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Vollmond im Krebs am 30. Dezember 2020

Gemeinsam neu durchstarten

Das Jahr 2020 geht mit dem Vollmond am 30. Dezember, der um 4.28 Uhr in seiner ganzen Pracht am Himmel steht, langsam aber sicher zu Ende. Er steht in seinem Sternzeichen, dem Krebs, und läft uns von dort aus ein, unserer Gefühle bewusst zu werden, unserer inneren und äußeren Heimat aber auch unserer Wurzeln. Die Familie rückt vielleicht in den Vordergrund oder es kommt der Wunsch und die Sehnsucht nach familiärer Geborgenheit auf. Die Zeitqualität deutet aber auch deutlich darauf hin, was 2021 vorherrschen wird: Veränderungen und tiefgreifender Wandel auf gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene. Uranus steht im Stier, der dort im Zusammenspiel mit den anderen Planeten insbesondere das Wirtschaftsleben aufmischen wird. Mit diesem Vollmond beginnt er bereits, sich in den Vordergrund zu drängen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich seine immense Kraft des Wandels zeigen wird.

Themen, die unsere Gesellschaft betreffen

Der letzte Vollmond in diesem Jahr steht nicht isoliert am Himmel, sondern bildet mehrere Aspekte, die sich lohnen, genauer betrachtet zu werden. So bildet der Erdtrabant ein Quadrat zu der großen Konjunktion von Jupiter und Saturn, die am 21. Dezember gradgenau am Himmel stand und dort eine Luftepoche eingeläutet hat, die in den kommenden drei Jahren vom Tierkreiszeichen Wassermann geprägt sein wird. Das bedeutet: In der Luft liegen insbesondere Themen, die unsere Gesellschaft betreffen. Wir diskutieren vielleicht viel und gern über Gemeinschaftsbildungen und ein neues Verständnis des Miteinanders. Das Neue schafft sich Raum in unseren Herzen und Köpfen, wird aber nicht ohne Getöse geboren. Denn dafür muss zunächst das veraltete Verständnis unserer gesellschaftlichen Strukturen verabschiedet, gewandelt und reformiert werden, was Uranus besonders im Januar 2021 massiv fordern wird. Wir starten also keinesfalls gemütlich in das neue Jahr, sondern werden vermutlich mit krachenden Veränderungen konfrontiert. Darauf deuten jedenfalls die Sternenkonstellationen an diesem Vollmond und Anfang 2021, die ich in Kürze näher betrachten werde.
 

Diszipliniert Verantwortung übernehmen

 
 Am 30. Dezember steht die Sonne im Steinbock und beleuchtet dort milde das Vorhaben, diszipliniert die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Wir werden eingeladen, uns Ziele zu setzen und diese mit Ausdauer zu verwirklichen. Dem geht voraus, dass wir unser Selbstverständnis reflektieren und überlegen, welche Ziele das in diesen Zeiten des Wandels für uns persönlich sein können. Wie gehen wir mit denen gegebenen Strukturen auch auf gesellschaftlicher Ebene um? Passt die Organisation unseres Lebens noch in diese Zeit des Wandels? Geht es nicht insgesamt um einen gesundenden, deutlich verschlanktes Status quo, der uns wieder den Blick auf das Wesentliche freimacht? Wie ist es um den Sinn in unserem Leben bestellt und um eine gesunde, aktive und selbstreflektierte geistige Lebendigkeit? Wie geht es überhaupt unserem Geist? Ist er uns bewusst? Leben wir geistreich oder jagen wir nur dem äußeren Schein nach? Diese und ähnliche Fragen können dich in diesen Tagen beschäftigen und verlangen eine bedachte Auseinandersetzung mit möglichen Antworten.
 

Der Mond steht, wie immer an Vollmond, in Opposition zur Sonne und kann uns in Anbetracht der Krisenstimmung, die unser Land immer noch fest im Griff hat, auf all diese Geschehnisse launisch und unsicher reagieren lassen. Wir sehnen uns nach Geborgenheit, sind aber in der Lage diese für uns selbst und für andere schaffen, ja sogar im eigenen Inneren zu finden. Es sei denn, wir ziehen uns mit einer hilflosen, vielleicht sogar kindlich-trotzigen Haltung vom Leben zurück.

Mahnmal für Herausforderungen

Großer Akteur am Himmel ist Ende des Jahres 2020 immer noch Saturn, wenn auch ganz frisch mit neuen Vorzeichen. Der Hüter der Ordnung ist im Tierkreiszeichen Wassermann Mahnmal für die große Herausforderung, Neues mit Maß einzubringen und das Leben einem modernen und zukunftsfähigen Zeitgeist anzupassen. Vermutlich erlebst du das als inneres Fragen danach, wer du bist und was du willst. Die Antworten passen möglicherweise nicht immer in die Umwelt, die dich umgibt. Die Aufgabenstellung besteht in den kommenden rund drei Jahren darin, sich Gleichgesinnte zu suchen und sich mit ihnen zu verbrüdern. Wir sind herausgefordert, eine Gemeinschaft zu schaffen, die zu den eigenen Idealen passt und in die jeder seine Fähigkeiten einbringen kann – zum Wohle eines größeren Ganzen. Solidarität ist die Kernbotschaft dieses Vollmonds. Die muss identifiziert, definiert und in konstruktive Schaffenskräfte gewandelt werden. Tun wir das nicht, laufen wir Gefahr, dass uns die alte Ordnung rigide und ausgesprochen einschränkend verordnet wird.

Mars bildet auch zum Abschluss des Jahres einmal mehr ein Quadrat, also einen starken Spannungsaspekt, zu Saturn und Jupiter. Wir werden dadurch noch stärker in das konfliktreiche Feld aus Handlung und Verantwortung hineingestellt. Diese Konstellation ist ein weiterer Weckruf, dass wir diese Zeit des Wandels nicht verpennen dürfen, sondern mitgestalten müssen, wenn wir uns in der neuen Ordnung wohl und frei fühlen wollen. Das ist bei der ambivalenten Gemengelage nicht so einfach, denn einerseits macht uns diese Zeitqualität belastbar und andererseits haben wir Angst, die Struktur des Lebens, an die wir uns gewöhnt haben und die uns doch lange getragen hat, loszulassen.

Vorsicht und Expansionsdrang hemmen sich

Die Konjunktion von Jupiter und Saturn steht für eine Zeitqualität, in der die Realität einerseits und unsere Vorstellungen, was das Leben bieten könnte, scheinbar nur schwer miteinander vereinbar sind. Auf die eine oder andere Art fällt es uns schwer, unsere Vorstellungen, was wir im Leben erreichen möchten, realistisch einzuschätzen und Schritt für Schritt zu verwirklichen. Vorsicht und Expansionsdrang hemmen sich in diesen Tagen gegenseitig. Diese Konstellation, die der Vollmond bietet, symbolisiert die Aufgabe, Realität und Vision, das eigene Verhalten im Alltag und die Lebensanschauung auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Wir werden uns immer wieder mit unseren Idealen und Anschauungen auseinandersetzen müssen. Dabei ist es wichtig, Ideale nicht mit einem starren Realitätssinn als Luftschlösser abzutun und sich nur an Tatsachen zu halten. Die inneren Vorstellungen sollen realistisch gestaltet und schrittweise in die Wirklichkeit umgesetzt werden, aber zunächst müssen sie sich entfalten dürfen. So kann eine solide Verankerung in der Realität und gleichzeitig eine eigene Lebensphilosophie gefunden werden, die ein belastbares Fundament für das eigene Selbstverständnis und damit die persönliche Lebensgestaltung bildet.

Wunsch nach Freiheit

Das Sextil zwischen Sonne und Uranus beflügelt uns und weckt unseren Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbsterkenntnis. Wie ein Vogel über dem Land seine Kreise zieht und alles überblickt, möchten wir aus einer lichten geistigen Distanz Zusammenhänge und Möglichkeiten sehen und erkennen. Wir fühlen uns wohl im Reich der Ideen und bringen tausend Vorschläge hervor, was alles verändert werden könnte. Auch unser Erfinder- und Improvisationstalent und die Fähigkeit, Zusammenhänge schnell zu erkennen, ist in diesen Tag kosmisch gut bestrahlt. Ein innerer Drang lässt uns immer wieder aus überholten Strukturen ausbrechen und neue Wege suchen.

Innerlich beweglich

Das Sextil zwischen Mond und Uranus fördert unsere unkonventionelle Seite und macht uns innerlich beweglich. Auch dieser Aspekt lässt uns nach persönlicher Freiheit streben, was in Lockdownzeiten nicht so leicht zu realisieren ist. Dank des Spannungsaspekts zwischen Jupiter und Uranus möchten wir das zehrende Thema Corona am liebsten abstreifen, davonfliegen und alle Grenzen sprengen. Etwas in uns wehrt sich massiv gegen das gesetzte Leben und jede Art von Einschränkung. Das Quadrat zwischen Mars und Pluto, was immer noch wirksam ist, auch wenn es nicht mehr gradgenau ist, sorgt dafür, dass wir unseren Widerstand mit enormer Energie freisetzen könnten. Das ist ein Aspekt der Revolten auslösen kann. Insofern ist Vorsicht geboten, dass wir den inneren Revoluzzer in konstruktiven Bahnen halten.

 Phantasie mit Energiekick

Das Sextil zwischen Merkur und Neptun versorgt unsere Phantasie mit einem Energiekick und setzt innere Bilder frei, wie schön das Leben sein könnte, wenn, ja wenn es all diese Einschränkungen nicht geben würde. Zugleich macht uns dieser Aspekt einfühlsam für die Bedürfnisse anderer und sollte dafür sorgen, dass bei aller verständlichen Sehnsucht nach persönlicher Freiheit, die Rücksicht auf andere nicht zu kurz kommt. Das Quadrat zwischen Venus und Neptun lässt uns vom großen Glück träumen und fördert unser Bedürfnis nach Nähe und Hingabe. Vielleicht verklären wir an diesem romantischen Vollmond unseren Partner und möchten mit ihm zu einer Einheit verschmelzen. Da auch hier die Polarität wirkt, können wir auf der anderen Seite zu der Überzeugung gelangen, dass es kein totales Glück auf dieser Welt gibt oder dass wir kein Anrecht darauf haben.

Chiron lässt sich von Saturn, Jupiter und dem Vollmond nicht die Strahlkraft nehmen und bildet mehrere Aspekte, die uns helfen werden, das Heilende in der Gesamtsituation zu erkennen und anzustreben. Als ein Gott und mit einem Körper, der zur Hälfte Mann und zur Hälfte Tier ist, verkörpert Chiron gleichzeitig den Götterfunken und die Instinktnatur des Menschen. Bei seinem Aspekt zur Sonne bringt er gleichzeitig die höchsten und tiefsten Seiten unseres Wesens zum Klingen. An diesem Tag bildet er sowohl zur Sonne als auch zum Mond ein Quadrat, was bedeutet, dass die Gefühle und unsere Lebenskraft von seinen Botschaften eher durch einen Dissens betroffen sind.

Die Wucht der Schneeflocke

Das der Mond im Krebs steht und damit das Familiäre und das innere Kind berührt wird, zögern wir bei aller Begeisterung für das Neue vielleicht, die alte „Familie“, die sich uns mit unserer Gesellschaftsstruktur zeigt, in Frage zu stellen. Wir leiden vielleicht unter Minderwertigkeitskomplexen, dass wir als einzelner, vermeidlich kleiner Mensch nichts ändern können. Wir dürfen lernen, dass auch eine Schneeflocke nur ein sehr zartes Geschöpf ist, dass eine enorme Wucht bekommen kann, wenn Schneeflocken zusammenhalten. Helfen wir uns gegenseitig, diese inneren Schwachstellen zu überwinden und eine neue persönliche Entwicklung einzuläuten, in der die Gestaltung unserer Leben, im Sinne eines neuen Miteinanders, im Einklang von Mensch und Umwelt im Vordergrund steht. Öffnen wir dem Leben die Türen und die Tore zu unseren Herzen. Erinnern wir uns an die Liebe als stärkste Kraft, die eine Gemeinschaft stärkt und trägt.

Hunger nach Geborgenheit

Das Quadrat von Mond zum Chiron lässt darauf schließen, dass wir uns in diesen Tagen von den alten Strukturen verraten fühlen. Eine Art Hungergefühl nach Geborgenheit, Ärger oder Traurigkeit steigen auf, wenn wir innehalten und nachspüren, wie es uns geht. Folgen wir dem inneren Ruf, so können wir entdecken, dass wir über eine Quelle der Geborgenheit und Herzenswärme verfügen, bei der wir jederzeit neue Kraft schöpfen können. Wenn wir daraus nicht den irrigen Schluss ziehen, auf keine anderen Menschen mehr angewiesen zu sein, sondern akzeptieren, dass wir in unserem Bedürfnis nach Zuneigung und Geborgenheit verletzlich sind, so kann sich, wie in der Chiron-Mythologie, die positive, heilende Seite der Verletzung entwickeln. Chiron wurde ein Heiler für andere. Auch deine Gefühlswelt ist gerade durch die Verletzlichkeit so fein abgestimmt, dass du anderen mit sehr viel Herzlichkeit und Wärme begegnen und ihnen emotionalen Rückhalt vermitteln kannst, wenn du das möchtest. In diesem Sinne wirkst du heilend, auch wenn du dich selbst keineswegs als heil empfinden magst. Nur Mut! Die Welt braucht dich und ein Wirken!

Der Sinn des Lebens?

Das Sextil zwischen Chiron und Jupiter weckt unseren Wunsch, die Welt zu verbessern, auch wenn momentan der berufliche, gesellschaftliche und politische Einfluss fehlt, um etwas bewirken zu können. Wir fragen nach dem Sinn des Lebens, suchen nach einem äußeren Vorbild oder Guru und müssen enttäuscht feststellen, dass das alte Glaubensgebäude nicht mehr tragfähig ist. Je mehr du aber die Suche nach dem perfekten System in der Außenwelt aufgibst, desto mehr wird der Weg zu deinem inneren Führer und Lehrer frei, der dir zwar den Schmerz über die unperfekte Welt nicht nimmt, es dir jedoch ermöglicht, im kleinen Rahmen positiv auf andere zu wirken, ihnen Mut, Begeisterung und Hoffnung zu vermitteln und zu innerem Wachstum zu verhelfen.

Unterstützt werden wir dabei von dem harmonischen Aspekt zwischen Chiron und Saturn. Indem wir unsere eigenen Mängel liebevoll annehmen und gleichsam mit dem Mut zur Demut uns trotzdem ganz ins Leben einlassen und Fehler riskieren, entwickeln jeder einzelne von uns eine innere Menschenwürde und Sicherheit, die uns unabhängig vom gesellschaftlichen Status zu einer wahren Persönlichkeit reifen lässt. So können wir zu einer tiefen Weisheit finden, zu einem Wissen, was möglich ist und wo die Grenzen des Menschen liegen, die trotz aller Bemühungen nicht überschritten werden können. Diese auf einer inneren Sicherheit basierende Ausstrahlung wirkt auf andere sehr ermutigend, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen und sich den Aufgaben dieser Welt zu stellen.

Wille und Gefühlstiefe

Wir brauchen in diesen Zeiten viele Menschen, denen es gelingt, diese Fähigkeiten und diesen inneren Wandel zuzulassen und zu gestalten. Mit dem Trigon zwischen Lilith und Sonne reichen sich Wille und Gefühlstiefe harmonisch die Hand. Wir gewinnen Sicherheit, dass die eingeschlagene Richtung uns in Kontakt mit dem eigenen Seelengrund bringt. Wenn Wille und innere Stimme im Einklang schwingen, gewinnt das Leben an Tiefe und Intensität. Das Trigon von Lilith und Mond schafft unserem inneren Kind Verhör, dessen emotionales Bedürfnis, beispielsweise nach Wärme, Nähe zu anderen Menschen oder auch Stille wahrgenommen und befriedigt werden möchte. Wir bekommen einen größeren Zugang zu unserer eigenen Intuition und der Kraft der Liebe.

Das Quadrat von Lilith und Jupiter gibt dem Ganzen den notwendigen Nachdruck leidenschaftlich und kraftvoll nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Wir handeln mit der inneren Überzeugung, dass Begrenzungen zum Guten wie im Schlechten dazu da sind, um überwunden zu werden. Auch hier wird noch mal der Wunsch nach innerer und äußerer Freiheit zu einem zentralen Anliegen.

Nicht zu kritisch sein

Das Quadrat der wilden Göttin mit Saturn lässt uns schnell die Schwachstellen von Ideen erkennen. Dabei sollten wir jedoch nicht zu kritisch sein, um neue Ideen nicht im Keim zu ersticken. Gelingt es dir, die Tragik des menschlichen Daseins als eine nicht zu verleugnende Tatsache zu akzeptieren und dich gleichsam auf das „Dämmerlicht“ einzustellen, kannst du deine Kräfte voll entfalten. Du verfügst dann gewissermaßen über eine Art melancholische Grundstimmung, die ein besonders fruchtbarer Boden für Kreativität und jegliche Ausdrucksformen deiner Persönlichkeit mit all ihren Ideen, Wünschen und Träumen abgibt.

Lilith, die mit Uranus eine Konjunktion bildet, die uns eine Weile beschäftigen wird, flüstert uns das Märchen vom hässlichen kleinen Entlein des gleichnamigen Andersen-Märchen ins Ohr, das erst entdecken muss, dass es ein wunderschöner Schwan ist. So musst auch du erst auf dem Weg zu dir selbst und dem Bewusstsein über deine göttliche Schöpferkraft vielleicht erst noch deiner wahren Natur auf den Grund kommen. Das hässliche junge Entlein, das eigentlich ein junger Schwan ist, wird im Hühnerhof geplagt und verspottet, weil es anders als die anderen ist. Vielleicht fühlst du dich manchmal auch als Schwan unter Hühnern oder als Fremdling in der eigenen Familie?

Weg des Wandels

Das Jahr 2020 entlässt uns nicht befreit in ein neues Jahr. Der Vollmond leuchtet uns vielmehr einen Weg des Wandels, der – so deuten es die Konstellationen 2021 an – manches Mal steil, steinig und schlüpfrig werden kann. Vielleicht hilft dir das Bewusstsein, dass du auf diesem Weg nicht alleine gehst. Wir sind alle auf dem gleichen Pfad. Wir entscheiden allerdings jeder für sich, ob es ein Pfad der Tugend ist, der uns gemeinsam in eine neue Zeit des Miteinanders bringt. Wir sind dabei nicht allein. Wir können uns an die Hand nehmen und daran erinnern: In der geistigen Welt, die in unseren Erinnerungen vielleicht wieder wach wird, sind jede Menge Helfer, die wir bitten können, uns dabei zu unterstützen. Versuche es nur, sie freuen sich drauf.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen friedlichen Jahreswechsel mit dem Mut, ein Feuerwerk an Ideen zu zünden, die unsere Welt zu einem besseren Ort macht, für alle, die darauf leben. Gestalte, plane und glaube an das Leben. An dein Leben. Und höre zu – insbesondere in der eigentlich stillsten Nacht des Jahre – Silvester – wenn sogar unsere Mutter ein klein wenig den Atem anhält, um dem Kosmos und seinen funkelnden Sternen zu lauschen.

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