Mit dem aufsteigenden Mondknoten am Vollmond haben wir Schwierigkeiten, Gelassenheit zu finden, was angesichts der Nachrichtenlage, so wir sie denn überhaupt noch ernst nehmen können, auch nicht leicht zu erringen ist. Schlagzeilen aus der Ukraine, die mit dem Zünden schmutziger Atombomben im eignen Land droht, um den Russen den Vormarsch zu erschweren, belegen, wie weit der politische Irrsinn inzwischen gediehen ist. Zur Vertiefung dieses traurigen Themas empfehle ich die jüngste Ausgabe des Exomagazins mit seinem Format „Das 3. Jahrtausend“ und dem vielsagenden Titel: Bombenspiele. Der Link ist unten in der Videobeschreibung.

Uranus, der mit Mond und aufsteigendem Mondknoten eine Konjunktion bildet, kann dafür sorgen, dass wir die sich abzeichnenden Veränderungen nicht als ganz geheuer empfinden. Unbehagen macht sich weltweit bei den Menschen breit. Der Aspekt fordert jeden Einzelnen von uns dazu auf, die Veränderungen voranzubringen, die wir uns für diese Welt wünschen. Das geschieht nicht ohne inneren Widerstreit, weil Denken und Fühlen vielleicht als gegensätzlich erlebt werden. Wir neigen dazu, uns mit unserem Denken oder Fühlen zu identifizieren und den jeweils anderen Pol auf unsere Mitmenschen zu projizieren. Das sorgt nicht wirklich für Entspannung und schon gar nicht für Frieden. Daher sind wir klug beraten, unser Denken und Fühlen selbstkritisch und aus einer gewissen inneren Distanz heraus zu beobachten. Wir sind nicht unser Denken oder unser Fühlen. Beides sind jeweils lediglich Ausdrucksmöglichkeiten unseres Selbst. Sie sind nicht das Selbst.

Emotionale Beziehungen und Werte

In Opposition zu Venus zeigt sich an diesem Vollmond, wie sich die Menschen im Land miteinander verbinden und wie es um ihre emotionale Beziehung zu materiellen Dingen bestellt ist. Auch unser Sicherheitsbedürfnis kann in diesen Tagen deutlich getriggert werden. Erschwert wird dieser Aspekt durch die Spannung zwischen Mond, Uranus und Saturn. Unsere Gefühle bekommen durch Saturn eine Strukturierung, die einerseits Sicherheit bedeuten kann, aber sich auch in Beschränkungen ausdrücken könnte. Möglich ist auch, dass Familien und insbesondere Frauen durch traditionelle Strukturen oder staatliche Reglementierungen unter Druck geraten.

Wenden wir unseren Blick in den Iran, dann erleben wir dort anschaulich, was damit gemeint sein kann. Die Revolte, die im September damit begann, dass Frauen sich weigerten weiterhin ein Kopftuch zu tragen, steht im engen Zusammenhang mit dem tragischen Tod von Mahsa Amini, die im „Gewahrsam“ der Sittenpolizei verstarb. Die Kurdin wurde 22 Jahre alt. Inzwischen gehen tausende Menschen landesweit auf die Straße und protestieren gegen die Staatsgewalt. Die Proteste halten inzwischen fünf Wochen an. Das repressive Regime reagiert vielerorts mit Gewalt, mehr als 240 Menschen sind bereits im Zusammenhang mit den Protesten getötet worden. Tausende wurden verhaftet.

Neuordnung, Umsturz und Distanz

Mond und Uranus in Konjunktion stehen für Neuordnung, Umsturz und Distanz zu anderen. An diesem Vollmond dürfte vielen von uns bewusst werden, was vielleicht schon länger in uns ruft, um beachtet und gewandelt zu werden. Es herrscht Aufbruchstimmung, die leider auch in populistischen Extremismus umschlagen kann. Die Freiheit geht uns über alles, wir bleiben emotional auf Distanz gegenüber allem, was sich unserer Freiheit in den Weg stellt. Wir möchten nach den Corona-Monaten nicht wieder zurück in ein Gatter der Bevormundung, sondern stehen für unsere Bedürfnisse ein.

Mit der Sonne im Skorpion stehen Untergang und Neuanfang auf der Tagesordnung. Das dürfte an diesem Vollmond deutlich radikaler ausfallen, als es eine Reform oder eine Kurskorrektur zum Ausdruck bringen könnte. Erbitterte Diskussionen um die Grundwerte werden vermutlich ebenso geführt, wie erste Überlegungen angestellt, wie unsere durch die Corona-Krise gebeutelten Gesellschaften und Gemeinschaften wiederbelebt werden können. Die Sonne begegnet im Skorpion dem Wasser, was zu heißem Wasserdampf werden kann, der sich im schlimmsten Fall explosionsartig Luft verschafft. Aufgestaute Wut kann sich entladen, Vergeltung gefordert werden für all die Repressalien der Vergangenheit und Gegenwart.

Denkarten verstehen

Mit der Konjunktion von Sonne und Merkur verstehen wir vielleicht etwas leichter, welche die staatlichen Ziele sind und welche Denkart sich auf der Regierungsbank eigentlich zeigt. Kleiner Tipp: Die Denkart der einzelnen Persönlichkeiten spielt in diesem Kontext kaum eine Rolle. Vielmehr erlebt letztendlich das World Economy Forum einmal mehr seine Sternstunde. Mit der Wahl von Rishi Sunak als neuer Premier von Groß Britannien hat ein weiteres Mitglied dieses höchst zweifelhaftes Kaders auf einem führenden Regierungssitz Platz genommen. Da wundert es kaum, dass dieser seine Berufsanfänge bei Goldman Sachs genommen hat, einem der weltweit mächtigsten Finanzverwaltungen der Welt. König Charles dürfte das gefallen, der den Great Reset von Klaus Schab ziemlich gefeiert hat und in seiner neuen Machtposition sicher nicht zum Philanthropen verkommt.

Merkur hat an diesem Tag die Sonne gewissermaßen im Herzen und damit eine große Kraft. Wir sind in der Lage, in großen Bögen zu denken und zu kommunizieren. Merkur übernimmt nach dem Vollmond die Rolle des Morgensterns und stiehlt damit der Sonne die Show. Er kann etwas Vorlautes haben und Unüberlegtes und steht für ein gedankliches Vorauseilen, das wir bisweilen sogar räumlich wahrnehmen können, da Merkur als erster der Planeten den Horizont überschreitet. Unserem Denken würde es gut tun, wenn wir unseren Horizont ebenfalls mutig überschreiten würden.

Wertschätzende Atmosphäre schaffen

Mit Sonne, Merkur und Venus in Konjunktion haben wir das Potenzial, eine wohlwollende und wertschätzende Atmosphäre zu schaffen. Das bedeutet, dass sich auch die Staaten dieser Welt wieder an die Qualität diplomatischer Auseinandersetzungen erinnern könnten, wenn sie das denn wollen. Man spricht wieder miteinander, wenn auch im Verborgenen oder an roten Telefonen, aber immerhin.

Auch Venus eilt jetzt der Sonne als Morgenstern voraus. Sie hinterlässt in den kommenden Wochen ihre eigenen Eindrücke und bildet damit gewissermaßen die harmonische Vorhut der Sonne. Wünschen wir uns alle, das Venus und Merkur schaffen, was der gesunde Menschenverstand in den Köpfen unserer Politiker offenbar bislang vergeblich versucht hat: Das rechte Maß für alles zu finden. Es wäre eine schicksalsprägende Wendung. Mit dem Quadrat von Sonne, Merkur mit Venus und Saturn steht die Verlässlichkeit und Stabilität der Staaten unter Druck. Das kann sich durch eine deutliche Überregulierung und autoritäre Strukturen zeigen, die wiederum Proteste auslösen können.

Geld gerät unter Druck

Unter Druck geraten dadurch auch unser Geld und die Geldsysteme. 2008, als uns die erste gewaltige Finanzkrise durchschüttelte, lernten wir alle den Begriff aus der Welt der globalisierten Wirtschaft: „to big to fail – zu groß, um zu fallen“. Wer als Großunternehmen als systemrelevant eingestuft wird, kann sich gelassen darauf verlassen, vom Staat gerettet zu werden. Waren zunächst Finanzunternehmen Profiteure dieser Überhebung des Staates, gehören dazu heute Energiefirmen wie Uniper in Deutschland oder Axpo in der Schweiz. Die Zeche für das unternehmerische Misswirtschaften zahlen wir, die Steuerzahler.

Mit diesem neuen Verhaltensmuster der Regierungen erodiert die Eigenverantwortung eines Unternehmers und es zerstört die Basis jeder Marktwirtschaft. Wer zu scheitern droht, bekommt von Vater Staat einen stattlichen Finanzbooster aus dem Steuersäckel. Persönliche Konsequenzen hat das keine. Die CEOs schauen nicht mal mehr beschämt auf ihre gelackten Schuhspitzen, sondern treten mit dem größenwahnsinnigen Selbstverständnis auf, dass ihnen dieser Handel zusteht.

Für Lieferando Pizza ausliefern

Wer will das eigentlich ernsthaft einem Künstler verklickern, der dank „Corona“ jetzt bei Lieferando Pizza ausliefert oder der ehemaligen Besitzerin eines Wollgeschäfts, der im letzten Lockdown als Kollateralschaden der Pandemie schlichtweg die unternehmerische Puste ausging? Sie lebt jetzt von Harz 4, was demnächst Bürgergeld heißt. Klingt einfach netter, ist es aber nicht. In einer Zeit, in der eine ultralockere Geldpolitik und Nothilfen für letztendlich die ganz Großen putzig als Wums oder Doppelwums Schlagzeilen macht, die sich in der Summe nur noch in Billionen zählen lassen, muss man kein rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker sein, um sich zu fragen, wer dafür demnächst die Zeche zahlt. Noch ächzt unser Mittelstand nur. Was passiert, wenn er bei anhaltender Inflation bald entdeckt, dass er zu den großen Verlierern gehört?

Mit Merkur im Skorpion gelingt uns allen ein kritisches Denken, mit dem wir hinter die Kulissen des Offensichtlichen blicken können. Wir erkennen die Schwachstellen und lassen uns von all den Popanzen der Regierungsbanken nicht mehr länger an der Nase herumführen. Auch verlassen immer mehr Bürger das gottverdammte Tal der Angst, in dem immer noch viel zu viele Bürger wie ein Kaninchen vor der Schlange verharren und sich ohnmächtig ihrem Schicksal ergeben. Diese Angst, in die wir seit Jahren durch eine mediale Dauerberieselung von selbsterdachten Katastrophen gejagt wurden und werden, sollten wir jetzt ablegen. Dabei hilft das Verständnis, was wir als Mensch sind: Freie Geister, die den Auftrag angenommen haben, diesen zu entfalten und zu nutzen.

Gestaltungsfragen des Lebens

Wir sind hier auf der schönen Erde, um zu lernen, unsere Geschicke selbst in die Hand zu nehmen. Die eindringlichen Gestaltungsfragen des Lebens sind mehr als nur die nach Entertainment und Sicherheit. Sie haben etwas mit dem Bewusstsein auch über die großen Zusammenhänge des Lebens zu tun. Bewusstsein dürfen wir jetzt erringen, indem wir unser Denken öffnen und nicht bei Vorgekautem und Gewohntem hängenbleiben. Bewusstes Denken ist ein Akt des Willens und hat nur wenig mit dem Dauergeplapper unseres Kopfes zu tun.

Vielmehr ist damit Seelenhygiene gemeint, weil wir unser Innenleben bewusst gestalten und damit unserer Außenwelt einen anderen Ausdruck verpassen. Wenn wir die Welt verändern wollen, dann gelingt das nur, wenn wir uns selbst ändern. Der Schlüssel liegt in unserem Denken und Fühlen. Das ist eine einfache Wahrheit und doch – das weiß ich aus eigener Erfahrung – so schwer getan. Wer wissen will, wie das geht, dem biete ich am Samstag, 5. November einen Crashkurs an, indem ich erkläre, wie auch du zu einem „Besserdenker“ wirst. Auch meine Raunächtebegleitung wird sich in diesem Jahr diesem wichtigen Thema widmen und neben einem astrologischen Ausblick auf das Jahr 2023 inhaltlich in die kosmischen Gesetze und das neue Denken einführen. Mehr zu beiden Angeboten erfährst du auf meiner Webseite und den Link dorthin findest du unten in der Videobeschreibung. Ich würde mich sehr freuen, wenn du dabei bist.

Romantische Gefühle

Venus, Neptun und Lilith bilden an diesem Vollmond ein großes Trigon, was ein schöner Gegenpol zu den Spannungsaspekten darstellt. Das Trio lässt unsere Erwartungen an Partnerschaft und Partner steigen. Wir erinnern uns an romantische Gefühle und können den Wunsch nach der totalen Einheit mit unserem Lieblingsmenschen verspüren. Wir erleben bei den Problemen, mit denen wir weltweit konfrontiert werden vielleicht auch eine enorme Verbundenheit mit Gleichgesinnten. Wir wissen zu schätzen, dass das Schöne auch in einfachen Dingen zu finden ist, wie dem bunten Herbstlaub, das anmutig zu Boden fällt oder stürmisch von den Ästen tanzt und ein berauschendes Zeugnis abgibt von all der Lebendigkeit, die uns umgibt. Es mahnt uns, nicht zu vergessen, dass auch in Zeiten wie diesen nichts bleibt, wie es ist. Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen und niemals halten wir unseren Fuß in den gleichen Fluss.

Das mag jene verängstigen, die gern an Bestehendem festhalten und wird diejenigen trösten, die bereit sind für den großen Wandel, die Umwälzungen, die sich Bahn brechen und uns in Welten führen wollen, in denen wir als Mensch bewusster besser werden. Das wir wegen dieses Trigons in einer Seifenblase der Glückseligkeit in das Reich unserer Sehnsüchte und Träume davonschweben, das verhindert Mars, dessen Pfeil diese Seifenblase sehr schnell zum Platzen bringen wird. Im Quincunx zu Pluto raunt er uns zu: „Hey Leute, ihr müsst jetzt schon aus den Puschen kommen und Euch für Eure Ideale, Träume und Vorstellungen vom Leben stark machen. Selbstermächtigung ist das Zauberwort der Stunde. Wer wenn nicht Ihr selbst könnt die Geschicke Eures Lebens in die Hand nehmen?! Es ist an Euch, dafür zu sorgen, dass es Euch und Eurem Gemeinwohl gutgeht.“

Liebe in ihrer reinsten Form

Orientierung bietet mit Neptun und Jupiter in den Fischen die Liebe, die in ihrer reinsten Form, also frei von Bedingungen, zeigt, wo die Reise nur hingehen kann. Mars ist inzwischen rückläufig und das im Tierkreiszeichen Zwillinge. Er fördert dort unsere auch inneren Dialoge und ermöglicht konstruktive Gespräche. Andererseits unterdrückt diese Signatur auch das Gewalt- und Aggressionspotenzial, was uns im Extremfall auch mal ausrasten lässt. Im Quadrat zu Jupiter ermöglicht uns Mars im großen Stil zu handeln und dem Sinn des Lebens zu dienen, der kaum darin zu finden ist, einige wenige Multimilliardäre noch reicher zu machen und widerstandlos hinzunehmen, was diese in ihrer Selbstüberschätzung glauben, uns als Gestaltungsrahmen für unser Leben vorgeben zu müssen.

Vielleicht fühlen wir uns gefangen im Spannungsfeld zwischen Durchsetzung und Einfühlungsvermögen. Hingezogen fühlen wir uns gern zu künstlerischen oder hilfsbedürftigen Menschen. Das bedeutet wir entdecken unseren Sinn für das Schöne und die Mitmenschlichkeit. Jupiter stärkt unseren Glauben an die allumfassende Einheit. Uns gelingt es leichter, uns auf Sinnfragen einzulassen ohne sie gleich klar beantwortend zu müssen oder zu wollen.

Das Leben ausschöpfen

Jupiter im Sextil zu Pluto möchte, dass wir das Leben ausschöpfen und schenkt uns die Kraft, sinnvolle Ziele zu definieren und auch anzustreben. Wir erinnern uns mit dem Quadrat von Saturn und Uranus, dass Tradition nur dann wertvoll ist, wenn wir das Feuer weitergeben und nicht die Asche. Normen und Prinzipien, die unser bisheriges Leben bestimmt haben, dürfen wir mit neuen Inhalten, Werten und Regeln versehen. Wenn wir wissen, wer wir als individueller Mensch sind, dann gelingt es uns auch, eine Gesellschaft zu formen, in der sich jeder ausdrücken kann, wie er ist, in die jeder seine Talente und Fähigkeit einbringen kann, mit dem tiefen Verständnis, dass diese Gesellschaft nur trägt, wenn ich und du die gleichen Rechte und damit auch die gleichen Pflichten haben.

Der Blutmond am 8. November wird uns im nächsten halben Jahr mit viel Gefühl für das Wesentliche ausstatten. Es geht darum, unserem Schicksal selbstbestimmt und verantwortungsbewusst der Schöpfung und den nachkommenden Generationen gegenüber, Ausdruck zu verleihen. Wir dürfen und müssen Grenzen setzen, wo Gier und Machtmissbrauch unsere Welt in eine deutliche Schieflage gebracht haben. Um den gesellschaftlichen Rahmen in den wir alle hineingestellt neu zu gestalten, müssen wir bei uns selbst anfangen. Schauen wir bewusst auf unser Denken und Fühlen und geben wir ein neues Wollen hinein, damit der Frieden und die Liebe in unseren Herzen und damit in der Welt einen angemessenen Platz finden.

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